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    Erinnerungsland

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    Über die bildende Wirkung der psychoanalytischen Kur

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    Krippenbetreuung – eine (zu) frühe Trennung? Teil 1

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    Ohne Bindung keine Bildung

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    Durch die Studien von John Bowlby und Mary Ainsworth zur Bildungstheorie wissen wir, dass Kinder durch vielfältige Interaktionen eine Bindung zu Erwachsenen aufbauen, also eine emotionale Beziehung, die über einen längeren Zeitraum anhält. Diese Bindung an ihre Bezugspersonen brauchen die Kinder, um aktiv und selbstbestimmt lernen zu können

    Was der Fall ist...

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    "Die Welt ist alles, was der Fall ist." Was aber ist der Fall? Lässt er sich abbilden, fotografieren? Ist er schlicht unbezweifelbares Faktum, Tatsache, Gewissheit? Oder lässt er als Sturz gerade diese Sicherheiten unsicher und prekär erscheinen? Die Bildgeschichte des Fallens ist noch kurz. Erst mit der Fotografie wird jene eigentümliche Verschränkung von Determination und Freiheit eigentlich zum Sujet. Und erst der mediale Eigensinn der Chronofotografie lässt die Komplexität des Vorgangs sichtbar werden. Dagegen reicht seine Geschichte als Denkfigur bis zur Erzählung über die Vertreibung aus dem Paradies zurück. Heinrich von Kleist sieht den Fall als Zeichen der "gebrechlichen Einrichtung der Welt" überhaupt. Stück für Stück entwickelt sich das permanente Fallen vom Lapsus zur conditio humana. Der Mensch, die Welt ist alles, was im Fall ist. In einer Zeit, in der die GoPro den Kick des Stürzens in Netzvideos multipliziert, verliert alles Verlässliche, Stabile seinen Reiz. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist der Fall zum Signum einer ganzen Kultur geworden

    Bedarfsgerechte Bauklimatik im historischen Bestand (1.4)

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    Kapitel 8E: Trapezprofile und Sandwichbauteile

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    Alexanderplatz Berlin

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    Gegenseitige Hilfe

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    Warum anderen helfen? Wer hilft wem? Arthur Engelbert analysiert das Für und Wider „gegenseitiger Hilfe“, um Probleme und Perspektiven wechselseitiger Zusammenarbeit in Kleingruppen vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und kultureller Entwicklungen herauszuarbeiten. Nicht der Einzelne, sondern die Gruppe, in der Personen ihre Motive und Interessen abstimmen, steht im Mittelpunkt der Auseinandersetzung. „Gegenseitige Hilfe“ – ein auf Petro Kropotkin zurückgehender Ausdruck – ist eine Vision, die in der Gegenwart beginnt. Sie basiert auf wechselseitiger Selbstlosigkeit und Selbststeigerung des Einzelnen in Kleingruppen. Der Autor erläutert anhand von Beispielen und Modellen, warum „gegenseitige Hilfe“ notwendig ist und wie man sie erreichen kann

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