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    Sex and Gender Differences in Heart Failure

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    Heart failure (HF) phenotypes differ according to sex. HF preserved ejection fraction (EF) has a greater prevalence in women and HF reduced EF (HFrEF) in men. Women with HF survive longer than men and have a lower risk of sudden death. Ischemia is the most prominent cause in men, whereas hypertension and diabetes contribute to a greater extent in women. Women with HF have a greater stiffness of the smaller left ventricle and a higher EF than men. This higher stiffness of women's hearts may be based on an increase in fibrosis at old age. In younger women estrogen reduces collagen production in female cardiac fibroblasts, but stimulates it in males. Lipid and energy metabolism is better maintained in female than in male stressed hearts. Pulse pressure is a key determinant of outcome in HF women but not in men. Takotsubo and peripartum cardiomyopathy are rare diseases affecting predominantly or exclusively women. Sudden cardiac arrest affects more men than women, but women are less adequately treated. New findings in HF therapy indicate that women with HFrEF need lower doses of beta-blockers and angiotensin-converting enzyme inhibitors than men for optimal effects. The combined neprilysin inhibitor/angiotensin II receptor blockers sacubitril-valsartan led to a significant reduction in event rate versus valsartan in women, which was not observed in men. Unfortunately, only less than 10% of recent randomized controlled trial report effects and adverse drug reactions for women and men separately. More research on sex differences in pathophysiology and therapy of HF is needed

    Violence against Women. On the implementation of the Istanbul Convention in Austria

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    De/constructing spaces of queer fear: rassisierte und klassisierte Stadt- und Raumkonstruktionen am Beispiel Wien

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    Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Ethnisierung und Rassisierung von Homo*-, Trans*- und Inter*phobie in öffentlichen und politischen Debatten gehen wir in diesem Beitrag der Frage nach, wie sich diese Diskurse und Deutungsmuster in queeren Aushandlungen und Wahrnehmungen des urbanen Raums materialisieren. Auf der Basis von ausgewählten Ergebnissen einer breit angelegten empirischen Auftragsstudie zu den Lebensbedingungen von Lesben, Schwulen, Trans*, Inter* und queeren Personen (LGBTIQs) in der Stadt Wien analysieren wir aus einer intersektionalrassismuskritischen und affektheoretischen Perspektive, welche Bezirke und Orte in der Stadt Wien von den Studienteilnehmer*innen aus welchen Gründen als Angsträume bzw. Gefahrenzonen für LGBTIQs wahrgenommen werden. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, ob die Identifizierung von Wiens klassischen Arbeiter*innenbezirken als Problembezirke für LGBTIQs als Manifestationen rassisierter und klassisierter Stadt- und Raumkonstruktionen gelesen werden können. Unser Beitrag diskutiert und situiert die Ergebnisse der Studie demnach im Kontext einer „Kolonialität des Städtischen“ (Ha 2017: 75) und etablierter kolonialer Genealogien und Grenzziehungen zwischen Zonen der (sexuellen) Entwicklung, Aufklärung und Moderne sowie ‚rückständigen‘ Räumen der Barbarei und Gewalt

    Einleitung zum Special Issue: Die unendliche Zirkulation des Wissens. Auseinandersetzungen und Arbeitsweisen mit den Theorien und Methoden der 'Critical Feminist Materialisms'

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    Diese Sonderausgabe ist hervorgegangen aus Vorträgen der Reihe des Göttinger Centrums für Geschlechterforschung „Die unendliche Zirkulation des Wissens. Vorträge, Debatten und Diskussionen um und über den feministischen Materialismus“, die von Mai 2017 bis Februar 2018 an der Georg-August-Universität Göttingen gehalten wurden. Vier dieser Vorträge erscheinen in dieser zweiten Sonderausgabe der gender thoughts. Sie beleuchten unterschiedliche Themen, Ansätze und Blickwinkel auf die CFMs, die den Leser*innen neue Zugänge, kritische Anregungen und aktuelle wissenschaftliche und künstlerische Auseinandersetzungen mit den CFMs ermöglichen sollen

    Gewalt gegen Frauen. Zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Dänemark, Finnland und Österreich

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