PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    LOU - ein Kindermusical zur Förderung der Selbstwirksamkeit

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    Eine starke Selbstwirksamkeit korreliert positiv mit Lernbereitschaft, Leistungen, Gesundheit und allgemeiner Zufriedenheit. Gestärkt werden kann sie insbesondere durch Erfolgserfahrungen, stellvertretende Erfahrungen, physiologische und emotionale Aktivierung sowie verbale Überzeugung. Mit Mitteln des Musiktheaters, namentlich mit sechs Liedern für ein Musiktheaterstück (Kindermusical) sowie theaterpädagogischen Spielvorgaben für Sprechszenen in situativer Regie, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Werkzeug für gezielte Förderung der Selbstwirksamkeit für Kindergruppen mit rund 20 teilnehmenden Kindern geschaffen. Berücksichtigt wurden dabei Möglichkeiten zur Förderung der Selbstwirksamkeit mittels direkter und stellvertretender Erfolgserfahrungen im Projekt und in der Bühnenhandlung, physiologischer und emotionaler Aktivierung, verbaler Überzeugung, verstärkt durch Effekte der Attributionstheorie, der Selbstbestimmungstheorie, der Selbstwirksamkeit in Gruppen, von Gesang, von Autonomieerleben (z. B. durch Entscheidungen für den Stückinhalt oder optionales instrumentales Mitwirken), von Reimen und der Verbalisierung von Sinneseindrücken in den Liedtexten, und förderliche Effekte des Fahrradfahrens

    Welt der Gefühle - Ein einfaches Tool für den Einsatz in einer Unterstufe zur Prävention von sexuellem Missbrauch

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    Die Autorin der vorliegenden Bachelorarbeit stellt sich der Frage, wie ein einfaches Tool zur Prävention Sexueller Missbrauch auf einer Unterstufe eingesetzt werden kann. Dieses wird in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzzentrum St. Gallen zu einem bereits vorhandenen Quartett «Welt der Gefühle» (Ostschweizer Kinderspital, 2020) grafisch ausgestaltet durch Globizeichner Heiri Schmid, erstellt. Im theoretischen Teil wird auf die Thematik «Sexueller Missbrauch» selbst eingegangen. Dies beinhaltet die Definition von sexuellem Missbrauch, den Täter:innen und der Erkennung von einem Missbrauch. Weiter wird die aktuelle Situation der Thematik in der Schweiz beschrieben. Es erfolgt eine Literaturrecherche zur Prävention. Es werden dazu verschiedene Qualitätsmerkmale einer guten Prävention erarbeitet. Zum Ende werden verschiedene Studien zur Wirksamkeit von Prävention zu sexuellem Missbrauch präsentiert. Im methodischen Teil wird auf das Vorgehen in der Erstellung des Tools eingegangen. Das Produkt wird vorgestellt. Es folgt der Beschrieb dessen Einsatz in einer Unterstufe mit der anschliessenden kritischen Diskussion und dem möglichen Veränderungsbedarf am Produkt. Im letzten Kapitel wird ein positives Fazit zur Fragestellung gezogen

    Musikvermittlung in Verbindung mit dem lokalen Kulturort

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    Der Nachwuchs in Musikvereinen nimmt stetig ab und immer weniger Kinder sind für das Spielen eines Instrumentes zu begeistern. Längerfristig führt das voraussichtlich zur Schliessung dieser Kulturen. Die Autorin BA, welche musikalisch sehr aktiv ist und selbst in zwei Musikvereinen mitmusiziert, stellt sich die Frage, was getan werden kann, um den Nachwuchs in den Musikvereine zu sichern.In dieser Arbeit wird thematisiert, was Musivermittlung ist und welche Akteure daran beteiligt sind, welche Rolle die Lehrperson im Fach Musik einnehmen soll und wie die Musikalische Bildung in der Schweiz allgemein aussieht, um Stufengerechte Musikvermittlung zu ermöglichen.Das Ziel mit dieser Arbeit ist es, eine Unterrichtsreihe über die verschiedenen Blas- und Schlaginstrumente zu erstellen, die verschiedene musikvermittelnde Akteure miteinbezieht. Dazu gehört der Kontakt mit der Musikschule und dem Musikverein, die als Experten in ihrem Gebiet agieren. Durch eine enge Zusammenarbeit möchte die Autorin BA das Interesse an Blech-, Holz- und Schlaginstrumenten fördern

    Schreibförderung einer 4. Klasse anhand des Kinderbuches: "Der Junge aus der letzten Reihe"

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    In dieser Arbeit geht es um die Fragestellung «Wie kann ich mithilfe eines ausgewählten Kinderbuches die Schreibkompetenzen einer 4. Klasse verbessern?». Passend dazu wurde ein Produkt erstellt, welches Aufgaben enthält, die aufeinander aufbauen und zur Förderung der Schreibkompetenzen beitragen. Zu Beginn wurde das Kinderbuch «Der Junge aus der letzten Reihe» ausgewählt. Die Ergebnisse ergaben, dass die Aufgaben aufeinander aufbauen und in die Schreibstrategien eingeteilt werden sollten. Auch der Lehrplan 21 wurde auf die Schreibkompetenzen analysiert und deren Umsetzung in «Die Sprachstarken 4» untersucht. Die Projektergebnisse ergaben, dass die Förderung der Schreibkompetenzen durchaus mithilfe eines Kinderbuches gelingen kann. Die kreativen Schreibanlässe treten immer mehr in den Vordergrund in der Planung des Förderunterrichts für die Schreibkompetenzen. In dieser Arbeit werden in einem eigenen Kapitel Fördermassnahmen für die Grundschule dargelegt und aufgelistet. Im Anhang befindet sich das erstellte Schreibdossier, welches aufgrund der aktuellen Forschungsergebnissen erstellt wurde

    Nonverbale Kommunikation im Unterricht

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    Diese Arbeit soll deutlich machen, welche Vorteile das Anwenden der nonverbalen Kommunikation der Lehrperson im Unterricht hat. Es sollen Techniken und Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie eine Lehrperson, in unterschiedlichen Situationen des Unterrichts, Aspekte der nonverbalen Kommunikation anwenden kann. Dies mit dem Fokus, nonverbale Kommunikationsmittel in Bezug auf die Klassenführung und in Bezug auf Rituale anzuwenden. Um eine Klasse zu führen, benötigt eine Lehrperson viel Wissen zu Kommunikationsmethoden und zum Umgang mit Kindern im Schulzimmer. Aus diesem Grund beschäftigt sich diese Arbeit in einem ersten Schritt mit der Kommunikation. Es werden verschiedene Arten der Kommunikation vorgestellt, wobei der Fokus auf der nonverbalen Kommunikation liegt. Weiter wird analysiert, wie die nonverbale Kommunikation im Unterricht eingesetzt werden kann. Daraus ergibt sich der Aspekt der Klassenführung. Die Arbeit beschreibt in einem zweiten Teil, in welcher Form die nonverbale Kommunikation zu einer optimalen Klassenführung beiträgt. In einem dritten Teil wird auf die Rituale im Klassenzimmer eingegangen. Rituale werden oft nonverbal durchgeführt, weshalb die Aspekte der nonverbalen Kommunikation mit den Ritualen verknüpft werden können. Zum Schluss werden die nonverbale Kommunikation, die Klassenführung sowie die Rituale miteinander verknüpft und Bezüge zueinander hergestellt

    Förderung des Klassenklimas in integrativen Primarschulklassen mit hohem Heterogenitätsgrad

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Klassenklima in integrativen Klassen mit hohem Heterogenitätsgrad. Ein gutes Klassenklima bringt viele Vorteile mit sich. Dennoch ist es nicht immer leicht, dieses mehrdimensionale Konstrukt zu verstehen und gar zu fördern. Gerade in integrativen Klassen, die in der Schweiz an der Tagesordnung sind, ist das Klassenklima von besonderer Bedeutung. Die unterschiedlichen Schüler:innen erhöhen den Heterogenitätsgrad, was sich negativ auf das Klassenklima auswirken kann. Ein negatives Klassenklima kann, gerade bei integrativen Klassen, sehr stark ins Gewicht fallen. Soziale Beziehungen zwischen Schüler:innen mit und ohne besonderem Bildungsbedarf sind sozialen Konflikten, Verhaltensauffälligkeiten oder Demotivation konfrontiert und sind oftmals überfordert. Durch diese Arbeit soll für Lehrpersonen, die ihre Klasse in der Beschreibung wiedererkennen, eine Abhilfe geschaffen werden. In einer Broschüre werden Spiele, Übungen und Rituale zusammengefasst, die auf eine heterogene Klasse abgestimmt sind und das integrative Klassenklima fördern können

    Unterrichtsstörungen meistern: Präventive Massnahmen zur Vorbeugung von Unterrichtsstörungen

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    Im Schulalltag werden Lehrpersonen mit unterschiedlichen Unterrichtsstörungen konfrontiert. Auch wenn nicht alle gleich schlimm wahrzunehmen sind, können sie einer Lehrperson viel Energie rauben. Diese Arbeit erläutert, auf Grundlage von Literaturstudium, die Ursachen und die Arten von Unterrichtsstörungen sowie auch mögliche Massnahmen und Strategien, die Störungen im Unterricht präventiv vorbeugen oder vermindern können. In einem ersten Teil wird der Begriff «Unterrichtsstörung» detaillierter beschreiben sowie Arten und Ursachen von Unterrichtsstörungen erläutert. Der zweite Teil stützt sich auf Massnahmen und Strategien, welche die Prävention von Störungen in den Fokus stellen

    Kreativitätsförderung - Anhand einer Sammlung von Aufgaben im Bildnerischen Gestalten

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    Beim Begriff Kreativität, hat jede Person ihre eigenen Bilder und Auffassungen dazu. Dass es sich dabei um eine wichtige Schlüsselkompetenz handelt, wird oft vergessen. Kreatives Handeln und Denken bei Kindern ist nicht nur in den gestalterischen Fächern in der Schule wichtig, sondern auch bei täglichen Herausforderungen. Auch im Hinblick auf die Gestaltung der eigenen Zukunft ist die Wichtigkeit dieser Thematik nicht zu unterschätzen. Diese Arbeit untersucht, wie die Kreativität von Kindern in der 1. – 3. Klasse durch gestalterische Aufgabenstellungen gefördert und verbessert wer-den kann. Dabei liegt der Fokus auf sieben zentralen Merkmalen, welche eine kreative Kompetenz ausmachen. Dazu wurde eine Sammlung an kreativitätsfördernden Aufgabenstellungen erarbeitet, welche im bildnerischen Gestaltungsunterricht eingesetzt werden kann. Die Aufgaben basieren auf einer intensiven Literaturrecherche. Diese beschäftigt sich mit Aspekten wie den zentralen Merkmalen einer kreativen Kompetenz, was Kreativität hemmt, wie eine gestalterische Aufgabenstellung kreativitätsfördernd vermittelt wird, welches Material dies begünstigt und weitere diese Thematik betreffende, theoretische Ansätze. Zusätzlich wurden drei Experteninterviews durch-geführt, um das bereits gewonnene Wissen mit den Erfahrungen der Fachpersonen zu ergänzen. Die daraus entstandene Sammlung mit 22 Aufgabenstellungen umfasst zudem eine Box, welche einen Lehrkommentar zur Anwendung sowie einen Teil der benötigten Materialien beinhaltet

    Geschlechterspezifische Rollenbilder und Stereotypen - Eine Analyse der Lehrmittel WeitBlick, NaTech, Konfetti und Kunterbunt

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    In unserer Gesellschaft werden Frauen und Männer bestimmten Rollenbildern und Stereotypen zugeschrieben. Frauen sollten gewissenhaft und emotional sein, jedoch schlecht in Mathematik. Männer hingegen seien stark und stressresistent, dafür aber nicht gut in Sprachen. Durch solche geschlechtsspezifischen Stereotypen und Rollenbilder werden automatisch Erwartungen, was für Verhaltensweisen, Eigenschaften und Leistungen die beiden Geschlechter zu zeigen haben entwickelt. Von Geburt an werden solche Erwartungen vermittelt, meist unbewusst. Viele Menschen verändern ihr Verhalten, um eben diesen Erwartungen zu genügen. Geschlechterstereotype und Rollenbilder sind überall zu finden, sogar in Lehrmitteln. Um sie abzubauen, sind eine gendergerechte Sprache, gendergerechte Bilder und das Anbieten von weiblichen und männlichen Vorbildern nötig.In der vorliegenden Bachelorarbeit geht es darum, was Rollenbilder und Stereotypen genau sind. Der Fokus liegt dabei auf den geschlechterspezifischen Rollenbildern und Stereotypen. Ebenfalls wird untersucht und analysiert, ob und wie sie in den Lehrmitteln WeitBlick, NaTech, Konfetti und Kunterbunt vorkommen. Am Schluss dieser Arbeit sollte klar sein, welche Lehrmittel gendergerechter sind und welche weniger

    Ästhetische Erfahrung - Eine Methodenbox zum Thema Wasser im Zyklus 1

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    Gerade im Fachbereich Gestalten können mit Kindern Bilder betrachtet werden. Dabei wird mit den Sinnen gearbeitet, sodass das Erlebte mit den Gefühlen verknüpft wird und eine ästhetische Erfahrung entsteht. Deshalb stehen in der Arbeit folgende zwei Fragestellungen im Zentrum: Welche Methoden und Übungen eignen sich in der Kunstvermittlung, um ästhetische Erfahrungen bei Kindern im Zyklus 1 zu ermöglichen? Wie kann dazu eine Methodenbox mit entsprechenden Übungen für Kinder im Zyklus 1 erarbeitet werden? Diese Fragen wurden anhand der Theorie und eines Experteninterviews beantwortet. Die Methodenbox wurde anhand eines dreistufigen Phasenmodells bearbeitet, bei welcher die Kunstbetrachtung stattfindet. Um die ästhetische Erfahrung zu fördern, müssen unterschiedliche Materialien und Bilder verwendet werden. Bei der Gestaltung der Methodenbox ist auf eine grosse Schriftart und klare Anweisungen für die Kinder zu achten. Auch werden Symbole, Farben und ein didaktischer Kommentar für die Lehrpersonen verwendet

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