Ruhr University Bochum

Dokumentenrepositorium der RUB / RUB-Repository
Not a member yet
    14043 research outputs found

    Predictive value of CT-based and AI-reconstructed 3D-TAPSE in patients undergoing transcatheter tricuspid valve repair

    No full text
    Background:\bf Background: The tricuspid annular plane systolic excursion (TAPSE) assessed by echocardiography has failed in predicting outcomes in patients with severe tricuspid regurgitation (TR) undergoing transcatheter tricuspid valve intervention (TTVI). Considering the complex shape of the tricuspid annulus and right ventricle, as well as the difficult echocardiographic image acquisition of the right heart, cardiac computed tomography (CT) might be superior for the analysis of the annular excursion. Thus, this study aimed to analyze whether CT-captured TAPSE provides additional value in predicting outcomes after TTVI. Methods and results:\textbf {Methods and results:} For TTVI procedure planning, 75 patients (mean age, 77 ±\pm 8 years; 61% female) with severe TR underwent full cardiac cycle CT. Septal, lateral, anterior, and posterior TAPSE, as well as TAPSE- volume, were analyzed. Indexed anterior and posterior (iTAPSE) and TAPSE volume were reduced in patients with right ventricular ejection fraction 4.5 mm/m2^{2} (17.2% vs. 63.6%; HR 0.225, CI 0.087–0.581; P\it P 9 ml/m±\pm  (16.4% vs. 57.1%; HR: 0.269 CI 0.105–0.686; P\it P = 0.003). Echocardiographic TAPSE correlated best with lateral CT-based TAPSE, although both failed in predicting outcomes after TTVI. In multivariate Cox regression, posterior iTAPSE was found to be a significant predictor of outcome 1 year after TTVI. Conclusions:\bf Conclusions: Posterior iTAPSE is an independent predictor of cardiovascular outcomes among patients undergoing TTVI. Furthermore, CT-measured TAPSE has incremental value and refines risk stratification for clinical outcomes in patients undergoing TTVI

    Functional neurological disorder among neurology in-patients

    No full text
    Background\bf Background The high prevalence of functional neurological disorders (FND) in specialized neurological services such as epilepsy centers or dizziness clinics is well established. Few studies exist that investigate the frequency of FND among neurology in-patients. Methods\bf Methods In-hospital patients with functional neurological symptoms as part of the presenting complaint were identified by combining prospective and retrospective case ascertainment over a period of 2 years. Demographic and clinical features as well as reimbursements were analyzed. Results\bf Results Across a total of 4648 in-hospital patients, 267 (5.7%) had functional neurological symptoms as a presenting complaint, and 217 (4.7%) were given a standalone FND diagnosis. All age groups and subtypes of FND were represented. FND comprised 2.4% of all cases admitted to the stroke unit for suspected stroke; 11.8% of all cases undergoing specialized epileptological workup; and 7.6% of cases admitted through the emergency department with a seizure disorder. Diagnostic coding of FND was inconsistent and associated with significantly lower per-day revenue when performed accurately. Conclusions\bf Conclusions FND is the third most common diagnosis among in-hospital neurological patients, which stands in stark contrast to its underrepresentation in clinical training, service provision, and research funding. Stroke-like presentations and seizures are common forms of FND among emergency admissions. Reimbursement mechanisms of the diagnosis-related groups system might disincentivize accurate diagnostic coding and contribute to a cycle of neglect within health care

    Goranen

    No full text

    Staatenlosigkeit

    No full text

    Receptor-specific regulation of the supraventricular G-protein-activated inwardly rectifying potassium channel (GIRK) by protein kinase C isoforms

    No full text
    Die Aktivierung supraventrikulärer GIRK-Kanäle ist ein wichtiger Mechanismus der parasympathischen Regulation der Herzfrequenz und der kardialen Erregbarkeit. GIRK-Kanäle werden im Zuge der Aktivierung von muskarinergen M2_2-Rezeptoren durch Gi/o_{i/o}-Proteine aktiviert. Während der Stimulation von Gq_q-gekoppelten Rezeptoren wird die GIRK-Aktivität durch die Depletion von Phosphatidylinositol-4,5-bisphosphat und die Proteinkinase C-vermittelte Phosphorylierung des Kanals reguliert. Im Rahmen dieser Arbeit konnte gezeigt werden, dass die Aktivierung von verschiedenen PKC Isoformen einen Mechanismus der rezeptorspezifischen Regulation der GIRK-Aktivität durch a1B_{1B}- und AT1_1-Rezeptoren darstellt. Dabei vermitteln die spezifisch aktivierten PKC Isoformen die Regulation der GIRK-Aktivität durch fazilitierende oder inhibitorische Effekte. Zudem vermittelt die Isoform PKCe eine Modulation der Aktivität des AT1_1-Rezeptors in Form eines negativen Feedbackmechanismus

    Vergleich der Sonografie und Magnetresonanztomografie mit der Klinik und Histologie beim Niche-Syndrom (cesarean scar defect)

    No full text
    Hintergrund: Das Niche-Syndrom nach Sectio ist mit Blutungsstörungen und Risiken in Folgeschwangerschaften assoziiert. Das Syndrom ist bislang unzureichend erforscht. Ziel: Bewertung der diagnostischen Aussagekraft von transvaginaler Sonografie und MRT im Vergleich zur Histologie sowie Untersuchung der Korrelation zwischen Blutungsstörungen und Endometriumsnachweis. Methodik: Retrospektive Analyse von 33 Patientinnen (Ø 33 J.). Erfasst wurden Bildgebungsbefunde, Histologie, Symptome. Ergebnisse: Signifikante Korrelation zwischen sonografisch gemessener Defektgröße und histologischer Resektatgröße (p = 0,003); positiver, nicht signifikanter Zusammenhang bei MRT (p = 0,22). Blutungsstörungen (64%) waren häufig, eine signifikante Korrelation mit Endometriumsnachweis blieb aus. In 87% der Fälle zeigte sich ein komplikationsloser Verlauf nach Rekonstruktion. Schlussfolgerung: Die transvaginale Sonografie bestätigt ihre diagnostische Relevanz, die MRT bietet ergänzendes Potenzial präoperativ

    Mechanismen und Relevanz der Autophagie nach retinaler Ischämie

    No full text
    Autophagie zählt zu den der Ischämie nachgeschalteten Mechanismen. Das Ziel dieser Arbeit war es, ein verbessertes Verständnis über den zeitabhängigen Verlauf sowie die Rolle der Autophagie nach retinaler Ischämie zu erhalten. Die retinale Ischämie wurde in Mäusen durch Erhöhung des Augeninnendrucks induziert. 3 und 12 Stunden später wurden die Retinae immunhistochemisch und mittels Western Blot Analysen untersucht. Die retinale Ischämie führte zu einem progredienten Ganglienzellverlust sowie zu einer Makrogliose. Der Anteil an Ganglienzellen, welche positiv für den frühen Autophagiemarker LC3 bzw. den späten Autophagiemarker LAMP1 waren, war signifikant erhöht. Es zeigte sich eine progrediente Akkumulation des Autophagie-Substrats SQSTM1/p62. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es nach retinaler Ischämie zu einer frühen Aktivierung der Autophagie bei gleichzeitiger Beeinträchtigung des autophagischen Flusses kam

    Correlation of bipolar voltage-mapping and CT detected myocardial scar areas in patients with ventricular tachycardias

    No full text
    Der aktuelle cut off für Narbendefinition im endokardialen bipolaren Voltag-Map (EBVM) liegt bei < 0,5 mV. CT mit myokardialer Wandausdünnung (CTMA) identifiziert auch myokardialen Narben. Ein multipolarer Katheter hat Auswirkungen auf die Definition von Narbenzonen. Bei Patienten mit Myokardinfarkt und anhaltenden VTs wurden verschiedene EBVM- Cut-Offs untersucht und in Bezug auf die identifizierte Narbenfläche mit verschiedenen MA-Schichten korreliert. Der aktuelle Cut-Off für die EBVM-Narbendefinition < 0,5 mV zeigte die beste Korrelation mit den 3 mm MA-Schicht; ein Cut off < 0,2 mV mit 2 mm MA-Schicht (p< 0.04) bzw. ein Cut-off < 1 mV mit den 5 mm MA-Schicht(p=0.003). Die aktuell Grenzwerte für die EBVM-Narbendefinition unterschätzt die Narbenfläche dokumentiert in CT. Für die Identifizierung der echten Narbenverteilung einen höheren Cut-off ist nötig

    2D-Speckle-Tracking Echokardiographie bei kardial asymptomatischen Patienten mit myotoner Dystrophie Typ 1

    No full text
    Einleitung: DM1-Patienten entwickeln häufig kardiale Pathologien, daher sind präzise Diagnostikverfahren wegweisend, um die Lebenserwartung zu verbessern. Das Ziel war es subklinische kardiale Veränderungen aufzudecken. Methode: 27 DM1-Patienten und 42 gesunde Probanden wurden mittels EKG, TTE und 2D-STE untersucht. Zusätzlich erfolgte eine neurologische Testung. Ergebnis: 44,4 % wiesen einen pathologischen Strain auf. Es bestanden signifikant niedrigere GLS-Werte (DM1= -20,404 % vs. KG= -22,045 %). Es ergaben sich positive Korrelationen zwischen den GLS-Werten und dem BMI, der LVEF, dem Alter und der Erkrankungsdauer. Diskussion: Die Ergebnisse heben die hohe Prävalenz kardialer Veränderungen bei DM1 hervor, sowie den diagnostischen Vorteil der STE. Über die neurologischen Symptome konnte nicht auf die kardiale Gesundheit geschlossen werden. Ein umfangreiches kardiales Screening sollte bei jedem Patienten unabhängig vom klinischen Erscheinungsbild erfolgen

    Tracking neural representations of trauma-analog memory intrusions

    No full text
    Das episodische Gedächtnis ermöglicht uns die Vergangenheit wieder zu erleben, indem wir Repräsentationen früherer Erfahrungen in unserem Gehirn bilden. Dysfunktionen des Gedächtnisses beeinflussen unsere mentale Gesundheit, sei es durch Gedächtnisverlust im Alter, oder, im vermeintlichen Gegensatz, durch zu häufige intrusive Erinnerungen an überwältigend-negative Erfahrungen, ein Hauptsymptom der posttraumatischen Belastungsstörung. Diese Dissertation untersucht, wie Veränderungen in neuronalen Repräsentationen zu beiden Gedächtnisphänomenen beitragen. Altersbedingter Gedächtnisverlust hing mit der Dedifferenzierung neuronaler Repräsentationen im Alter zusammen. Intrusive Erinnerungen dagegen beruhen möglicherweise auf einem Zusammenspiel: Unabsichtliche Gedächtnisprozesse reaktivierten sensorisch-visuelle Repräsentation und trauma-analoge Filmszenen verstärkten die Enkodierung sensorischer Repräsentationen. Abschließend werden diese Befunde in bestehende Gedächtnistheorien integriert

    0

    full texts

    14,043

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Dokumentenrepositorium der RUB / RUB-Repository
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇