PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Lernen mit digitalen Medien im Unterricht

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Umgang von digitalen Medien im Unterricht und deren Einfluss auf die Lernfähigkeit von Kindern auf der Mittelstufe. Mit der Digitalisierung haben digitale Geräte das Klassenzimmer der Lehrpersonen erreicht und beeinflussen den Unterricht wie noch nie zuvor. Aufgaben können nicht mehr lediglich auf Papier, sondern über einen Bildschirm durch gezieltes Anklicken gelöst werden. Besitzt man ein digitales Gerät, hat man Zugriff auf eine immense Anzahl an Bearbeitungsmöglichkeiten, was dem analogen Bearbeiten vorausgeht. Dies wirft die Frage auf, inwiefern dieser kompakte Zugriff auf unterschiedliche Lernmöglichkeiten das Lernen der Kinder erleichtern kann. Es ist deshalb wichtig zu wissen, inwiefern digitale Geräte und Programme das Lernen im Unterricht fördern und was es für Risiken birgt. Durch diese Arbeit sollen jene Erkenntnisse gewonnen werden und den heutigen Lehrpersonen zeigen, welche Aspekte des digitalen Lernens im Unterricht beachtet werden sollen, damit die Kinder sich in ihrem individuellen Lernen entfalten können

    Leitfaden für die Aktivitätenplanungen zu den sechs Leitsätzen des pädagogischen Konzeptes des Kita Vereins KITAWAS

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    Bei dieser Bachelorarbeit handelt es sich um eine produktorientierte Arbeit, welche sich mit der folgenden Fragestellung beschäftigt:Wie sieht ein Handbuch aus, welches den sechs Leitsätzen des Kita-Vereins KITAWAS entsprechende Aktivitäten (fünf Aktivitäten pro Leitsatz) didaktisch kommentiert und für die Betreuungspersonen bereitstellt?Der Theorieteil dieser Arbeit behandelt die wissenschaftliche Klärung der einzelnen Schlüsselbegriffe aus den sechs Leitsätzen des pädagogischen Konzepts des Kita Vereins KITAWAS. Aufgrund der erarbeiteten Theorie konnte eine Aktivitätenplanung passend und abgestimmt auf die Leitsätze des Konzepts erstellt werden. Es handelt sich bei der Aktivitätenplanung um einzelne Aktivitäten, welche den Betreuungspersonen die Thematisierung dieser Leitsätze im Kita Alltag erleichtern soll

    Welche Werte zählen für (zukünftige) Lehrpersonen in Teilen Europas

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    Wer sind wir Europäer:innen? Wie lässt sich ein:e Europäer:in beschreiben? Sind die Europäer:innen heute noch dieselben wie vor 1948? Wie veränderte sich die Kultur der Europäer:innen seit 2015 und in der Zukunft? Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich in Form einer Literaturanalyse mit Fragen des Identitätswandels in ausgewählten Ländern Mitteleuropas, sowie der aufgestellten These der Werteverschiebung auseinander. Einerseits wird Diversität und Individualisierung von Einzelpersonen hochgehalten, andererseits verändert sich die Gesellschaft als Ganzes in hohem Mass. Die Rolle mitteleuropäischen Länder im zweiten Weltkrieg hinterlässt in Teilen der europäischen Gesellschaften ein anhaltendes Schuldgefühl. Im Glauben an menschlichen Fortschritt löst sich der Europäer von der bisherigen Legitimität Europas. Werte, Überzeugungen und Traditionen verlieren an Gewicht. Exakt zum selben Zeitpunkt, nach dem zweiten Weltkrieg öffnen diverse Politiker die Türen für eine Masse von Migranten:innen. Diese Flut von Menschen ist auf der Suche nach einem wirtschaftlich stabilen Ort. Das fügt sich zeitgleich mit dem in Europa ausbrechenden Hunger nach Arbeitskräften für den Wiederaufbau der Kriegsfolgen des zweiten Weltkriegs wie ein Puzzleteil zusammen. Diese sich gegenseitig verstärkenden Ursachen führen zu einem überdimensional schnellen Wachstum der Zahl von Migranten:innen in europäischen Ländern mit Folgen bis in die Gegenwart. Wie eine Volkszählung in Grossbritannien 2011 zeigt, sinkt von 2002 bis 2012, in weniger als einem Jahrzehnt, die Zahl der sich als weisse Briten bezeichnenden Bewohner in Grossbritanniens Hauptstadt London auf eine Minderheit von 44.9 %. Gleichzeitig verkleinert sich die Prozentzahl der Menschen, welche sich als Christen bezeichnen, von 72 % auf 59 %. Die Tatsache, dass London eine internationale Stadt zu sein scheint, löst bei Politikern wie auch dem Bürgermeister Londons grossen Stolz aus. Hingegen mit dem Statement «London ist nicht mehr das London, das es einmal war oder zumindest ist es keine britische Stadt mehr» erntet John Cleese auf Twitter scharfe Kritik von allen Seiten. Beteuernd, dass diese Aussage auf kulturellen Unterschieden und nicht auf Rasse oder Herkunft basiert, versucht er Vorwürfe abzuwenden. Kann man im 21. Jahrhundert überhaupt noch von einer britischen Kultur sprechen? Oder von einer Kultur der Europäer? Was passiert, wenn die Frage in der Gegenwart und spätestens in der Zukunft mit Nein beantwortet wird? Was haben gesellschaftlich tiefgreifende Veränderungen für direkte Einflüsse und Konsequenzen auf uns, zukünftige Lehrpersonen in der Schweiz? Die Heterogenität im Klassenzimmer, welche individuelle, spezifische und nicht universelle Gültigkeit aufweist, zeigt sich als anspruchsvolle Situation. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können, rückt die Frage der eigenen Identität zugunsten der Frage der Heterogenität in den Hintergrund. Die Eingliederung der zweiten und weiteren Generationen von Migranten:innen in unsere Schulklassen fordert die zukünftigen Lehrpersonen. Die Ermöglichung einer umfassenden Identitätsbildung der Kinder hat eine grosse Wichtigkeit, wobei die Lehrperson eine zentrale Vorbildrolle einnimmt. Parallel wird zunehmend empfohlen als Lehrperson eine neutrale Position einzunehmen, sei es in politischer, religiöser oder allgemeiner Weltanschauung. Diese variierenden Empfehlungen können einen Konflikt in der tatsächlichen Umsetzung auslösen. Wie soll eine neutrale, meinungsfreie Lehrperson die Identitätsbildung der nächsten Generation unterstützen und fördern? Im Fazit dieser Arbeit werden Ursachen analysiert, kontroverse Positionen ausgewertet, sowie Inspirationsfragen für die persönliche Identitätsbildung präsentiert. Dienlich für Lehrpersonensoll die Identitäts- und Wertefrage ins Zentrum gerückt werden und nachhaltig zukünftigen Generationen von Schulkindern eine umfassende Identitätsbildung ermöglichen

    Sexualpädagogik in der Primarstufe - Welche Konzepte, Methoden und Materialien ermöglichen qualitativ hochwertigen Sexualkundeunterricht in der Primarschule?

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    Die Auswahl an qualitativ hochwertigen Lehrmitteln, Methoden und Konzepten und die damit einhergehende Unterrichtsplanung ist ein unabdinglicher Teil des Lehrberufes. Diese Aufgabe stellt sich in Fachbereichen wie der Sexualpädagogik schwerer dar, da sich dieser wissenschaftliche Bereich konstant weiterentwickelt und im Vergleich zu anderen Fachbereichen erst seit den 70er Jahren im Lehrplan festgelegt wurde.Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die qualitative Einordnung von Lehrmitteln, Methoden und Konzepten durch die geltenden Qualitätsmerkmale und Fachdiskurse, welche durch Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation, der UNESCO sowie des österreichischen Instituts für Familienforschung definiert wurden. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: «Welche Konzepte, Methoden und Materialien ermöglichen qualitativ hochwertigen Sexualkundeunterricht in der Primarschule?»Um diese Forschungsfrage zu beantworten, wurden im Rahmen dieser Bachelorarbeit Qualitätsmerkmale aus der Literatur herangezogen, der Fachdiskurs zu den aktuellen Konzepten, Materialien und Methoden des sexualpädagogischen Unterrichts behandelt und anschliessend die Ergebnisse des Fachdiskurses dargelegt und durch die herausgearbeiteten Qualitätsmerkmale diskutiert.Diese Literaturarbeit zeigt, dass der Fachdiskurs über die Konzepte, Materialien und Methoden des sexualpädagogischen Unterrichts eine qualitative Vielfältigkeit aufweist. Auf dieser Grundlage ist es daher empfehlenswert, die Unterlagen, welche im Unterricht verwendet werden, kritisch zu hinterfragen und dabei auf verschiedene Aspekte zu achten. Hierbei kann es helfen, sich mit dem aktuellen Wissensstand und geltenden Richtlinien auseinanderzusetzen und in der Aufgabenauswahl auf verschiedene Dokumente und Empfehlungen zurückzugreifen

    Shinrin Yoku - Waldbaden im Zyklus 2

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    In dieser Bachelorarbeit geht es darum, verschiedene Bereiche mit dem Waldbaden zu verknüpfen und aufzuzeigen, weshalb diese Bereiche für die Schule relevant sind; betrachtet werden die Bereiche Achtsamkeit, Resilienz, Gesundheit, Naturkenntnisse sowie der Lehrplan 21. Ausserdem wird aufgezeigt, weshalb das Waldbaden – in Bezug auf Stressabbau beziehungsweise Entspannung und Konzentration – eine praktikable Form für Lernende im Zyklus 2 darstellt. Es wird nicht nur darauf eingegangen, wo Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen noch weitgehend fehlen, sondern auch, wo Forschungsergebnisse beim Waldbaden bereits vorhanden sind. Zudem wird aufgezeigt, wie die Forschungsergebnisse zustande gekommen sind, wie vielfältig die Aktivitäten beim Waldbaden sind und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Waldbaden existieren. Hervorzuheben ist auch, dass das Waldbaden eine Form darstellt, wie Lernende – insbesondere im Zyklus 2 – vermehrt den Lebensraum Wald erkunden und ihre intrinsische Motivation dafür wecken können. Denn das Waldbaden könnte – vereinfacht gesagt – auch als Waldaufenthalt mit einigen Besonderheiten bezeichnet werden, wie dem achtsamen Blick darin. Somit können die Lernenden beim Waldbaden auch zahlreiche Begegnungen erfahren und die Vielfalt von Schmetterlingen, Bäumen, Pflanzen, Vögeln und anderen Tieren wahrnehmen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Vorteile des Waldbadens, wissenschaftliche Absicherungen und vorläufige Schlussfolgerungen darzulegen. Eine Umfrage und zwei Interviews liefern zudem weitere Anhaltspunkte, inwiefern es möglich ist, das Waldbaden in der Schule umzusetzen

    Mathematische Denkwege der Kinder im Grössenbereich Zeit erkunden

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    Während eines Schwerpunktstudiums im Studienbereich Mathematik der Pädagogischen Hochschule konnte die Autorin eine Standortbestimmung im Fachbereich «Grössen» mit einer 4. Klasse durchführen. Hierbei entstand die Idee, diesen Bereich zu vertiefen und das Thema Uhrzeiten bei den Kindern mit einer Standortbestimmung und einem Interview genauer zu erforschen. Die Kinder mussten eine Standortbestimmung zum Themenbereich der Uhrzeit ausfüllen und einige Kindern mit spannenden Ergebnissen wurden zusätzlich dazu interviewt. Diese Ergebnisse wurden anschliessend analysiert.Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, die Gedankengänge von Schülerinnen und Schülern in der 4. Klasse während des Lesens der Uhrzeit nachzuvollziehen und zu verstehen. Es soll aufgezeigt werden, weshalb dieser Themenbereich so komplex ist und weshalb einige Kinder Lösungen notieren, die auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar sind

    Bedeutung der nonverbalen Kommunikation in der Klassenführung

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    Die folgende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema «Nonverbale Kommunikation in Bezug auf Klassenführung». Kommunikation ist ein entscheidender Aspekt des Unterrichtens. Sie ist dafür zuständig, dass Informationen übermittelt werden und ein positives Lernumfeld geschaffen werden kann. Die Kommunikation setzt sich aus paraverbalen, verbalen und nonverbalen Bereichen zusammen. Dabei wird im Studium zur Primarlehrperson vor allem Fokus auf den verbalen Bereich der Kommunikation gelegt. Der nonverbale Teil hat jedoch eine grosse, wenn nicht sogar grössere Bedeutung für menschliche Interaktionen. In Anbetracht dessen geht diese Bachelorarbeit der Fragestellung nach, wie mithilfe nonverbaler Kommunikation die Klassenführung wirksam beeinflusst werden kann. Ausserdem werden praktische Techniken beschrieben, welche auf Basis von theoretischen Grundlagen zur nonverbalen Kommunikation herausgearbeitet werden. Anhand verschiedenerer Literatur ist festgestellt worden, dass nonverbale Kommunikation einen bedeutenden Einfluss auf das Unterrichtsgeschehen hat

    Kinderlieder zu jedem Gefühl des Bilderbuches ""Das Farbenmonster"" komponieren und texten

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    Kinderlieder sind ein wichtiger Bestandteil des Kindergarten- und Schulalltags. Oft möchte man als Lehrperson mit Bilderbüchern fächerübergreifend unterrichten, aber nicht zu jedem Bilderbuch gibt es passende Lieder, die die Thematik erweitern. Diese Arbeit untersucht die Möglichkeit, eigene Kinderlieder zu komponieren und zu texten. Im theoretischen Teil werden die Gefühle der Kinder anhand des Bilderbuchs «Das Farbenmonster» analysiert. Zudem werden musiktheoretische Grundlagen erarbeitet, die für eine Komposition wichtig sind. Die Besonderheiten der Kinderstimme, sowie die Grundlagen für das Komponieren von Liedern wird ebenfalls im theoretischen Teil genauer erläutert. Die theoretischen Konzepte werden zudem im Kapitel 6. praktisch angewandt, um passende Kinderlieder zum Bilderbuch «Das Farbenmonster» zu komponieren und zu texten. Die Ergebnisse der Lieder, sowie die Beantwortung der Leitfragen wird in der Diskussion thematisiert. Im Fazit wird die Umsetzung der Lieder aus persönlicher Sicht beantwortet. Die fünf Lieder werden zu einem Liederheft gebunden und die Tonaufnahmen auf YouTube veröffentlicht

    Menschenrechtsorganisationen in der Ostschweiz – ein Lernarrangement für eine 5./6. Klasse

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    Die vorliegende Bachelorarbeit zeigt auf, wie ein digitales Lernarrangement zum Thema Menschenrechtsorganisationen in der Ostschweiz erstellt wurde. Das Lernarrangement richtet sich an Schüler:innen einer 5./6. Klasse und weist einen Umfang von neun bis zehn Lektionen auf. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird zuerst auf die theoretischen Hintergründe der Thematik Menschenrechte und Menschenrechtsorganisationen eingegangen, bevor anschliessend aufgezeigt wird, wie im Fach NMG unterrichtet werden soll. Anschliessend werden Kriterien präsentiert, die ein digitales Lernarrangement erfüllen soll. Im Anhang dieser Arbeit ist der Leitfaden zum erstellten Produkt zu finden, der ausführlich beschreibt, wie mit diesem Lernarrangement gearbeitet wird. Die Lernenden erarbeiten sich die Inhalte mithilfe eines dafür vorgesehenen OneNote-Ordners

    Mit Links durch den Alltag - Entwicklung eines Bilderbuches zur Entwicklung der Händigkeit

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    Unsere Hände werden im Alltag andauernd benutzt, ohne dass wir darüber nachdenken. In der vorliegenden Arbeit wird auf die verschiedenen Händigkeiten, insbesondere auf die Linkshändigkeit eingegangen. Linkshändigkeit ist ein Thema, das circa 10 bis 15 % aller Menschen direkt betrifft. Ergänzend zur theoretischen Arbeit wurde zur Sensibilisierung von Kindern und pädagogischen Fachpersonen ein Bilderbuch erstellt. Die Sensibilisierung geschieht mit einem Bilderbuch, welches für Lehrpersonen und Kinder eingesetzt werden kann und diese mit Tipps unterstützt. Bei dieser Arbeit steht die folgende Fragestellung im Zentrum: Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es für das Umfeld, um linkshändige Kinder im Schulalltag in handbrauchenden Tätigkeiten und einer positiven Integration der Linkshändigkeit in ihr Selbstkonzept zu unterstüt-zen

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