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    Inspel: 2001/4

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    Inhalt: Paiki Muswazi: Illusion of Internet Grey Literature Boon for Developing Nations: A Case Study. Vayyavuru Sreenivasulu and H.B. Nandwana: Networking of Agricultural Information Systems and Services in India. Vilma Alberani and Paola De Castro: Grey Literature from the York Seminar (UK) of 1978 to the Year 2000. Geert-Jan Koot: Museum Librarians as Information Strategists. Barbara Burghardt and Silvia Grunwald: From librarian to information manager - Two years of experience as independent businesswomen. Anaba A. Alemna: The Need for Marketing and Total Quality Management Strategies in Libraries in Ghana

    Datenbank-basierte Auswahl von Basisanforderungen für E-Akte-Systeme

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    Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Entwicklung eines Konzeptes für eine datenbank-basierte Kategorienstruktur zur Sammlung und Auswahl von Basisanforderungen an E-Akte-Systeme des öffentlichen Sektors. Als Ergebnis der Arbeit wird das Konzept eine nach inhaltlichen sowie strukturellen Aspekten gegliederte hierarchische Anforderungskategorienstruktur umfassen, welche einheitlich definierte und mit einem festgelegten Attributierungsschema versehene Anforderungen enthält. Zur praktischen Nutzung des Konzepts wird dieses in ein Datenbankmodell verwandelt und sodann in eine Datenbankanwendung überführt. Durch die Entwicklung des Anforderungskonzepts sollen projektvorbereitende Maßnahmen wie die Sammlung und Auswahl sowie Erschließung von projektrelevanten Anforderungen effizienter gestaltet werden, was sich durch eine Verringerung der für die Aufnahme und Strukturierung von Basisanforderungen benötigten Zeit auszeichnet. Außerdem wird durch die technische Umsetzung des Konzepts in einer Datenbank eine hohe Nachhaltigkeit erreicht. Bei Bedarf kann das Konzept um weitere thematische Module erweitert werden

    The Organisational Embedding Of Expertise

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    Centres of excellence are institutions (within the hierarchy of a firm or the national system of research and education) that concentrate expertise and/or train the top experts. We find “centres of excellence”, for instance, within universities, governmental institutions or teaching hospitals. To date, research on centres of excellence has focused on multinational companies and hospitals. This paper introduces research on embedded expertise in the case of centres of excellence; it integrates and generalisesfindings from research on excellence within three domains: (1) elite sport; (2) the institutionalisation of environmental science expertise in Switzerland; (3) top inventors. The core part of the paper is conceptual, defining institutional levels of embedded expertise (individuals, teams, organisations, and society) and different logics for the selection of excellence (market, hierarchy, and network). From this empirical and conceptual base, the paper draws lessons for centres of excellence (e.g., take into account individual life plans; include options for excellence through transfer) and reviews their various strategies (from exclusivity to talent recycling). The discussion deals with the labelling of centres of excellence. Centres of excellence are not only organisational forms of embedded expertise: in many cases, they have to signal their “excellence” to their environments or audiences

    Inter- und Transdisziplinarität

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    Wie funktioniert Forschendes Lernen in interdisziplinären, praxisnahen Lehrkontexten? Dieses Kapitel stellt Beispiele für interdisziplinäres Forschendes Lernen und die damit verbundenen Rahmenbedingungen vor. Den Abschluss bilden drei Thesen. Wir behaupten: Inter- und Transdisziplinarität erfordert eine neue Einheit von Lehre und Forschung

    Die Insel

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    Open Access, Open Data und Open Science als wesentliche Pfeiler einer (nachhaltig) erfolgreichen digitalen Transformation der Kulturerbeeinrichtungen und des Kulturbetriebes

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    Der Kulturbereich ist in gleicher Weise wie alle anderen gesellschaftlichen Bereiche vom digitalen Wandel betroffen und muss sich neu organisieren, um auf die rasanten Entwicklungen digitaler Technologien und deren Vernetzung reagieren zu können. Das Besondere im Hinblick auf den Kulturbereich besteht darin, dass das Zielpublikum sehr heterogen ist, wohingegen digitale Angebote aufgrund ihrer Spezifik die Bedürfnisse nur weniger Nutzer erfüllen. Wollen Kulturerbeeinrichtungen nicht den Bezug zu dem allgemeinen Publikum verlieren, den sie dem kulturpolitischen Anspruch nach sicherzustellen haben, müssen die den digitalen Angeboten zugrunde liegenden Daten und Infrastrukturen so ausgestaltet sein, dass sie jederzeit sowohl die eine als auch die andere Publikumsschicht adressieren, mit anderen Worten: Sie müssen heterogene Bedürfnisse erfüllen können. Wenn es den Kulturerbeeinrichtungen nicht gelingt, die ihrem gesellschaftlichen Auftrag widersprechenden Exklusionseffekte im digitalen Raum zu vermeiden, dann wird das Potenzial für die Ermöglichung kultureller Teilhabe in großen Teilen unerschlossen bleiben, auch wenn sie im ständigen Wettlauf um immer neuere und attraktivere digitale Angebote vielleicht bestehen können (cutting edge). Voraussetzung für die nachhaltige digitale Öffnung des Kulturbereichs ist, dass dieser, ohne sich neu erfinden zu müssen, anfängt, digital zu denken, und die Prinzipien von Open Access, Open Data und Open Science in den Kulturbetrieb integriert

    Digitales Datenmanagement als neue Aufgabe für wissenschaftliche Bibliotheken

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    Ausgehend von den aktuellen Entwicklungen in Deutschland und Europa werden Diskussionen, Initiativen und Projektergebnisse im Bereich des digitalen Datenmanagements vorgestellt. Dabei wird ein besonderer Bezug zu den wissenschaftlichen Bibliotheken und deren zukünftige Aufgabenfelder gelegt, die international mit „Data Literacy“ und „Data Stewardship“ beschrieben werden. In Ergänzung zu „Data Scientists“ werden in Zukunft in großer Zahl Experten für das digitale Datenmanagement (sogenannte „Data Stewards“) benötigt. Daher haben das Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und der Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam gemeinsam den weiterbildenden Masterstudiengang Digitales Datenmanagement konzipiert, der im April 2019 startete. Wie sich dieser Studiengang in die nationalen und internationalen Entwicklungen und Herausforderungen einfügt, ist Gegenstand dieses Artikels

    Dienstleistungen Öffentlicher Bibliotheken in Brandenburg zur Förderung einer inklusiven Gesellschaft

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    Vielfalt ist im Kontext der Inklusion als selbstverständliches Leitbild anzusehen, wobei sich nicht jeder Einzelne anzupassen hat, sondern eine offene Gesellschaft die Teilhabe für alle fördert. Dieser zentrale Gedanke der Inklusion verlangt neues Denken hin zu einer pluralistischen Gesellschaft. Voraussetzungen werden dabei von der Politik geschaffen. Auf nationaler Ebene ratifizierte die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009 die ‚UN-Behindertenrechtskonvention‘ (UN-BRK), die als Meilenstein zur Schaffung universeller Menschenrechte für Menschen mit Behinderungen gilt. Sämtliche Glieder des föderalen Staates Deutschland sind dazu angehalten nach der Ratifizierung der UN-BRK sogenannte Aktionspläne oder Maßnahmenpakete zu implementieren. Darüber hinaus gelten lokale Teilhabepläne als Grundlage auf dem Weg zu einer inklusiven Kommune. Öffentliche Bibliotheken als Institutionen der Kommunen nehmen in dem Kontext eine bedeutende Rolle als Informationsdienstleister ein. Mit ihren Informationsdienstleistungen tragen sie wesentlich zur informationellen Grundversorgung der Bürger bei. In Bezug auf das Konzept „Bibliothek für alle“ bieten sie Dienstleistungen, die speziell auf Benutzer mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen ausgerichtet sind. Für diesen Anspruch an Öffentliche Bibliotheken erfolgt im theoretischen Teil der Arbeit eine Herleitung, indem die ÖB in einen Zusammenhang zur Inklusion gestellt wird. Ziel der vorliegenden Studie war es, anhand einer Vollerhebung unter standardisierten Bedingungen Einblicke ins Forschungsfeld zu gewinnen. Die Daten wurden einmalig erhoben. In der empirischen Forschung wurde eine Querschnittuntersuchung durchgeführt. Die aus dem theoretischen Teil hergeleiteten statistischen Zusammenhangshypothesen ziehen einen quantitativen Forschungsansatz in Form einer Online-Befragung nach sich. Die Untersuchung war letztlich nicht geeignet, um die Forschungshypothese zu bestätigen. Hierfür lassen sich mehrere Ursachen geltend machen. Der zeitliche Umfang der Untersuchung ließ lediglich eine Querschnittuntersuchung zu. Längsschnittuntersuchungen hingegen steigern bspw. durch zeitversetzte Messungen die Validität der kausal formulierten statistischen Zusammenhangshypothesen. Dabei lässt sich die Entwicklung der inklusiven Ausrichtung Öffentlicher Bibliotheken begutachten

    Stand und Entwicklung des Forschungsdatenmanagements in Deutschland

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    Forschung beruht zunehmend auf der Analyse großer Datenmengen. Dieser Übergang zu datenintensiver Forschung wird als viertes Paradigma der Wissenschaft bezeichnet. Zudem wird die Bewältigung großer Datenmengen als wesentlicher Schritt zur Öffnung des Forschungsprozesses verstanden. Damit einher geht die Verbesserung der Kommunikation von Forschungsergebnissen innerhalb und außerhalb der wissenschaftlichen Fachöffentlichkeit. In dieser Arbeit werden Stand und Entwicklung des Forschungsdatenmanagement in Deutschland beispielhaft an der Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) nachvollzogen. Dafür wird zunächst der Begriff der Informationsinfrastrukturen definiert und auf Forschungsdaten übertragen. Anschließend wird die Entwicklung von Forschungsdateninfrastrukturen und -diensten in Deutschland beschrieben. Die Gestaltungsmöglichkeiten von Drittmittelförderung auf diesen Bereich wird anhand der EU, der DFG und des BMBF dargestellt. Anschließend werden zehn Förderanträge der oben genannten Ausschreibung mithilfe der zusammenfassenden qualitativen Inhaltsanalyse untersucht

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