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    Gefährliche Augenblicke

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    Inspel: 1997/3

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    Inhalt: Wolfrudolf Laux: Special Libraries in Germany. R. Frederick Casey: The Special Libraries Association (SLA) - Putting Knowledge to Work. Galina Tsessarskaia: The "Interregional Association of Business Libraries" (IABL): Experience and Perspectives of Co-operation in Russia and CIS. Alexander V. Pounick: A Computerised Library as a New Type of a Specialised Public Library. The CoLib „Kievskaya" Centralized Library System in Moscow. Jesús Fco-Garciá: Specialized Libraries and their Role in the Economic and Social Context of Latin America. Navjit Brar: Collection Development and Electronic Document Delivery: Cooperative Effort for Maximum Service at Trenton State College Library. David J. Price: Electronic Resources on Campus: a Degree of Integration. Nancy Diana Gómez & Mária Floriana Colombo: The Situation of the Argentine University Libraries of Science and Technology: its possibilities of access to information

    Inspel: 1993/3

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    Inhalt: Helmut Burkhardt: Dr. Franz Hodes 1906-1992. – Obituary. A. Jack Meadows: Les collaboratoires. René Olivieri: The changing market for scholarly publishers. Derek G. Law: Changing roles in the information chain: a librarian's perspectivc. Lydia Merigot: Vers une plus grande transparence administrative. Ekkehart Seusing: Basis facts on the Library of the Kiel Institute of World Economics and its information services. Adriaan G.A. Staats: Changing duties - relations between library and information work. Pierre Carbone: Survey of the development of library performance measures in France. Dan Stoica: De l'accès à l'information scientifique et technique: feu vert ou pas

    Die Erstellung eines Social-Media-Konzeptes am Beispiel des Archivs der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

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    Social-Media-Konzepte, ebenso wie Social-Media-Marketing und -Strategien sind nicht nur etwas womit sich Unternehmen beschäftigen, auch Archive gehen, wenn zunächst zurückhaltend, mit der Zeit den Weg in das Web 2.0 und die sozialen Medien. Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist die Erstellung eines Social-Media-Konzeptes, welches konkret am Beispiel des Archivs der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum entwickelt wird. Unter Berücksichtigung der Unternehmensstruktur, finanzieller und personeller Ressourcen geht es dabei auch um die Umsetzbarkeit und Anwendbarkeit des Konzeptes in der Praxis. Daher soll auch der erforderliche tägliche bzw. wöchentliche Zeiteinsatz für die Arbeit an und mit den sozialen Medien eruiert werden. Außerdem wird die rechtliche Lage bei der Veröffentlichung von Archivalien in sozialen Medien und den ausgewählten Social-Media-Kanälen eingegangen. Es soll sich bei dem Konzept um kein für alle Archivsparten allgemeingültiges Idealmodell handeln, sofern dies überhaupt möglich ist. Es kann aber für kleinere Archive mit ähnlichen Rahmenbedingungen wie jenes der Stiftung Neue Synagoge in Berlin als Empfehlung gelten

    Die Archivpflege in den Landkreisen des Regierungsbezirkes Merseburg während des Zweiten Weltkrieges

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    Die Arbeit widmet sich der Archivpflege in der preußischen Provinz Sachsen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die durch eine Archivberatungsstelle am Staatsarchiv Magdeburg und Archivpfleger in den einzelnen Kreisen durchgeführt wurde. Hierbei wendet sie sich explizit den Jahren des Zweiten Weltkriegs zu und fragt am Beispiel der Kreise des ehemaligen Regierungsbezirks Merseburg, welchen Einfluss die Kriegssituation auf die Praxis der Archivpflege hatte. Behandelt werden die personelle Basis, Inventarisierungsprojekte, Luftschutzmaßnahmen sowie Kopiermaßnahmen für das geplante zentrale Lichtbildarchiv. Als Quellengrundlage dienen vor allem die Kreisakten der Archivberatungsstelle der Provinz Sachsen, die im Landesarchiv Sachsen-Anhalt verwahrt werden. Im Ergebnis kann festgestellt werden, dass für die Archivpflege im Krieg verschiedene, teilweise in den handelnden Personen liegende Faktoren ausschlaggebend waren, die nicht durchgängig durch die Kriegsereignisse determiniert waren

    Inspel: 1999/3

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    Inhalt: Hans-Christoph Hobohm: Social Science Information & Documentation - Time For a State of the Art? Maurice B. Line: Social Science Information - the Poor Relation. Patricia Layzell Ward: Capitalizing on a Past Investment: Why We Need Bibliometric Studies of Social Science Literature Again. Myoung C. Wilson: Evolution of Social Science Information Sources in Asia: the South Korean Case. Wenfeng Ma and Liqing Wang: Toward the Twenty First Century: Research on the Development of Social Science Information Services of University Libraries in China. Ja-Kyung Yoo: Asia-Pacific POPIN - Knowledge base development, dissemination and networking for reproductive health and population. R.T. Randeria: The Library of the International Institute For Population Sciences (IIPS) in Mumbai, India: Its Status and Services. M. Khalid Siddiqui: Utilization of Statistical Information: The Case of Population Statistics

    Praxishandbuch Social Justice und Diversity

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    Was können wir tun gegen Strukturelle Diskriminierung? Das Praxishandbuch des Trainingsprogramms »Social Justice und Diversity« wird in der Arbeit mit Gruppen eingesetzt, um Diskriminierung zu erkennen und einen neuen Handlungsrahmen zu entwickeln. Neu ist die konzeptuelle Aktualisierung des diskriminierungskritischen Diversity als Ansatz gegen gesellschaftliche Diskriminierung in ihrer strukturellen Verankerung und Wirkungsweise, wobei Diskriminierungsformen nicht hierarchisiert werden. Die Grundlage für eine Überwindung von polarisierendem Denken bildet dabei die Pluralität, die in ein Radical Diversity führen kann. Die Idee des Verbündet-Seins stellt den Handlungsrahmen bereit, in dem die Anliegen der Anderen zu den eigenen werden. Ergänzt wird diese Auflage durch die theoretischen Hintergründe und historischen Bezüge des Trainings sowie Methoden und Module zu verschiedenen Diskriminierungsformen

    Gruppenprozesse in digitalen Welten

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    Die intensive Nutzung digitaler Medien beeinflusst die Entwicklung von Ich-Funktionen und das Erleben und Gestalten interpersoneller Beziehungen. Mit der Auslagerung von Funktionen (z. B. im Bereich von Gedächtnis, Selbstkontrolle und Selbstwertregulation) verändern sich auch intrapsychische Repräsentanzen und Strukturen. Das Erleben von Gruppen ist hiervon betroffen; zugleich tragen Konzepte der Gruppenanalyse etwas zur Beschreibung dieser Veränderungen bei. Für Heranwachsende stellen virtuelle Welten einen Rückzugsort dar und bieten Möglichkeiten zum Spiel mit unterschiedlichen Identitäten sowie dem Aufbau und der Ausgestaltung adoleszenter Identifikationen. Folgen und Chancen des intensiven Gebrauchs digitaler Medien werden kontrovers diskutiert. Aus psychoanalytischer Sicht wird ein in digitalen Netzwerken vermittelter Druck zu Anpassung und eine Verflachung interpersoneller Beziehungen, sozialer Bezüge sowie der Intimität zwischenmenschlicher Beziehungen beklagt. Gruppenanalytiker beschreiben die Resonanz in sozialen Netzwerken und die Identifizierung mit sowie die Abgrenzung von Gruppen. Medienkompetenz verlangt – neben dem technischen Aspekt – eine Internalisierung von Steuerungsfunktionen. Damit werden die Fähigkeiten, sich in Gruppen abgrenzen zu können, sich gegenüber Gruppenprozessen zu behaupten und triangulierend und mentalisierend Informationen auf ihre Bedeutung hin zu prüfen und zu reflektieren, als zeitlich überdauernde Bestandteile von Medienkompetenz zentral

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