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    Klinischer Verlauf von Sklerodermie-Patienten nach autologer Stammzelltransplantation

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    Die systemische Sklerose (SSc) ist eine seltene, schwer verlaufende Autoimmunerkrankung. Die Hochdosischemotherapie mit autologer Stammzelltransplantation (HD-ASCT) kann bei aggressiven Verläufen wirksam sein, ist jedoch mit relevanten Risiken verbunden. In dieser retrospektiven Analyse von 32 Verläufen wurde die Effektivität der HD-ASCT im klinischen Alltag untersucht. Das mediane Überleben lag bei 81 Monaten; 76,9 % der Patienten zeigten innerhalb von einem Jahr ein Ansprechen. Es konnten Faktoren identifiziert werden, die mit einem besseren Behandlungsergebnis verbunden waren. Patienten mit einem thiotepa-haltigen Konditionierungsprotokoll brauchten signifikant längere Zeit, um das Neutrophilen- und Thrombozytenengraftment zu erreichen. Die HD-ASCT ist effektiv für SSc, erfordert jedoch eine sorgfältige Patientenselektion zur Reduktion therapieassoziierter Risiken

    Anti‐poverty legislation for particularly vulnerable groups

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    In terms of combating poverty, the "leave no one behind" principle of the 2030 Agenda for Sustainable Development requires that particularly vulnerable people and those who frequently face discrimination deserve special protection. Governments that pursue pro-poor policies should therefore be mindful of the needs of these people and develop special programmes to ensure that adequate protection is guaranteed. This is also stipulated by international human rights law. Both relevant global treaties — such as the International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights — and international soft law provide for such provisions. This short note highlights the international legal requirements that states are subject to when it comes to protecting, particularly, Indigenous peoples or members of religious and ethnic minorities from the risk of poverty. It focuses primarily on the rights-based approach. States must not only make political and administrative decisions to implement pro-poor policies in favour of these groups, but also provide a legal framework that legitimises and structures these decisions. For this, it is important that, in addition to the constitutional level, regulations to give concrete form to the rights-based approach to social protection are also enshrined at the level of statutory law and ministerial implementing regulations

    A mass transfer cavitation model for numerical 3D simulation of binary alkane mixture flow and application to high pressure injection

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    Zur Untersuchung der Segregation der Gemischbestandteile realer Kraftsto8e wird ein Massentransfermodell für die Kavitation von Alkan-Gemischen vorgestellt. Das Modell wird auf die Strömung in einem Dieselinjektor angewendet. Ein leichteres Octan/Heptan- sowie ein schwereres Dodecan/Heptan-Gemisch zeigen ähnliche Wirbel- und Dampfstrukturen. Die Intensität der Segregation korreliert mit der Menge an Dampf. Sie ist am stärksten bei Wolkenkavitation und niedrigem Nadelhub und am geringsten bei Stringkavitation und hohem Nadelhub. Für das leichtere Gemisch weichen die Massentransferraten beider Komponenten nur moderat voneinander ab. Für das schwerere Gemisch wird hingegen ein deutlich höherer Massentransfer von Heptan im Vergleich zu Dodecan beobachtet. Diese ausgeprägte kavitationsinduzierte Segregation führt dazu, dass die Flüssigphase an Heptan verarmt, während sie gleichzeitig mit Dodecan angereichert wird

    European employment relations after Brexit

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    This discussion paper examines how Brexit has reshaped transnational labour governance by focusing on European Works Councils and Societas Europaea Works Councils as institutions embedded in multi-level European employment relations. Building on debates in neo-institutional theory, the paper develops an integrative set of analytical considerations that relates insights from Historical, Rational Choice, Sociological, and Discursive Institutionalism, with Historical Institutionalism serving as the primary point of reference. Conceptually guided by an interpretive literature review, the analysis approaches Brexit as a critical juncture unfolding through temporally distinct yet interconnected phases of institutional transformation. It highlights how adaptation may proceed through mechanisms such as drift, layering, and conversion, while also drawing attention to intercurrence, exogenous gradualism, and the potential for institutional innovation under conditions of legal ambiguity and contested legitimacy. By mapping key actor constellations, the paper foregrounds how asymmetries in strategic resources, normative claims, and discursive power shape post-Brexit reconfigurations of participation, membership, and authority within transnational works councils. Overall, the paper offers analytical points of reference for understanding institutional continuity and change in transnational employment relations and for examining comparable cases of cross-border institutional restructuring under sustained uncertainty

    Untersuchung der Wirkung transkutaner spinaler Gleichstromstimulation auf die Schmerzwahrnehmung, schmerzevozierte Potentiale und somatosensibel evozierte Potentiale

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    Transkutane spinale Gleichstromstimulation (tsGSS) ist eine Methode zur Neuromodulation, die insbesondere aufgrund einer möglichen Anwendbarkeit in der Schmerztherapie erforscht wird. Wir untersuchten die Auswirkungen anodaler tsGSS auf schmerzevozierte Potentiale bei Reizapplikation mittels konzentrischer Stimulationselektroden (SPKE), Schmerzintensität sowie somatosensibel evozierte Potentiale (SEP) in einer sham-kontrollierten Studie. Bei Reizung im Bereich der unteren Extremität fanden wir eine Verringerung sowohl der SPKE-Amplitude als auch der subjektiven Schmerzintensität nach sham-tsGSS, nicht jedoch nach anodaler tsGSS. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass anodale tsGSS einen sensibilisierenden Effekt auf die Verarbeitung schmerzhafter elektrischer Reize haben kann

    "Aufarbeitung" nach King und Albers

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    In seinem Debattenbeitrag setzt sich der Autor kritisch mit dem "Schwarzbuch Corona" und dessen Kritik an dem Krisenmanagement im Rahmen der Covid-19-Pandemie auseinander

    Prothesenschenkelverschluss nach endovaskulärer Aortenreparatur

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    Prothesenschenkelverschlüsse stellen eine klinisch relevante Komplikation nach endovaskulärer Aortenreparatur (EVAR) dar. Ziel dieser retrospektiven monozentrischen Studie war die Untersuchung der Inzidenz sowie prädiktiver Risikofaktoren für uni- und bilaterale Prothesenschenkelverschlüsse und thromboembolische Ereignisse nach EVAR bei infrarenalem abdominellem Aortenaneurysma. Analysiert wurden 194 mittels EVAR behandelte Patienten; nach Ausschlusskriterien verblieben 110 Patienten im finalen Kollektiv. Thromboembolische Komplikationen traten bei 21 Patienten (19,1 %) auf. Ein signifikanter Zusammenhang zeigte sich für den verwendeten Prothesentyp (p = 0,014) sowie für ein Patientenalter \geq 69 Jahre (p = 0,002). Morphologische Faktoren, Komorbiditäten und Antikoagulation hatten keinen signifikanten Einfluss. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer differenzierten Prothesenauswahl und altersadaptierter Nachsorge zur Prävention thromboembolischer Komplikationen nach EVAR

    Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) und hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie (HOCM)

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    Ziel dieser Studie war der Vergleich der longitudinalen Strainanalyse bei hypertropher nicht-obstruktiver (HNCM) und hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie (HOCM) sowie die Untersuchung des Effekts der Alkoholseptumablation (ASA) bei HOCM-Patienten. Retrospektiv wurden echokardiographische Basisparameter und 2D-Speckle-Tracking-Analysen von 141 HCM-Patienten ausgewertet (71 HNCM, 70 HOCM). Bei HOCM erfolgte die Echokardiographie präinterventionell und drei Monate nach ASA. Nach ASA zeigte sich eine signifikante Reduktion des LVOT-Gradienten in Ruhe und unter Valsalva. Zwischen HNCM und HOCM bestanden signifikante Unterschiede der diastolischen Funktion sowie der linksatrialen Volumina. In der Strainanalyse zeigte sich eine signifikante Verbesserung des basalen septalen Peak Systolic Strain nach ASA, während der globale longitudinale Strain unverändert blieb. Die Ergebnisse unterstreichen subtypspezifische funktionelle Unterschiede und den lokalen Effekt der ASA bei HOCM

    Künstliche Intelligenz in der Digitalen Subtraktionsangiographie mit Fokus auf die Aorta und Beckenarterien

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    Einleitung\bf Einleitung Die frühzeitige Erkennung von Stenosen und Aneurysmen ist essenziell für Diagnostik und Therapieplanung. Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung und klinische Validierung des KI-basierten Frameworks Dr-SAM zur automatisierten Analyse angiographischer Bilddaten. Methode\bf Methode Das System basiert auf dem Segment Anything Model und verwendet eine optimierte Punktselektion zur Gefäßsegmentierung. Durchmesserschätzungen erfolgen über Skelettierung, Stenosen werden histogrammbasiert detektiert. Dr-SAM wurde an 500 DSA-Bildern getestet und an 100 retrospektiven Untersuchungen validiert. Die infrarenale Aorta und die iliakalen Arterien wurden durch zwei Radiologen beurteilt und mit den automatisierten Ergebnissen verglichen. Ergebnis\bf Ergebnis Es zeigte sich eine hohe Übereinstimmung, insbesondere bei den iliakalen Arterien, mit exzellenter Segmentierungsqualität. Diskussion\bf Diskussion Dr-SAM zeigt hohes Potenzial zur Standardisierung und Effizienzsteigerung der angiographischen Analyse

    Die Rolle von Reelin für die Dendritenmorphologie der Schicht-II-Neurone des entorhinalen Cortex während der postnatalen Entwicklung

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    Diese Studie untersucht die Rolle von Reelin in der Dendritenmorphologie der Schicht-II-Neuronen im entorhinalen Kortex. Reelin reguliert die Dendritogenese und Synapsenfunktion nach der Geburt. In dieser Arbeit wurde die Reelin-Expression in MECII-Neuronen von Tamoxifen-induzierbaren Knockout-Mäusen (RelncKO) untersucht. Der Verlust von Reelin führte zu einer Hypertrophie der Stellat- und Inselzellen ohne neuronale Fehlplatzierungen

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