GenderOpen - Repositorium für die Geschlechterforschung
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    Kommentar zur Sonderausgabe

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    Status quo der LGBTI-Politik der Europäischen Union

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    “Please, bring me some coffee”: Illegitimate tasks as the explanation for the relationship between organisational sexism and occupational well-being // Inklusion und Intersektionalität in institutionellen Bildungskontexten

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    While overt forms of sexism in organisations are on the decline, covert ones are becoming the norm. This article argues that illegitimate tasks are a disguised form of gender-based discrimination and harassment. To support this argument, evidence is provided about the effects of sexism on occupational well-being that are caused by undertaking illegitimate tasks. The authors focus on the relationship between sexist organisational climate and illegitimate tasks and the resulting effects on job satisfaction and irritation. The empirical data used in the analyses were obtained from a cross-sectional study of a sample of German psychologists. After controlling for the effects of gender, the results provided evidence of the negative effects that a sexist organisational climate has on irritation and job satisfaction, mediated by illegitimate tasks

    Widerstand und Wiederaufleben in den Arbeiten von María Lugones und Leanne Betasamosake Simpson

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    In diesem Artikel vergleiche und kontrastiere ich die dekolonialen Forschungsstrategien von María Lugones und Leanne Betasamosake Simpson, um zu zeigen, welche Ähnlichkeiten und Unterschiede beide Ansätze aufweisen. Meine Arbeit bezieht sich auf das Feld der dekolonialen Feminismen und diskutiert, inwieweit Simpsons „kwe als Methode des Wiederauflebens“ mit Lugones‘ Konzept des dekolonialen feministischen Widerstands als einer verkörperten, vorpolitischen [infrapolitical] Strategie korrespondiert. Diese dekoloniale Strategie priorisiert Koalitionen und bezieht sich auf Subjekte, die koloniale Divergenzen verkörpern. Indem ich die Divergenzen der beiden Ansätze von Simpson und Lugones skizziere, beziehe ich mich auf das Feld dekolonialer feministischer Literatur, insbesondere auch auf Debatten jenseits des amerikanischen Kontinents

    Eine Einleitung

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    Intersektionale Inklusion? Disability Studies und Kritische Migrationsforschung als Alternativen zu hegemonialer Wissensproduktion

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    Dieser Beitrag thematisiert ungleiche Machtverhältnisse sowie Prozesse der Veränderung in der Wissensproduktion und -vermittlung, wofür Inklusion sowie Intersektionalität als analytische Werkzeuge dienen. Im Fokus steht dabei die Erziehungswissenschaft, die sich zwar bereits länger mit dem Zusammendenken sozialer Kategorien auseinandersetzt, weniger jedoch aus einer explizit intersektionalen und machtanalytischen Perspektive. Ausgehend von Entwicklungen in den Disability Studies sowie der Kritischen Migrationsforschung basiert unsere Argumentation für eine intersektionale Inklusion in Wissensproduktion und -vermittlung auf der Kritik dieser beiden Forschungsrichtungen an hegemonialen Ansätzen. Wir erachten insbesondere einen explizit feministischen Zugang als notwendig dafür, Inklusion und Intersektionalität zusammen zu denken. Der Beitrag zeigt auf, dass eine kritische Reflexion mehrdimensionaler Benachteiligungen und Privilegierungen nicht zuletzt im Kontext erziehungswissenschaftlicher Forschung und Lehre eine produktive Herausforderung ist

    Wie offen sind Schweizer Fachhochschulen für Studierende mit Migrationshintergrund? : Eine gendervergleichende Analyse

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    Bis jetzt ist weitgehend unbekannt, inwieweit Fachhochschulen der Schweiz heute Frauen und Männern mit Migrationshintergrund gleiche Studienvoraussetzungen bieten können. Dieser Beitrag geht dieser Frage auf der Basis einer im Jahr 2018 durchgeführten Online-Befragung von 4189 Bachelor-Studierenden an zwei großen Schweizer Fachhochschulen sowie einer Pädagogischen Hochschule der Westschweiz nach. In vier Fachbereichen (Technik, Soziale Arbeit, Pädagogik sowie Wirtschaft/Dienstleistungen) wurden Studentinnen und Studenten mit und ohne Migrationshintergrund zu ihrer Wahrnehmung der Zugangsbedingungen zum Studium, zu spezifischen Aspekten des Hochschulumfeldes sowie zu ihrer Studienzufriedenheit befragt. In allen Fachbereichen fallen die Aussagen von Studentinnen mit Migrationshintergrund am wenigsten positiv aus. In drei von vier der hier untersuchten Fachdisziplinen erscheinen die Studienbedingungen bis jetzt noch in erster Linie auf Männer ohne Migrationshintergrund zugeschnitten. Die Resultate zeigen, dass Schweizer Fachhochschulen noch deutlich mehr in die Förderung von Diversität investieren müssen, um egalitäre Studienbedingungen zu gewährleisten

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