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    Von der Eingewöhnung zur Erziehungspartnerschaft

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    Der Übergang von Kindern in den ersten drei Lebensjahren aus der Familie in die Tagesbetreuung erfolgte lange Zeit ohne Einbeziehung der Eltern oder anderer vertrauter Bezugspersonen. Diese aus heutiger Sicht nicht hinnehmbare Situation führte bei den Krippenkindern zu lang anhaltenden Perioden von Weinen oder Protest und zu hohen Erkrankungsraten (Laewen 1989). Die Frage, ob die außerfamiliäre Tagesbetreuung von Kleinkindern zu einem derartigen Risiko für die kindliche Entwicklung wird und ob zwischen den Eltern und dem pädagogischen Fachpersonal eine Erziehungspartnerschaft entstehen kann, hängt wesentlich von der Gestaltung des Eingewöhnungsprozesses ab

    Arbeitsmarktaspekte der Stadtschrumpfung und des Stadtrückbaus

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    Laien als Experten

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    Ehrenamtliche Helfer engagieren sich in psychischen oder sozialen Notlagen, für die sich berufliche Fachkräfte oftmals nicht zuständig fühlen: Sie besuchen einsame Patienten im Krankenhaus, helfen alleinerziehenden Müttern, unterstützen Behinderte im Alltag, bieten alten Menschen Gesellschaft und persönlichen Beistand. Der «Treffpunkt Hilfsbereitschaft» in Berlin hat sich zur Aufgabe gemacht, das soziale Engagement der Bürger zu fördern, zu begleiten und die Zusammenarbeit mit professionellen Helfern zu koordinieren. In der vorliegenden Studie wird die Arbeit des «Treffpunkts» analysiert; zugleich werden die Motivation der Helfer, ihre Wünsche und Zielvorstellungen, ihr Zeitbudget und ihre Kompetenzen beschrieben. Von besonderem Interesse sind dabei die unterschiedlichen Einstellungen und Traditionen von Sozialengagierten im Ost- und Westteil der Stadt

    Kinder- und Jugendhilferecht

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    Krippenbetreuung – eine (zu) frühe Trennung? Teil 2

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    Partizipative Forschungsmethoden

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    Dieser Beitrag soll in die FQS-Schwerpunktausgabe "Partizipative qualitative Forschung" einführen. Partizipative Forschungsstrategien finden in neuerer Zeit wieder größeres Interesse. Die Aufsätze aus unterschiedlichen Disziplinen befassen sich auf dem Hintergrund von konkreten empirischen Forschungsprojekten mit verschiedenen konzeptionellen Überlegungen und methodischen Herangehensweisen. Über die Lektüre dieser Beiträge und in Auseinandersetzung mit den Forderungen der Autor/innen sind wir dazu angeregt worden, auf jene Bereiche besonders einzugehen, in denen unserer Ansicht nach weitergearbeitet werden sollte. Dies betrifft Grundlagen partizipativer Forschung wie demokratietheoretische Überlegungen, das Konzept des "sicheren Raums", Fragen der Partizipation oder der Ethik, aber auch forschungspraktische Fragen zur Rolle und zu den Aufgaben der verschiedenen Teilnehmenden, zu besonderen methodischen Herangehensweisen bis zur Frage der Gütekriterien, die hier als Rechtfertigungsargumente verstanden werden. Damit soll zu einer breiten Diskussion angeregt werden, die nicht nur auf den engeren Bereich partizipativer Forschung bezogen sein sollte. Da partizipative Methodik manche Fragen nach Erkenntnis und Forschung radikal stellt, birgt sie in sich auch die Chance, auf bisher vernachlässigte Bereiche in der qualitativen Methodik hinzuweisen und ihre weitere Entwicklung anzuregen

    Brücken in der Stadt

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    Generation Y – Wo sucht sie nach Arbeitgebern in der Bauwirtschaft und was erwartet sie von ihrem Arbeitgeber?

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    Das Thema Nachwuchskräfte beschäftigt zunehmend die Bauwirtschaft. Seit Jahren ist absehbar, dass sich die Arbeitsplatzsituation im Bauingenieurwesen positiv darstellt und dies in den kommenden Jahren voraussichtlich so bleiben wird. In diesem zusammenhang stellen sich für potenzielle Arbeitgeber zwei wesentliche Fragen: Wo und wie finde ich Nachwuchskräfte? Was erwarten diese Nachwuchskräfte von ihrem Arbeitgeber

    Informationsbeschaffung bei der Stellensuche am Bau

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    Wie suchen sich Unternehmen als Arbeitgeber und potenzielle Arbeitnehmer vom künftigen Auszubildenden bis zum Studienabsolventen gegenseitig? Welche Wege nutzen beide, um Nachwuchs für den Betrieb zu suchen beziehungsweise um sich nach einem passenden möglichen Arbeitgeber umzusehen? Die Hochschule Biberach hat sich des Themas angenommen. Zwei Absolventen haben im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten entsprechende Untersuchungen angestellt. Die Ergebnisse können sowohl Unternehmen als auch Bewerbern wichtige Tipps geben

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