Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
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(Un)überwindliche Grenze?
Ein berufliches Feld der Sozialen Arbeit ist die Arbeit mit Menschen mit „Behinderungen“. Sozialarbeiter_innen sind dabei immer wieder auch mit gesellschaftlich verankerter „Behinderten“feindlichkeit und Diskriminierung von Menschen mit „Behinderungen“ konfrontiert. Diese steht nicht nur der Intention einer Sozialen Arbeit gegenüber, die als Institution und in ihren konkreten Angeboten barrierefrei und enthindernd ist, sondern auch existierenden Gesetzesgrundlagen diametral gegenüber. Werden neuere Konzeptionen – Gender Mainstreaming, Queer Studies und Diversity Studies – einbezogen, so wird sich Soziale Arbeit mit der Frage konfrontieren, wie sie als diversity-, gender- und queergerechte Arbeit aussieht, respektive aussehen kann. Gefragt wird in diesem Beitrag nach der Bezeichnung, den Gesetzesverankerungen und Projekten in der Praxis der Sozialen Arbeit in Bezug auf Herausforderungen einer diversity-, gender- und queergerechte Arbeit mit Menschen mit „Behinderungen“
Perspektiven und Grenzen Historischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
Dass der 76. Deutsche Archivtag 2006 in Essen dem Thema "Archive und
Öffentlichkeit" gewidmet war, deutet eine Kursänderung der Wahrnehmung von
Archiven innerhalb der eigenen Zunft an. Die kontroversen Beiträge zu
diesem Themenfeld zeigen jedoch auch, dass nach wie vor kein einheitliches
Meinungsbild darüber besteht, wie sich Archive in der Öffentlichkeit
präsentieren sollten, welche Rolle ihnen in der Gesellschaft auch als
Kultur- und Bildungsinstitution zukommt. Es bestehen Verwischungen und
Definitionsunklarheiten darüber, wie sich Archive legitimieren und
inwiefern die Historische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit ein zentrales
Element in diesem Kommunikationsprozess darstellt. Auch aus diesem Grund
sollen diese Ausführungen mit dazu beitragen, einerseits die Perspektiven
andererseits aber auch die Grenzen Historischer Bildungs- und
Öffentlichkeitsarbeit aufzuzeigen
Die Informationswissenschaften in der Virtuellen Fachbibliothek Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften "b2i"
Im Jahr 2005 wurde der Aufbau der "Virtuellen Fachbibliothek Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften" (ViFa-BBI) durch die DFG genehmigt. Unter der Koordination der SUB Göttingen (als der zuständigen Sondersammelgebietsbibliothek für das "Informations-, Buch- und Bibliothekswesen" (SSG 24,1)) sind folgende Kooperationspartner in das Projekt integriert: das Informationszentrum für Informationswissenschaft und -praxis (IZ) an der FH Potsdam, der Fachbereich Informationswissenschaften an der FH Potsdam und das Kompetenznetzwerk für Bibliotheken (KNB) im DBV. Ein Projektanteil, der vom Fach Buchwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg realisiert werden sollte, wurde zunächst nicht genehmigt. Es werden aber Anstrengungen unternommen, diesen Anteil im weiteren Projektverlauf noch integrieren zu können. Die ViFa-BBI soll zu einem umfassenden Informationsportal und Bereitstellungssystem für die Fachcommunity der drei Bereiche Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften auf- und ausgebaut werden. Langfristig ist die Integration der ViFa-BBI in Vascoda geplant