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    Inspired by Method : creative tools for the design process

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    What is inspiration? Can there be a method for finding inspiration? “Inspired by Method: Creative Tools for the Design Process” is both a guide to and a source of inspiration. Designing involves individuality and a systematic approach, which we may apply consciously or subconsciously, depending on the project. The 5D-method for inspiration, created by Alexandra Martini, is an incisive little tool that you can use in any design process. It takes away the fear of starting a new project. This method uses the following five dimensions: Formal-Aesthetic Dimension, Haptic Dimension, Production Dimension, Cultural Dimension and Interactive Dimension. It will help you analyse, experiment with and realise your ideas. The first phase of the book will get you started. The second phase encourages you to experiment and explore some unusual paths. Classical principles, such as composition and proportion, are interwoven with contemporary manufacturing processes such as 3D printing and aspects of human-machine interaction. For all budding creatives who are involved with design, in any way, that want to deepen their knowledge and intellectual portfolio professionally and develop their design skills further. “Inspired by Method: Creative Tools for the Design Process” provides orientation, guidance, methodology and a soft process algorithm

    Zukunft der Psychodramatherapieforschung : Interviews mit Otto Glanzer, Karsten Krauskopf, Hod Orkibi und Christian Stadler

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    Dieser Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie enthält ein Interview von vier Experten zum derzeitigen Stand und zu möglichen zukünftigen Entwicklungen der Psychodramatherapieforschung. Die Interviewten blicken aus unterschiedlichen Perspektiven der Gestalttherapie, der Dramatherapie und der analytischen beziehungsweise tiefenpsychologischen Psychotherapie auf Herausforderungen und originär psychodramatische Ansätze der Psychodramatherapieforschung. Besondere Berücksichtigung finden Aspekte der Outcome- und Prozess-Forschung, der Gruppentherapie, der Bedeutung von Kreativität und Spontaneität und der mentalisationsbasierten Psychotherapie als ein methodenübergreifendes Konzept. Außerdem werden Wege aufgezeigt, um die Forschung verstärkt in Ausbildung und praktische therapeutische Tätigkeit zu integrieren. Die Interviews verdeutlichen, dass eine verbesserte Kooperation der Forschenden und praktisch Tätigen dazu beitragen kann, die besonderen Potenziale der Psychodramatherapie herauszuarbeiten. Dadurch kann es gelingen, den Stellenwert des Psychodramas als eigenständiges psychotherapeutisches Verfahren insgesamt auszubauen und zu behaupten

    Wissensmanagement heute : wo stehen wir und wohin sollten wir gehen?

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    Lernen und Entwicklung in Interaktion

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    R 1.2.2 Gemeinsame konzeptionelle Entwicklung von FDM-Beratung an den brandenburgischen Hochschulen

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    Innerhalb des Verbundprojekts IN-FDM-BB (“Institutionalisiertes und nachhaltiges Forschungsdatenmanagement in Brandenburg”, Oktober 2022 bis September 2025) soll an den acht staatlichen forschenden Hochschulen Brandenburgs erstmals ein gemeinsames Konzept zur (Weiter-)Entwicklung von Beratungen zum Forschungsdatenmanagement (FDM) für Forschende erarbeitet werden. FDM-Beratungen sind neben Schulungen ein wichtiger Teil der FDM-Dienstleistungen an Hochschulen. Während Schulungen meist eher auf generische Aspekte des FDM eingehen können, eignen sich individuelle Beratungen besonders, um gemeinsam mit den Forschenden komplexere FDM-Themen zu erarbeiten und passgenaue FDM-Lösungen für die vorhandenen Forschungsdaten zu eruieren. Bislang haben sich in der FDM-Community keine institutionsübergreifenden Standards für Beratungsprozesse etabliert. Die hier beschriebene gemeinsame Konzeptentwicklung für Beratungen in Brandenburg bildet die Grundlage für den Aufbau und die Durchführung von Beratungen an den brandenburgischen Hochschulen, unter Berücksichtigung institutioneller Rahmenbedingungen. Konzeptuelle Ansätze werden im Laufe des Projekts IN-FDM-BB gemeinsam weiterentwickelt

    Das Ende Europas (Fotoessay)

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    The reality of the city

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    In this symposium by Eindhoven University of Technology and Politecnico di Torino, theorists and architects explain their relationship with urban reality. Text: Haike Apelt, Bernard Colenbrander, Andreas Hild, Hans Kollhoff, Silvia Malcovati, Carlo Moccia, Fritz Neumeyer, Christian Rapp, Uwe Schröder, Luigi Snozz

    Begriffsverwendungen und -verständnisse im Records Management. Empfehlungen für die Behördenberatung

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    Informationsposter für die Behördenberatung, gestaltet von Saskia Brunst im Rahmen der Masterarbeit „Begriffsverwendungen und -verständnisse im Records Management“ (2023) an der Fachhochschule Potsdam

    A Contemporary Nolli Map

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    More than 250 years ago, Giovanni Battista Nolli, an Italian architect, engineer and cartographer, was concerned with how and where space is or is not publicly accessible. In his map 'La nuova topografia di Roma Comasco', he mapped publicly accessible interior and exterior spaces of Rome with an impressively high level of detail as a figure-ground map. Since Nolli’s time, both the character and diversity of public spaces as well as cartographic technology have changed. This research project aims to adapt some ideas behind Nolli’s map for today’s circumstances on the basis of open data, and seeks to develop methods for processing volunteered geographical information from OpenStreetMap (OSM) to identify, categorize, and map public spaces based on thematic and geometric information

    Datenmanagementpläne an Fachhochschulen/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften

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    So vielfältig die wissenschaftlichen Disziplinen sind, so divers sind die Daten, die in ihren Forschungsprozessen entstehen. Um einen angemessenen und der Guten wissenschaftlichen Praxis entsprechenden Umgang mit digitalen Forschungsdaten zu gewährleisten, wird ein verantwortungsvolles Forschungsdatenmanagement immer wichtiger. Daten sind dadurch möglichst langfristig auffindbar, in verständlicher Weise abgelegt und für Dritte nachnutzbar. Als eine Grundlage des Forschungsdatenmanagements dienen Datenmanagementpläne, da sie eine systematische Beschreibung enthalten, wie mit Forschungsdaten während des Forschungsprozesses, der Projektlaufzeit und darüber hinaus umgegangen werden soll. Solche Datenmanagementpläne werden vermehrt von Forschungsförderern und Hochschulen eingefordert. Gerade Fachhochschulen (FHs) und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) stellt jedoch die Implementierung von Forschungsdatenmanagement und Datenmanagementplänen vor große Herausforderungen, da sie – im Gegensatz zu Universitäten - bislang nur auf wenig etablierte Infrastrukturen, Standards und Best Practices aus den für sie charakteristischen praxisrelevanten Fachdisziplinen und Kooperationen zurückgreifen können. Das Forschungsvorhaben „Sichtbarkeit, Akzeptanz und Nutzung von Datenmanagementplänen für FHs und HAWs (SAN-DMP)“ setzte es sich zum Ziel, mithilfe von qualitativen Methoden die Lücken an Fachhochschulen und Hochschulen der Angewandten Wissenschaften im Umgang mit Forschungsdatenmanagement und Datenmanagementplänen zu analysieren und Lösungen für die Bedarfe der unterschiedlichen Stakeholder zu finden. Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden die entsprechenden Bedarfe an Hochschulen identifiziert und dargelegt, wie sie zu einem erfolgreichen Forschungsdatenmanagement beitragen können, ohne die teilweise sehr unterschiedlichen Anforderungen von Kooperationspartnern aus Industrie, Wirtschaft, Kultur, Forschung und Verwaltung außer Acht zu lassen

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