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    Zusammenhang zwischen dem Konzeptionsmodus und der Frühgeburtlichkeit bei Zwillingen - eine retrospektive Datenanalyse

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    Hintergrund: Die Anzahl der weltweit durchgeführten künstlichen Befruchtungen (ART) nimmt seit der ersten erfolgreichen In-Vitro-Fertilisation im Jahre 1978 stetig zu. Nach ART kommt es gehäuft zu Mehrlings- vor allem Zwillingsschwangerschaften. Diese sind im Vergleich zu Einlingsschwangerschaften mit einem deutlich höheren Risiko für perinatale und maternale Komplikationen assoziiert. Vor allem die Frühgeburtlichkeit stellt ein großes Problem von Mehrlingsschwangerschaften dar, da sie mit einer erhöhten Mortalität und Morbidität einhergeht. Ziel: Das Ziel dieser retrospektiven Studie war, herauszufinden, ob assistierte Reproduktionsmaßnahmen einen Einfluss auf die Frühgeburtlichkeit bei Zwillingsschwangerschaften haben. Als Hauptzielparameter wurden daher das Gestationsalter, sowie das Auftreten von Frühgeburten definiert. Des Weiteren wurden Auswirkungen des Konzeptionsmodus auf das kindliche Outcome nach Zwillingsschwangerschaften untersucht. Methodik: In dieser retrospektiven Kohortenstudie wurden Zwillingsschwangerschaften, die im Zeitraum zwischen 2010 und 2015 an der Abteilung für Geburtshilfe und fetomaternale Medizin am AKH Wien betreut und entbunden wurden, untersucht und verglichen. Die Kontrollgruppe bestand aus Zwillingsschwangeren nach spontaner Konzeption, die Studiengruppe wurde von Schwangeren, die nach Maßnahmen der assistierten Reproduktion (IVF/ICSI) mit Zwillingen schwanger wurden, gebildet. Die Auswertung erfolgte mithilfe des Statistikprogrammes SPSS. Ergebnisse: Schwangere aus der Studiengruppe waren signifikant häufiger älter, Nullipara und Nichtraucherinnen als Schwangere der Kontrollgruppe. Auch maternale Vorerkrankungen in Form von Hypertonie, Hypothyreose und St. P. Adnex-/Uterusoperation waren in der Studiengruppe signifikant häufiger anzutreffen. Bei dem Gestationsalter, sowie bei den Frühgeburten < SSW 37, < SSW 32 und < SSW 28 zeigte sich keine statistische Signifikanz. Lediglich Frühgeburten < SSW 34 waren in der Studiengruppe signifikant häufiger vertreten. Hinsichtlich mütterlicher Komplikationen während der Schwangerschaft, kindlicher Mortalität, Länge, Nabelschnur-pH und NICU-Transferierungen gab es keinen Unterschied zwischen den beiden Gruppen. Lediglich das Gewicht des zweiten Zwillings, dessen Gewichtsperzentile, sowie der 1- und 10-Minuten APGAR des ersten Zwillings waren in der Studiengruppe signifikant schlechter. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass ART-Maßnahmen keinen negativen Einfluss auf die allgemeine Frühgeburtlichkeit, sowie das kindliche Outcome einer Zwillingsschwangerschaft haben.Background: Since the first successful In-vitro-fertilization in the year 1978, the amount of performed assisted reproductive technologies (ART) is steadily increasing. This leads to a high number of multiple, especially twin, pregnancies. Those pregnancies are known to be associated with higher risks of preterm birth and other adverse obstetric and neonatal outcomes. Especially prematurity is a main factor for neonatal mortality and morbidity in multiple gestations. Aim of the study: The goal of this retrospective study was to examine if ART has an effect on the prematurity of twin pregnancies. Besides the main parameters gestational age and level of prematurity, other parameters concerning the perinatal outcome were of interest. Methods: In this retrospective cohort study twin pregnancies that have been supervised at the AKH between 2010 and 2015 were included. Mothers who became pregnant with twins following an ART treatment formed the study group and were compared to the control group of women who got pregnant with twins after spontaneous conception. The statistical analysis was performed with SPSS. Results: Pregnant women of the study group were significantly older, more often primiparous and less likely to smoke than comparable woman in the control group. Preexisting medical conditions like hypertonus, hypothyreosis and a history of uterine surgery were more common in the study group. Regarding the gestational age and the prematurity < 37 / < 32 / < 28 weeks no statistical significance could be found. Only preterm delivery before week 34 was significantly more common in the study group. There were no differences regarding maternal complications, fetal mortality, length, umbilical cord pH and NICU admissions. The weight of the second twin and his weight percentile was significantly lower in the study group. The 1- and 10-minute APGAR of the first twin in the study group was significantly lower than in the control group. Conclusion: The results of this study suggest that ART has no overall negative influence on the prematurity and perinatal outcome of twin pregnancies.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)465214

    Einfluss anatomischer Parameter der Retina auf die Dicke der zirkumfovealen Ganglienzellschicht

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    Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftArbeit gesperrtMedizinische Universität Wien, Masterarb., 2020(VLID)466979

    A long-term evaluation of patient satisfaction after posterior lumbar interbody fusion: 20-years follow-up

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    Degenerative und idiopathische Veränderungen im unteren Rücken führen im Laufe der Zeit zu einer Verschlechterung des spino-sagittalen Profils der Wirbelsäule, welche sich in chronischen lumbalen Rückenschmerzen und radikulärer Symptomatik manifestieren können. Wirbelsäulenfusionen haben sich als eine gute Alternative für Patienten mit therapieresistenten Schmerzen und radikulären Symptomatiken etabliert. Durch die Operation wird versucht die sagittale Balance des betroffenen Patienten wiederherzustellen und damit eine Schmerzreduktion, sowie eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen und zusätzlich dem Patienten zu einer energieeffizienten und aufrechten Körperhaltung zu verhelfen. Ziele: Evaluierung der Langzeitergebnisse der klinischen Zufriedenheit von Patienten 20 Jahre nach einer posterioren lumbaler interkorporellen Fusionsoperation in Zusammenhang mit den radiologisch vermessenen spino-pelvinen Parametern. Zusätzlich wurde nach den Ursprünglichen OP-Indikationen isthmische Spondylolisthese, degenerative Spondylolisthese und Schmerzen nach Rückenoperation FBSS unterschieden, sowie die Reoperationen des Patientenkollektives evaluiert. Methoden: Die klinischen Parameter wurden an drei Zeitpunkten erfasst, präoperativ, 4 Jahre postoperativ und 20 Jahre postoperativ für ein Studienkollektiv von 47 Patienten. Zusätzlich wurden die, von den ersten beiden Untersuchungen vorhandenen, spino-pelvinen Parameter mit den jetzigen verglichen, welche von Röntgenaufnahmen aus klinischen Routineuntersuchungen der letzten drei Jahre stammen. Als klinische Scores wurden eine visuelle Schmerzskala (VAS) sowie die deutsche Version des Oswestry Disability Index (ODI-G) verwendet. Ergebnisse: Die Resultate der Studie zeigen, dass auf die gesamte Studienpopulation die PLIFOperation ein gutes Langzeitergebnis erzielt. Des Weiteren bestätigt sie den Eindruck, dass es nach einer initialen leichten Verschlechterung in den ersten postoperativen Jahren zu einer Stabilisierung des Schmerzbildes und der Lebensqualität der Patienten kommt, wie es auch andere Studien mit kürzeren Laufzeiten beschreiben. Es konnte gezeigt werden, dass es statistisch signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Operationsindikationen gab, wobei die Ergebnisse der isthmischen Spondylolisthese deutlich besser waren, als die Ergebnisse der degenerativen Spondylolisthese und der FBSS-Gruppe mit ODI Werten von 24.6 für die echte Spondylolisthese im Vergleich zu 54.2 und 49.3 für die degenerative Spondylolisthese und die FBSS-Gruppe. Zusätzlich konnte eine starke negative Korrelation zwischen ODI und LL (r= -0.518) und eine moderate negative Korrelation zwischen ODI und SS sowie PI darzustellen (r= -0.367 bzw. r= -0.330) für dieses Studienkollektiv gezeigt werden. Fazit: Diese Studie zeigt gute Langzeitergebnisse nach PLIF-Operationen für echte Spondylolisthesen, etwas schwächere Ergebnisse für degenerative Spondylolisthesen und FBSS-Syndrom. Zusätzlich konnte diese Studie zeigen, dass eine erneute Operation nicht unbedingt einen positiven Einfluss auf die Langzeitergebnisse eines Patienten haben muss.Degenerative and idiopathic changes lead to changes of the spino-pelvic parameters of the patient which in return fosters the development of muscular and soft tissue disbalances ultimately leading to chronical lower back pain and radiculopathy. Spinal fusion surgery is a well-established therapy for nonresponders of physical and physiotherapy as well as patients with severe pain and radicular symptoms with the aim of alleviating pain, decompression of neurological structures and ultimately correcting the spino-pelvic balance of the patient allowing for an energy efficient standing position once more. Objectives: To evaluate long-term results in clinical outcomes of patients 20 years after posterior lumbar interbody fusion operation in accordance with their radiographically evaluated spino-sagittal profile. Additionally, differences in outcome scores between initial operation indications as well as reoperations within the patient collective will be evaluated. Methods: The clinical outcome parameters were assessed at three different time points, preoperatively, at a follow-up 4 years postoperative and again at a follow-up 20 years after the initial operation. Additionally, existing spino-pelvic parameters from preoperative and 4-year follow-ups were matched and compared with full spine and pelvic anterior/posterior and lateral radiographs of the subjects which were taken within the last 3 years during routine examinations. For the clinical outcome parameters, the ODI-G (the German version of the Oswestry Disability Index) and the VAS (Visual Analogue Scale) were used. Results: The results of the study show that PLIF outcomes in general in this long-term study population can be classified as good. Furthermore, it affirms the existing impression that on average there is no real decline in patient satisfaction after the initial postoperative stabilization, as was shown by other longterm, nevertheless shorter, studies. Additionally, we could show that there is a significant difference between the different operation indications with the isthmic spondylolisthesis showing better outcomes than degenerative spondylolisthesis and FBSS. ODI values at the FU20 were 24.6 for SPL versus 54.2 and 49.3 for PSPL and FBSS respectively. A strong negative correlation between ODI and LL (r= 0.518) as well as moderate negative correlation between ODI and SS and PI (r = -0.367 and r= -0.330 respectively) could be shown for this study collective. Conclusion: The study shows good long-term results for isthmic spondylolisthesis, less so for degenerative spondylolisthesis and failed back surgery syndrome. PSPL and FBSS showed an initial improvement 4 years postoperatively and a worsening in the consecutive years. Furthermore, this study suggests that reoperation does not necessarily improve long-term results for patients.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)467654

    Korrelation der Telomerlänge und dem Auftreten von Aneurysmen der Aorta Ascendens

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    In dieser Diplomarbeit wurden anhand einer vorhandenen Biobank, die Blute und Gewebeproben der Aorta ascendens von Personen, welche ein Aneurysma der Aorta ascendens enthält, analysiert und statistisch ausgewertet. Dabei sollte bewiesen werden, dass eine Korrelation zwischen dem Auftreten von Aneurysmen der Aorta ascendens und der Länge der Telomere der Aortenwandzellen besteht. Die Hypothese war, dass Patienten, bei denen ein Aneurysma der Aorta ascendens auftritt, eine signifikant kürzere Telomerlänge besitzen, als die Patienten der Kontrollgruppe. 229 Patienten mit einem Aneurysma der Aorta ascendens wurden mit gesunden Kontrollen verglichen (n=35). Andere Aneurysmen, wie Aneurysmen der Aorta thoracalis oder der Aorta abdominalis, so wie Patienten, die einen Gendefekt oder eine genetische Erkrankung, (e.g. Marfan syndrome, Ehlers Danlos ) wurden gleich zu Beginn der Studie ausgeschlossen. Ebenso Patienten mit einer anderen Krankheit des Gefäßsystems. Die DNA der Aortenwand-Gewebsproben der Aneurysma Patienten, sowie die der gesunden Aortenwand-Gewebsproben, wurde isoliert und die Telomerelänge mittels real-time PCR untersucht. Die statistische Analyse wurde mit SPSS 21.0 durchgeführt. Eine logistische Regressionsanalyse mit den Faktoren Alter, Geschlecht und Telomerlänge zeigte, dass nur die Telomerlänge mit Aneurysmen der Aorta ascendens korrelierte. Für weiterführende Aussagen und bis zur Anwendung des gewonnenen Wissens, sind zukünftige Studien, in diesem Gebiet notwendig.In this thesis we used an existing biobank which contains blood samples as well as tissue samples of the ascending aorta. These samples were obtained from healthy patients and from patients who suffered from an aneurysm of the ascending aorta. We compared the samples of the healthy patients to the samples of those patients with an aneurysm and carried out a statistical analysis. The aim was to prove a correlation between the occurrence of aortic aneurysms located at the ascending part and the telomere lengths of the aortic wall cells. Our hypothesis was that patients with aneurysms of the ascending aorta have significantly shorter telomeres than patients which belong to the control group. We compared 229 patients with ascending aortic aneurysm against 35 healthy controls. Other types of aneurysms such as aneurysms of the thoracic aorta or aneurysms which were located at the abdominal part of the aorta were excluded, as well as patients with known genetic defects or disorders (e.g. Ehlers Danlos or Marfan Syndrom). We also excluded patients who suffered from any diseases of the vascular system, or had a vascular surgical intervention concerning the aorta. The DNA of the aortic wall samples of both groups were isolated and the telomere length was examined by real-time PCR. We carried out the statistical analysis with SPSS 21.0. A logistic regression analysis including age, sex and telomere length revealed the telomere length as the only factor significantly related to aneurysms of the ascending aorta (p < 0,001). Future studies are necessary to make further statements and to benefit from the gained knowledge.Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)474129

    Männliches Ansprechen auf intranasales Oxytocin bei Frauen bei hypoaktiven Sexualfunktionsstörungen : Eine prospektive doppelblinde Kohortenstudie

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    Hintergrund: Bis zu 43% der Frauen in der westlichen Welt leiden unter Sexualfunktionsstörungen. Bis heute sind die pharmakologischen Therapiemöglichkeiten limitiert [1]. Das Neuropeptid Oxytocin wurde bereits für seine entscheidende Rolle bei sozialen Bindungen, bei der Geburt und der Phase nach der Geburt wie z.B. der Laktation und verschiedenen anderen sozialen Interaktionen beschrieben und untersucht. Oxytocin wird durch Stimulation der Brustwarzen beim Säugen oder wenn es bei der Geburt zu einer Dehnung des Cervix und des Uterus kommt in den Blutkreislauf freigesetzt [2]. Oxytocin wird normalerweise im Hypothalamus produziert und von der hinteren Hirnanhangsdrüse freigelassen. Die Oxytocinrezeptoren sind über das gesamte Gehirn in verschiedenen Bereichen verteilt, die mit sozialem Verhalten wie Bindung und anderem assoziiert werden [3]. Neue Tierstudien haben gezeigt, dass Oxytocin die sexuelle Performance und Appetenz steigert [4]. Andere Studien haben gezeigt, dass Oxytocin Blutplasma Werte während dem Orgasmus höher waren und mit der Orgasmusintensität korrelieren [5]. Studienziel: Das Ziel der Studie war es den Effekt auf das Sexualleben von Männern zu erheben deren Partnerinnen zum gleichen Zeitpunkt mit intranasalem Oxytocin wegen Sexualfunktionsstörung behandelt wurden. Methode: Die Daten wurden mittels international psychometrisch validierter Fragebögen erhoben: Depression Scale (HAM), Partner Performance Questionnaire (PPQ), Sexual Activity Record (SAR) and Sexual Life Quality Questionnaire (SLQQ). Resultate: In den Ergebnissen konnte es zu einer deutlichen Steigerung der sexuellen Lebensqualität (SLQQ) von -7.49.9 zu 8.212 als die Partnerinnen unter dem Einfluss des Oxytocin Nasensprays standen und unter Placebo auf 10.813.8 zu (p<0.001) im Vergleich zu den Ausgangswerten. Die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs nahm von 6.33.9 als Ausgangswert auf 7.34 zu unter der weiblichen Oxytocin Therapie allerdings nicht unter dem Placeboeffekt. Die männliche Begierde oder Erregtheit für sexuelle Interaktion blieb im Verlauf der gesamten Studie konstant. Die Bewertungen der Performance im der Partnerinnen im PPQ durch deren Partner verbesserte sich signifikant vom Ausgangswert 8.92.8 auf 10.62.2 unter Oxytocin (p<0.006) und auf 11.22.6 unter Placebo (p<0.008). Schlussfolgerung: Die Behandlung von Sexualfunktionsstörung mit Oxytocin und Placebo haben zu einer signifikanten Verbesserung der sexuellen Lebensqualität der Männer und zu einer Verbesserung der Bewertung der sexuellen Performance der Partnerinnen geführt. Nur intranasal verabreichtes Oxytocin konnte zu einer signifikanten Verbesserung der Zufriedenheit über den Orgasmus bei den Männern führen.Background: Up to 43 % of women in the western world suffer from Female Sexual Dysfunctions. Until today pharmacological treatment options are limited [1]. The neuropeptide Oxytocin is well characterised and documented for its role in social bonding, childbirth and period after childbirth for example lactation and various other social interactions. When Oxytocin is released into the bloodstream with stimulation of the nipples from breastfeeding or during labor when the cervix and the uterus are stretched [2]. Oxytocin is normally produced in the hypothalamus and released by the posterior pituitary. The Oxytocin receptors are located over different brain areas who are associated with social behaviour such as bonding and attachment [3]. New animal studies have shown that Oxytocin increases sexual performance and appetence [4]. Recently studies have shown that Oxytocin plasma levels were higher during orgasm and correlated with orgasm intensity in females [5]. Rationale: The aim of the study was to assess the effect on the males sexual response to female partners intranasal oxytocin administration for hypoactive sexual desire disorder. Methods: Data were assessed by international psychometric validated questionnaires: Hamilton Depression Scale (HAM), Partner Performance Questionnaire (PPQ), Sexual Activity Record (SAR) and Sexual Life Quality Questionnaire (SLQQ). Results: Male SLQQ improves significantly from -7.49.9 to 8.212 under female partners treatment with oxytocin nasal spray and to 10.813.8 under placebo (p<0.001) versus baseline (n.s. between groups). Frequency of intercourse improved from 6.33.9 at baseline to 7.34 under female Oxytocin therapy, but not under placebo. Male desire and arousal remained stable throughout the study period. Evaluation of female partners performance by men improved significantly from 8.92.8 at baseline to 10.62.2 under oxytocin (p<0.006) and to 11.22.6 under placebo (p<0.008), respectively. Conclusion: Treatment of female sexual dysfunction with oxytocin and placebo significantly improves males sexual quality of life and evaluation of female partners sexual performance. Only Oxytocin significantly improves males satisfaction with orgasm.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)470083

    Der Effekt der Fokusgröße und Stoßwellenintensität auf die Steinfragmentierung in der ESWL durch einen piezoelektrischen Lithotripter

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    Einleitung Selbst 30 Jahre nach Einführung der Stoßwellenlithotripsie (ESWL) ist unklar, welche Rolle die Fokusgröße für den Therapieerfolg spielt. Das Ziel dieser Studie war es den Einfluss unterschiedlicher Fokusgrößen bei der ESWL auf die Effektivität der Steindesintegration zu analysieren. Zusätzlich wurde der Einfluss der Intensität der Schockwellen auf die Steinfragmentierung untersucht. Material und Methoden In dieser experimentellen Studie wurden ESWL an Modellsteinen (n=99) mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 12,7mm durchgeführt, welche hauptsächlich aus Aluminiumoxid (Al2O3) bestanden. Die Steine wurden in einer Fragmentierungsvorrichtung in den Prüfzylinder eingebracht, welcher mit NaCl 0,9% gefüllt war. Die Anzahl der benötigten Schockwellen bis zur vollständigen Steindesintegration (<2mm) wurde gezählt. Hierzu wurde der Lithotripter Piezolith3000 der Firma Wolf verwendet, welcher drei unterschiedliche Fokusgrößeneinstellungen ermöglicht (-6 dB Durchmesser: 2, 4 und 8mm). In jeder der drei Fokusgrößen wurden je drei Steine in den Impulsstärken 10-20 getestet. Ergebnisse Die größte Fokuseinstellung 3 (8mm) führte zu einer erhöhten Anzahl der benötigten Impulse bis zur vollständigen Steindesintegration. Dahingegen konnte kein signifikanter Unterschied zwischen den Fokusgrößen 1 (2mm) und 2 (4mm) beobachtet werden. Diese Ergebnisse waren in allen Intensitätsstufen konstant, mit einem besonders deutlichen Unterschied in den niedrigeren Stärken (14). Schlussfolgerung Kleinere Fokusgrößen, in diesem Fall bei einem Durchmesser von 2-4mm bei -6db, als auch eine höhere Intensität der Schockwellen führt zu einer höheren Effektivität der Steindesintegration. Jedoch müssen diese Ergebnisse im Rahmen einer in vivo Studie, mit zahlreichen zusätzlichen Einflussfaktoren wie Atmung oder Steinwanderung, bestätigt werden.Introduction & Objectives Even 30 years after introduction of shock wave lithotripsy (SWL), evidence on the influence of focus sizes on treatment outcome is scares. The aim of this study was to analyze the effect of different focus sizes during SWL on the efficacy of stone fragmentation. Additionally, the influence of the intensity (pulse pressure) on stone disintegration was analyzed. Materials & Methods In this in vitro study, three focal sizes (F1=2mm, F2=4mm, F3=8mm) and eleven wave output pressure settings (intensity 10-20) of a piezoelectric lithotripter (Wolf PiezoLith 3000) were tested on artificial stones (n=99). For each focus size three stones were disintegrated in every pressure setting (10-20). The stones consisted of spheres of activated aluminum (Al2O3) with a diameter of 12.7mm and were placed within a 2mm mesh cage and submerged into NaCl 0,9% solution. The needed number of shockwaves (SW) to first visible crack, as well as 50 % and 100% stone disintegration were recorded. Results A significantly higher number of shockwaves needed for 100% stone disintegration was observed for F3 (=8mm), compared to F1 (=2mm) and F2 (=4mm). Whereas no significant difference was observed for F1 and F2. This was consistent for all power settings, with increased differences in the lower intensity settings (14). Conclusion Smaller focus sizes, in this setting 2-4mm lateral diameter at -6dB as well as a higher peak pressures (intensity) result in a more effective stone fragmentation. However, these results need to be confirmed in an in vivo setting considering multiple parameters that could influence the efficacy of stone fragmentation, like BMI, respiration or stone migration.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)470229

    Die Rolle der perineuralen Invasion (PNI) bezüglich der Überlebensprognose bei Plattenepithelkarzinomen der Haut im Kopf-Hals-Bereich (cHNSCC): eine systematische Review und Meta-Analyse

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    Hintergrund: Die perineurale Invasion (PNI) beim Plattenepithelkarzinom (PEK) der Haut im Kopf- und Halsbereich wird in der Literatur oft als Risikofaktor mit einer schlechten Überlebensprognose in Zusammenhang gebracht. Ziele: Durchführung einer systematischen Review und Metaanalyse mit allen verfügbaren Studien, die seit 1984 publiziert wurden und den Einfluss der PNI auf das Gesamtüberleben (OS), das krankheitsspezifische Überleben (DSS), das krankheitsfreie Überleben (DFS) und die loko-regionäre Kontrolle (LRC) untersuchten. Datenquellen und Auswahlkriterien: In den Datenbanken PubMed, OVID und Cochrane-Database wurde mit einer vordefinierten Suchstrategie nach englisch- und deutschsprachigen Studien gesucht, die zwischen 1984 und dem 31.12.2019 publiziert wurden. Mindestens 10 Teilnehmer mussten in einer Überlebensanalyse (OS, DSS, DFS und LRC) im Zusammenhang mit PNI untersucht worden und die Ergebnisse als Hazard Ratios (HR) bzw. Kaplan-Meier Überlebenskurven dargestellt sein, damit die Studie inkludiert werden konnte. Sekundärtumore, nicht-PEK Entitäten und Tierstudien wurden nicht inkludiert. Datenextraktion: Unter Nutzung der PRISMA-Guidelines haben zwei voneinander unabhängige Reviewer, Daten wie Studien- und Tumorcharakteristiken, Follow-Up, Behandlungen und Ergebnisse der Überlebensanalysen aus den inkludierten Studien extrahiert. Die Metaanalyse wurde mit dem Zufallseffekt-Modell (random effects model) durchgeführt. Endpunkte: Als primärer Endpunkt wurde OS und als sekundäre Endpunkte DSS, DFS und LRC definiert. Ergebnisse: 16 Studien mit 2681 Patienten (744 davon PNI-positiv) erfüllten unsere Inklusionskriterien und wurden eingeschlossen. Es zeigte sich, dass die PNI ein statistisch signifikanter Risikofaktor war, der das OS (HR 2,039 [95% KI: 1,201-3,462] p=0,008), DSS (HR 2,355 [95% KI 1,553-3,570] p<0,001), DFS (HR 1,752 [95% KI 1,164-2,636] p=0,007) und LRC (HR 2,072 [95% KI 1,429-3,002] p<0,001) negativ beeinflusste. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse der Metaanalyse zeigten, dass Patienten mit PEK der Haut mit positivem PNI-Status einem hohen Risiko mit reduziertem OS, DSS, DFS und LRC ausgesetzt sind. Weitere Untersuchungen mit prospektiven Kohortenstudien, unter anderem auch in frühen Tumorstadien, sind notwendig, um die Qualität zukünftiger Metaanalysen zu verbessern.Importance: Perineural invasion (PNI) has often been associated with poor outcomes in survival analyses in cutaneous squamous cell carcinomas of the head and neck (cHNSCC). There is a need to summarize systematically the available quantity of data into a meta-analysis. Objektives: To conduct a systematic review and meta-analysis of published studies on PNI, as risk factor for overall survival (OS), disease specific survival (DSS), disease free survival (DFS) and loco-regional control (LRC). Data sources: PubMed, OVID and Cochrane Database were searched for papers in German and English languages, published between 1984 and 31 of December 2019. Study selection: Inclusion criteria were studies with at least 10 patients reporting about cHNSCC; analyzing the effect of PNI on OS, DSS, DFS or LRC and reporting them as Cox-regression model (hazard ratios) or Kaplan-Meier survival curves. Studies reporting non-cutaneous SCC, secondary tumors and animal studies were excluded. Data extraction and synthesis: Two reviewers abstracted the data independently using the PRISMA guidelines. The extracted data included study and tumor characteristics, follow-up, performed treatments and survival outcomes. Meta-analysis was performed using the random effects model. Main outcomes and measures: OS was defined as primary endpoint. Secondary endpoints were DSS, DFS and LRC. Results: A total of 16 studies containing 2681 patients (744 PNI-positive) with data collection between 1970 and 2018, were identified and included. PNI was a significant risk factor worsening the outcomes for OS (HR 2.039; 95% CI, 1.201-3.462; p=0.008), DSS (HR, 2.355; 95% CI, 1.553-3.570; p<0.001), DFS (HR, 1.752; 95% CI, 1.164-2.636; p=0.007) and LRC (HR, 2.072; 95% CI, 1.429-3.002; p<0.001). Conclusion and relevance: Patients with positive PNI-status in cHNSCC are at increased risk for poor outcomes in OS, DSS, DFS and LRC. Further investigations with more prospective studies, especially in early tumor stages are needed to perform high quality meta-analyses.Paralleltitel laut Übersetzung des VerfassersMedizinische Universität Wien, Diplomarbeit, 2020(VLID)510265

    Microtissues as a tool for the evaluation of cellular responses in oral tissue regeneration

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    Einleitung: Die Komplexität eines dreidimensionalen (3D) in vivo Gewebes kann mit üblichen in vitro Zellkulturen nicht nachgestellt werden. Die Entwicklung von Therapeutika sowie Biomaterialien für regenerative Anwendungen im oralen Tissue Engineering ist daher auf Tierversuche angewiesen. Diese sind ethisch bedenklich, teuer, aufwendig und vor allem keine sichere Quelle für zu erwartende Ergebnisse im menschlichen Patienten. Mikrogewebe als in vitro Kultur versuchen die Lücke zwischen präklinischen und klinischen Studien zu schließen. Unter der Hypothese, dass 3D Zellkulturen ein Modell für in vivo Gewebe sein können, war es Ziel dieser Arbeit Mikrogewebe für die Zahnpulpa und das Parodont zu entwickeln, die der Struktur und Funktionalität des menschlichen oralen Gewebes nachbilden können. Material & Methoden: Zellen aus der humanen Zahnpulpa und dem Parodont wurden in einschichtigen, Sphäroid, Toroid und Zahnscheibenmodellen kultiviert. Zellantworten auf Hypoxie, kleine Moleküle und Biomaterialien wurden getestet. Analysen zur metabolischen Aktivität wurden mit MTT Test, Resazurin basierendem Toxizitätstest und Live-Dead Färbung, Proliferation mit BrdU Test und Ki67 Färbung, Apoptose mit Caspase 3 Färbung, Morphologie mit Hämatoxylin-Eosin Färbung, Adhärenz mit Fluoreszenzfärbung, Gen- und Proteinproduktion mit qPCR sowie ELISA und Western blot durchgeführt. Ergebnisse: Verschiedene Arten von Mikrogeweben konnten mit allen oralen Zellen unter unterschiedlichen Sauerstoffbedingungen gebildet werden. Proliferations- und Apoptoseaktivität unterschieden sich in Lage und Anzahl der Zellen in den verschiedenen Kulturmodellen. Individuelle Morphologien konnten hinsichtlich Form und Verteilung der Zellen in den jeweiligen Kulturmodellen gezeigt werden. Die stärkste Adhärenz wurde in einschichtigen Zellkulturen, die schwächste in Sphäroidzellkulturen nachgewiesen, wobei der Prozess der Adhärenz mit der Zeit Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen zeigte. Hinsichtlich Zellantworten auf Hypoxie, kleine Moleküle und Biomaterialien wurden unterschiedliche Aktivitäten in der mRNA und Protenproduktion von Markern für extrazelluläre Matrix, Entzündung und Angiogenese, je nach Zellkultumodell, gemessen. Conclusio: Jede wissenschaftliche Fragestellung erfordert ein individuell angepasstes Zellkulturmodell, um klinisch relevante Daten produzieren zu können. Bei der Auswahl des Modelles muss festgelegt werden welche Anordnungen und Funktionen untersucht werden sollen und wie diese dem Originalgewebe nachgebaut werden können. Neben der Dreidimensionalität müssen Zellkulturmodelle für das Tissue Engineering in der oralen Regeneration in Zukunft Morphologie und Funktionen des Originalgewebes nachahmen können.Introduction: Traditional in vitro cell cultures fail to reproduce the three-dimensional (3D) complexity of an in vivo tissue. Therefore, therapeutic and biomaterial development for oral tissue engineering and regeneration still requires animal testing, which implies ethical considerations, high costs and, most of all, delivers data that is not always reproducible in human patients. Microtissue cultures attempt to close the in vitro gap between pre-clinical and clinical testing. Hypothesizing that 3D cell culture could mimic oral tissues in vitro, this thesis aims to establish microtissue cultures for dental pulp and periodontal tissues and test their suitability to reflect structure and functionality of respective human patient tissue. Material & Methods: Human dental pulp and periodontal cells were cultured in monolayers, spheroids, toroids and tooth slice models. Cellular responses to hypoxia, small molecules and biomaterials were tested. Oral cells in different culture models were analyzed for metabolic activity by MTT assays, resazurin-based toxicity assays and Live-Dead staining, proliferation by BrdU assay and Ki67 staining, apoptosis by Caspase 3 staining, morphology by hematoxylin-eosin staining, attachment by fluorescence microscopy, gene and protein production by qPCR as well as ELISA and Western blot, respectively. Results: All oral cells were able to form different viable microtissues under normoxia and hypoxia. The location and amount of proliferative and apoptotic cells differed between the culture models. Morphology was individual in each culture model concerning the shape and organization of cells. Attachment was most robust in oral cell monolayers and weakest in oral cell spheroids. Culture models showed different attachment and growth behavior over time. Responsiveness of oral cells to hypoxia, small molecules and biomaterials was different in each culture model regarding mRNA and protein markers for extracellular matrix production, pro-inflammatory and pro-angiogenic activity. Conclusion: In conclusion, each research question requires an individualized cell culture model to deliver clinically relevant data. Depending on the study's aim, the choice of a suitable in vitro system should consider which constructs and functions will be assessed and how to mimic them such that they reflect an original tissue. In future, microtissues and other cell culture systems will have to be developed incorporating features of the original tissue besides three-dimensionality as a pre-clinical source for the development of tissue engineering approaches for oral regeneration.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diss., 2020(VLID)491656

    Retrospektive Vergleichsstudie zwischen lebendgeborenen Einlingen und Feten nach intrauterinem Fruchttod aufgrund von Nabelschnurkomplikationen an der Medizinischen Universität Wien zwischen 2003 und 2017

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    Hintergrund: Die Zahl der Totgeburten wird weltweit auf rund 2,65 Millionen Feten geschätzt. Davon versterben rund 1,2 Millionen Feten im Mutterleib. (1) Dies wird intrauteriner Fruchttod genannt. Die meisten fetalen Todesfälle ereignen sich in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Bruttonationalprodukt. Doch selbst in Ländern mit hohem Nationaleinkommen und einem damit häufig einhergehenden guten Gesundheitssystem kann das fetale Versterben nicht gänzlich eliminiert werden. Aus diesem Grund sind weitere Untersuchungen und Studien von enormer Wichtigkeit, um wirkungsvolle Strategien zur Bekämpfung dieses globalen Problems zu entwickeln. In dieser Arbeit wird die Auswirkung des fetalen Geburtsgewichts bei Ungeborenen mit nachgewiesener Nabelschnurkomplikation untersucht. Dabei werden Unterschiede zwischen lebendgeborenen Kindern mit Nabelschnurkomplikation und Feten, die an einer ebensolchen Komplikation verstorben sind, analysiert. Methoden: Bei dieser Studie handelt es sich um eine monozentrische retrospektive Vergleichsstudie, die sich über den Zeitraum vom 01.01.2003 bis zum 31.12.2017 erstreckt. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurden alle im Allgemeinen Krankenhaus Wien stattgefundenen intrauterinen Fruchttode, die aufgrund von einer Nabelschnurkomplikation verstorben sind, sowie alle Lebendgeborenen, die mit einer Nabelschnurkomplikation auf die Welt gekommen sind, ausgewertet. Sämtliche Informationen wurden aus den Datenbanken „Viewpoint®“ beziehungsweise „Pia Fetal Database®“ und „AKIM“ erhoben. Insgesamt entsprachen 292 Feten, davon 262 Lebendgeborene und 30 IUFT, den Einschlusskriterien. Die Durchführung der statistischen Verfahren inklusiver logistischer Regression erfolgte mittels SPSS. Ein p-Wert < 0,05 wurde als statistisch signifikant festgelegt. Es erfolgte zusätzlich eine deskriptive Beschreibung des Datensatzes. Ergebnisse: Die Odds-Ratio aller Feten, die der Gruppe „small for gestational age“ zugehörig waren beträgt 9,147. Das 95%- Konfidenzintervall liegt zwischen 3,911- 21,390 und der p-Wert ist 0,05. Diskussion: Das Ergebnis dieser logistischen Regression zeigte einen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Geburtsgewicht und dem intrauterinen Versterben bei Feten mit Nabelschnurkomplikationen. Es konnte gezeigt werden, dass ein untergewichtiger Fetus mit Nabelschnurkomplikation ein 9-fach erhöhtes Risiko hat intrauterin zu versterben (Odds-Ratio für SGA-Gruppe 9,147).Background: The number of stillbirths worldwide is estimated to affect 2.65 million fetuses. Of these 2.65 millionen fetuses, approximately 1.2 million die in their mothers womb. (1) If a fetus dies within the mothers womb it is called intrauterine fetal death. Most fetal deaths occur in low-to-moderate income countries. However, in countries with high national incomes and well-established health care systems fetal mortality cannot be completely eradicated. Consequently, further investigation and research are of utmost importance to develop effective strategies and concepts to combat this global problem. In this scientific paper, the effect of fetal birth weight in unborn children with proven umbilical cord complications is examined. An attempt is made to analyze the differences between live births with umbilical cord complications and fetuses who have died due to these complications. Methods: This study is a monocentric retrospective comparative study covering the period from 01.01.2003 to 31.12.2017. The aim of this study was to analyze all intrauterine fetal demises, with an umbilical cord complication, as well as all live births, which were born with an umbilical cord complication. All information was collected from the databases "Viewpoint®", "Pia Fetal Database®" and "AKIM®". In total, 292 fetuses, including 262 live births and 30 intrauterine fetal deaths, met the inclusion criteria. The statistical procedures including the logistic regression model were carried out by SPSS. A p-value < 0,05 was determined to be statistically significant. Furthermore, descriptive data analysis was conducted. Results: The odds ratio of all fetuses belonging to the group "small for gestational age" is 9,147. The confidence interval ranges between 3,911-21,390 and the p-value is 0,05. Discussion: The result of the performed logistic regression showed a significant association between low birth weight and intrauterine death in fetuses with umbilical cord complications. It has been shown that a fetus has a 9-fold increased risk to die intrauterine (odds ratio for SGA group 9.147) if it has an umbilical cord complication and is underweight.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)493119

    Personality and Motivation of Change Impact on Eating Disorder Symptoms during Maudsley Anorexia Nervosa Treatment for Adolescents (MANTR-a) Therapy

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    Anorexia nervosa (AN) zählt zu den schwersten psychiatrischen Erkrankungen, da sie zur Chronifizierung (Errichiello et. al. 2016) neigt, bei langer Krankheitsdauer im Verlauf immer schwieriger zu behandeln ist und eine vergleichsweise hohe Letalität aufweist (Chesney et al. 2014). Komorbiditäten wie Depression, Angst- und/oder Zwangsstörungen treten häufig begleitend auf und erschweren zusätzlich die ohnedies fordernde Behandlung. Ein früher Behandlungsbeginn mit einem Schwerpunkt auf Psychotherapie ist essentiell. MANTRA (Maudsley Model of Anorexia Nervosa Treatment in Adults) ist ein umfassendes, psychotherapeutisches Behandlungskonzept von Schmidt und Treasure, welches seit 2017 in den Nice-Guidlines als eine von drei zu bevorzugenden Therapieoptionen aufgeführt wird. Um es an die Bedürfnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen anzupassen, wurde das Manual modifiziert und auf Deutsch übersetzt und kommt nun in der überarbeiteten Version erstmals als MANTR-a („a“ steht hier für Adoleszente) an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrien in Wien zum Einsatz. Die Effektivität von MANTR-a soll durch den Vergleich mit einer Kontrollgruppe, welche die bisher übliche Behandlung (treatment as usual=TAU) erhält, in dem aktuellen wissenschaftlichen Projekt untersucht werden. Diese Arbeit soll einen ersten Einblick in Erkenntnisse geben und mögliche Auswirkungen von Persönlichkeitsmerkmalen sowie die Motivation zur Veränderung auf AN aufzeigen. Die Daten von 30 Patientinnen, welche bereits T0 und T1 absolviert haben, zeigen bisher bereits eine signifikante Reduktion von essstörungsspezifischer Symptomatik, sowie eine Zunahme des BMI in den ersten 6 Monaten der Behandlung. Bereits jetzt zeigt sich bei dem Persöhnlichkeitsmerkmal „Selbststeuerung“ ein signifikanter Effekt auf spezifische Essstörungspsychopathologien gemessen via EDI-2. Eine Höhere Fallzahl ist notwendig, um weitere Signifikanzen aufzuzeigen. Angesichts der Zunahme der AN-Inzidenz bei Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren (Holland et al. 2016) und den jüngsten Erkenntnissen in Bezug auf AN-assoziierte Loci (Watson et al. 2019), besteht große Relevanz für zukünftige Forschungsarbeiten. MANTR-a könnte sowohl zu weiteren Erkenntnissen auf dem Gebiet der Anorexieforschung führen, als auch eine Behandlungsoption darstellen, welche den derzeit gängigen Therapien überlegen ist.Anorexia nervosa (AN) is one of the most serious psychiatric disorders because it tends to become chronic, is increasingly difficult to treat over a long period of illness and has a comparatively high lethality. Comorbidities such as depression, anxiety and / or obsessive-compulsive disorders often occur concomitantly and additionally complicate the treatment, which is already demanding. Starting treatment early with a focus on psychotherapy is essential. MANTRA (Maudsley Model of Anorexia Nervosa Treatment in Adults) is a comprehensive, psychotherapeutic treatment concept by Schmidt and Treasure, which has been listed in the Nice Guidlines as one of three preferred treatment options since 2017. In order to adapt it to the needs of adolescents and young adults, the manual has been modified and translated into German and now comes in the revised version as MANTR-a ("a" stands for adolescents) at the Department for Child and Adolescent Psychiatry at the Medical University Vienna. The effectiveness of MANTR-a is to be investigated in the current scientific project by comparing it with a control group receiving treatment as usual (TAU). 50 young girls with AN aged between 14 and 21 will undergo MANTR-a, while further 50 will receive TAU. All patients will be evaluated at baseline (T0) before receiving treatment for 20-30 once a week sessions during which they will be examined in increments of 6 months (T1, T2, T3). This work is intended to give a first insight into knowledge and to show possible effects of personality traits and the motivation for change on AN. This preliminary analysis of 30 patients who have already completed T0 and T1 reveals a significant reduction in symptoms related to eating disorders and an increase in the BMI in the first 6 months of treatment. The personality trait "self-directedness" already shows a significant effect on specific eating disorder psychopathologies measured via EDI-2. As the study progresses and more data is evaluated further significances are likely to follow.Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)510907

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