Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
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    Informationskompetenz und Künstliche Intelligenz

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    Am 20. September 2024 organisierte die Fachgruppe Informationswissenschaft der KIBA an der Universität Hildesheim einen Workshop zum Thema „Informationskompetenz und Künstliche Intelligenz“. Ziel des Workshops war es, das Konzept der Informationskompetenz im Kontext der neuen Herausforderungen und Chancen, die mit der rasanten Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (insbesondere generativer Künstlicher Intelligenz seit Ende 2022) einhergehen, aus einer forschungsbezogenen Perspektive zu beleuchten und zu diskutieren. 13 Expert:innen, die zuvor ein Positionspapier zu diesem Thema verfasst hatten, nahmen am Workshop teil. Die Positionspapiere und die Workshop-Diskussion konzentrierten sich auf drei zentrale Fragestellungen: 1. Welche Auswirkungen hat Künstliche Intelligenz auf bestehende Konzepte der Informationskompetenz? 2. Welche neuen Fragestellungen ergeben sich aus Künstlicher Intelligenz für informationswissenschaftliche Forschung im Bereich Informationskompetenz? 3. Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich in der Förderung von Informationskompetenz durch Künstliche Intelligenz? Dieser Band präsentiert die Positionspapiere sowie die zentralen Ergebnisse des Workshops

    Wittgensteins „Laokoon der Fotografie“

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    Why more males? Differences in entrepreneurial intentions of male and female university students and graduates

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    The persistently lower participation of women in entrepreneurial activities constitutes a significant economic and societal problem. This study investigates the entrepreneurial intentions (EI) of university students and graduates from the University of Applied Sciences Potsdam from a gender-specific perspective, with the central aim of identifying the reasons for the continuing differences in EIs between men and women. The theoretical framework is based on the Theory of Planned Behavior (TPB), which was extended in this study by the construct of entrepreneurial self-identity to gain a more comprehensive understanding of EI. Using structural equation modeling, an analysis was conducted for the entire cohort as well as stratified by gender, examining how attitude, social norms, perceived behavioral control, and entrepreneurial self-identity influence EI. The results of the online survey, in which 414 students and graduates participated between June 2nd and July 14th, 2023, show that men exhibit significantly higher EIs than women. Furthermore, it was demonstrated that risk-taking propensity contributes to these gender differences. Moreover, perceived behavioral control and parental role models proved to be crucial determinants for the EIs of women, while these factors did not significantly relate to the intentions of men. The analysis underscores the complexity of gender differences in EIs and implies that considering gender-specific factors in targeted support measures for universities can help reduce gender differences and thus better leverage the entrepreneurial potential of women

    30 Jahre Teaching Library (D-A-CH)

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    Der Beitrag skizziert die Rezeption und Entwicklung des Konzepts der Teaching Library im deutschsprachigen Raum mit Fokus auf wissenschaftliche Bibliotheken. Dabei wird auf kontextuelle Kernbegriffe wie Informationskompetenz (information literacy) eingegangen sowie auf Anforderungen an die bibliothekarische Aus- und Weiterbildung. Der Beitrag diskutiert kritisch Herausforderungen im Kontext der fortwährenden Adaption der Teaching Library und mögliche Perspektiven der aktuellen Weiterentwicklung innerhalb des bibliothekarischen Aufgabenspektrums

    Anforderungen an Sozialarbeitende in der technisierten Gesellschaft

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    Digitale Medien und dazugehörige technische Geräte sind ein zentraler Bestandteil des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen. Sie gehören somit auch zum Alltag Sozialer Arbeit, wie es sich beispielhaft im Handlungsfeld stationärer Einrichtungen der Erziehungshilfe verdeutlichen lässt. Der dort vermehrte sowie zunehmende Gebrauch digitaler Technologien durch Bewohnende sowie Fachkräfte und die dadurch geprägten hybriden Lebenswelten erweitern die Komplexität pädagogischer Arbeit in den Heiminstitutionen. Deshalb werden im vorliegenden Essay die Einflüsse der technisierten Gesellschaft reflektiert und es wird betont, dass sich Fachkräfte in der Sozialen Arbeit allgemein und exemplarisch in der Heimerziehung mit digitalen Medien und technischen Geräten befassen sollten, da sie durch einen wachsenden technischen Fortschritt erweiterte mediale und soziotechnische Handlungskompetenzen sowie Konzepte benötigen, um Heranwachsende in der technisierten Gesellschaft professionell begleiten zu können

    Bestands- und Zustandsanalysen

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    Kinderrechte in Krippen sichern

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    Immer mehr junge Kinder verbringen Zeit in der Tagesbetreuung. Fachkräfte sind gefordert, die Kinderrechte auf Förderung, Beteiligung und Schutz zu gewährleisten. Erste Daten zeigen, dass dies nicht immer gelingt. Der Tagungsband beleuchtet Hürden und Gelingensbedingungen für kinderrechtsbasiertes pädagogisches Handeln auf empirischer und theoretischer Grundlage. Die Beiträge analysieren, wie Alltagssituationen kinderrechtsbasiert gestaltet werden können und welche Bedingungen das Kindeswohl beeinträchtigen. Es werden Ansätze systematischer Etablierung von Kinderrechten in Krippen diskutiert

    Street Fighter II: The World Warrior

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    Transiente Thermografie zur Schadensdetektion aufgeschweißter Bolzen an Schienenstützpunkten

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    Das ECF-Schienenbefestigungssystem wird bei festen Fahrbahnsystemen aus Stahl eingesetzt, bei denen ein Höhenausgleich durch aufgeschweißte und in Vergussmaterial eingebettete Gewindebolzen erfolgt. Unter außerplanmäßig hoher Beanspruchung können Teilabrisse oder Komplettabrisse dieser Bolzen auftreten. Zur Erkennung eines Abrisses unter laufendem Verkehr bedarf es einer robusten Prüfmethode. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurde eine sensorbasierte, transiente Thermografie zur kontinuierlichen Überwachung der Aufschweißbolzen entwickelt und bewertet. Die Methode basiert auf der gezielten Erwärmung des Bolzenkopfes durch eine Heizpatrone und der Erfassung der resultierenden Wärmeausbreitung in der Grundplatte. Durch schrittweises Einschneiden der Bolzen konnten charakteristische Temperaturgradienten erzeugt werden, die eine differenzierte Identifikation von Teilabrissen und Ablösungen ermöglichen. Die methodische Einfachheit, Robustheit und Kosteneffizienz der eingesetzten Sensorik prädestinieren die Methode für diesen Anwendungsfall, weshalb sie auch aktuell an einer Eisenbahnüberführung eingesetzt wird

    Die Vermessung der Wissenschaft auf dem Prüfstand

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