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    1582 research outputs found

    Wissenschaftliche Begleitung von Praxisforschung und schulischer Selbstevaluation

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    Für die tertiäre Bildungsforschung ist das Thema Transfer von Wissenschaft in die Praxis – und zurück – ein grundlegendes. Zu spezifizieren ist dabei jedoch, um welche Art von Praxis es sich handelt, welches Begriffsverständnis dem Transfer unterliegt und unter welchen Bedingungen, Zielvorstellungen und Erfolgskriterien Transfer betrachtet wird. Dieser Band vereinigt verschiedene Beiträge zur Beschreibung von Gelingensbedingungen, Modellen und Nachhaltigkeit von Transfer im Bildungsbereich. Forscherinnen und Forscher aus Hochschuldidaktik, Lehreraus- und -weiterbildung und Schulentwicklung blicken jeweils aus ihren unterschiedlichen Perspektiven gemeinsam auf das Thema. Die Beiträge entstammen einer fachübergreifenden Tagung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zum Thema Praxistransfer in der tertiären Bildungsforschung an der Universität Hamburg im November 2017.For tertiary education research, the transfer of science into practice - and back - is a fundamental issue. What needs to be specified, however, is what kind of practice is involved, what conceptual understanding underlies transfer and under what conditions, objectives and success criteria transfer is considered. This volume brings together various contributions to describe the conditions for success, models and sustainability of transfer in the field of education. Researchers from higher education didactics, teacher training and further education and school development look at the topic together from their different perspectives. The contributions stem from an interdisciplinary conference for young researchers on the topic of practice transfer in tertiary educational research at the University of Hamburg in November 2017

    Strömungsmechanik zwischen Mathematik und Ingenieurwissenschaft

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    Hydrodynamik galt lange als Fach für Mathematiker und theoretische Physiker. Das Ingenieurfach Hydraulik bietet zwar für viele praktische Probleme brauchbare Formeln an, doch diese konnten nur empirisch begründet werden. Im Wintersemester 1907/08 veranstaltete der Mathematiker Felix Klein an der Universität Göttingen ein Seminar mit dem erklärten Ziel, diese Kluft zu überwinden. Die Beiträge der Teilnehmer zeigen, wie die Kluft zwischen theoretischer Hydrodynamik und praktischer Hydraulik mit der modernen Strömungsmechanik überbrückt wurde.Hydrodynamics was long considered a subject for mathematicians and theoretical physicists. Although the engineering subject of hydraulics offers useful formulae for many practical problems, these could only be justified empirically. In the winter semester of 1907/08, the mathematician Felix Klein organised a seminar at Göttingen University with the declared aim of bridging this gap. The participants\u27 contributions show how the gap between theoretical hydrodynamics and practical hydraulics was bridged with modern fluid mechanics

    Das Dehmelhaus in Blankenese

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    „Dem größten deutschen Dichter wurde eine Villa geschenkt“ titelte eine italienische Tageszeitung 1913. Hundert Jahre später stand Richard Dehmels Haus vor dem Verfall. Was war passiert? Dieses Buch rekonstruiert die Geschichte eines außergewöhnlichen Ortes und seiner Bewohner. Es erinnert an zwei Schlüssel­figuren der künstlerischen Moderne: an den Lyriker Richard Dehmel (1863–1920), der Thomas Mann entdeckte, Karl Schmidt-Rottluff bewegte und Arnold Schönberg inspirierte, und an die Kunstförderin Ida Dehmel (1870–1942), die Schriftsteller anregte, für Frauenrechte kämpfte und den Künstlerinnenverband GEDOK gründete. Basierend auf Briefen wird der Wandel des Gesamtkunstwerkes Dehmelhaus vom sagenumwobenen Künstlertreffpunkt zum Erinnerungsort nachgezeichnet. Das Buch fragt nach Gründen für sein Verschwinden und zeigt, wie das Dehmelhaus dennoch den Stürmen des 20. Jahrhunderts standhielt.„Dem größten deutschen Dichter wurde eine Villa geschenkt“ ("The greatest German poet was given a villa") was the headline of an Italian daily newspaper in 1913. One hundred years later, Richard Dehmel\u27s house was facing ruin. What had happened? This book reconstructs the history of an extraordinary place and its inhabitants. It commemorates two key figures of artistic modernism: the poet Richard Dehmel (1863-1920), who discovered Thomas Mann, moved Karl Schmidt-Rottluff and inspired Arnold Schönberg, and the art patron Ida Dehmel (1870-1942), who inspired writers, fought for women\u27s rights and founded the women artists\u27 association GEDOK. Based on letters, the book traces the transformation of the Gesamtkunstwerk Dehmelhaus from a legendary artists\u27 meeting place to a place of remembrance. The book asks about the reasons for its disappearance and shows how the Dehmelhaus nevertheless withstood the storms of the 20th century

    Register / Konkordanzen (65)

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    Die Deutsche Kanzlei – seit 1806 Schleswig-Holsteinische Kanzlei, ab 1816 Schleswig-Holstein-Lauenburgische Kanzlei – entwickelte sich seit dem frühen 16. Jahrhundert und erhielt im 17. Jahrhundert feste institutionelle Formen. Ihre territoriale Zuständigkeit erstreckte sich anfänglich auf die königlichen Anteile, ab 1773 auf die gesamten Herzogtümer Schleswig und Holstein und seit 1816 zusätzlich noch auf das Herzogtum Lauenburg. Von 1667 bis 1773 gehörten zudem die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst zum Ressort der Kanzlei. Als oberste und bedeutendste königliche Behörde für die Herzogtümer mit Sitz in Kopenhagen besaß die Kanzlei einen umfassenden Kompetenzbereich. Sie war zuständig für die gesamte innere Landesverwaltung, sofern nicht einzelne Aufgaben besonderen Verwaltungsbehörden, wie etwa der Rentekammer, übertragen worden waren. Daneben nahm die Kanzlei auch die außenpolitischen Angelegenheiten des dänischen Königreiches wahr, bis hierfür 1770 das Departement für auswärtige Angelegenheiten eingerichtet wurde. Die Überlieferung der Deutschen Kanzlei ist sowohl für Forschungen zur schleswigholsteinischen als auch zur dänischen Geschichte von herausragender Bedeutung. Dieser besondere Wert des Kanzleiarchivs ist der Grund dafür, dass es zwischen dem Reichsarchiv in Kopenhagen und dem Landesarchiv Schleswig-Holstein aufgeteilt ist: In Kopenhagen befindet sich vor allem die Hauptmasse der älteren Akten vor 1730, während das Landesarchiv den größten Anteil des Schriftguts ab 1730 verwahrt.Die im vorliegenden Findbuch präsentierte schriftliche Überlieferung der Deutschen Kanzlei im Landesarchiv gehört zu den bedeutendsten Beständen aus dem Zeitraum vom 16. bis Mitte des 19. Jahrhunderts, die das Landesarchiv für die Forschung bereithält.The German Chancery - since 1806 the Schleswig-Holstein Chancery, from 1816 on the Schleswig-Holstein-Lauenburg Chancery - developed from the early 16th century, and acquired fixed institutional forms in the 17th century. Its territorial jurisdiction initially extended to the royal portions, from 1773 to the entire Duchies of Schleswig and Holstein, and from 1816 additionally to the Duchy of Lauenburg. From 1667 to 1773, the counties of Oldenburg and Delmenhorst were also part of the Chancellery\u27s portfolio. As the highest and most important royal authority for the duchies with its seat in Copenhagen, the Chancellery had a comprehensive area of competence. It was responsible for the entire internal administration of the country, unless individual tasks were assigned to special administrative authorities, such as the Chamber of Pensions. In addition, the Chancellery was also responsible for the foreign affairs of the Danish kingdom until the Department of Foreign Affairs was established for this purpose in 1770. The records of the German Chancellery are of outstanding importance for research on both Schleswig-Holstein and Danish history. This special value of the Chancery Archives is the reason why they are divided between the Reich Archives in Copenhagen and the Schleswig-Holstein State Archives: Copenhagen holds the bulk of the older records before 1730, while the Landesarchiv holds the bulk of the records from 1730 onwards.The written records of the German Chancellery in the Landesarchiv presented in this finding aid are among the most important holdings from the period from the 16th to the mid-19th century that the Landesarchiv has available for research

    Don’t be a Chocolate Soldier

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    Angesiedelt an der Verbindungsstelle zwischen dem Menschen und der ihn umgebenden Natur überlagern sich bei Nahrungsmitteln im Kreislauf von Produktion, Zubereitung, Verzehr und Ausscheidung biologische Lebensnotwendigkeit, Kulturtechnik und kulturelle Umformung. Vor dem Hintergrund von kulturwissenschaftlichen Zusammenhängen werden Nahrungsmittel als "Kunstmaterial", als Werkstoff und Motiv der Kunst und die daran fassbaren materiellen "Stoffwechsel" zwischen kulturellen Wertbeimessungen und Verfallsprozessen untersucht. Der Sammelband bündelt Fragen, Diskussionen und Perspektiven der zweitägigen Tagung "Metabolismen. Nahrungsmittel in der Kunst" im Warburg-Haus und dem Dieter Roth Museum Hamburg im November 2017.Located at the link between man and the nature that surrounds him, food overlaps in the cycle of production, preparation, consumption and excretion of biological necessity, cultural technique and cultural transformation. Against the background of cultural-scientific contexts, food is examined as an "art material", as a material and motif of art, and the material "metabolism" that can be grasped in it between cultural valuations and processes of decay. The anthology brings together questions, discussions and perspectives from the two-day conference "Metabolisms. Food in Art" at the Warburg House and the Dieter Roth Museum Hamburg in November 2017

    Entschuldigung – Sie haben da ein totes Tier im Essen

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    Angesiedelt an der Verbindungsstelle zwischen dem Menschen und der ihn umgebenden Natur überlagern sich bei Nahrungsmitteln im Kreislauf von Produktion, Zubereitung, Verzehr und Ausscheidung biologische Lebensnotwendigkeit, Kulturtechnik und kulturelle Umformung. Vor dem Hintergrund von kulturwissenschaftlichen Zusammenhängen werden Nahrungsmittel als "Kunstmaterial", als Werkstoff und Motiv der Kunst und die daran fassbaren materiellen "Stoffwechsel" zwischen kulturellen Wertbeimessungen und Verfallsprozessen untersucht. Der Sammelband bündelt Fragen, Diskussionen und Perspektiven der zweitägigen Tagung "Metabolismen. Nahrungsmittel in der Kunst" im Warburg-Haus und dem Dieter Roth Museum Hamburg im November 2017.Located at the link between man and the nature that surrounds him, food overlaps in the cycle of production, preparation, consumption and excretion of biological necessity, cultural technique and cultural transformation. Against the background of cultural-scientific contexts, food is examined as an "art material", as a material and motif of art, and the material "metabolism" that can be grasped in it between cultural valuations and processes of decay. The anthology brings together questions, discussions and perspectives from the two-day conference "Metabolisms. Food in Art" at the Warburg House and the Dieter Roth Museum Hamburg in November 2017

    Sonja Alhäuser. Einverleibungen

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    Angesiedelt an der Verbindungsstelle zwischen dem Menschen und der ihn umgebenden Natur überlagern sich bei Nahrungsmitteln im Kreislauf von Produktion, Zubereitung, Verzehr und Ausscheidung biologische Lebensnotwendigkeit, Kulturtechnik und kulturelle Umformung. Vor dem Hintergrund von kulturwissenschaftlichen Zusammenhängen werden Nahrungsmittel als "Kunstmaterial", als Werkstoff und Motiv der Kunst und die daran fassbaren materiellen "Stoffwechsel" zwischen kulturellen Wertbeimessungen und Verfallsprozessen untersucht. Der Sammelband bündelt Fragen, Diskussionen und Perspektiven der zweitägigen Tagung "Metabolismen. Nahrungsmittel in der Kunst" im Warburg-Haus und dem Dieter Roth Museum Hamburg im November 2017.Located at the link between man and the nature that surrounds him, food overlaps in the cycle of production, preparation, consumption and excretion of biological necessity, cultural technique and cultural transformation. Against the background of cultural-scientific contexts, food is examined as an "art material", as a material and motif of art, and the material "metabolism" that can be grasped in it between cultural valuations and processes of decay. The anthology brings together questions, discussions and perspectives from the two-day conference "Metabolisms. Food in Art" at the Warburg House and the Dieter Roth Museum Hamburg in November 2017

    Fokusgruppen als Methode einer partizipativen Forschungsstrategie

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    Für die tertiäre Bildungsforschung ist das Thema Transfer von Wissenschaft in die Praxis – und zurück – ein grundlegendes. Zu spezifizieren ist dabei jedoch, um welche Art von Praxis es sich handelt, welches Begriffsverständnis dem Transfer unterliegt und unter welchen Bedingungen, Zielvorstellungen und Erfolgskriterien Transfer betrachtet wird. Dieser Band vereinigt verschiedene Beiträge zur Beschreibung von Gelingensbedingungen, Modellen und Nachhaltigkeit von Transfer im Bildungsbereich. Forscherinnen und Forscher aus Hochschuldidaktik, Lehreraus- und -weiterbildung und Schulentwicklung blicken jeweils aus ihren unterschiedlichen Perspektiven gemeinsam auf das Thema. Die Beiträge entstammen einer fachübergreifenden Tagung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zum Thema Praxistransfer in der tertiären Bildungsforschung an der Universität Hamburg im November 2017.For tertiary education research, the transfer of science into practice - and back - is a fundamental issue. What needs to be specified, however, is what kind of practice is involved, what conceptual understanding underlies transfer and under what conditions, objectives and success criteria transfer is considered. This volume brings together various contributions to describe the conditions for success, models and sustainability of transfer in the field of education. Researchers from higher education didactics, teacher training and further education and school development look at the topic together from their different perspectives. The contributions stem from an interdisciplinary conference for young researchers on the topic of practice transfer in tertiary educational research at the University of Hamburg in November 2017

    Praktikumsbegleitseminare als Brücke zwischen Theorie und Praxis

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    Für die tertiäre Bildungsforschung ist das Thema Transfer von Wissenschaft in die Praxis – und zurück – ein grundlegendes. Zu spezifizieren ist dabei jedoch, um welche Art von Praxis es sich handelt, welches Begriffsverständnis dem Transfer unterliegt und unter welchen Bedingungen, Zielvorstellungen und Erfolgskriterien Transfer betrachtet wird. Dieser Band vereinigt verschiedene Beiträge zur Beschreibung von Gelingensbedingungen, Modellen und Nachhaltigkeit von Transfer im Bildungsbereich. Forscherinnen und Forscher aus Hochschuldidaktik, Lehreraus- und -weiterbildung und Schulentwicklung blicken jeweils aus ihren unterschiedlichen Perspektiven gemeinsam auf das Thema. Die Beiträge entstammen einer fachübergreifenden Tagung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zum Thema Praxistransfer in der tertiären Bildungsforschung an der Universität Hamburg im November 2017.For tertiary education research, the transfer of science into practice - and back - is a fundamental issue. What needs to be specified, however, is what kind of practice is involved, what conceptual understanding underlies transfer and under what conditions, objectives and success criteria transfer is considered. This volume brings together various contributions to describe the conditions for success, models and sustainability of transfer in the field of education. Researchers from higher education didactics, teacher training and further education and school development look at the topic together from their different perspectives. The contributions stem from an interdisciplinary conference for young researchers on the topic of practice transfer in tertiary educational research at the University of Hamburg in November 2017

    Die Begründer der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung

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     "Für Zucker ist er zu dumm, der kann studieren!", so wird die Äußerung der Seniorin eines Hamburger Handelshauses kolportiert. Offensichtlich brachte ein solches Umfeld der Wissen­schaft nicht gerade besondere Wertschätzung entgegen. Dennoch gelang es Senator Wer­ner von Melle, bei vielen voraus­schau­enden Hamburgern eine Summe von knapp vier Millionen Mark einzusammeln, so dass am 12. April 1907 die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung ins Leben treten konnte. Der "Basisband" der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" würdigt in Kurzbiographien alle Persönlichkeiten, die sich in der Gründungsphase der Stiftung und in den ersten Jahren für diese finanziell engagiert haben; außerdem werden die Mitglieder ihres ersten Kuratoriums porträtiert. Viele der Begründer sind weit über Hamburg hinaus be­kannt geworden, andere vollständig in Vergessenheit geraten. Eingeleitet wird das Buch durch den Essay "Aktuelle Vergangenheit", der die Begründer der Stiftung in den kulturellen und wissenschaftspolitischen Kontext Hamburgs um die Jahrhundertwende einbettet.According to a senior citizen of a trading company in Hamburg, if “he is too stupid for sugar, let him study," Obviously, such an environment did not particularly appreciate science. Nevertheless, Senator Werner von Melle succeeded in collecting a sum of almost four million marks from many foresighted Hamburg citizens, so that the Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung (Hamburg Scientific Foundation) was able to come into being on 12 April 1907. This first volume of the series "Patrons for Science" honours in short biographies all personalities who have been involved in the foundation\u27s founding phase, either financially or through their participation on the board of trustees. Many of them have become well-known far beyond Hamburg, others have been completely forgotten. The book is introduced by the essay "Current Past" which embeds the founders of the foundation in the cultural and scientific-political context of Hamburg around the turn of the century.

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