GenderOpen - Repositorium für die Geschlechterforschung
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    White Skin/ Brown Masks : The Case of ‘White’ Actresses From Silent to Early Sound Period in Bombay

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    My paper explores categories of gender, ethnicity, modernity and performance through the figure of the ‘white’ actress in the early years of Indian cinema (1920-1940). Film was a lucrative site of business for intrepidly ambitious individuals in search of reinvention in Bombay. For women from ‘white’ backgrounds, cinema became a means to recast their identity; helping them reclaim the public sphere in new and radical ways. The trace of ‘white’ actresses in the history of Indian cinema configures and transforms the status of performers and performance from the silent to the early sound period. The industry attracted a large number of Anglo Indian, Eurasian and Jewish girls, who became the first group of women to join the industry uninhibited by the social opprobrium against film work. I use hagiographic records, film reviews and stills to map the roles women from the Anglo Indian and Jewish communities were dressed up to ‘play’ in the films. These roles helped perpetuate certain stereotypes about women from these communities as well as impinged on the ways that their identity was configured. Through the history of the Anglo Indian and Jewish women in the larger public sphere I lay out and highlight the field from where individuals and personalities emerged to participate in the cinematic process. I see the community as marking and inflecting a system of signs on the body of these women through which identity was constructed and their attempts at reinvention were engendered - a process of individuation, of ‘being’ and of being framed within a particular logic of the popular imaginary frames of representation

    Follow Up-Studie

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    Wenn ein Kind mit „uneindeutig“ erscheinenden Geschlechtsorganen auf die Welt kommt, sind die Genitalien, so haben es Generationen von Ärzt*innen gelernt, schnellstmöglich chirurgisch und hormonell an die männliche oder weibliche Norm anzupassen. Inzwischen raten die medizinischen Leitlinien von solchen Eingriffen ab. Dennoch erfolgen in deutschen Krankenhäusern weiterhin normangleichende Operationen an nicht-einwilligungsfähigen Kindern, wie die hier vorgelegte Auswertung der fallpauschalenbezogenen Krankenhausstatistik des Statistischen Bundesamtes für den Zeitraum bis 2016 zeigt. Dr. Josch Hoenes, Dr. Eugen Januschke und Dr. Ulrike Klöppel haben dafür die Therapieprozedur-Daten aller in einem deutschen Krankenhaus behandelten Kinder mit einer ICD-10-Diagnose, die unter den medizinischen Begriff „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ fällt, analysiert. Herangezogen wurden die Daten zu „maskulinisierenden“ und „feminisierenden“ Operationsverfahren an den Genitalien, die zwischen 2005 und 2016 an Kindern unter zehn Jahren mit einem Wohnort in Deutschland durchgeführt worden waren. Die Untersuchung ist eine Follow Up-Studie zu einer ersten, 2016 von Ulrike Klöppel publizierten Studie (Zur Aktualität kosmetischer Operationen „uneindeutiger“ Genitalien im Kindesalter)

    Zwischen „bravem Mädchen“ und „gebildeter Dame“. Die Konstruktion von Weiblichkeit in den Büros der chemischen Industrie während des Ersten Weltkrieges

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    Der Erste Weltkrieg wäre ohne die Unterstützung der Kriegsfront durch die weiblich geprägte Heimatfront und die dortige Rüstungsproduktion nicht zu führen gewesen. Gleichzeitig führte er jedoch zu einer erneuten Verfestigung der Geschlechtergrenzen. Dieses Spannungsverhältnis wird anhand einer qualitativen Mikrostudie am Beispiel des Chemieunternehmens „Th. Goldschmidt AG“ aus Essen analysiert. Im Vordergrund steht die Frage nach den sich neu eröffnenden Handlungsspielräumen für weibliche Büroangestellte durch den Ersten Weltkrieg sowie die Konstruktion von Geschlecht vor der Folie des Krieges im Kontext des Fallbeispiels. Der Erste Weltkrieg zeigt sich in der Analyse nicht als der Schrittmacher der Emanzipation, für den er in der Forschung lange gehalten wurde, er wirkte aber im Büro bei Goldschmidt für den Bereich der angestellten Frauen als Beschleuniger langfristiger Modernisierungsprozesse. Im Unternehmen erlangten weibliche Büroangestellte, bedingt durch die Zwangssituation des Krieges, durch Kompetenz, Leistung, Persönlichkeit und Führungsfähigkeit Anerkennung auch jenseits geschlechtlicher Zuschreibungen, sodass sich die Geschlechtergrenzen verschoben und Einstellungsmuster änderten

    Eine Ethnografie geschlechterpolitischer Interventionen

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    Zwischenräume – die Sportumkleide als Raum praktischer Geschlechterpolitik im Sport

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    In diesem Beitrag werden Praktiken der konventionellen zweigeschlechtlichen Umkleideorganisation in ihrer Relevanz für die Sportpartizipation von LGBTI*-Personen hervorgehoben, um anschließend alternative Praktiken zu diskutieren. Es werden exemplarische Umkleide-Strukturpraktiken queerer Sportkontexte beschrieben, um aus einer emotions- und raumsoziologischen Perspektive deren Potentiale und Grenzen für Fragen der In- und Exklusion aufzuzeigen

    Die Versprechen von Big Data im Spiegel feministischer Rationalitätskritik

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    Im Kontext von Digitalisierung und Datafizierung werden seit einigen Jahren die Potenziale und Risiken eines mit dem Aufstieg von Big Data verbundenen, neuen Wahrheitsregimes diskutiert. Dabei steht die Diskussion, wie Big Data aus feministischer Perspektive einzuschätzen ist, noch am Anfang. Der Aufsatz leistet einen Beitrag zu dieser Diskussion, indem er die Versprechen von Big Data, genauer die sich hierin artikulierende erkenntnistheoretische Trias aus Datenfundamentalismus, post-explanativem Antizipationspragmatismus und anti-politischem Solutionismus einer diskurstheoretisch informierten und feministisch inspirierten Rationalitätskritik zuführt. Analytisch rekonstruiert werden so die Verflechtungen der kulturellen (Wissens-)Grundlagen von Big Data mit vergeschlechtlichten und vergeschlechtlichenden Macht- und Herrschaftsverhältnissen

    Frauenalterssicherung : gerechter Lohn für Lebensleistung?

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    Feministische Geldtheorie. Eine philosophische Kriterienklärung

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