Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
Not a member yet
    2719 research outputs found

    100 Jahre (Groß-)Berlin und seine Zentren

    No full text
    Faktisch hat die Großstadtregion Berlin heute drei Zentren: die historische Mitte, die City West und die Potsdamer Altstadt – und zudem, wie kaum eine andere Großstadt Europas, eine Vielfalt kleiner Zentren, die es zu pflegen, zu stärken und zu ergänzen gilt. Im Vorfeld der 100-Jahr-Feier Groß-Berlins dokumentiert dieses Buch die Zentrenbildung der Stadt im europäischen Kontext und stellt sie erstmalig in ihrer historischen Entwicklung dar

    Umfeldanalyse zum Aufbau einer neuen Datenkultur in Brandenburg

    No full text
    Digitale Forschungsdaten gewinnen zunehmend an Bedeutung und stellen neue Herausforderungen an wissenschaftliche Einrichtungen und ihre Forschenden. Der Begriff Forschungsdatenmanagement umfasst alle Aktivitäten, die mit der Aufbereitung, Speicherung, Archivierung und Veröffentlichung von Forschungsdaten verbunden sind. Da der Umgang mit Forschungsdaten generische, fachliche, rechtliche und technische Aspekte betrifft, erfordert es eine Begleitung der Forschenden durch ein umfangreiches Spektrum an Services, von Information und Beratung bis hin zu fachspezifischen Standards und IT-Infrastrukturen. Im vorliegenden Bericht werden zunächst die Ausgangslage und die Begrifflichkeiten rund um Forschungsdatenmanagement geklärt und anschließend die wichtigsten nationalen und internationalen Strategien und Entwicklungen vorgestellt. Dabei bilden Richtlinien und Empfehlungen für Forschungsdaten(management) den Handlungsrahmen für alle Beteiligte hin zu einem nachhaltigen Forschungsdatenmanagement. Bundeslandinitiativen schaffen die Grundlage und unterstützen den Kulturwandel zu offenen Daten. Eine Forschungsdaten-Strategie für Brandenburg muss die Bedeutung von digitalen Forschungsdaten als wissenschaftliches Gut in den Vordergrund stellen, indem dafür das Bewusstsein geschaffen wird und konkrete Vorgaben und Leitlinien auf Landes- und Einrichtungsebene vereinbart werden. Gute wissenschaftliche Praxis wird durch eine geeignete Infrastruktur unterstützt, welche die heterogenen Bedarfe und Voraussetzungen aller Beteiligten berücksichtigt. Ziele sollten die Institutionalisierung von Forschungsdatenmanagement an den Hochschulen und Kooperationen zwischen den Einrichtungen Brandenburgs sein

    Handlungs- und Implementierungsempfehlungen zum Forschungsdatenmanagement in Brandenburg

    No full text
    Im Projekt „Forschungsdatenmanagement in Brandenburg (FDM-BB)“ wurden grundlegende Erkenntnisse bezüglich der Anforderungen und des Status Quo im Bereich Forschungsdatenmanagement (FDM) an den acht brandenburgischen Hochschulen generiert mit dem Ziel, daraus konkrete Handlungs- und Implementierungsempfehlungen für Brandenburg abzuleiten. Mit Hilfe von spezifischen Umfragen (FactSheets, FDM-Palette) an den Hochschulen und Interviews mit den anderen geförderten FDM-Bundeslandinitiativen konnte eine Priorisierung der nächsten Schritte auf dem Weg hin zu einem institutionellen und nachhaltigen Forschungsdatenmanagement identifiziert werden, die jeweils in den Verantwortungsbereichen der folgenden drei Akteursgruppen liegen: Ministerium für Wirtschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg (MWFK), die einzelne Hochschule und für gemeinsame Maßnahmen die kooperative Umsetzung durch (fast) alle Hochschulen. Zusätzlich wurden Implementierungsempfehlungen erarbeitet, wie der lokale Kompetenzaufbau an den einzelnen Hochschulen in Brandenburg, die kooperative Bereitstellung landesweit relevanter IT-Dienste und Dienstleistungen sowie die Koordinierung FDM-BB. Ziel ist auch, für Brandenburg gemeinsam eine Forschungsdatenstrategie zu formulieren, die alle brandenburgischen Einrichtungen einbezieht und mit Hilfe von kooperativ verteilten Verantwortlichkeiten dem (noch) sehr dynamischen Thema Forschungsdatenmanagement gerecht werden kann

    Just teasing! - Infants' and toddlers' understanding of teasing interactions and its effect on social bonding

    No full text
    The current study investigates infants' and toddlers' understanding of teasing interactions and its effect on subsequent social interactions. Teasing is a special kind of social interaction due to its dual nature: It consists of a slightly provocative contingent action accompanied by positive ostensive emotional cues. Teasing thus presents an especially interesting test case to inform us about young children's abilities to deal with complex social intentions. In a first experiment, we looked at 9-, 12-, and 18-month-old infants' ability to understand and differentiate a teasing intention from a trying intention and a refuse intention. We found that by 12 months of age, infants react differently (gaze, reach) and by 18 months they smile more in reaction to the Tease condition. In the second experiment, we tested 13-, 20- and 30-month-old children in closely matched purely playful and teasing situations. We also investigated potential social effects of teasing interactions on a subsequent affiliation sequence. Twenty- and 30-month-old children smile more in the Teasing than in the Play condition. For the 30-month-old toddlers, additionally, number of laughs is much higher in the Tease than in the Play condition. No effect on affiliation could be found. Thus, from very early in development, infants and toddlers are able to differentiate teasing from superficially similar but serious behavior and from around 18 months of age they enjoy it more. Infants and toddlers are able to process a complex social intention like teasing. Findings are discussed regarding infant and toddler intention understanding abilities

    Zoomen

    No full text

    David Heise: Expressive Order

    No full text
    In der sozialen Interaktion streben Menschen danach, Dinge zu erleben, die sie schon wissen. So fasst David seine Affektsteuerungstheorie (Affect Control Theory) gerne in einem Satz zusammen. Das Bedürfnis nach Bestätigung sozialen Wissens fasst er als Motor der Interpretation und Ausführung sozialer Handlungen auf

    A topology of groups

    No full text
    In this work, we study the collaboration patterns of open source software projects on GitHub by analyzing the pull request submissions and acceptances of repositories. We develop a group typology based on the structural properties of the corresponding directed graphs, and analyze how the topology is connected to the repositorys collective identity, hierarchy, productivity, popularity, resilience and stability. These analyses indicate significant differences between group types and thereby provide valuable insights on how to effectively organize collaborative software development. Identifying the mechanisms that underlie self-organized collaboration on digital platforms is important not just to better understand open source software development but also all other decentralized and digital work environments, a setting widely regarded as a key feature of the future work place

    Overview of GermEval Task 2, 2019 shared task on the identification of offensive language

    No full text
    We present the second edition of the GermEval Shared Task on the Identification of Offensive Language. This shared task deals with the classification of German tweets from Twitter. Two subtasks were continued from the first edition, namely a coarse-grained binary classification task and a fine-grained multi-class classification task. As a novel subtask, we introduce the classification of offensive tweets as explicit or implicit. The shared task had 13 participating groups submitting 28 runs for the coarse-grained task, another 28 runs for the fine-grained task, and 17 runs for the implicit-explicit task. We evaluate the results of the systems submitted to the shared task. The shared task homepage can be found at https://projects.fzai.h-da.de/iggsa

    DaILy Digital – Data & Information Literacy

    No full text
    Am 15. Juli 2019 fand an der Fachhochschule Potsdam der 8. I-Science Tag des Fachbereichs Informationswissenschaften statt. Geboren wurde diese Tagungsreihe bereits im Jahr 2010 aus der Abschlusstagung eines Forschungsprojekts zum Forschungsdatenmanagement / eScience, einem damals in Deutschland noch relativ jungen Themengebiet. So ist auch der Name der Tagungsreihe zu erklären: eine Tagung von Informationswissenschaftlern (I-Science) zum Thema eScience, ein Wortspiel, das sich einfach anbot. Kerngedanke der Tagungsreihe ist neben der Diskussion wissenschaftlicher Kernthesen die Vorstellung konkreter Lösungen für Praxis und Ausbildung. Außerdem soll die Veranstaltung eine Plattform für erfolgreiche Absolventen und Masterstudierende sein. Die Tagung selbst wird als studentisches Lehrformat durchgeführt. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, Studierende in die Lage zu versetzen, angemessene Formate zum Wissenstransfer im Rahmen von Konferenzen konzipieren und durchführen zu können

    43

    full texts

    2,719

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇