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Knowledge Management and Business Performance
This paper aims to examine the views of the global knowledge management (KM) community on the research area of KM and business performance and identify key future research themes. An interview study spanning 222 informants in 38 countries was launched to collect data on KM expert views concerning the future research needs of the KM field. The value contribution of KM requires more research despite experts agreeing on the complexities involved in solving this challenge. Further research areas identified were related to the influence of KM to support business strategy, intellectual capital, decision-making, knowledge sharing, organizational learning, innovation performance, productivity and competitive advantage. The sample is dominated by European-based KM experts and the self-selecting sampling approach that was used by relying on the networks of each partner could have biased the structure of this sample. The recognition of the complexity to demonstrate the value contribution of KM could prevent practitioners from using over-simplified approaches and encourage them to use more advanced measurement approaches.
The paper is unique, in that it reports on the views of 222 KM experts from 38 countries representing both academia and practice, on the issue of future research needs in terms of KM and business outcomes. As such it provides valuable guidance for future studies in the KM field and related subjects
Lust und Frust von Verantwortung und Kontinuität oder wie modern ist der Mensch in selbstgewählten Gemeinschaften
STADT DER STRÖME – EINE TAGUNG ZUR DIGITALEN STADT IN ANALOGEN RÄUMEN, POTSDAM 12.–14.07.2012 im Hans-Otto-Theate
Aufgestellte Unterschiede
Das Unterscheiden gehört in der Sozialen Arbeit zur Diagnose wie zur Intervention: Wie unterscheidet sich das Leben, das ein Klient führt, von dem, das er führen möchte oder führen soll? Wie können professionelle Helfer so intervenieren, dass bei Klienten konstruktive Unterschiede, d. h. nützliche Veränderungen, angeregt werden?
Die zweite zentrale Operation in der Sozialen Arbeit ist das Entscheiden. Nicht selten bedeuten Entscheidungen einschneidende Konsequenzen für das Leben von Klienten und gehen deshalb mit deutlichen Ambivalenzen aufseiten der professionellen Helfer einher.
Heiko Kleve verbindet in diesem Buch zwei Techniken, die das Unterscheiden und das Entscheiden in der täglichen Arbeit wesentlich erleichtern: die systemische Aufstellung und das Tetralemma. Kompakt und gut nachvollziehbar erläutert er die Grundlagen der beiden Methoden und zeigt ihre Anwendung in der Interaktion, der Organisation und der Selbstreflexion Sozialer Arbeit auf.
Das Buch liefert sowohl einen Beitrag zur theoretischen Weiterentwicklung als auch zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit
Die Ambivalenz der Hilfe
Soziale Arbeit soll eine Hilfe zur Selbsthilfe sein, sich bestenfalls sogar als Fremdhilfe überflüssig machen. Das ist die klassische und aus meiner Sicht auch nach wie vor passende Vorstellung sozialarbeiterischer Unterstützung. In einer Gesellschaft, die aufgrund ihrer Risiko-Dynamik, permanent soziale Probleme schafft, ist dieses selbstdekonstruktive Bestreben für das Fortbestehen der Sozialen Arbeit als professionelle Praxis zweifellos ungefährlich