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    Dachtragwerk der Schwimmsporthalle

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    Different Manners of Constructing in Different Contexts

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    The comparison of both Roebling’s as well as Gerber’s construction techniques is supposed to shed light on the different work processes and communication structures of both engineers. Gerber was highly respected as the “Master of German Iron Bridge Construction”. He was the founder of a method of working that was summed up by the term “Gustavsburg School.” Its impact is still important today. Roebling, who was much more successful in economic terms, was at least as gifted an engineer as Gerber. He did not leave behind a certain school, but he was unique in a specific sense. This concerns his method of working as well as the structures he created. The selective comparison of both engineers’ methods shows the different contexts in which both Roebling and Gerber worked

    Glasdoppelfassaden sind zukunftsfähig

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    Der Erfolg bei der Revitalisierung eines Bürogebäudes wird in besonderem Masse von der erreichten Funktionalität und Gestaltungsqualität der Fassade bestimmt. Die auch von Bauherrenseite befürwortete intensive Suche nach einem passenden Fassadensystem war der Schlüssel für die Weiterentwicklung klassischer Doppelfassaden zum «Staggered-Shaft- System». Versetzt gegenüber den Geschossebenen angeordnete Fassadenschächte nutzen die sonst unerwünschte Aufheizung

    Die Akteur-Netzwerk-Theorie als Methode in den Informationswissenschaften

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    EINFÜHRUNG Die junge Disziplin der Informationswissenschaften stehen, nicht zuletzt aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und damit einhergehenden Änderung der Gesellschaft, vor dem Problem eines "wechselndes" Forschungsobjekts. Der selbstreferentielle Charakter der Wissenschaftsdisziplin erschwert die Beobachtung informationswissenschaftlicher Forschungsprozesse. Eine Möglichkeit selbstreferentielle Wissensgenerierungen zu beobachten, ist die Anwendung der wissenschaftssoziologischen Methode Akteur-Netzwerk-Theorie. METHODEN In der vorliegenden Masterarbeit werden informationswissenschaftliche Forschungsprozesse mit Hilfe der Akteur-Netzwerk-Theorie beobachtet, beschrieben und analysiert. Zu diesem Zweck wird die symmetrische Terminologie der Akteur-Netzwerk-Theorie in ein nutzbares Instrumentarium überführt. Innerhalb einer Fallstudie werden drei Forschungsprozesse der Informationswissenschaften mit diesem Instrumentarium beschrieben und anschließend vergleichend analysiert. Die Forschungsfragen der Masterarbeit wurden im Stil der Grounded Theory beantwortet. ERGEBNISSE Aufgrund der Fallbetrachtungen konnte ein iterativer Analyseprozess konzeptioniert werden, mit dem sich informationswissenschaftliche Forschungsprozesse beschreiben lassen. Das Ergebnis der Analyse zeigt, dass die Offenlegung der Forschungsstrukturen Rückschlüsse auf das Forschungsobjekt zulassen. Zusätzlich können anhand der gewonnenen Daten Mehrwerte der Nachnutzung informationswissenschaftlicher Forschungsprozesse generiert werden. DISKUSSION Weil das Forschungsobjekt der Forschungsprozesse abstrahiert und somit analysiert werden konnte, spricht sich die Forscherin eindeutig für eine Anwendung der Methode Akteur-Netzwerk-Theorie in informationswissenschaftlicher Forschung aus. Aufgrund der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Analyseergebnisse bedarf es allerdings weiterer Forschungsanstrengungen. Die Untersuchung von Forschungsstrukturen erfolgte in dieser Arbeit unabhängig der zugrundeliegenden Paradigmen und Tätigkeitsbereiche. Eine Untersuchung anhand dieser Parameter verspricht tiefergehende Analyseergebnisse

    Tipo forma figura : una antologia

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    Imitatio versus Imitat

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    Help! : gegenseitig behindern oder helfen

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    Das Konzept des autonomen Individuums befindet sich in der Krise. Kooperation und Anpassung sind notwendig. Sie erfordern aber von dem Einzelnen einen kritischen Entwurf des Zusammenlebens mit anderen. Das historische Konzept des „autonomen Individuums“ wirkt dabei wenig hilfreich. Traditionelles Orientierungs- und Steuerungswissen erweist sich für die Dynamik globaler Koexistenz als obsolet. Dadurch verengt sich der Spielraum des Individuums, Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse und seine eigene Lebensführung zu nehmen. In welchem Verhältnis stehen heute Anpassung und Selbstbestimmung? Wie und wo spiele ich als Individuum mit? Um Spielräume zu erkennen und diese mit anderen zu verändern, muss man kooperieren. Dazu benötigt der Einzelne Modelle und Erfahrungsbeispiele. Das fordert Einsicht gegenüber der Lebensperspektive anderer und eine radikale Offenheit gegenüber allen denkbaren Situationen. Das Buch von Arthur Engelbert greift die anarchistische Idee gegenseitiger Hilfe im skizzierten Zusammenhang auf und entwickelt diese durch die Einbeziehung aktueller Debatten weiter. Gegenseitige Hilfe wird als ein offenes Modell „freiwilliger“ Kooperation von Kleingruppen in Abgrenzung zu „unselbstständiger“ Kooperation erläutert. Anhand von Beispielen werden Modelle gegenseitiger Hilfe reflektiert. Bevor man etwas tut, muss man einhalten und weiterdenken, d.h. im Vollzug mit anderen Bedeutung schaffen, die den Lebenszusammenhang prozessartig erweitert. In diesem Rahmen werden Bewusstseinskonzepte diskutiert, die der Einzelne gedanklich und praktisch annehmen kann, um selbstbewusster und unabhängiger zusammen mit anderen zu lernen, zu denken und zu handeln

    Global Images

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    Wir leben in einer Zeit, in der die Generierung und Manipulierung bildlicher Prozesse scheinbar keine Grenzen mehr kennen. Mit dem Aufkommen der digitalen Visualisierung von Daten in den 1990er Jahren sind Bilder nicht mehr an ein bestimmtes Bildformat gebunden. Was hat sich dadurch in Bezug auf tradierte Verbreitungs-, Archivierungs- und Wahrnehmungsformen verändert? Das Augenmerk dieses Buches gilt der kritischen Bewusstwerdung einer kulturellen Bildpraxis. Arthur Engelberts interdisziplinäre, medienwissenschaftlich gewichtete Auseinandersetzung mit zahlreichen Bildformaten und Visualisierungsprozessen zeigt, dass sich im Gebrauch optischer Informationen Hinweise finden lassen, wie Bildereignisse in den unterschiedlichsten Bildmedien in einem offenen Bildersystem miteinander verbunden sind

    Der Hörraum

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    „Wilde Masken“ : Basteleien zwischen Feld und Turm

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