Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
Not a member yet
    2719 research outputs found

    VisualPoetry

    No full text
    VisualPoetry generates poetic and abstract visual representations of poetry. It is unique. Few other design projects embrace the concepts of generative design over such a long period of time. The representations are used for graphic design of the literature festival Poetry on the Road in Bremen, Germany, where VisualPoetry has become an integral part of the festival itself

    Articulated paint

    No full text
    In this paper we present the concept and prototype of a new musical interface that utilizes the close relationship between gestural expression in the act of painting and that of playing a musical instrument in order to provide non-musicians the opportunity to create musical expression. A physical brush on a canvas acts as the instrument. The characteristics of its stroke are intuitively mapped to a conductor program, defining expressive parameters of the tone in real-time. Two different interaction modes highlight the importance of bodily expression in making music as well as the value of a metaphorical visual representation

    Mediation an Schulen

    No full text
    Die Leitfragen dieses Beitrags beziehen sich auf Ziele und Auswirkungen der Einführung von Mediation in eine Schulkultur der Dominanz, des Wettbewerbs und der Auswahl. Zusätzlich soll die Notwendigkeit der Verbindung von Konfliktlösung mit Organisationsentwicklung und der Einführung eines ethischen Konsens gezeigt werden, um nachhaltige Ergebnisse in der Gestaltung einer konstruktiven und gesunden Schulkultur zu erzielen. Anhand beispielhafter Bearbeitung soll gezeigt werden, wie Jugendliche bei knappen Finanzen und Zeitressourcen mit künstlerischen Elementen ihren individuellen Entscheidungsraum bewusst handhaben und erweitern und zugleich in einer Umgebung sich wandelnder Werte und Machtstrukturen flexible Methoden der Kommunikation, Interessenvertretung und -verhandlung lernen können. Die für Mediation entscheidenden Aspekte von Entwicklung konstruktiver Kommunikation und Konfliktlösung an deutschen Schulen werden mit Fokus auf die Art der Intervention und der Nachhaltigkeit ihrer Langzeiteffekte skizziert

    un/natural surrogates

    No full text
    The visual essay is an extension of the 2019 online exhibition un/natural surrogates which was created as part of the research project "Postdigital Art Practices in Cultural Education". The essay contrasts thirteen artworks from that show with thirteen newly selected artworks from the last seventy years, based on aesthetic similarities, parallels in the subject matter, and other related characteristics of the works. In doing so, an ahistorical story without -isms is offered

    Zwischen Bedingung und Freiheit : über die Zusammenarbeit zwischen Theaterbetrieben und ihren Aufsichtsgremien

    No full text
    Der Erfolg von Theaterbetrieben hängt auch davon ab, wie erfolgreich die Zusammenarbeit zwischen der Leitung und den aufsichtsführenden Gremien des Betriebs abläuft. Abhängig von den wichtigsten Rechtsformen von Theaterbetrieben in der BRD – GmbH, Eigenbetrieb und Regiebetrieb – kommen den Parteien unterschiedliche Entscheidungs- und Einflussmöglichkeiten zu. Durch unzureichendes Gremienmanagement oder wenn das aufsichtsführende Gremium seine Verantwortung nicht in vollem Umfang übernimmt, geraten die Betriebe in Krisen mit Folgen, die auch die Zukunft des Modells „Stadttheater“ gefährden

    „Da haste den Salat“

    No full text
    Allein in Deutschland landen jedes Jahr 11 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll, obwohl sie noch zum Verzehr geeignet wären: allein 61% davon aus privaten Haushalten. Gleichzeitig wächst durch die voranschreitende Urbanisierung der Wunsch nach mehr sozialer Vernetzung. Was können wir gegen diese Entwicklung tun? Wie bringt man Menschen dazu, bewusster mit Nahrungsmitteln umzugehen und welche Rolle können soziale Netzwerke dabei spielen? Im Dialog mit Nutzern entstand mittels Personas und Szenarien „neighborSWAP“: Eine App als lokales Einkaufsnetzwerk. Sie ermöglicht kollaboratives Einkaufen und das Teilen übriggebliebener Mahlzeiten, ungenutzter Lebensmittel oder selbst angebauter Waren über eine Sharing-Funktion. Gleichzeitig inspiriert sie den Nutzer zu einer abwechslungsreichen und bewussten Ernährung

    How to make your medieval research more visible with open scholarship methods and tools

    No full text
    Today research is in the midst of a global transformation that is usually referred to as Open Science. Open Science is a response from communities to global societal developments and to the digital transformation of research processes and leads to the emergence of new practices that are embedded in a digital ecosystem. The global Medieval Studies community is slowly adapting to this new culture that raises new questions around scientific practices. This article discusses three major pillars of Open Science: Open Access, Open Data, and Open Science Communication in the Digital Age. It considers the potential of these practices for individual researchers and for the role of medieval research in a modern society and explains good practices to start with

    Hybrid steel-concrete sections for bridges : definition and basis for design

    No full text
    This paper introduces (both formally and technically) a new concept: a hybrid steel–concrete cross section. The definition is based on the shear force transmission mechanism and it assumes the existence of a new type of shear connections, i.e. composite dowels. The hybrid cross-section is a generalization of composite steel-and-reinforced concrete cross sections and it is defined by a new way of dimensioning for vertical shear. The hybrid cross section concept is based on a specific approach to the lever arm of internal forces and an assumption that the local shear transfer mechanism of composite dowels is different than in the case of classic welded studs. The concept makes it possible to show by design calculations that the shear force is transferred through jointly the concrete part and the steel part. It is worth emphasizing that the proposed concept is a response to the new opportunities provided to engineers by composite dowels and to the fact that the bridge structures designed nowadays are different from the ones designed previously. The concept enables the design of completely new types of composite steel–concrete beams. The presented theoretical analyses verified by means of FEM show how the change of the shear connection level influences the division of the shear force in the cross section. This is included in the design concept through the internal lever arm of the hybrid section. The proposed concept has been shown to be internally consistent and complete

    Abschlussbericht SmartUpLab – Decision Support Tools für integrierte Stadtentwicklung

    No full text
    Eine zukunftsweisende und nachhaltige Stadtentwicklung erfordert integrierte, ganzheitliche Planungsprozesse und die Integration von Akteur*innen verschiedener Fachrichtungen. Digitale Technologien und Ansätze datenbasierter Stadtentwicklung können Städte bei diesen Prozessen unterstützen. Vor diesem Hintergrund entwickelte die Fachhochschule Potsdam (FHP) im EFRE-geförderten Projekt „SmartUpLab – Decision-Support Tools für Integrierte Stadtentwicklung“ ein digitales Planungstool, das – eingebettet in ein ebenfalls im Projekt entwickeltes Workshopkonzept – die Bearbeitung komplexer Fragestellungen in der Stadtentwicklung und der Mobilitätsplanung vereinfacht. Insbesondere war das Ziel, das Tool und die Methoden seiner Entwicklung und Anwendung durch partizipative Prozesse und die Einbindung verschiedener Stakeholdergruppen zu ermöglichen. Für die Erarbeitung des Tools in einem transdisziplinären Prozess entwickelte SmartUpLab einen agilen Co-Creation-Ansatz, der in der Zusammenarbeit mit Stakeholdern Rahmenbedingungen und Parameter für das Planungstool identifiziert. In zwei Anwendungsfällen wurden Planungstools für die Verkehrs- und Stadtplanung entwickelt. Im ersten Anwendungsfall wurden mit der Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (ViP) und der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) Szenarien für den Betrieb einer neuen Buslinie mit Bedarfshalten (DRT) für das Potsdamer Wohngebiet „Bornstedter Feld“ untersucht. Mit dem Amt für Stadtentwicklung der Fontanestadt Neuruppin wurden im zweiten Anwendungsfall die Auswirkungen von verschiedenen Maßnahmen für das Parkraummanagement miteinander verglichen. In beiden Fällen erfolgte eine Aggregation von (GIS-)Daten aus verschiedenen Quellen, welche die Grundlage für eine Agentenbasierte Modellierung urbaner Mobilität bildeten. In mehreren Workshops wurden zusammen die Anforderungen erhoben und Konzepte validiert. Als Abschluss fand ein Reallabor-Workshop statt, in dem der Einsatz der Tools unter realen Bedingungen erprobt wurde. Im ersten Anwendungsfall wurden Betriebsszenarien für den Betrieb des DRT entworfen und miteinander verglichen. Die Ergebnisse der DRT-Szenarien flossen in die Operationalisierung der weiteren Buslinienplanung ein. Im zweiten Anwendungsfall wurden Maßnahmen und Verkehrszahlen im Kontext des Parkraummanagements in der Neuruppiner Innenstadt modelliert, um die jeweiligen Wirkungen verschiedener Szenarien erfassen zu können. Grundsätzlich konnte SmartUpLab feststellen, dass das entwickelte Tool aus technischer Hinsicht die gesetzten Anforderungen zu großen Teilen erfüllen konnte. Insbesondere eingebettet in das Workshopkonzept, das die Stakeholder bei der Entwicklung und Beurteilung ihrer Szenarien mithilfe des Planungstools anleitet, konnten in beiden Use Cases verwertbare Lösungen für die die eingangs gemeinsam entwickelten planerischen Problemstellungen entwickelt werden. Sowohl bei der transdisziplinären Erarbeitung des Tools als auch bei seiner Anwendung ist das Projekt allerdings auch auf Herausforderungen gestoßen. Bei der transdisziplinären Zusammenarbeit hat sich gezeigt, dass es wichtig ist, die zeitlichen Agenden beteiligter Stakeholdergruppen zu synchronisieren. Hierdurch kann sichergestellt werden, dass die Ergebnisse der Modellierung zeitnah in die Entscheidungsprozesse einfließen können. Insgesamt kommt SmartUpLab damit zur Erkenntnis, dass der Einsatz eines solchen Tools für die Stadtentwicklungspraxis zwar zahlreiche Potenziale bietet, die Nutzung und Verbreitung des Tools jedoch noch von diversen systemischen Rahmenbedingungen erschwert wird. Während bei der Arbeit mit simulationsbasierten Szenarien Systeme unter verschiedenen Rahmenbedingungen getestet werden, sind bisher in der Stadtplanung eher der Umgang mit festen Referenzwerten üblich, die gegenüber der Politik gerechtfertigt werden können. Daher hat sich die Arbeit mit hypothetischen Werten als herausfordernd erwiesen und gezeigt, dass an dieser Stelle die Logik der Verwaltung und kommunalpolitischen Entscheidungsfindung schwer mit der Logik der szenariobasierten Simulation vereinbar sind. Die Anwendung Agentenbasierter Modellierung in der Praxis der Stadtentwicklung erfordert für Verwaltungen neue Herangehensweisen, Denkweisen und das Zulassen von innovativen Ansätzen in der Arbeitsweise der Kommunen. Zudem ist eine Offenheit für neue Ansätze und Methoden seitens der beteiligten Stakeholder notwendig. Kurz- bzw. mittelfristig erscheint es daher weniger aussichtsreich, das entwickelte Planungstool als lizenzierbares Produkt auszuarbeiten, als es, eingebettet in das Workshopkonzept, als Weiterbildungsangebot zum Kompetenzaufbau für digitale Planungsprozesse einzusetzen. Sowohl in Bezug auf diese Perspektiven für die Weiterentwicklung als auch jenseits der konkreten Projektergebnisse war die Projektförderung von großem Wert für die FHP, weil wertvolle Expertise und gute Beziehungen zu außerhochschulischen Stakeholdern in einem zukunftsträchtigen Forschungs- und Transferthema aufgebaut werden konnten. Dies hat sich bereits jetzt in der erfolgreichen Einwerbung thematisch auf SmartUpLab aufbauender Folgeprojekte niedergeschlagen

    Sensing what’s new : considering ethics when using sensor data in journalistic practices

    No full text
    As data are becoming increasingly central to journalistic practice, a number of technology-driven approaches are emerging among data journalists. This article focuses on sensor journalism, which brings new practical and ethical concerns to journalism. By interviewing and working with data journalists and journalism scholars, we analyze the new technological and ethical challenges that sensors bring to journalism. The results contribute to the knowledge on how data journalists implicitly embed ethical values into their everyday work. Furthermore, they suggest that general ethical values are revisited and extended by the influence of sensors

    43

    full texts

    2,719

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇