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    2719 research outputs found

    Inspel: 1998/4

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    Inhalt: David Bender: What's Special About Special Libraries? - SLA and the Continuous Education Challenge. Carla J. Funk: What's Special About Libraries? - The practice environment of the health sciences librarian. Roger Parent: What' s Special About Special Libraries? - Law Libraries. Michael E. D. Koenig: From Intellectual Capital to Knowledge Management. What are They Talking About? Hazel Dakers: Intellectual capital: auditing the people assets. Diann Rusch-Feja: A Virtual National Library of Education? German Libraries Cooperate to Support Education

    Brücke über die Salzach bei Kaprun

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    Im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen entlang der Salzach wird für die Überführung der Straße von Zell am See nach Kaprun eine neue Brücke mit größerer Stützweite notwendig. Der Ersatzneubau dieser Brücke über die Salzach ist ein Trogbauwerk in Verbundbauweise. In Querrichtung werden π-Platten mit externer Bewehrung gewählt, um eine große Schlankheit und eine schnelle Bauzeit zu ermöglichen. Die externe Bewehrung der Platten wird feuerverzinkt ausgeführt

    Fake News im Zeitalter der Social Media

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    Nachrichten, ob sie auf Social Media oder von der konventionellen Presse verbreitet werden, tragen das Risiko, Fake News zu sein. Wie kann unterschieden werden, was wahre oder falsche Nachrichten sind? Gibt es dafür exakte Kriterien? Präsident Trump denunziert alles, was die kritische Presse sagt, als „Fake News“. Informationsblasen helfen den Nutzern, in ihrem eigenen Wahrheitsgebilde zu verweilen; Algorithmen zeigen ihnen nur das, was sie interessiert. Wir unternehmen eine systematische Analyse von Fake News und ihrem Inhalt in Relation zur Wahrheit. Wissenschaftliche Literatur zu Fake News und Postfaktischem wurde gesammelt und die darin erkennbaren unterschiedlichen Wahrheitstheorien extrahiert. Daraufhin wurden die Wahrheiten und Lügen in der Literatur über Fake News anhand der Wahrheitstheorien interpretiert und herausgearbeitet, wie die Wahrheit in der Literatur dargestellt wird. Die Wahrheitstheorien, die am häufigsten präsentiert wurden, sind die Widerspiegelungstheorie, Kohärenztheorie, Konsenstheorie und Evidenztheorie. Die in der Philosophie wichtigste Wahrheitstheorie – die Korrespondenztheorie der Wahrheit – spielt bei den Nachrichten keine Rolle, da sie die direkte Wahrnehmung eines Sachverhalts durch eine Person voraussetzt, was in journalistischen Kontexten nicht gegeben ist. Im empirischen Teil unseres Artikels beschreiben wir eine Umfrage (N = 187), die an der Karl-Franzens-Universität Graz durchgeführt wurde, um herauszufinden, als wie glaubwürdig Beiträge in unterschiedlichen Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram, YouTube, Twitter, Pinterest) eingeschätzt werden. Weiterhin wurde zwischen Bloggern, berühmten Personen, Unternehmen und Tageszeitungen, Zeitschriften und Magazinen als Verbreiter der Nachrichten unterschieden. Unsere Analyse zu Fake News und ihre Implikationen für die Gesellschaft zeigt, dass es keine befriedigende Antwort darauf gibt, was als die Wahrheit angesehen werden kann, da jede Wahrheitstheorie die andere negieren kann. Die Umfrage ergab, dass Tageszeitungen am glaubwürdigsten erscheinen, gefolgt von Facebook-Posts. Weiterhin werden sowohl YouTube-Beiträge von Bloggern und berühmten Personen als auch Facebook-Nachrichten von Unternehmen als glaubwürdig angesehen. Alle vorgestellten Lösungen, seien es Algorithmen, das Kontrollieren von Fakten oder Interventionen der Betreiber der Social Media, lassen immer noch die Frage im Raum stehen, was als Wahrheit angesehen werden kann. Auch das Vertrauen in eine Quelle kann manipuliert werden, entweder von Fremden oder den Nachrichtenmedien selbst

    Inspel: 2002/4

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    Inhalt: Yvonne J. Chandler, Margaret Aby Carroll: Libraries and Librarians: The Key to Growth and Survival? The Relationship Between Corporate Productivity and Information Services. Valerie E. Perry: Putting Knowledge to Work Effectively: Assessing Information Needs through Focus Groups. Martha K Heyman: Compromises along the Way: Balancing Speed to Market with Sustainability while Delivering Knowledge Management Services. Beth C. Perell: Keeping Knowledge Management Alive

    Discovery System versus OPAC

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    In der vorliegenden Arbeit wird ein Vergleich zwischen Discovery System und OPAC angestellt, wobei hier ein Fokus auf der Usability dieser Recherchesysteme liegt. Im Zuge dessen wird ebenfalls evaluiert, inwieweit diese den Nutzeranforderungen entsprechen. Diese Betrachtungen bilden die Basis für die Beantwortung der folgenden Forschungsfrage: Ergibt ein paralleler Einsatz von Discovery System und OPAC in wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen Sinn oder sollte den Nutzern unter anderen Bedingungen nur eines der beiden Systeme bereitgestellt werden? Zur Beantwortung der Forschungsfrage findet zuerst eine Auseinandersetzung mit bestehender Literatur statt. Diesen theoretischen Teil ergänzt eine praktische Evaluation der Usability des OPACs „StaBiKat“ und des Discovery Systems „stabikat+“ der Staatsbibliothek zu Berlin. Insgesamt lässt sich in Bezug auf die Forschungsfrage schlussfolgern, dass insbesondere der spezifische Nutzerkreis einer Bibliothek Aufschluss darüber gibt, ob ein Parallelbetrieb der Systeme angestrebt werden sollte oder nicht

    Inspel: 1993/4

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    Inhalt: Graham P. Cornish: The changing role of special libraries in document supply. Axel Plathe: Unesco's information concept. Kingo J. Mchombu and Katabaro Miti: Designing national information poIicies in Africa: process and outputs. L.O. Aina: Education and Training for Information Technology in Africa. Chileshe J.J. Chisanga and Davies Champo: Factors affecting utility of keys to libraries' resources in Zambia. Anaba Alemna: Library provision for the blind in Africa. Audrey B. Ojade: Effective secondary school libraries for qualitative education in Nigeria. Elizabeth R. Peralejo: The collection development and organization of art materials: The Cultural Center of the Philippines in context. Francis Macouin: De l'Indochine à l'Afghanistan, des arts étrangers dans les bibliothèques parisiennes. Peter Schmidt: International Symposium on the Cultural Heritage Collected in Libraries of Geosciences, Mining and Metallurgy

    Inspel: 1999/2

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    Inhalt: David Spiller: Libraries in the workplace: the UK special library statistics experience. Marialyse Delano S.: Library of Congress of Chile: A Hands-On Modernization Experience. Katalin Haraszti: The Role of Committees of Members in Provision of Library and Information Services. Peter Raggett: Between Governments and Researchers: OECD Information, a Two-Way Flow. Tamara A. Vassilieva and I.Z. Starodubova: Library Resources of Official Documents for the Russian Nation: Problems of Collection Building and of Access. Myoung C. Wilson: The Leopard that Changed it's Spots: Official Publications as a Research Tool in an Evolving Information Environment. Lars Bjoernshauge: Consortia licensing: Implications for digital collection development

    Inspel: 1999/4

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    Inhalt: Olga Sinitsyna: The International Conference „Libraries in the Museums - Museums in the Libraries“ and the 2-nd Annual Meeting of IFLA International Art Documentation Advisory Group 15-23 May 1999, Moscow - St. Peterburg. Jan van der Wateren: The importance of museum libraries. Nadezhda Brakker and Leonid Kujbyshev: Information resources on Cultural Heritage: Some Problems of Integration. Jeannette Dixon and Ana Christina Barata: American Art Museums on the Web. Ana Paula Gordo: Making the Most of Art Resources: a Common Goal For the Art Library and the Calouste Gulbenkian Museum. Ada Kolganova: Museum Libraries as Part of the System of Libraries in Russia. Anja Lollesgaard: A Danish Museum Art Library: the Danish Museum of Decorative Art Library. Olga Malinkovskaya: Students in the Museum Library: pro and contra. Janis Ekdahl: Artists' Books and Beyond: The Library of The Museum Art as a Curatorial and Research Resource

    Soziale Netzwerke und Ethik : Problemdiagnose und Schlussfolgerungen

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    Die Auseinandersetzung mit Sozialen Netzwerken unter ethischen Gesichtspunkten hat nicht zum Ziel, deren Funktionalität und Gebrauchswert grundsätzlich in Abrede zu stellen. Stattdessen geht es darum, Problemfelder zu identifizieren, einen Anstoß zu deren Beseitigung zu geben und Missbrauch grundsätzlich zu erschweren. Ethisch problematische Praktiken Sozialer Netzwerke beziehen sich vor allem auf die Grundwerte Datenschutz und Privatheit, auf die partielle Verschleierung der Grenze zwischen öffentlicher und privater Sphäre sowie auf Hassreden, Desinformation und Fake News. Zu fordern ist, dass die Geschäftspraktiken transparent gemacht werden, Nutzer Zugriff auf die über sie gespeicherten Daten erhalten und gestufte Opt-out-Funktionen angeboten werden. Darüber hinaus muss der Staat in der Informationsgesellschaft im Rahmen staatlicher Daseinsvorsorge allen Bürgerinnen und Bürgern die Chance zu geben, in ausreichendem Maße Informationskompetenz zu erwerben, um u.a. die Funktionsweise sowie die Vor- und Nachteile Sozialer Netzwerke angemessen einschätzen zu können

    Digitale Transformation in der Verwaltung : An Open Data geht kein Weg vorbei

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    Digitalisierung findet in allen Bereichen unseres Lebens statt: der Umbruch von althergebrachten Systemen und Arten von Arbeit auf neue, digitale Systeme und Verfahren stellt dabei einen Teil der digitalen Transformation dar. Diese Prozesse finden auch im Bereich von öffentlichen Institutionen wie Verwaltungen von Städten und Kommunen statt. Der Übergang von papiergetriebenen Verfahren hin zu digitalen Verfahren und Möglichkeiten (E-Government) und einer Öffnung der Verfahren hin zu höherer Transparenz und verbesserten Teilhabemöglichkeiten von Bürgern (Open Government) hat bereits begonnen. Dieses Kapitel thematisiert die digitale Transformation in der Verwaltung mit besonderer Berücksichtigung von Open Data. Welche Rolle kann dabei Open Data spielen und welche Chancen und Risiken ergeben sich durch die Veröffentlichung von Daten? Welche Ideen stecken dahinter, wer profitiert davon und welche Akteure sind in der Erzeugung, Veröffentlichung und Verarbeitung solch offener Datenbestände eingebunden? Im Fokus stehen dabei sowohl die Systeme, über welche Daten und Informationen zur Verfügung gestellt werden, als auch die Nutzer auf den unterschiedlichen Seiten. Die Einführung, die Adaption und die fortwährende Nutzung von Open Data und Open Government durch unterschiedliche Akteure sind die zentralen Forschungsaspekte, die hier berücksichtigt werden

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