GenderOpen - Repositorium für die Geschlechterforschung
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    Ableism in academic knowledge production

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    The article takes up feminist disability scholars’ request for an integration of disability (theory) into women’s and gender studies and intends to take stock of the status and development of this integration. By means of qualitative content analysis, excerpts of German and US handbooks of gender research are examined for their degree of integrating disability (theory) and for inherent ableism. Considering the scholars’ requests of full integration and a subsequent transformation of gender research the sample shows only minor signs of change and the request must be upheld

    Wissen in Zahlen. Potenziale von Gender-Monitoring im gleichstellungspolitischen Prozess am Beispiel österreichischer Universitäten

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    Im Zuge der neoliberalen Universitätsreform wurde ein Management by Objectives als hochschulpolitisches Steuerungsinstrument etabliert. Diese Steuerungslogik wurde auch auf Gleichstellung übertragen. Die damit verbundene Quantifizierung von Gleichstellung wird vonseiten der feministischen Hochschulforschung kritisch gesehen, da gleichstellungspolitische Ziele auf quantitativ abbildbare Probleme beschränkt bleiben. Der vorliegende Beitrag untersucht am Beispiel österreichischer Universitäten das Instrument des Gender-Monitorings im Spannungsfeld von theoretischen Ansprüchen und Datenverfügbarkeit und zeigt Ansatzpunkte für dessen Weiterentwicklung auf. Zentrale Aspekte, um das Potenzial eines Gender-Monitorings für Gleichstellungspolitik nutzen zu können, sind die Entwicklung theoretisch fundierter gleichstellungspolitischer Ziele, die Reflexion von Datenlücken im Monitoring und dessen Einbettung in einen gleichstellungspolitischen Diskurs

    „Von der Abwehr zum Austausch“. Entstehung und Förderung von Gender-Reflexivität bei angehenden Fachkräften der Sozialen Arbeit. Konsequenzen aus einer Analyse an einer kirchlichen Hochschule

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    In der vorliegenden Arbeit wird der Forschungsfrage nachgegangen, wie angehende Fachkräfte der Sozialen Arbeit Reflexivität als Haltung entwickeln. Am Beispiel der komplexen Gender-Thematik wird gefragt, wodurch Lernende eine menschenfreundliche, gendersensible und reflexive Haltung entwickeln. Was genau bringt sie dazu, in Bezug auf Gender-Themen, die Facetten sozialer und kultureller Interpretationen von Geschlechtlichkeit aufmerksam wahrzunehmen, kritisch zu reflektieren und scheinbar Gegebenes in Frage zu stellen? Der vorliegende interdisziplinäre Beitrag beleuchtet die erforderlichen Kompetenzen für die spätere Tätigkeit in der Sozialen Arbeit. Nach einer Annäherung an den Begriff der Reflexivität wird die Gender-Thematik im Fachdiskurs dargestellt, der Begriff Gender-Reflexivität diskutiert und geklärt. Das Lehr-Lernsetting im Studium und hier im Kontext einer kirchlichen Hochschule wird mit seinen Besonderheiten und Möglichkeiten betrachtet. Nach der theoretischen Verortung folgt die Darstellung einer Studie, bei der Studierende nach ihrem Lernweg hin zur Gender-Reflexivität befragt werden. Dies geschieht in leitfadengestützten, teilstrukturieren Einzelinterviews sowie einer Gruppendiskussion und wird anhand der Qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet

    Anti-gender politics in East-Central Europe: Right-wing defiance to West-Eurocentrism

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    Anti-gender actors in East-Central Europe (ECE) too claim that gender is an ideological colonization. In this article, in contrasting these accusations with actually existing power relations of the global and European gender architecture, I discuss whether they are – at least to some extent – based on social realities. Neither anti-gender campaigns nor the rise of illiberal forces are ECE phenomena per se and should not be treated as such. However, the relevance of the geopolitical embeddedness of gender equality policies, of gender studies and of feminist and LGBT politics needs to be analysed thoroughly in order to better understand the right-wing discourse. This paper offers a theoretical explanation, based on existing empirical studies and critical theoretical literature. Focussing on the four Visegrád countries, Poland, Czech Republic, Slovakia and Hungary, it attempts to demonstrate the specific drivers of the anti-gender mobilization in this region and argues that anti-gender discourse is a right-wing language of resistance against existing material and symbolic East-West inequalities in Europe

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