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    Retrospektive Datenanalyse des Einflusses der Serumlipidwerte auf das kardiovaskuläre Risiko bei Psoriasis-Arthritis-PatientInnen

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    Hintergrund: Psoriasis-Arthritis (PsA) ist eine mit Psoriasis vulgaris assoziierte chronisch entzündliche Gelenkserkrankung. PatientInnen mit PsA haben im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Problemstellung: In einer Studie von Myasoedova et al. konnte eine paradoxe Beziehung bei PatientInnen mit rheumatoiden Arthritis (RA) zwischen den Serumlipidwerten und der Wahrscheinlichkeit eines kardiovaskulären Ereignisses aufgezeigt werden. Bei der Psoriasis-Arthritis hingegen sind diese Zusammenhänge weitgehend noch nicht untersucht worden. Methodik: Im Rahmen einer retrospektiven Kohortenstudie wurden im Zeitraum von 1.1.2000 - 31.10.2017 die Visiten von PsA-PatientInnen, die in einer prospektiven Datenbank (CARAbase) erfasst wurden, untersucht. Daten zu Krankheitsaktivität, Funktionalität, Akutphaseparameter (Blutsenkungsgeschwindigkeit [BSG] und CRP), sowie Serumlipide wurden dabei routinemäßig erhoben. Mittels elektronischer Krankenakte und PatientInnenfragebogen wurden kardiovaskuläre Ereignisse gesondert erfasst, ebenso wie typische kardiovaskuläre Risikofaktoren. Statistik: Um den Zusammenhang der Krankheitsaktivität und der Serumlipidwerte darzustellen wurde in Querschnittsanalysen und Longitudinalanalysen Korrelationen nach Spearman verwendet. Zusätzlich wurden lineare Regressionsanalysen durchgeführt um den Einfluss von entzündlicher Aktivität der PsA auf das Gesamtcholesterin zu untersuchen, und für verschiedene Parameter zu adjustieren. Ergebnisse: Sowohl bei den crosssektionalen als auch den longitudinalen Analysen zeigte sich ein indirekte Korrelation von Gesamtcholesterin und CRP (r = -0,179; p = 0,006), sowie BSG (r = -0,217; p = 0,006). Dieser Zusammenhang erwies sich bei PatientInnen mit mittlerer und hoher Krankheitsaktivität, sowie bei Biologikaeinnahme besonders stark. Die lineare Regression zeigte, dass CRP und das Alter die Cholesterinwerte beeinflussten. Schlussfolgerungen: Es konnte aufgezeigt werden, dass bei höherer Krankheitsaktivität niedrigere Gesamtcholesterinwerte vorliegen. Um einen Zusammenhang von Gesamtcholesterin mit dem kardiovaskulären Risiko beurteilen zu können, wurden jedoch zu wenige Endpunkte beobachtet.Background: Psoriatic arthritis is a chronic inflammatory joint disease associated with Psoriasis vulgaris. Patients with psoriatic arthritis have an elevated risk of a cardiovascular event compared to the general population. In rheumatoid arthritis a study from Myasoedova et al. proved a paradox association between the risk of a cardiovascular event and the serumlipids, whereas there is little information about the association of serumlipids and a cardiovascular event in psoriatic arthritis. Objective: The goal is to examine the impact of serum lipids and chronic inflammation on the risk of a cardiovascular event. Methods: Within a retrospective cohort study ambulatory visits of patients with PsA were examined, which were gathered in the period from 1.1.2000 to 31.10.2017 in a prospective database (CARAbase). Data regarding disease activity, functionality, acute phase parameter (ESR, CRP) and lipid levels were collected. By use of digital patient records and patient questionnaires cardiovascular events and other cardiovascular risk factors were acquired. Procedure: Spearman correlation was used in cross-sectional and longitudinal analysis to examine the correlation between disease activity and lipid levels. Linear regression analyses were applied to investigate the impact of inflammation on total cholesterol, accounting for various parameters. Results: Both, cross-sectional and longitudinal analyses showed a moderate indirect correlation between total cholesterol and CRP (r = -0,179; p = 0,006) and ESR (r = -0,217; p = 0,006). The examination of subgroups revealed that patients with moderate and high disease activity as well as patients with biological treatment had a stronger coherence. The linear regression showed that CRP and age affected lipid levels. Conclusion: Analyses showed that higher disease activity is associated with lower total cholesterol levels. Not enough endpoints were observed to assess the influence of total cholesterol on the cardiovascular risk.Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)491976

    Messung der fetalen Femurlänge im Ersttrimesterultraschall zur Vorhersage von small-for-gestational-age Neugeborenen

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    Hintergrund: Die Diagnose SGA (small-for-gestational-age) wird mit gravierenden pränatalen und postnatalen Komplikationen sowie diversen Langzeitfolgen in Verbindung gebracht. Durch frühzeitige Erkennung gefährdeter Föten können Lebensstilmodifikationen und therapeutische Maßnahmen verstärkt beziehungsweise begonnen und durch engmaschige Kontrollen das perinatale sowie postnatale Mortalitäts- und Morbiditätsrisiko minimiert werden. Ziel: Das Ziel dieser Studie war es, herauszufinden, ob es möglich ist, zukünftige SGA Neugeborene schon im ersten Trimenon durch die Ultraschallmessung der kindlichen Femurlänge zu identifizieren. Methoden: Für diese retrospektive Datenanalyse wurden Patientinnen mit SGA Neugeborenen und Patientinnen mit Nicht-SGA Kindern identifiziert und verschiedene maternale sowie fetale Parameter, einschließlich der fetalen Femurlänge beim Ultraschall im ersten Trimester, erhoben sowie statistisch analysiert. Ergebnis: Die Studienpopulation bestand aus 200 Müttern mit SGA Neugeborenen (48,2%) und 215 Müttern mit Nicht-SGA Kindern (51,8%). 57 (13,7%) Kinder hatten bei der Ultraschallmessung im 1. Trimester eine Femurlänge unter der 10. Perzentile der für das Gestationsalter gegebenen Wachstumskurve. Davon wurden 30 (14,0%) Kinder mit einem Geburtsgewicht an oder über der 10. Perzentile der für ihr Gestationsalter gegebenen Normalverteilung geboren und 27 (13,5%) kamen SGA zur Welt. Die statistische Analyse ergab in diesem Zusammenhang keinen signifikanten Unterschied (p = 0,89) zwischen den zwei Gruppen. Schlussfolgerung: In unserer Studienpopulation konnte durch Messung der Femurlänge beim Ultraschall im ersten Trimester keine Vorhersage über das Wachstum der Föten getroffen werden.Background: The diagnosis SGA (small-for-gestational-age) is associated with serious prenatal and postnatal complications as well as long-term health problems. The detection of at-risk foetuses in early pregnancy allows the implementation and reinforcement of lifestyle modifications and therapeutic measures. Furthermore, perinatal and postnatal mortality and morbidity can be minimized by closely monitoring the child before, during and after birth. Aims: The aim of this study was to assess, if it is possible to identify future SGA neonates by measuring the femur length during the ultrasound in the first trimester of the pregnancy. Methods: For this retrospective data analysis patients with SGA neonates and patients with non-SGA children were identified and various maternal as well as foetal parameters, including the foetal femur length measured during the ultrasound in the first trimester, were collected and statistically analysed. Results: The population consisted of 200 (48,2%) women with SGA children and 215 (51,8%) women with non-SGA neonates. 57 (13,7%) children had a femur length under the 10. percentile of the growth curve of their respective gestational age during the measurement in the first trimester ultrasound. 30 (14,0%) of the affected children were then born non-SGA, 27 (13,5%) were diagnosed with SGA after birth. The statistical analysis showed no significant difference (p = 0,89) between the two groups concerning this parameter. Conclusions: In our population the femur length measured during the first trimester ultrasound could not be used to predict foetal growth.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)492141

    Lebensqualität nach Cochlea Implantation bei einseitiger Ertaubung - eine exploratorische Fragebogenstudie

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    Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftArbeit gesperrtMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)486812

    Retrospektive Analyse maternaler Laborparameter im Rahmen der post-mortem Abklärung nach intrauterinem Fruchttod

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    Hintergrund: Um die Ätiologie eines intrauterinen Fruchttodes (IUFT) zu identifizieren und die Rate an unklassifizierten Fällen dabei möglichst auf ein Minimum zu reduzieren, sind gründliche maternale und fetale post-mortem Untersuchungen notwendig. In dieser Arbeit wird untersucht a) ob und b) falls ja, mit welchem Ergebnis die folgenden maternalen Laborparameter im Rahmen der post-mortem Abklärung nach IUFT erhoben wurden: Kleihauer-Betke-Test, Serum-Gallensäuren, HbA1c, Schilddrüsendiagnostik sowie ein Infektionsscreening auf Toxoplasmose, Syphilis, Parvovirus B19, Röteln, Cytomegalievirus und Herpes-simplex-Virus. Des Weiteren wird beleuchtet, inwiefern sich das Testverhalten an den Empfehlungen von Fachgesellschaften orientiert, inwieweit es von prävalenten Risikofaktoren abhängig ist und ob die Untersuchungen zur Ursachenklärung unklarer IUFT beigetragen haben. Methoden: In dieser monozentrischen retrospektiven Kohortenstudie wurden alle Totgeburten, die an der Klinischen Abteilung für Geburtshilfe und feto-maternale Medizin am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien im Zeitraum von 2003-2017 zur Welt gebracht wurden und den Einschlusskriterien entsprachen, ausgewertet. Das Studienkollektiv umfasste 211 Patientinnen. Die Datenerhebung erfolgte dabei mittels „Viewpoint®“ und „AKIM®“, die deskriptive Auswertung sowie die Durchführung statistischer Verfahren erfolgte mittels SPSS mit einem festgelegten Signifikanzniveau von =0,05. Ergebnisse: Kleihauer-Betke-Test, Serum-Gallensäuren sowie Antikörper gegen Toxoplasmose und Syphilis wurden bei keiner Patientin durchgeführt bzw. bestimmt. Der HbA1c-Wert wurde bei 14 (6,6%), Schilddrüsenparameter bei 18 (8,5%) Patientinnen erhoben. 23 (10,9%) Patientinnen wurden auf Parvovirus B19, 25 (11,8%) auf Röteln, 56 (26,5 %) auf Cytomegalievirus sowie 40 (19%) auf Herpes-simplex-Virus getestet. Drei (1,4%) Patientinnen wiesen einen abnormalen HbA1c-Wert sowie vier (1,9%) Patientinnen pathologische Schilddrüsenwerte auf. Zwei (0,9%) Patientinnen wurden positiv auf Parvovirus B19 getestet. Schlussfolgerung: In Anlehnung an Empfehlungen internationaler Fachgesellschaften wurden maternale Laborparameter nur unzureichend und nicht systematisch erhoben. Auch wenn bereits ein Großteil der IUFT durch fetale post-mortem Untersuchungen aufgearbeitet werden kann, können maternale Laboruntersuchungen zur Aufklärung unklassifizierter IUFT beitragen und sollten in künftigen Klassifikationsbestrebungen adäquat repräsentiert sowie in der Entwicklung von österreichweiten Leitlinien zum klinischen Management nach Diagnose eines IUFT Berücksichtigung finden, um eine umfassende post-mortem Abklärung zu gewährleisten.Background: In order to investigate the etiology of intrauterine fetal death and to reduce the number of unclassified cases thorough fetal and maternal investigations are essential within the frame of post-mortem workup after stillbirth. The aim of this study is to investigate a) if the subsequent maternal laboratory investigations have been conducted and b) if yes, with which result: Kleihauer-Betke test, the assessment of bile salt, maternal HbA1c, maternal thyroid function tests and screening for toxoplasmosis, syphilis, parvovirus B19, rubella, cytomegalovirus and herpes simplex virus. Furthermore, the test behaviour was analysed with regard to impacts of present international guidelines and if the investigations were conducive to identify the causes of stillbirth. Methods: This monocentric retrospective cohort study includes all stillbirths that occurred at the Department of Obstetrics and Gynaecology, Division of Fetomaternal Medicine at the Vienna General Hospital, covering the time period 2003-2017. In total, 211 patients complied with the inclusion criteria. All information was collected from the databases "Viewpoint®" and "AKIM®", statistical measurements and descriptive data analysis were conducted by SPSS. A significance level of =0,05 was determined to be statistically significant. Results: Kleihauer-Betke test, assessment of bile salt and screening for toxoplasmosis and syphilis have not been carried out on any patient. 14 (6,6%) patients have been tested for HbA1c, 18 (8,5%) for thyroid function parameter, 23 (10,9 %) for parvovirus B19, 25 (11,8%) for rubella, 56 (26,5%) for cytomegalovirus and 40 (19%) for herpes simplex virus. Three (1,4%) patients showed abnormal results in HbA1c, four (1,9%) in thyroid function parameters. Two (0,9%) patients have been tested positive for parvovirus B19. Conclusion: On the basis of international recommendations maternal laboratory investigations have only been conducted insufficiently and in an unsystematic way. Although fetal post-mortem investigations have been shown to identify the cause of stillbirth in most cases, maternal laboratory investigations can contribute to explain unclassified stillbirths. In order to establish an efficient post-mortem follow up after IUFD they should be adequately represented in future classification systems as well as in the establishment of national guidelines.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)494481

    Aussagekraft der Carotis Intima-Media-Dicke: Korrelation mit kardiologischen Krankheitsbildern und laborchemischen Risikoparametern : eine retrospektive monozentrische Studie

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    Hintergrund: Kardiovaskuläre Erkrankungen bleiben trotz Verbesserung im Risikomanagement die führende Todesursache weltweit und sind oftmals auf langsam voranschreitende atherosklerotische Gefäßwandveränderungen zurückzuführen. Die mittels B-mode Ultraschall gemessene Carotis Intima-Media-Dicke (CIMT) stellt einen etablierten Erkennungsparameter für subklinische, generalisierte Atherosklerose dar und wurde bereits in früheren Studien mit dem Auftreten kardiovaskulärer Erkrankungen assoziiert. Diese Studie untersuchte die Korrelation der CIMT mit ausgewählten kardiologischen Krankheitsbildern, erworbenen Herzklappenfehlern sowie speziellen laborchemischen Risikoparametern in einer internistischen Kassenpraxis in Wien 1210. Methoden: In diese retrospektive Studie wurden Patient/innen eingeschlossen an denen zwischen 01.01.19 bis 23.02.19 eine Duplex Sonographie der Karotiden durchgeführt wurde. Die Patientendaten wurden aus dem Patientenverwaltungsprogramm „EOSWin“ der internistischen Gruppenpraxis Internist Nord Wien extrahiert und pseudonymisiert. 406 Patient/innen entsprachen den Einschlusskriterien. Ihre Daten wurden anschließend mittels SPSS, Version 26.0 ausgewertet. Resultate: Das Patientenkollektiv bestand aus 207 Frauen und 199 Männern (mittleres Alter, 63,8; Spannweite, 26-94) Durchschnittswerte der CIMT waren links (0,72mm) geringfügig höher als rechts (0,69mm). Eine Korrelation der CIMT konnte mit Aortenklappenstenose, Aortenklappeninsuffizienz, Herzinsuffizienz, Hypertonie, KHK Linksventrikelhypertrophie, Alter, CAVK, Stenosen/Stenosegrad und Kalkablagerungen der Karotiden, KHK-Stents, Hyperlipidämie, St.p. TIA/Insult, Diabetes mellitus sowie HbA1c gefunden werden. Keine Korrelation konnte mit St.p. (N)STEMI, Mitralklappenstenose, Mitralklappeninsuffizienz, Trikuspidalklappeninsuffizienz, Cholesterin, LDL, BMI, Steatosis hepatis, Operationen der A. carotis, ACBP und Nikotinabusus nachgewiesen werden. Zwischen den Geschlechtern konnten keine statistisch signifikanten Unterschiede der CIMT beschrieben werden. Conclusio: Im niedergelassenen Bereich konnte eine Assoziation der CIMT mit multiplen kardiologischen Krankheitsbildern gefunden werden. Eine statistisch signifikante Korrelation der CIMT mit laborchemischen Risikoparametern konnte jedoch nicht nachgewiesen werden.Background: Despite improvements in risk management, cardiovascular diseases remain the leading cause of death worldwide and are often preceded by atherosclerotic changes in the endothelium. The carotid-intima-media-thickness (CIMT), measured via ultrasound in B-mode, is an established parameter for subclinical, generalized atherosclerosis and has been associated with cardiovascular diseases in previous studies. This study assessed the association of CIMT with distinct cardiovascular diseases, acquired valvular defects and clinical laboratory risk factors in a public internal medicine clinic in Vienna, 1210. Methods: For this retrospective study, we included patients who received a duplex-ultrasound of the carotids between 1/1/2019 and 23/2/2019. The data was extracted and pseudonymized from a prospectively-kept database (“EOSWin”) at the Internistische Gruppenpraxis Internist Nord Wien. 406 patients met the inclusion criteria and their data was analyzed using SPSS, Version 26.0. Results: Our cohort consisted of 207 women and 199 men (mean age, 63.8; range, 26-94). Mean CIMT were higher in the left carotid artery (0.72mm) when compared to the right side (0.69mm). CIMT was associated with hypertension, coronary heart disease, aortic stenosis, aortic regurgitation, heart failure, left ventricle hypertrophy, age, cerebral arterial disease, stenosis/grade of stenosis and calcification of the carotid arteries, coronary heart disease stents, hyperlipidemia, s/p TIA/stroke, Diabetes mellitus as well as HbA1c. There was no association between CIMT and mitral stenosis, mitral regurgitation, tricuspid regurgitation, s/p (N)STEMI, cholesterol, LDL, BMI, fatty liver disease, surgeries of the carotid artery, aortocoronary bypass or smoking. There were no statistically significant differences in outcomes between sexes. Conclusions: CIMT is associated with multiple cardiovascular diseases in the outpatient setting. We did not find a statistically significant association between CIMT and clinical laboratory risk factors.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)493017

    Zahnbehandlungsphobie und Musik

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    Motivation und Einleitung: Seit Beginn der menschlichen Zivilisation sind Medizin und Musik eng verbunden, ebenso wie der Zahnarztbesuch mit Schmerz und Angst. Belege für die „uralte Partnerschaft“ von Heilkunde und Musik liefern über 10.000 Jahre alte Funde, altgriechische philosophische Abhandlungen, Zitate des Alten Testaments bis hin zu diversen Praktiken des Mittelalters und Studien der Jetztzeit. Die Zahnbehandlungsangst ist heute der häufigste Grund für das Aufschieben und, in den gravierendsten Fällen, das Vereiteln von Zahnbehandlungen. Diese Diplomarbeit untersucht durch eine Literarturübersicht, ob und in wie weit der Einsatz von Musik zur Angstreduktion tunlich ist. In weiterer Folge werden durch die Ergebnisse diverser Studien die positiven und äußerst effektiven Auswirkungen des Einsatzes von Musik als alternativen Beitrag zur Lösung dieses Problems aufgezeigt. Material und Methoden: Im Zuge dieser Literaturübersicht wurden aus der Datenbank „Pubmed“ nach den Suchbegriffen „Dental Anxiety and Music“ und „Dental Phobia and Music“ Publikationen ausgewählt und miteinander verglichen, um die aufgestellte Hypothese, „dass Musik einen positiven Einfluss auf die Zahnbehandlungsangst hat“, zu untersuchen. Ausgeschlossen wurden dabei sämtliche Studien, die zwar alternative, aber eben nicht alternativ-musikalische Behandlungsformen behandeln und jene, zu welchen trotz intensiver Suche keine publizierten Langtexte gefunden wurden beziehungsweise verfügbar waren. Ergebnisse: Diese Studien belegen eindeutig, dass der komplementäre Einsatz von Musik rund um die Dentalbehandlung nicht nur das Angst-, sondern auch das Stressniveau erheblich senkt. Quer durch alle Studien und Probandengruppen hat Musik signifikant positive Effekte hinsichtlich der Zahnbehandlungsangst beziehungsweise -phobie gezeigt, die nicht nur deutlich reduziert, sondern teilweise gänzlich eliminiert wird. Schlussfolgerungen: Es ist ratsam, Musik zusätzlich bei Zahnbehandlungen einzusetzen, denn mit dem durch Musik erreichten entspannteren Behandlungsklima kann nicht nur den oben beschriebenen negativen Effekten der Zahnbehandlungsangst vorgebeugt werden, sondern auch das vom Zahnarzt erwünschte Patientenverhalten in Bezug auf das Einhalten von Folgeterminen, regelmäßigen Kontrollbesuchen und generell der Mitwirkung bei der zahnärztlichen Behandlung gefördert werden.Motivation and Introduction: Since the very beginning of mankinds civilization medicine and music have been closely linked, as well as are visits to the dentist, pain and anxiety. Artefacts of over 10000 years, ancient Greek philosophical treatises, quotations of the Old Testament up to medieval practices and current studies provide evidence for the „ancient partnership“ of medicine and music. Dental anxiety respectively dental phobia is todays main reason to postpone or in very severe cases to thwart dental treatments. This diploma thesis examines through literature survey if and to what extend music can be effective in order to reduce anxiety in patients undergoing dental procedures. Subsequently, the positive and very effective impact of music as an alternative contribution to solve this issue will be shown through the results of various studies. Materials and Methods: In the course of this literature survey the database „Pubmed“ was searched for the search terms „Dental Anxiety and Music“ und „Dental Phobia and Music“. Publications about alternative, but not musical-alternativ treatments, were excluded as well as those for which despite thorough search no long texts were found respectively available. Subsequently, the selected publications were compared to each other in order to support the drawn hypotheses that „music has a positive impact on dental phobia“. Results: These publications clearly prove that the complementary use of music during dental procedures reduce both the anxiety and stress level of patients. Throughout all studies and proband groups music has a significant positive effect regarding dental anxiety, which gets not only notably reduced but also partly entirely eliminated. Conclusions: It is advisable to use music additionally to dental treatments, because trough the more relaxing treatment atmosphere reached by the usage of music not only the aforementioned negative effects caused by dental phobia can be prevented, but also the by the dentist desired conduct of patients regarding the compliance of patient recalls, follow-up appointments and generally, the cooperation of patients during the dental treatment can be encouraged.Paralleltitel laut Übersetzung des VerfassersMedizinische Universität Wien, Diplomarbeit, 2020(VLID)494944

    Die Auswirkungen des Kaugummikauens auf den Blutzuckerspiegel bei Frauen mit Gestationsdiabetes

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    Hintergrund Beim Gestationsdiabetes mellitus (GDM) handelt es sich um eine erstmals in der Schwangerschaft diagnostizierte Glukosetoleranzstörung. Die Behandlung dieser Erkrankung erfolgt mittels Lebensstilmodifikation und, wenn nötig, auch durch medikamentöse Therapie. In mehreren Studien konnte bereits ein Zusammenhang zwischen Kauvorgang (bzw. Kaugummikauen) und Hungergefühl, Energiezufuhr sowie Blutzuckerspiegel gezeigt werden. Allerdings wurden nie schwangere Frauen mit Gestationsdiabetes diesbezüglich untersucht. Problemstellung Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss von Kaugummikauen auf den postprandialen sowie nüchtern gemessenen Blutzuckerspiegel bei Frauen mit Gestationsdiabetes. Auch der Verlauf der Glukosewerte innerhalb des Studienzeitraumes wurde beobachtet. Methodik In einer randomisiert kontrollierten Studie wurden 59 Frauen mit GDM entweder einer Kontrollgruppe, die die standardmäßige Therapie erhielt, oder einer Interventionsgruppe, in der zusätzlich 5 Tage lang vor jeder Hauptmahlzeit 20 Minuten lang zuckerfreier Kaugummi gekaut werden sollte, zugeteilt. Alle Patientinnen sollten dabei, wie bei GDM üblich, viermal täglich (einmal nüchtern und je eine Stunde nach jeder Hauptmahlzeit) eine Blutzuckerselbstmessung aus der Kapillare durchführen. Ergebnisse Die postprandialen Blutzuckerwerte der Interventions- und der Kontrollgruppe unterschieden sich nicht signifikant voneinander; genauso wenig war das bei den nüchtern erhobenen Blutzuckerwerten der Fall. Schlussfolgerungen Die postprandial und nüchtern erhobenen Blutzuckerwerte können bei schwangeren Frauen mit Gestationsdiabetes offenbar durch das 20-minütige Kauen von zuckerfreiem Kaugummi vor den Hauptmahlzeiten nicht beeinflusst werden. Um jedoch einen möglichen Einfluss des Kauvorganges auf den Blutzuckerspiegel, aber auch auf Hungergefühl und Energiezufuhr bei Schwangerschaftsdiabetes ausreichend beurteilen zu können, werden weitere Arbeiten auf diesem Themengebiet notwendig sein.Background GDM (Gestational diabetes mellitus) is defined as a glucose intolerance that is first diagnosed during pregnancy. Treatment starts with lifestyle modification and, if needed, it is possible to add medications. Several trials suggest that mastication (or gum chewing) is associated with changes of hunger, energy intake and blood glucose levels. Although, these effects haven‘t been investigated in pregnant women with GDM up to now. Aim The aim of this diploma thesis was to find out if gum chewing has an impact on postprandial or fasting blood glucose levels in women with gestational diabetes mellitus. The development of these values during the trial was observed, too. Methods In a randomized-controlled trial, 59 women with gestational diabetes mellitus were divided into two groups: the members of the first group (control) received the usual treatment for GDM, while the women in the second group (intervention) were additionally instructed to chew sugar-free chewing gum three times a day for 20 minutes just before breakfast, lunch and dinner. Also, all of them had to do self-monitoring of blood glucose four times a day (fasting and one hour after the main meals). Results No significant effect of the use of chewing gum on the blood glucose levels (neither fasting nor postprandial) was found. Discussion Gum chewing for 20 minutes before having a meal doesnt seem to have an impact on fasting and postprandial blood glucose levels in women with gestational diabetes mellitus. Although, additional research will be necessary to understand all the relationships between chewing and blood glucose levels, but also hunger and energy intake in women with GDM.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)504041

    Messung der Fotorezeptorendichte am menschlichen Auge mittels Adaptive Optics Optischer Kohärenztomographie

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    Einleitung Die Adaptive Optics Optische Kohärenztomographie (AO-OCT) ermöglicht die dreidimensionale Darstellung einzelner Sinneszellen der Retina in vivo. Mittels AO-OCT können die Fotorezeptoren entlang der Netzhaut sowohl qualitativ als auch quantitativ analysiert werden, um physiologische und pathologische Prozesse darzustellen. Ziel Ziel dieser Arbeit war die qualitative und quantitative Analyse von Fotorezeptoren in 32 gesunden Probanden/innen mit einem AO-OCT Prototypen. Dabei wurden der Einfluss von fovealer Exzentrizität, dem Alter und der interindividuellen Unterschiede auf die Dichte von Zapfen erstmals in einer größeren Probandenkohorte mittels AO-OCT untersucht. Methoden 64 Augen von 32 Probanden/innen wurden bei 2.5 und 6.5 fovealer Exzentrizität mit dem AO-OCT System untersucht. Die Volumina der Retina wurden manuell prozessiert, um en face Bilder der Fotorezeptorebenen zu extrahieren. Anschließend wurde die Dichte der Fotorezeptoren pro Quadratmillimeter bestimmt, statistisch ausgewertet und graphisch dargestellt. Ergebnisse Die durchschnittliche Fotorezeptorendichte lag bei 2.5 bei 20.478 2162 Zellen/mm und bei 6.5 bei 16.841 1841 Zellen/mm. Die foveale Exzentrizität und das Alter hatten einen signifikanten Einfluss auf die Fotorezeptorendichte. Die en face Darstellung der einzelnen Schichten der Retina (Inner- and outer segments (ISOS), Cone outer segment endtips (COST), Rod outer segment endtips (ROST), Retinal pigment epithelium (RPE)) zeigte eine große interindividuelle Variabilität im Fotorezeptorenmosaik der Probanden/innen. Conclusio Die dreidimensionale Analyse der Fotorezeptoren durch AO-OCT erlaubt eine nicht-invasive qualitative und quantitative Darstellung der physiologischen Abnahme der Fotorezeptoren-dichte entlang der Fovea in gesunden Probanden/innen. Diese Daten können als Vergleichswerte für Analysen von krankhaften Netzhautveränderungen herangezogen werden.Introduction Adaptive optics optical coherence tomography (AO-OCT) facilitates the three-dimensional in vivo imaging of the neurons in the human retina. The photoreceptors along the retina can be analysed qualitatively and quantitatively with AO-OCT in order to display physiological and pathological processes. Purpose The purpose of this study was the qualitative and quantitative analysis of the photoreceptors in 32 healthy study participants. For the first time the influence of foveal eccentricity, age and the interindividual differences on the cone density was examined in a rather large subject group with AO-OCT. Methods 64 eyes of 32 participants were imaged at 2.5 and 6.5 foveal eccentricity. The volumes of the retina were manually processed and optimized in order to extract en face images of the photoreceptors. Subsequently, the density of the photoreceptors per square millimeter was assessed, statistically analysed, and graphically displayed. Results The average photoreceptor density was 20,478 2162 cells/mm at 2.5 and 16,841 1841 cells/mm at 6.5. Foveal eccentricity and age had a significant effect on photoreceptor density. The en face demonstration of the retinal layers (Inner- and outer segments (ISOS), Cone outer segment endtips (COST), Rod outer segment endtips (ROST), Retinal pigment epithelium (RPE)) showed huge interindividual variability in the photoreceptor mosaic of the study participants. Conclusio The three-dimensional analysis of photoreceptors with AO-OCT allows a non-invasive qualitative and quantitative visualization of the physiological decrease in the photoreceptor density along the fovea in healthy study participants. These data can be used as reference parameters for analyses of pathological retinal changes.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)504107

    Hämodynamische Kompensationsmechanismen bei portaler Hypertension

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    Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftArbeit gesperrtMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)509664

    Veränderung der Blutbildparameter bei Mann-zu-Frau Transsexuellen unter gegengeschlechtlicher Hormontherapie. Eine retrospektive Kohortenstudie

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    Hintergrund: Transsexuelle verspüren den Wunsch, als Angehöriger des anderen Geschlechtes zu leben und anerkannt zu werden. Eine Therapie, die dies ermöglicht, besteht aus mehreren Schritten: Eine umfassende Diagnostik wird gefolgt von einer gegengeschlechtlichen Hormontherapie, die anschließend noch durch eine chirurgische Geschlechtsangleichung unterstützt werden kann. Die gegengeschlechtliche Hormontherapie stellt dabei sozusagen die Basis für die Patientinnen dar, sich dem gewünschten Geschlecht anzunähern. Ziele: Das Ziel dieser Studie bestand darin, die Veränderung der Blutbildparameter Hämatokrit, Hämoglobin, Erythrozyten, Thrombozyten, Leukozyten, GOT, GPT, GGT, LDH und alkalischer Phosphatase bei Mann-zu-Frau Transsexuellen unter gegengeschlechtlicher Hormontherapie Mann-zu-Frau zu evaluieren. Methodik: In eine retrospektive, monozentrische, klinische Kohortenstudie wurden alle Mann-zu-Frau-transsexuellen Patientinnen (Transfrauen) inkludiert, die im Zeitraum von 2000 bis 2018 an der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin der Medizinischen Universität Wien vorstellig wurden, für mindestens drei Monate eine entsprechende gegengeschlechtliche Hormontherapie erhalten haben und bei denen ein Basislabor vor Hormoneinnahme, sowie ein Kontrolllabor mindestens 3 Monate nach Beginn der Hormontherapie erhoben wurde. Ergebnisse: Es konnten insgesamt 182 Patientinnen in die Studie eingeschlossen werden. Das mittlere Alter der Patientinnen lag bei 33,3 15,2 Jahren, die mittlere Therapiedauer zum Zeitpunkt des Kontrolllabors bei 189,2 136,9 Tagen. Beim Vergleich der Blutbildparameter zum Zeitpunkt vor der Hormontherapie und bei Abnahme des Kontrolllabors zeigten sich folgende signifikante Veränderungen: Es konnte ein Absinken des Hämatokrits (Änderung der mittleren Werte von 43,9% 4,03 auf 41,42% 2,85), des Hämoglobins (Änderung der mittleren Werte von 15,5 g/dl 2,48 auf 14,3 g/dl 0,97), der Erythrozyten (Änderung der mittleren Werte von 5,1 T/l 0,35 auf 4,67 T/l 0,35), der GOT (Änderung der mittleren Werte von 22,84 U/l 6,47 auf 20,65 U/l 7,03) und der alkalischen Phosphatase (Änderung der mittleren Werte von 72,19 U/l 22,19 auf 62,2 U/l 20,54) beobachtet werden, während die Thrombozyten (Änderung der mittleren Werte von 242,03 G/l 56,73 auf 248,4 G/l 70,86) stiegen. Unter der Anwendung von Cyproteronacetat, einem Antiandrogen, als Zusatztherapie kam es zu einem signifikanten Absinken des Hämatokrits. Ebenso führte ein Sinken der Testosteronwerte unter Therapie zu einem gleichzeitigen signifikanten Sinken des Hämatokrits. Schlussfolgerung: Eine gegengeschlechtliche Hormontherapie bei Transfrauen mit Östrogen führt zu einem signifikanten Absinken des Hämatokrits, des Hämoglobins, der Erythrozyten, sowie der GOT und zu einem signifikanten Anstieg der Thrombozyten.Introduction: Transsexuals desire to live a life in the opposite gender. Therapy making this possible consists of various steps: Extensive diagnostics, followed by cross-sex hormone therapy and finally leading to sex reassignment surgery. Cross-sex hormone therapy is seen as a major tool on the patients way to the opposite sex. Aims: The aim of this study was to evaluate the change of hematopoietic parameters of transgender women such as hematocrit, hemoglobin, erythrocytes, platelets, leukocytes, GOT, GPT, GGT, LDH and alkaline phosphatase, under cross-sex hormone therapy with estrogen. Methods: In a retrospective, monocentric, clinic cohort study, 182 transwomen were included who underwent cross-sex hormone therapy at the department of gynecologic endocrinology and reproductive medicine of the medical university of Vienna between 2000 and 2018. Patients had applied the cross-sex hormonal therapy for at least three months and got a basic blood count before the first application of the therapy. Results: The mean age was 33,3 15,2 years, the mean duration of cross-sex hormone treatment was 189,2 136,9 days. Comparing the blood count parameter before the beginning of hormonal treatment and three months thereafter, the following significant changes could be seen: A significant decline of hematocrit (pretreatment: 43,9% 4,03 versus posttreatment: 41,42% 2,85), hemoglobine (pretreatment: 15,5 g/dl 2,48 versus posttreatment: 14,3 g/dl 0,97), erythrocytes (pretreatment: 5,1 T/l 0,35 versus posttreatment: 4,67 T/l 0,35), GOT (pretreatment: 22,84 U/l 6,47 versus posttreatment: 20,65 U/l 7,03) and alkaline phosphatase (pretreatment: 72,19 U/l 22,19 versus posttreatment: 62,2 U/l 20,54) was registered, while the platelet count was increasing (pretreatment: 242,03 G/l 56,73 versus posttreatment: 248,4 G/l 70,86). The application of Cyproteronacetate, an antiandrogen, as additional therapy led to a significant decline of hematocrit. Decreasing testosterone levels during cross-sex hormone treatment led to a fall of hematocrit as well. Conclusion: A cross-sex hormone therapy for male-to-female transsexuals with estrogen leads to a significant decline of hematocrit, hemoglobin, erythrocytes and GOT, such as a significant increase of platelet count.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersArbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüftMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2020(VLID)509855

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