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    Fallbericht: Behandlung einer subkrestalen Kronenfraktur nach Frontzahntrauma mittels intentioneller 180 rotierter Autotransplantation

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    Hintergrund: Eine Verletzung der Zähne kann in jedem Alter auftreten und bedarf einer langwierigen und interdisziplinären Behandlung. Die Zähne die am häufigsten betroffen werden, sind die mittleren (66,2%) und seitlichen Schneidezähne (22%)2 des Oberkiefers. Im Kinder- und Jugendalter ereignen sich statistisch die häufigsten Frontzahntrauma . Um den Patienten eine funktionelle, ästhetische und langjährige Versorgung zu ermöglichen, sind die richtige Diagnosestellung, Klassifikation, Behandlung, Nachsorge und Beratung besonders wichtig. Material und Methoden: Dieser Fallbericht beschreibt einen 18-jährigen Patienten, der eine komplizierte Kronenwurzelfraktur erlitten hat, und ein mögliches Behandlungskonzept der intentionellen um 180 gedrehten Autotransplantation, um die Breite und Höhe des Knochens für ein ästhetisches Ergebnis der späteren Implantation zu ermöglichen, wenn das Kieferwachstum des Patienten abgeschlossen ist. Ergebnis: Nach Wurzelbehandlung und darauffolgender intentioneller Autotransplantation wurde ein Composite Aufbau erstellt und der betroffene Zahn regelmäßig kontrolliert. Nach einem dreiviertel Jahr wurden die ersten Zeichen einer apikalen externen Resorption diagnostiziert, welche zur Dekoronation des Zahnes als Alternativbehandlung geführt haben. Der Apex des Zahnes wurde submukös belassen, um das Knochenniveau in seiner Länge und Breite bis zu einer späteren Implantation zu halten. Die Lücke wurde mit einer Klebebrücke, die an den Nachbarzähnen befestigt sind, versorgt. Conclusio: Eine frühzeitige Diagnose eines Frontzahntraumas, schnelle Erstversorgung und ein früher Beginn der weiteren Behandlung kann dem Patienten viele langwierige und kostenintensive knochenaufbauende Verfahren ersparen. Der Patient war aufgrund seines jungen Alters, kein Kandidat für eine Implantation, da durch den möglichen vertikalen Restwachstums des Oberkiefers, welcher zu einer Infraokklusion der Versorgung geführt hätte, ein zu hohes Risiko bestand. Die intentionelle um 180 gedrehte Autotransplantation hat nach einem dreiviertel Jahr zu einer apikalen externen Resorption geführt, weswegen eine Dekoronation als weitere Behandlung durchgeführt wurde.Background: Injuries of the teeth can be found in every age, but they all have a long and interdisciplinary treatment in common. The most affected teeth are the central (66,2%) and 23 lateral incisors (22%). According to the statistics most injuries happen in the early years. The main goal of treatment should consist of a functional, esthetic and long-lasting outcome, therefore the right diagnosis, classification, treatment and aftercare are essential. Methods: This clinical case report describes a patient at the age of 18, with a complicated crown-root-fracture and a possible treatment concept, by intentionally turning the tooth for 180 after root canal filling. The aim of the treatment was to preserve the height and width of the bone level in order to improve the esthetics after implantation, till his jaw stops growing. Results: After the intentionally autotransplantation a dental restauration was made with composite and the affected tooth was regularly controlled. After 9 months there have been first signs of an apical external resorption, which led to another treatment concept. The decoronation of the tooth was considered to be at least invasive procedure, in order to maintain the height and width level of the bone for an implantation. The apex of the tooth was left to heal submucously and the gap was covered with a Marylandbridge, which was fixed at the adjacent teeth. Conclusion: The right diagnosis of dental trauma, the quick first aid of the affected teeth and an immediate therapy can spare the patient from long-lasting and cost intensive augmentation procedures. The patient was too young to get an implant and the risk of a vertical growth in the upper jaw in post adolescence was too high. The intentional autotransplantation with 180 rotation showed after 9 months radiographic signs of an apical resorption and this is why the treatment was continued with decoronation of the tooth, in order to maintain the bone width and height.Paralleltitel laut Übersetzung der VerfasserinMedizinische Universität Wien, Diplomarbeit, 2020(VLID)470942

    Retrospektive Analyse der genetischen postmortem Befunde von intrauterin verstorbenen Einlingen an der Medizinischen Universität Wien zwischen 2003 und 2017

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    Hintergrund: Postmortem Untersuchungen gehören zum Standardvorgehen der Abklärung nach intrauterinem Fruchttod (IUFT). Mithilfe von fetalen postmortem Untersuchungen, wie der Magnetresonanztomographie, Obduktion oder genetischen Analyse kann die fetale Todesursache näher beleuchtet werden. Studienziel: Anhand dieser Studie soll die Häufigkeit und Aussagekraft pränataler und postmortem genetischer Untersuchungen bei Feten nach IUFT innerhalb der letzten 15 Jahre an der Abteilung für Geburtshilfe der Universitätsfrauenklinik Wien untersucht werden. Material und Methoden: Die retrospektive Kohortenstudie umfasst 211 Frauen, die zwischen Januar 2003 und Dezember 2017 an der Abteilung für Geburtshilfe der Universitätsfrauenklinik Wien einen totgeborenen Einling nach IUFT entbunden hatten. Mütterliche und fetale Daten wurden aus den elektronischen Datenbanken erhoben und deskriptiv ausgewertet. Ergebnisse: Lediglich 71 (33,6%) Feten nach IUFT hatten eine genetische Untersuchung, davon 37 (17,5%) Feten pränatal, 30 (14,2%) postmortem und 4 (1,9%) sowohl prä- als auch postnatal. Von den 30 postmortem Untersuchungen waren nur 6 (20,0%) Fälle für eine Chromosomenuntersuchung qualitativ tauglich, in 3 (10,0%) Fällen konnten eine Microarray- und molekulargenetische Untersuchung durchgeführt werden. Die restlichen 21 (70,0%) Fälle zeigten eine schlechte Fibroblastenqualität und waren somit nicht verwertbar. Insgesamt waren 35 (16,4%) Feten genetisch unauffällig. 4 (1,9%) Feten hatten eine Trisomie 18, 2 (0,9%) Feten eine Trisomie 18-Mosaikform, 2 (0,9%) Feten den Verdacht einer Trisomie 18, 3 (1,4%) Feten eine Trisomie 21. Je ein Fetus (0,5%) hatte eine Inversion, Mikrodeletion, Mikrodeletion in Kombination mit einer Mikroduplikation, eine Mosaik- Translokation und eine homozygote Deletion. Ein signifikanter Zusammenhang konnte zwischen dem mangelhaften Anwachsen der Fibroblastenkultur bei höhergradig mazerierten Feten festgestellt werden. Schlussfolgerungen: Unsere Studie konnte eine relativ niedrige Frequenz der Durchführung von genetischen Analysen bei Feten nach IUFT feststellen und bestätigte gleichzeitig die Prävalenz hoher IUFT Raten bei Feten mit chromosomalen Aberrationen, wie auch das Versagen von Fibroblastenkulturen im Falle einer fortgeschrittenen fetalen Mazeration. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass genetische Tests maßgeblich zur Aufklärung der Ursache für IUFTs beitragen, weshalb auf deren weitere Etablierung und Optimierung großen Wert gelegt werden sollte.Background: Postmortem exams are part of standard investigations after intrauterine fetal death (IUFD). Fetal postmortem examinations like postmortem MRI, fetal autopsy or genetic testing can be applied for the determination of the cause of fetal death. Research aim: It was the aim of this study to analyse frequency and significance of prenatal and postmortem genetic testing in stillborn fetuses at Vienna Medical University, Department of Obstetrics during the past 15 years. Materials and Methods: The retrospective cohort study included 211 women who gave birth to a stillborn fetus at the Department of Obstetrics of Vienna Medical University between 2003 and 2017. Maternal and fetal data were retrieved from electronic databases and analysed descriptively. Results: Only 71 (33.6%) fetuses had a genetic testing performed on them after IUFD. 37 (17,5%) fetuses had a prenatal, 30 (14,2%) a postmortem, and 4 (1,9%) a prenatal and postmortem examination. Of the 30 postmortem examinations, only 6 (20,0%) cases were qualitatively suitable to perform chromosomal examination on them. In 3 (10,0%) cases, a microarray and molecular genetic testing could be performed. The remaining 21 (70,0%) cases showed poor fibroblast culture and could therefore not be analysed. Overall, 35 (16,4%) fetuses were genetically unremarkable. 4 (1,9%) fetuses had trisomy 18, 2 (0,9%) fetuses trisomy 18-mosaic, 2 (0,9%) fetuses suspected trisomy 18, and 3 (1,4%) fetuses trisomy 21. One (0,5%) fetus showed an inversion, microdeletion, microdeletion plus microduplication, mosaic-translocation and homozygous deletion, respectively. A significant correlation between poor growth of fibroblast culture in higher macerated fetuses could be shown. Conclusion: Our study showed a relatively low frequency of genetic testing in fetuses after IUFD, and at the same time, could confirm high prevalence of IUFD in fetuses with chromosomal aberrations, as well as fibroblast culture failure in cases with advanced fetal maceration. In conclusion, genetic testing contributes immensely to the clarification of the reasons for IUFD, which is why their establishment and optimisation should be further expedited.Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)493121

    Wirkung von Casein und Molken-Protein bei gingivalen Fibroblasten und epithelialen Zellen

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    Die primäre Funktion des Immunsystems im Mund ist der Schutz der Zähne, Kiefer und Mundschleimhaut vor Infektionen. Die Abwehrlinien im Mund sind vielfältig und die prominentesten davon sind gingivale Fibroblasten und epithelialen Zellen. Sowohl Muttermilch als auch Kuhmilch haben eine anti-inflammatorische Wirkung auf gingivale Fibroblasten und epitheliale Zellen. Milch enthält zwei Hauptgruppen von Proteinen, Casein und Molkenproteine. Es ist nicht klar, ob Casein und Molkenproteine eine anti-inflammatorische Wirkung auf gingivale Fibroblasten und epithelialen Zelle haben.The primary function of the immune system in the mouth is to protect the teeth, jaws and oral mucosa against infection. The defensive lines in the mouth are varied and the most prominent of which are gingival fibroblasts and oral mucosal epithelium. Human breast milk as well as cow's milk have an anti-inflammatory effect on oral fibroblasts and oral epithelial cells. Milk contains two main groups of proteins, Casein and whey proteins. It is not clear whether casein and whey proteins are responsible for the anti-inflammatory effect on gingival fibroblasts and epithelial cells or not.Paralleltitel laut Übersetzung des VerfassersMedizinische Universität Wien, Diplomarbeit, 2020(VLID)476529

    Frontzahntraumata bei jugendlichen Zähnen mit nicht abgeschlossenem Wurzelwachstum - eine retrospektive Datenanalyse der Jahre 2014-2016

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    Hintergrund: Das größte Risiko, ein Frontzahntrauma bei bleibenden Zähnen zu erleiden, liegt zwischen dem siebten und zwölften Lebensjahr. Da sich in diesem Zeitraum die Wurzeln der bleibenden Frontzähne noch im Wachstum befinden, stellt die Primärtherapie einen wichtigen Parameter für die zukünftige Prognose der verunglückten Zähne dar. Die Datenlage hierzu ist insbesondere im Hinblick auf den Langzeiterfolg der gewählten Maßnahmen rar. Zielsetzung: Es sollten Daten von Patient*innen im Alter zwischen sechs bis zehn Jahren, die ein Frontzahntrauma an bleibenden Frontzähnen erlitten und sich an der Universitätszahnklinik Wien zwischen 2014 und 2016 vorstellten, ausgewertet werden. Ein besonderer Fokus wurde auf die angewendete Primärtherapie sowie auf die Beurteilung der Befunde der verunglückten Zähne zu den Follow-Ups (nach einer Woche, sechs, zwölf Wochen, zwölf Monaten) gelegt. Material und Methodik: Retrospektiv wurde das Patientenkollektiv, die Lokalisation, Verletzungsart und Versorgungsart als Parameter erhoben und analysiert. Das Patientengut wurde in zwei Patientenkollektive geteilt. Hierbei beinhaltete Patientenkollektiv 1 all jene Patienten, die zwischen sechs und zehn Jahre alt waren und sich auf der Universitätszahnklinik vorstellten. In Patientenkollektiv 2 wurden alle Patienten festgehalten, welche die Follow-Ups bis zwölf Monate nach Unfall in Anspruch nahmen. Des Weiteren wurden bei den Follow-Ups die Sensibilität, Mobilität, Perkussion und mögliche Komplikationen ausgewertet. Resultate: In dieser Arbeit wurden Daten von 142 Patienten bzw. 44 Patienten ausgewertet. Ein Geschlechterverhältnis von 1:1,6 bzw. 1,2:1 (w:m) wurde ermittelt. Der Altersdurch-schnitt lag im Patientenkollektiv 1 bei 8,27 Jahren (Median 8,0, SD 1,3) und im Patienten kollektiv 2 bei 8,16 Jahren (Median 8,0, SD 1,2). Pro Trauma waren 1,7 (Patientenkollektiv 1) bzw. 1,9 Zähne (Patientenkollektiv 2) betroffen. Die oberen zentralen Incisiven waren mit 72,9% bzw. 74,7% am häufigsten beteiligt. Frakturen waren im Patientenkollektiv 1 die häufigste Verletzungsart mit 48,2%. Im Patientenkollektiv 2 hatten Dislokationen mit 44,8% den größten Anteilswert. Es wurden 90,8% der Zähne konform mit den Leitlinien therapiert. Zwölf Monate nach dem Trauma waren 90,8% der traumatisierten Zähne in situ, von denen wiederum 64,4% symptomlos waren. Conclusio: Überwiegend wurden die verunglückten Zähne konform mit den aktuellen Leitlinien therapiert und waren nach einem Jahr symptomlos in situ. Kombinationsverletzungen zeigten am häufigsten Komplikationen. Generell wären standardisierte Untersuchungsbögen für weitere Studien hilfreich.Objectives: The highest risk to suffer from a TDI (traumatic dental injury) in the permanent dentition is between the age of seven and twelve. In this period of time also the roots are still developing. Therefore, the initial treatment presents a serious impact on the prognosis of the traumatized teeth. Data of long-term results in accordance to the initial treatment are still insufficient. Aim: The aim was to evaluate the results of patients, between six and ten years old, who experienced a TDI and were presenting at the University Dental Clinic of Vienna for treatment between 2014 and 2016. Follow-ups were held after one week, six, twelve weeks, six months and one year. Particularly, the initial treatment and the outcome after twelve months were considered. Materials and methods: Retrospectively analyzed were the injury, initial treatment and localization on the day of accident. The patients were divided into two patient collectives. In patient collective 1 were all patients who presented at the University Dental Clinic of Vienna and were between six and ten years old. All patients who participated at the follow-ups till twelve months after the accident were in patient collective 2. Furthermore, the parameters which were documented at the follow-ups, such as sensibility, percussion and mobility were included in this study. Also, possible complications were evaluated. Results: In this study, data of 142 patients respectively 44 patients were analyzed. More boys than girls experienced a TDI in a ratio of 1:1.6 (female:male). However, in patients who were successfully included in the follow ups, it was found a ratio of 1.2:1. Mean of age was 8.27 (Median 8.0, SD 1.3) respectively 8.16 (Median 8.0, SD 1.2). Per trauma a mean of 1.7 teeth respectively 1.9 teeth were injured. The upper central incisors were the most frequent injured teeths (72.9% respectively 74.7%). Fractures (48.2) were in patients collective 1 and luxation injuries (44.8%) in patients collective 2 the most frequent ones. In agreement with the guidelines, 90.8% of injured teeth were treated. Twelve months after dental trauma 90.8% of the once injured teeth were in situ. 64.4% of them were without any symptoms. Conclusion: Most of the injured teeth were treated in agreement with the guidelines and were without any symptoms in situ after a year. Teeth which suffered multiple injuries (fracture and luxation at the same time) showed a higher risk of complications. For further studies a standardized documentation would be quite helpful.Paralleltitel laut Übersetzung der VerfasserinMedizinische Universität Wien, Diplomarbeit, 2020(VLID)477955

    Prognostic Value of Imaging Biomarkers for Geographic Atrophy Secondary to Age-Related Macular Degeneration

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    Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftArbeit gesperrtMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)490432

    Reproduzierbarkeit des PAR-Index ein systematischer Review

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    Hintergrund: Der Peer Assessment Rating (PAR) Index misst die Ausprägung der Malokklusion anhand von Kontaktpunktabweichungen, sagittal-transversal-vertikaler Okklusion, Mittellinieneinstellung, sowie vertikalem und sagittalem Überbiss. Er wird sowohl zum Vergleich verschiedener Therapiemöglichkeiten als auch zur Beurteilung des Behandlungserfolgs herangezogen. Wichtig dabei ist, dass die Anwender bei wiederholter Messung sowie auch untereinander auf dieselben Ergebnisse kommen. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, mittels systematischem Screening der bestehenden Literatur die Reproduzierbarkeit und somit die Aussagekräftigkeit des PAR-Index zu erheben. Außerdem soll ermittelt werden, ob digitale Modelle gleichwertig im Vergleich zu konventionellen Gipsmodellen zur Feststellung des PAR-Index herangezogen werden können. Material und Methodik: Die Literaturrecherche nach geeigneten Studien erfolgte in der Datenbank PubMed mit folgender Suchstrategie: (Peer assessment rating index [MeSH] OR PAR) AND (*-observer OR *-rater OR *-examiner OR kappa OR ICC OR IRR OR agreement OR reliability OR variability OR reproducibility) AND orthodontics. Die Suche wurde auf Artikel in deutscher und englischer Sprache eingeschränkt. Nachdem durch die Suchstrategie 89 Studien herausgefiltert wurden, wurden diese durch ein Titel- und Abstract-Screening selektiert. Die restlichen 25 Arbeiten wurden gesamt gelesen und ausgeschlossen, wenn die Anzahl der wiederholt vermessenen Modelle unter 20 lag und es keine Angaben zum Zeitpunkt der wiederholten Vermessung, zur Rater-Anzahl oder zur Intra- bzw. Inter-Rater-Reliabilität gab. Nach dem Volltextausschlussverfahren sind somit 14 Studien in den systematischen Review einbezogen worden. Durch die Handsuche in der zitierten Literatur der eingeschlossenen Studien konnte eine zusätzliche Arbeit aufgenommen werden. Resultate: Aufgrund der heterogenen Datenlage war eine statistische Auswertung nicht möglich. Daher wurden die 15 eingeschlossenen Arbeiten rein deskriptiv dargestellt und beschrieben. Konklusion: Der PAR-Index kann in den meisten Fällen sehr zuverlässig und reproduzierbar angewandt werden. Es lassen sich jedoch kleine Unterschiede, vermutlich aufgrund unterschiedlicher statistischer Analysemethoden, unterschiedlicher Rater- und Modellanzahl und unterschiedlichem Vermessungsintervall feststellen. Die Literatur zeigt aber, dass digitale Modelle gleichwertig zur Ermittlung des PAR-Index im Vergleich zu konventionellen Gipsmodellen verwendet werden können.Purpose: The Peer Assessment Rating (PAR) index measures the extent of malocclusion based on contact point deviations, sagittal-transverse-vertical occlusion, midline adjustment, and vertical and sagittal overbite. It is used to compare different treatment options and to assess therapeutic success. It is important that the users get the same results when compared to each other or when repeated measurements are done. The aim of this thesis is to use systematic screening of the existing literature to determine the reproducibility and thus the informative value of the PAR index. In addition, it is to be determined whether digital models can be used to score the PAR index comparably with conventional plaster models. Methods: The literature search for suitable studies was carried out in the PubMed database using the following search strategy: (Peer assessment rating index [MeSH] OR PAR) AND (*-observer OR *-rater OR *-examiner OR kappa OR ICC OR IRR OR agreement OR reliability OR variability OR reproducibility) AND orthodontics. The search was limited to articles in German and English. After 89 studies were filtered out by the search strategy, they were selected by a title and abstract screening. The remaining 25 papers were read in their entirety and excluded if the number of repeatedly measured models was less than 20 and there was no information on the time of the repeated measurement, the number of raters or the intra- or inter-rater-reliability. After that 14 studies were included in the systematic review. An additional study could be included by manual search in the cited references of the included studies. Results: Statistical evaluation was not possible due to the heterogeneous data situation. Therefore, the 15 included studies were presented and described descriptively. Conclusion: In most cases, the PAR index can be used very reliably and reproducibly. However, there are small differences, presumably due to different statistical analysis methods, different rater numbers and model numbers and different measurement intervals. However, the literature shows that digital models can be used to score the PAR index equivalent to conventional plaster models.Paralleltitel laut Übersetzung der VerfasserinMedizinische Universität Wien, Diplomarbeit, 2020(VLID)482985

    Oral probiotics to reduce vaginal group B streptococcal colonization in late pregnancy: A randomized placebo-controlled double-blinded trial

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    Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftArbeit gesperrtMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)493187

    Bestimmung des Hormonstatus in Blutproben von PatientInnen mit chronischem Reizhusten

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    Chronischer Husten wird definiert als eine persistierende Form des Hustens, welche für einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen oder länger besteht. Die Angaben bezüg-lich der Prävalenz unterliegen starken geographischen Schwankungen, wobei für den europäi-schen Raum eine Prävalenz von 33% in der Gesamtbevölkerung beschrieben wird. In einer Vielzahl der Fälle kann keine nachweisliche Ursache für die Chronifizierung des Hustens ge-funden werden. Nach klinischer Erfahrung und Fachliteratur ist der Großteil der Betroffenen weiblich, oft während oder jenseits der Menopause. Der Einfluss bestimmter Hormone auf lig-anden-gesteuerte Ionenkanäle, welche mit dem Auftreten eines gesteigerten Hustenreflexes in Zusammenhang gebracht werden, wird als eine der möglichen Entstehungsursachen diskutiert. Ziel dieser Studie war es, einen möglichen Zusammenhang zwischen Verände-rungen der Sexualhormone Östradiol, Progesteron, Dihydrotestosteron und Testosteron, Folli-kelstimulierendes Hormon (FSH), Luteinisierendes Hormon (LH) sowie Thyreoidea-stimulierendes Hormon (TSH) im Blutserum und dem Auftreten von chronischem Reizhusten festzustellen. Wir erwarteten für unsere explorative Vergleichsstudie insgesamt eine Teilnehmer-zahl von 33 Personen, welche sich auf eine Patienten- sowie eine Kontrollgruppe aufteilten. Im Rahmen der Durchführung wurde eine einmalige venöse Blutabnahme vorgenommen. Insgesamt wurden 33 Personen in die Studie eingeschlossen. Die durchschnittliche Serumkonzentration von LH (60,685 vs. 20,89333) war in der Patientengruppe signifikant hö-her als jene in der Kontrollgruppe (t=2,4538897; p=0,021). Hingegen war die durchschnittliche Serumkonzentration von Östradiol (30,17222 vs. 43,7333) innerhalb der Patientengruppe signi-fikant vermindert (t=-2,246375; p=0,033). Es konnte ein signifikanter Unterschied bei den durchschnittlichen Serumkonzentra-tionen von LH und Östradiol zwischen chronischen Hustenpatienten und klinisch Gesunden nachgewiesen werden. Veränderungen im Hormonstatus scheinen somit einen Einfluss bei der Entstehung von chronischem Reizhusten zu spielen.Chronic cough is defined as a cough that lasts for eight weeks or longer. Data concerning the prevalence are subjected to strong geographic variation, describing Europe with 33% of the general population. The most common diseases causing chronic cough include rhini-tis, asthma and gastro-oesophageal reflux. In some patients, no reason can be identified for the chronification of disease, leading to the diagnosis of idiopathic cough. According to clinical knowledge and literature, a substantial proportion of these patients are middle-aged females who are in or after their menopause. Recent findings show that certain sex hormones can modulate ligand-gated ion channels which is correlated to the occurrence of an enhanced cough reflex. The aim of this study was to investigate a possible connection between the occur-rence of chronic cough and a change of sex hormones in blood serum, including estradiol, pro-gesterone, dihydrotestosterone, testosterone, follicle stimulating hormone (FSH), luteinizing hormone (LH) and thyroid-stimulating hormone (TSH). Additionally, a questionnaire was used to collect information on how chronic cough affects the quality of life of the patients. We expected our exploratory comparative study to include 33 individuals divided into two groups. One half constitutes a case group, the other half forms the control group. As a part of this study, a one-time blood sample from a peripheral vein was taken. A total of 33 people were included in the study. The mean serum concentration of LH (60.685 vs. 20.89333) in the patient group was significantly higher than in the control group (t = 2.4538897; p = 0.021). In contrast, the mean serum concentration of estradiol (30.17222 vs. 43.7333) was significantly reduced in the patient group. (t = -2.246375; p = 0.033). There was a significant difference in the mean serum concentrations of LH and estradiol between chronic cough patients and clinically healthy people. Changes in the hormone status thus seem to have an impact on the development of chronic cough.Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)490831

    Eine retrospektiv-deskriptive Datenanalyse parodontopathogener Bakterien bei parodontal erkrankten Patienten an der Universitätszahnklinik Wien aus den Kalenderjahren 2016, 2017 sowie 2018

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    Ziel: Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine retrospektiv--deskriptive Datenanalyse der Erregerspektren subgingivaler Biofilme bei parodontal erkrankten Patienten, welche an der ‘Core Facility Oral Mikrobiology and Hygiene der Universitätszahnklinik Wien in den Kalenderjahren 2014 und 2015 untersucht worden sind. Das Ziel der Studie ist die Darstellung und Analyse der Häufigkeitsverteilung der Erreger, möglicher geschlechtsspezifischer Zusammenhänge und der Einflussfaktor vom Raucherstatus bezogen auf die Bakterienverteilung. Es soll ermöglicht werden, vorbeugende spezifische Therapiepläne zu erstellen und so den Erhalt des Zahnhalteapparates, sowie der funktionellen Bezahnung und der Gesundheit, zu gewährleisten. Material und Methoden: Für die Studie wurden 11 Erreger aus retrospektiven Befunden von jeweils 922 parodontal erkrankten Patienten der Universitätszahnklinik aus den Kalenderjahren 2014 und 2015 statistisch erhoben. Zur Identifizierung der 11 parodontopathogenen Markerkeime wurde das System ‘micro- IDent®plus11 verwendet. Als weitere Parameter wurden das Geschlecht und der Raucherstatus der Studie beigefügt. Mit Hilfe einer Excel--Datenbank wurden die für diese Studie ausschlaggebenden Daten dargestellt. In der Datenbank wurden die erhobenen Daten streng anonymisiert gespeichert. Die Prüfung der Fragestellung wurde anhand des Statistik--Programms SPSS durchgeführt. Dabei wurden alle Werte mit p 0,05 als signifikant gewertet. Resultate: Insgesamt wurden die Daten von 489 Frauen und 433 Männern, von denen 303 Raucher und 617 Nichtraucher waren, verwendet. Bei zwei Patienten war der Raucherstatus nicht angegeben. Hinsichtlich der Häufigkeitsverteilung wurde in den jeweiligen Kalenderjahren ein signifikanter Unterschied festgestellt, wobei 57% der erkrankten Patienten aus dem Kalenderjahr 2015 stammten und die gemessene Unterschied aufgrund der Anzahl der Teilnehmer begründbar ist. Hinsichtlich der Analysefaktoren ‘Geschlechtsspezifität und Raucherstatus konnten bezüglich der Anzahl der Bakterien keine signifikanten Unterschiede aufgezeigt werden. Conclusio: International sind vereinzelt vergleichbare Studien zu finden. Bisher wurde keine Studie mit dem Fokus auf Häufigkeitsverteilungen von Erregerspektren der Kalenderjahre 2014 und 2015 an der Universitätszahnklinik Wien durchgeführt. In der vorliegenden Studie konnte aufgezeigt werden, dass die Erreger Fusobacterium nucleatum mit 79,8%, Tannerella Forsythia mit 62,4%, Porphyromonas gingivalis mit 60,2% und Campylobacter rectus mit 39,3% die vier häufigsten Hauptproblemkeime darstellen, da sie in sehr starker Konzentration aufgetreten sind. Somit können auf der Universitätszahnklinik Wien explizite vorbeugende Maßnahmen getroffen werden, um eine gesicherte adjuvante Antibiotikatherapie zu bedenken.Purpose: The following study is a retrospective descriptive data analysis dealing with the bacterial spectra of subgingival biofilm of periodontally compromised patients at the University Clinic of Dentistry Vienna diagnosed in the years 2014 and 2015. The purpose of the present research was to examine the pathogenic spectrum, the gender specific context and the frequency of periopathogens in the context of smoker status diagnosed in periodontally compromised patients. The aim is to utilize explicit preventional therapy methods and to improve the specific periodontal treatment to preserve the functional dentition. Materials and Methods: In this retrospective study, we used 11 specially diagnosed pathogens of 922 periodontally compromised patients to compare and analyse the data. The data was recorded anonymously into Microsoft Office Excel. In order to identify the 11 bacteria, the system ‘micro--IDent®plus11 was applied. The data included the examination of the pathogens, sex and smoker status, to show possible differences in the frequency of the pathogens. With the help of the databank Microsoft Office Excel, the data decisive for this study was shown. In the databank the collected data was stored strictly anonymously. Statistics were calculated with the program “SPSS”. Values with p 0,05 were described as significant. Results: The data of 489 female and 433 male patients, of whom 303 were smokers and 617 non--smokers, were collected. No smoking status was known in two patients. Regarding the frequency of distribution in the concerned calendar years, a statistical significance was shown, which is justifiable due to the number of patients. 57% of the patients were diagnosed in the year 2015. The examined analysis factors 'gender' and 'smoker status' did not show statistical significance in consideration of the counted pathogens. Conclusion: Internationally, comparable studies can be found. To date, no study has been conducted with a focus on frequency distributions of pathogen spectra in the calendar years 2014 and 2015 at the University Dental Clinic Vienna. In the present study it could be shown that the pathogens Fusobacterium nucleatum with 79.8%, Tannerella Forsythia with 62.4%, Porphyromonas gingivalis with 60.2% and Campylobacter rectus with 39.3% represent the four most common major problematic germs occurred in very strong concentration. Thus, explicit preventive measures can be taken at the Vienna University Dental Clinic to consider reliable adjuvant antibiotic therapy.Paralleltitel laut Übersetzung des VerfassersMedizinische Universität Wien, Diplomarbeit, 2020(VLID)483895

    Prothesenverwendung bei Amputierten der oberen Extremität

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    Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftArbeit gesperrtMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)484133

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