Ruhr University Bochum

Dokumentenrepositorium der RUB / RUB-Repository
Not a member yet
    14043 research outputs found

    The nucleon-nucleon three-pion exchange potential in chiral effective field theory

    No full text
    Unter Verwendung der Methode der unitären Transformation wird die führende Ordnung des Drei-Pionen-Austauschpotentials in einer niederenergetischen Nukleon-Nukleon-Wechselwirkung angegeben. Die führenden und untergeordneten Drei-Pionen-Austauschpotentiale wurden bisher nur in der chiralen EFT von Norbert Kaiser mit Hilfe der S-Matrix-Anpassung hergeleitet. Die Kernpotentiale sind jedoch schemaabhängige Größen, und es ist nicht von vornherein klar, ob die verfügbaren Ergebnisse mit den Wechselwirkungen und Strömen übereinstimmen, die von der Bochumer Gruppe mit einer anderen Technik, der so genannten Method of Unitary Transformation (MUT), hergeleitet wurden. Hier berechnen wir die führenden und untergeordneten Drei-Pion-Austauschpotentiale erneut mit der MUT. Wir präsentieren analytische Ausdrücke für das Drei-Pion-Austauschpotential, die mit den von der Bochumer Gruppe verwendeten Wechselwirkungen übereinstimmen, und diskutieren die numerische Bedeutung der beobachteten Unterschiede.Using the method of unitary transformation, the leading order of the three pion exchange potential in a low energy nucleon nucleon interaction is given. The leading and subleading three-pion exchange potentials have so far only been derived in chiral EFT by Norbert Kaiser using S-matrix matching. However, nuclear potentials are scheme-dependent quantities, and it is not a priori clear if the available results are consistent with the interactions and currents derived by the Bochum group using a different technique, the so-called Method of Unitary Transformation (MUT). Here, we re-calculate the leading and subleading three-pion exchange potentials using the MUT. We indeed find deviations from the previously obtained results for selected classes of reducible-like diagrams. We present analytical expressions for the three-pion exchange potential consistent with the interactions used by the Bochum group and discuss the numerical importance of the observed differences

    Feedback im Training

    No full text
    Ziel des Beitrages ist es, durch bewusste Feedbackgestaltung zur Maximierung der sportlichen Performance beizutragen. Beim Bewegungslernen benötigen Schülerinnen und Schüler Feedback, um eine Rückmeldung über die erfolgte Bewegung zu erhalten. Dass die Feedbackgestaltung einen erheblichen Einfluss auf den Lernprozess besitzt, wurde bereits hinreichend belegt, eine Forschungslücke wird jedoch sichtbar, wenn die Feedbackgestaltung im Zusammenhang mit motorischen Lernstadien betrachtet wird. In der Sportpraxis fehlen bislang klare Leitlinien oder systematische Empfehlungen, wie Feedback in den jeweiligen Lernstadien gestaltet werden soll, um den Lernprozess optimal zu unterstützen. Aus langjähriger Erfahrung als Athlet*in und Trainer*in stellten sich die Autor*innen der sportartübergreifenden Forschungsfrage: „Welche Feedbackformen werden in unterschiedlichen motorischen Lernstadien favorisiert und wie lässt sich ihre Anwendung im sportlichen Techniktraining umsetzen?“ Eine systematische Literaturrecherche zeigte, dass sich Reviews, Meta- und Einzelanalysen zu Rückmeldungsprozessen beim motorischen Lernen häufig auf die Anwendung im Sportunterricht beziehen. In der Literatur des 21. Jahrhunderts wird mehrheitlich auf Phasenmodelle zum motorischen Lernen aus den 1960er bis 1980er Jahren verwiesen, die ihre Gültigkeit behalten haben. Um den Lernprozess aus einer psychologischen und pädagogischen Sichtweise zu betrachten, basieren die hier vorgelegten Praxisempfehlungen auf dem kognitionspsychologischen Modell von Fitts und Posner (1969). Die Ergebnisse werden in einer Handreichung für den Praxisgebrauch als tabellenförmige Übersicht, sortiert nach kognitiver Lernphase (1. Lernstadium), assoziativer Lernphase (2. Lernstadium) und autonome Lernphase (3. Lernstadium) illustriert. Die Handreichung stellt somit eine neuartige, systematische Verbindung zwischen dem theoretischen Drei-Phasen-Modell (nach Fitts und Possner, 1969) und einer praxisbezogenen Feedbackgestaltung dar

    Kein Anspruch auf Arzneimittel zur Gewichtsregulierung

    No full text
    Fragen um die Behandlung von Adipositas sind stetiger Gegenstand von Diskussionen. Aktuell richtet sich der Fokus maßgeblich auf die sog. "Abnehmspritzen", die derzeit nicht von den Krankenkassen bezahlt werden. Diese Praxis wurde inzwischen auch durch eine sozialgerichtliche Entscheidung bestätigt (SG Mainz, Beschl. v. 16.06.2025, Az. S 7 KR 76/24). Zur Begründung stützt sich das SG Mainz auf den sog. Lifestyle-Ausschluss in § 34 Abs. 1 S. 7 und 8 SGB V. Die Auslegung dieser Norm ist umstritten, sodass sich ein näherer Blick auf diese Rechtsprechung lohnt

    Zertifikat Digital Humanities

    No full text
    In den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften werden digitale Methoden immer wichtiger. Studierende können diese Methoden nun gezielt erlernen und im Zertifikat Digital Humanities der UA-Ruhr-Universitäten zusammenfassen. - Digitale Kompetenzen aus dem Fachstudium oder Optionalbereich werden sichtbar - Studierende können aus verschiedenen Bereichen der DH frei wählen - Individuelle Schwerpunktsetzung im Transkript des Zertifikats sichtbar - Vielfältige Berufschancen durch DH-Kompetenzen: Forschung, GLAM-Berufe (Galleries, Libraries, Archives, Museums), NGOs, Politik und freie Wirtschaf

    Atomic-scale insights on the surface transformation of spinel oxide nanoparticles during oxygen evolution reaction

    No full text
    Kobaltbasierte Spinelloxide zählen zu den vielversprechendsten Elektrokatalysatoren für die träge Sauerstoffentwicklungsreaktion (OER). Dennoch gelingt es aktuellen Ansätzen nur unzureichend, die Struktur-Aktivitäts-Beziehungen an der Flüssig-Fest-Grenzfläche aufzuklären. Durch die Kombination von Atomsondentomographie mit korrelativen Charakterisierungsmethoden untersucht diese Arbeit den maßgeblichen Einfluss der Einbindung mehrwertiger Übergangsmetalle (Mn, Cr, V) in Kobaltspinelle, wodurch sich deren elektronische Struktur und Oberflächendynamik gezielt verändern lassen. Dabei erweist sich das multikomponentige System (CoFeNiCr)3_3O4_4 als besonders leistungsfähig. Die Studie beleuchtet die Wirkungen von Oberflächenrekonstruktion, Zusammensetzungsmodulation sowie dynamischen Auflösungs- und Wiederabscheidungsprozessen und etabliert damit ein universelles Konzept zur Optimierung der OER-Leistungsfähigkeit.Cobalt-based spinel oxides are one of the most promising electrocatalysts for the sluggish oxygen evolution reaction. However, current approaches struggle to elucidate the structure-activity relationships at liquid-solid interface, where elemental dissolution and surface reconstruction occur. By integrating atom probe tomography with correlated characterization techniques, this thesis investigates the profound influence of incorporating multivalent transition metals (Mn, Cr, V) into cobalt spinels, which can significantly modify their electronic structure and surface dynamics. In high-entropy compositions, (CoFeNiCr)3_3O4_4 emerges as the superior system owing to effective Cr dissolution and the synergistic interplay among the Ni-Fe-Co triad. This work elucidates the effects of surface reconstruction, composition modulation, and dynamic dissolution-redeposition processes in Co-based binary and high-entropy systems, establishing a universal paradigm for optimizing OER performance

    Meglenitische Vlachen / Meglenorumänen

    No full text

    Vlachen

    No full text

    The signaling function of modal particles in discourse

    No full text
    Die Dissertation untersucht die Rolle deutscher Modalpartikeln (ja, doch, wohl) als Signale von Kohärenzrelationen. Mithilfe von Akzeptabilitäts- und Forced-Choice-Studien wird gezeigt, dass ja kausale und doch konzessive Relationen signalisieren, während es für eine vergleichbare Funktion von wohl keine Evidenz gibt. Ergänzende Experimente mit der niederländischen Modalpartikel toch bestätigen die sprachübergreifende Diskursfunktion dieser pragmatischen Marker. Die Unterschiede in der Signalfunktion der Partikeln werden auf das Commitment der Sprecher:innen zurückgeführt: Partikeln, die das Commitment der sprechenden Person reduzieren, scheinen nicht als Diskurssignale zu fungieren. Entsprechend der experimentellen Ergebnisse der Arbeit werden Modalpartikeln als Signale von Kohärenzrelationen eingeordnet, die zwar die Interpretation der vorliegenden Relation beeinflussen, allerdings anders als Konnektoren keinen Einfluss auf die Verarbeitungszeit von Diskurs haben

    A novel fuzzing framework for ECUs with video

    No full text
    The Controller Area Network (CAN) bus is a widely adopted communication protocol in modern vehicles. Traditional fuzzing techniques targeting CAN systems typically rely on log-based feedback such as system crashes or diagnostic messages to detect anomalies. However, this approach can overlook critical visual indicators, including instrument cluster warnings or gauge activity, that signal abnormal behavior. This paper presents a novel fuzzing framework that integrates computer vision into the fuzzing process, enabling the detection of visual findings during CAN bus testing. A custom graphical interface facilitates real-time injection of CAN messages while simultaneously analyzing video feedback from the vehicle’s dashboard using OpenCV-based motion detection and thresholding techniques. The framework supports multiple fuzzing strategies, including full, ranged, and randomized modes, and logs correlated visual and CAN responses for detailed analysis. Experimental validation was performed on a standalone instrument cluster, revealing message IDs that produced unexpected visual feedback not captured by traditional methods. By combining log-based analysis with real-time computer vision, this work introduces a new dimension to automotive fuzz testing, improving detection coverage and uncovering subtle CAN Bus messages in electronic vehicle subsystems

    0

    full texts

    14,043

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Dokumentenrepositorium der RUB / RUB-Repository
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇