Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
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    Be a hero: self-shoots at the edge of the abyss

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    A tendency has developed in recent times toward a close connection of the (photo) apparatus and the body. The GoPro, the “world’s most versatile camera,” as stated in the developer’s self-description, is often worn attached to the body, is held at a moderate distance from the body by means of a selfie stick, or is firmly mounted on helmets and sporting equipment. Regarding these cameras, a whole array of practices and technologies has evolved that strongly promote “self-shooting.” Thus, a new genre of the self-image has arisen: images of skaters, surfers, fliers, fallers, and the fallen, all capturing themselves in all circumstances up until death; it seems that the camera itself creates the risk to fall. This chapter focuses on the relationship of aesthetics, body, and apparatus that can be traced back to early examples of “falling photographers” and that is nowadays so impressively exemplified by the GoPro technique and its usage. Additionally, the text deals with the general leveling of the difference between the moving image (video) and the still image (photography) within the digital realm, specifically via the unification of both, technologies and practices, in one apparatus—like the GoPro

    Wittgensteins Bilddenken : 12 Studien zur Philosophie des Bildes

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    Die bibliografischen Daten der Deutschen Nationalbibliothek entfalten

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    Wie sieht die Zukunft der Recherche in digitalen Bibliothekskatalogen aus? Wie können umfangreiche und heterogene Sammlungsbestände mit Hilfe von Datenvisualisierungen besser zugänglich gemacht werden? Kann man durch eine digitale Bibliothek flanieren und dabei den Bestand auf ganz neue Art entdecken? Diese Fragen standen im Zentrum eines Forschungsprojekts, das ein interdisziplinäres Team von Forscherinnen und Forschern des Urban Complexity Lab der FHP im vergangenen Jahr in Kooperation mit der DNB durchgeführt hat. Dieser Artikel stellt das Hauptergebnis des Projekts vor: DNBVIS, der Prototyp eines experimentellen Kataloginterfaces. Anschließend werden die Vorgehensweise und wichtigsten Erkenntnisse des Projekts zusammengefasst

    Autonomie und Bewährung : Grundbegriffe rekonstruktiver Sozialisations- und Bildungsforschung

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    Der interdisziplinär angelegte Band bringt empirische, theoretische und methodologische Auseinandersetzungen mit den beiden Grundbegriffen zusammen. Exemplarisch wird gezeigt, welches Aufschlusspotential sich für eine rekonstruktive Sozial- und Erziehungswissenschaft ergibt. Mit den Begriffen ‚Autonomie‘ und ‚Bewährung‘ werden nicht reduzierbare Probleme und Leistungen des einzelnen Menschen und deren kulturelle Rahmenbedingungen wieder in den Fokus subjektorientierter Bildungsforschung gerückt

    Ethnografie : eine Einführung

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    Diese Einführung in die Ethnografie wendet sich an alle Sozialwissenschaftler*innen, die ethnografisch forschen wollen. Ethnografie ist im strikten Sinne als Feldforschung zu verstehen. Ethnografisch Forschende müssen sich hinaus in die Sozialwelt wagen. Aus diesem Grund ist Ethnografie immer zuerst teilnehmende Beobachtung. Zugleich lässt sich diese im Rückgriff auf den empirischen Werkzeugkoffer durch eine Vielzahl an methodischen Zugängen erweitern. Wichtig ist zudem die Konzentration auf den Gegenstand beim Schreiben. In dem Buch werden entlang der typischen Stationen des Forschungsprozesses die Herausforderungen der ethnografischen Feldarbeit dargestellt. Die Einführung möchte gleichzeitig praktisch sein, indem konkrete Umsetzungsperspektiven aufgezeigt werden. Am Ende sollten Leser und Leserin soweit vorbereitet sein, um ein eigenes Ethnografieprojekt durchführen zu können

    Language and meaning as basic topics in coaching

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    Coaching can be understood as a process of creating meaning through linguistic interaction. Meanings are coherent networks of concepts, which are on the one hand socially shared and on the other hand based on the emotional experience of individuals. We present the relevant current state of research in cognitive science and social psychology and explain the significance of this research for coaching practice using the example of a coaching model established on the market (“contextual coaching”)

    Brücken mit Verbunddübelleisten

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    Positive und negative Erfahrungen aus einer Selbstständigkeit

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    Dieser Beitrag soll einen Überblick über positive und negative Erfahrungen im Zusammenhang mit einer Selbstständigkeit aller Angehörigen der Fachhochschule Potsdam geben. Der Beitrag beruht auf einer im November 2021 bis Januar 2022 durchgeführten Umfrage. Insgesamt haben 305 Personen an der Untersuchung teilgenommen (Rücklaufquote ca. 7%). Diese Personen können den fünf Fachbereichen Sozial- und Bildungswissenschaften, Stadt/ Bau/ Kultur, Bauingenieurwesen, Design und Informationswissenschaften zugeordnet werden. Es wurden ausschließlich Personen, die bereits selbstständig sind oder sich derzeit in der Planung einer Selbstständigkeit befinden, gebeten, Aussagen zu positiven und negativen Erfahrungen im Zusammenhang mit einer Selbstständigkeit zu machen (n=89). Zu den positiven Erfahrungen zählen u.a. Entscheidungsfreiheit und Unabhängigkeit, zeitliche Flexibilität, Selbstverwirklichung und persönliche Weiterentwicklung. Zu den negativen Erfahrungen zählen u.a. Existenzängste und finanzielle Unsicherheit, ein hoher Verwaltungs- und Zeitaufwand und enorme Verantwortung und Stress. Ebenso stellen hohe Kund*innenanforderungen, Preisverhandlungen, Konkurrenz und Schnelligkeit und eine umfassende und fehlende (finanzielle) Unterstützung weitere als negativ zu bewertende Erfahrungen dar. Für die Gründungsförderung werden zwei wesentliche Implikationen abgeleitet: 1. eine stärkere Vermarktung der Selbstständigkeit als gegenwärtige Verwirklichungsoption in der Kreativwirtschaft, 2. die Einschätzung und Stärkung persönlicher Kompetenzen als Pflichtbestandteil jeder Gründungsförderung

    Neues aus der Akademie der Wissensschafe : Tierische Protagonisten erklären Open Access- Publikationsdienstleistungen wissenschaftlicher Bibliotheken in einem animierten Lehrvideo

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    Im wissenschaftlichen Publikationssystem wie auch im Dienstleistungsportfolio wissenschaftlicher Bibliotheken gewinnt Open Access zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund erstellten Studierende im berufsbegleitenden Master-Studiengang Library and Information Science (MALIS) der Technischen Hochschule Köln ein Lehrvideo zu Publikationsdienstleistungen wissenschaftlicher Bibliotheken. In dem Animationsfilm führen tierische Protagonisten kurzweilig in die Materie ein und stellen exemplarisch die Spannbreite der Dienste anhand von drei Bibliotheken dar. Das Video steht als Open Educational Ressource zur Nachnutzung zur Verfügung (CC-BY Lizenz)

    Methoden in der Informationswissenschaft

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