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Therapiebegleithunde in wissenschaftlichen Bibliotheken
Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der Fragestellung, wie Therapiebegleithunde in wissenschaftlichen Bibliotheken eingesetzt werden können, um Studierende bei der Stressreduktion zu unterstützen. Dafür soll in Kapitel 2 Einblick in die tiergestützte Intervention im Allgemeinen, ihre Entstehungsgeschichte, ihre Wirkungstheorien und Effekte und schließlich in die erforderlichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen gegeben werden. In Kapitel 3 wird der aktuelle Forschungsstand beschrieben und die Forschungsfrage erarbeitet. Kapitel 4 beschäftigt sich mit den verwendeten Methoden dieser Arbeit: der Literaturrecherche und den Experteninterviews. Es wurden drei Mitarbeitende aus wissenschaftlichen Bibliotheken befragt, die bereits ein tiergestütztes Angebot umsetzen. In Kapitel 5 werden die daraus resultierten Ergebnisse diskutiert. In Kapitel 6 werden die Ergebnisse aus den voran gegangen Kapiteln speziell auf den Einsatz von ausgebildeten Hunden in Bibliotheken bezogen und konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung eines solchen Angebots gegeben. In Kapitel 7 folgt schließlich das Fazit und die Forschungsfrage wird beantwortet
Gestalt in Social Work
This book deals with key situations in social work and reflects on them from the perspective of the Gestalt approach, which has enormous potential for consulting practice. The Gestalt approach has so far played a minimal or no role in social science courses (social work, psychology) as well as in the practice of social work. This book makes the Gestalt approach accessible to a wider audience so that specialists can expand their methodological repertoire accordingly.
The authors see professionalism as a continuous, lifelong process that consists of training, reflection and research in specific practical situations. With this volume, they open up a learning path for readers, conveying a didactic concept so that readers can acquire methodological skills for conducting consultations. Based on the authors' experiences dealing with the topics of depression, addiction, codependency, parenting advice, trauma/dissociation and psychosis, short video recordings, commented transcriptions and summary graphics have been created to explain the basic relationship dynamics and approaches to action. This learning material can be used by students and practitioners in the field of the social work, but it is also would interest anyone who is involved in consulting and coaching in other areas. The focus is on reenacting and reflecting on practical situations based on cases. In role plays, students or professionals put themselves in the shoes of clients and consultants. Through these case reflections, basic conversation dynamics on specific topics can be both experienced as well as understood. Approaches can be tried out in order to expand the methodological repertoire for practice.
Gestalt in Social Work: Case Studies in Practice is primarily intended for students, lecturers, professors, teachers and practitioners of social work. Readers in the fields of psychology and psychotherapy (doctors, psychiatrists, psychotherapists), Gestalt therapists and trainers, and consultants in other related fields also would find the book of interest
Die Kamera im Fokus
Die Kamera ist technisches, aber auch künstlerisches Herzstück der Filmproduktion. Getrieben von der Idee, bewegte Bilder einzufangen und wiederzugeben, ist die technische Entwicklung der Kamera (und der damit zusammenhängenden Technologien wie Filmmaterial und Lichtsetzung) ein Prozess, der mit der bewegten Fotografie begann und der Digitalisierung der Aufnahme noch nicht abgeschlossen ist.
Die hoch angesehene Kamerakunst der deutschen Kinematografie hatte auch international großen Einfluss. Etablierte Meister der Kamera gingen ins Ausland und halfen dort bei der Professionalisierung der Filmproduktion, Nachwuchskräfte aus dem Ausland vervollkommneten ihr Können in deutschen Ateliers. Die Texte in diesem Band befassen sich mit dem Wandel des Berufsbilds der Kameraleute, beleuchten die technischen Entwicklungen und Innovationen und deren Einfluss auf die Ästhetik und Filmtechnik, aber auch Krisen in der Kameraarbeit, die z.B. durch den Wegfall eines festen Bildformats entstanden. Ein wichtiger Aspekt ist die frühe Collageästhetik, die Kamera im Kino des Expressionismus und dem damit in Zusammenhang stehenden Film noir. Hier werden auch Mythen, die sich um die Kameraarbeit entwickelt haben, dekonstruiert. Auf die jüngeren Entwicklungen reagiert der Band mit der Frage "Was ist die digitale Kamera?". Der Band gibt einen Überblick über die Beziehungen zwischen Kameratechnik und Filmkunst in der deutschen Kinematografie und wirft dabei auch einen neuen Blick auf viele Aspekte der Kameraarbeit.
Zum Thema des Sammelbandes erschien im November 2022 bereits das cinefest-Katalogbuch "Gekurbelt, Entfesselt, Bunt, Digital. Kameratechnik und Filmkunst in der deutschen Kinematografie"
Umsetzung von Records in Context und Nutzung von Linked Data Technologien im Archiv
Im Jahr 2023 wurde mit RiC 1.0 ein neuer Standard für die archivische Erschließung veröffentlicht. Der Standard basiert auf einem Entity-Relationship-Modell für die Wissenspräsentation und ist technisch als OWL-Ontologie umgesetzt. Neben einer präziseren Abbildung von archivischen Kontexten soll RiC die Modellierung archivischer Informationen als RDF unterstützen und so deren Einbindung in eine Semantic Web Umgebung ermöglichen. Aktuell gibt es noch keine Archivsoftware, über die RiC-konforme Erschließung stattfinden kann. In dieser Arbeit wird untersucht, welche Handlungsoptionen sich für Archive heute ergeben, um die Umstellung auf eine Erschließung mit RiC in der Zukunft zu erleichtern. Um die Frage zu beantworten, wird am Beispiel des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz eine Fallanalyse durchgeführt
Critical Interactivity
We propose critical interactivity as a concept to study and design the dynamic and transitory aspects of data visualizations. Theoretically, interactivity is often described as the means to support analytical tasks, while in practice, it encompasses the techniques that alter visual representations. These notions are a useful starting point to study the role of interactivity in critical engagements with data visualizations. At the core of critical interactivity is the negotiation of authority and agency: authority as authors provide structure and context, and agency as viewers navigate and interpret the data on their own terms. This raises the critical question: who has the power to control the visualization? Drawing from four case studies in science communication, art history, anthropology, and climate advocacy, we examine how critical interactivity links exploration and narration. We reflect on the effort involved in preparing data and propose design strategies for implementing critical interactivity in data visualization
Die Transformation wissenschaftlicher Bibliotheken
Die veränderten Anforderungen und Erwartungen der Nutzer an wissenschaftliche Bibliotheken erfordern innovative Ansätze. Insbesondere in einer dynamischen Lernkultur, die von digitalen Technologien geprägt ist, müssen Bibliotheken sowohl ihre räumliche Gestaltung als auch ihre Services anpassen, um weiterhin als moderne Lern- und Arbeitsorte wahrgenommen zu werden. Dennoch bestehen Vorurteile und Unsicherheiten über die Zukunftsfähigkeit der Bibliotheken, da elektronische Ressourcen und digitale Informationsdienste zunehmend an Bedeutung gewinnen und traditionelle Angebote infrage stellen. Die Untersuchung konzentriert sich auf zwei zentrale Hypothesen:
Hypothese 1: Die systematische Erfassung von Nutzerbedürfnissen trägt maßgeblich zur Optimierung des Bibliotheksraumes bei.
Hypothese 2: Die Automatisierung von Arbeitsprozessen führt dazu, dass traditionelle Servicetheken in wissenschaftlichen Bibliotheken an Bedeutung verlieren.
Ziel ist es, einen Beitrag zur Weiterentwicklung wissenschaftlicher Bibliotheken zu leisten, indem sowohl die räumliche Gestaltung als auch das Dienstleistungsportfolio im Kontext der sich wandelnden Nutzerbedürfnisse und technologischen Entwicklungen analysiert und optimiert werden. Die Arbeit soll praktische Handlungsempfehlungen ableiten, die Bibliotheken dabei unterstützen, ihre Rolle als moderne Lern- und Arbeitsorte zu stärken und gleichzeitig den Herausforderungen einer zunehmend digitalen Gesellschaft gerecht zu werden
Wissenschaft und Medien im Dialog
Die Studie untersucht, wie Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen im Zusammenspiel mit journalistischen Praktiken koproduziert wird. Auf Basis qualitativer Interviews mit Forschenden und Medienschaffenden werden strukturelle Barrieren, asymmetrische Erwartungen und geschlechtsspezifisches Gatekeeping im Lichte eines gendersensiblen Post-Normal-Science-Communication-Ansatzes analysiert
Die Musik macht den Ton
Der Band dokumentiert die Beiträge des CineGraph-Kongresses 2023 zum populären Genre der Tonfilmoperette bzw. musikalischen Komödie, das in Deutschland nach Einführung des Tonfilms ab 1929 entstand.
Die Autorinnen und Autoren dieses CineGraph-Buches gehen den Einflüssen nach, die sich aus den Kooperationen von Künstlerinnen und Künstlern mit unterschiedlichen Traditionen für die Weiterentwicklung des Musicals bzw. der musikalischen Komödie ergeben haben. Nach dem Machtantritt der Nazis 1933 wurde ein großer Teil der an diesem Genre beteiligten Regisseure, Autoren, Komponisten und Stars ins Exil vertrieben. Über Wien, Budapest, London kamen die meisten schließlich nach Hollywood. Die Beiträge beleuchten die Karrieren von Regisseuren wie Wilhelm Thiele, Hanns Schwarz und Max Reichmann, Komponisten wie Werner Richard Heymann, Hans May und Michael Eisemann, singenden Schauspielern und Schauspielerinnen wie Paul Hörbiger, Joseph Schmidt, Max Hansen, Imperio Argentina und Lilian Harvey. Dabei stehen die jeweilige Bedeutung und der Einfluss auf das Musikfilmgenre im Mittelpunkt. Ein Übersichtstext über frühe Tonfilmoperetten und eine Betrachtung der transatlantischen Erfahrungen sowohl im Film als auch bei exilierten Filmschaffenden runden das Buch ab
W 1.3.2 Evaluation der FDM-Strategie
Im vom BMFTR und dem MWFK von 2022-2025 geförderten Projekt IN-FDM-BB arbeiten acht brandenburgische Hochschulen mit den assoziierten außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen der Landesinitiative FDM-BB am Aufbau eines nachhaltigen Forschungsdatenmanagements sowohl lokal, als auch im landesweiten Verbund. Im Projektplan war vorgesehen, dass alle beteiligten Hochschulen in der Projektlaufzeit eine Forschungsdatenstrategie für ihre jeweilige Hochschule erstellen, bzw. im Falle der UP die bereits vorhandene aktualisieren und diese anschließend evaluieren sollten. Der Projektplan basiert auf und orientiert sich an der Forschungsdatenstrategie für das Land Brandenburg und den darin vorgesehenen drei Handlungsfeldern:
1. Lokaler Kompetenzaufbau
2. Landesweite FDM-Dienstleistungen und IT-Dienste
3. Vernetzung und Transfer
Für die Erstellung der Forschungsdatenstrategien wurde das bereits von der UP für ihren Prozess genutzte RISE-DE Referenzmodell verwendet.
Im Laufe der Erstellung zeigte sich, dass sich das Ziel innerhalb der Projektlaufzeit eine befristete Forschungsdatenstrategie zu erstellen, diese zu evaluieren und dann eine längerfristige Strategie zu erstellen, sehr, wenn nicht zu ambitioniert war. Daher entschied sich die Mehrheit der Hochschulen dafür, für den Gang durch die Hochschulgremien direkt die längerfristige Forschungsdatenstrategie einzubringen. Gemeinsam einigten sich die Hochschulen darauf für diese eine Laufzeit bis und als Termin für eine Überprüfung 2029/30 festzulegen, orientiert an der Laufzeit des Positionspapiers der Brandenburgischen Landeskonferenz der Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten (BLHP) vom Dezember 2023: Kooperation der Brandenburgischen Hochschulen bei der Digitalisierung stärken. Strategische Eckpunkte 2025-2029
Creative Commons Public License
Creative Commons-Lizenzen werden seit rund 20 Jahren eingesetzt und sind als freies Lizenzmodell weltweit etabliert. Mit ihnen können Kreative der Allgemeinheit die Nutzung urheberrechtlich geschützter Materialien unter bestimmten Bedingungen erlauben.Das Buch kommentiert zum ersten Mal den Lizenztext der Creative Commons Public License und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Rechtspraxis mit Creative Commons-Lizenzen.Der Kommentar bietet damit die erste umfassende juristische Analyse der Creative Commons-Lizenzen. Der Handbuchteil stellt Spezifika unter anderem für die Wissenschaft, die öffentliche Verwaltung und die Rechtsdurchsetzung dar