Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
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Helsinki wird bunt!
Nach Turin im Jahre 2008 und Seoul 2010 ernannte der International Council of Societies of Industrial Design Helsinki zur World Design Capital 2012. Warum ausgerechnet Helsinki? Was zeichnet eine Weltdesignhauptstadt überhaupt aus? Teemu Suviala vom Studio Kokoro & Moi hat das Corporate Design für WDC Helsinki gestaltet - so bunt wie die Designszene dort
Zeigen und Verbergen
Obwohl heutige Filme kaum mehr ohne Effekte auskommen, gelten digitale Visual Effects häufig als Störfaktor oder bloßes Spektakel. Nur selten werden althergebrachte Diskurse und Vorurteile hinterfragt und Visual Effects oft als lediglich ins Digitale transformierte Effekte gesehen.
Für einen neuen Zugang zu diesem bisher unterrepräsentierten Medienphänomen schlägt Katrin von Kap-herr die Betrachtung der digitalen Visual Effects unter einem Doppelgestus des gleichzeitigen Zeigens und Verbergens vor. Dies lässt eine neue Lesart der Visual Effects zutage treten, welche sich deutlich von den Strategien der analogen Vorgänger absetzt. Die Untersuchung schließt damit eine Lücke für eine deutschsprachige Leserschaft
Einstellungen zu Mobilitätsinnovationen in Deutschland
Abschlussbericht zum Verbundvorhaben: Modellierung von Einstellungsdynamiken in komplexen sozialen Systemen: Monitoring und Foresight von Sentiments zu Mobilitätsinnovationen (MonForSense)
Förderzeitraum: 01.09.2015 bis 31.10.201
Digitale Bibliotheken müssen Embedding nicht verhindern
Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) ist ein Onlineportal, das die digitalen Bestände von Museen, Archiven, Bibliotheken und anderen Kultureinrichtungen in Deutschland vernetzt und zugänglich macht. Sie bietet Zugang zu digitalisierten Museumsobjekten wie Büchern, Musikstücken, Denkmälern, Filmen, Urkunden und anderen Werken. Die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst und die Deutsche Digitale Bibliothek streiten darüber, ob Onlineangebote technisch verhindern müssen, dass Bilder von Kunstwerken auf anderen Seiten eingebettet werden können. Ein Gericht sagt: Das wäre zu viel verlangt