PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    4052 research outputs found

    Dokumentation

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    Die vorliegende Arbeit untersucht den handlungskompetenzorientierten Unterricht bei Lernenden der Fachrichtung Gesundheit (FaGe) am Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales (BfGS). Der theoretische Rahmen stützt sich auf berufspädagogische Theorien und Modelle und fokussiert sich dabei auf die Handlungs- und Kompetenzorientierung. Ziel der Untersuchung ist es, zu ermitteln, wie der aktuelle Unterricht von den Lernenden erlebt wird und welche Massnahmen zur Förderung der Handlungskompetenzen beitragen können. Fragestellung: Wie wird der handlungskompetenzorientierte Unterricht am BfGS bei FaGe Lernenden aktuell erlebt und welche Ansätze tragen zur weiteren Förderung und Umsetzung der Handlungskompetenzen bei? Methode: Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche sowie einer standardisierten quantitativen Befragung der Lernenden im zweiten und dritten Lehrjahr mittels eines schriftlichen online Fragebogens. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass die Lernenden den Berufskundeunterricht als praxisnah erleben und sich gut auf ihren Beruf vorbereitet fühlen. Allerdings bestehen Optimierungspotenziale hinsichtlich der Differenzierung von Aufgaben, der Qualität des Feedbacks sowie der Beratungsrolle der Lehrperson. Fazit: Die Ergebnisse betonen die Notwendigkeit, den Praxisbezug des Unterrichts zu erweitern, differenziertes Feedback zu stärken und die unterstützende Lehrerrolle auszubauen. Diese Massnahmen sollen die Handlungskompetenzen der Lernenden weiter fördern und die Unterrichtsqualität langfristig verbessern

    Bewegungspausen auf der Sekundarstufe I - Analyse von Bewegungspausen und dem Zusammenhang zwischen Motivation und Konzentration

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    Im heutigen Schulwesen verbringen Schülerinnen und Schüler viel Zeit sitzend, was zu einer verminderten Konzentrationsfähigkeit führen kann. Bewegungspausen, insbesondere im schulischen Kontext, werden zunehmend als Methode eingesetzt, um die Konzentration zu fördern und die Lernleistung zu steigern. Diese Arbeit untersucht, inwiefern Bewegungspausen aus dem Programm «Schule bewegt» einen Einfluss auf die Konzentrationsleistung haben und welche Rolle die Motivation von Lernenden der Sekundarstufe I dabei hat. Ziel der Untersuchung ist es, herauszufinden, ob nach Bewegungspausen eine signifikante Verbesserung der Konzentration zu beobachten ist, ob es Unterschiede zwischen aktivierenden und beruhigenden Bewegungspausen gibt und welchen Einfluss die Motivation der Lernenden auf die Effektivität dieser Pausen hat. Zur Beantwortung dieser Fragen wurde eine quantitative Studie durchgeführt, in der die Konzentrationsleistung der Lernenden vor und nach den Bewegungspausen gemessen wurde. Um diese zu messen, wurde der d2-R-Konzentrationstest eingesetzt. Die Motivation der Lernenden wurde durch eine Befragung mittels wissenschaftlicher Items erfasst. Die Stichprobe der Untersuchung bestand aus 35 Lernenden aus zwei Klassen der Sekundarstufe I. Die Ergebnisse zeigen, dass Bewegungspausen die Konzentrationsleistung der Lernenden signifikant erhöhen, wobei aktivierende Bewegungspausen einen stärkeren Effekt auf die Konzentrationsfähigkeit haben als beruhigende. Darüber hinaus konnte die Studie keinen signifikanten Zusammenhang zwischen der Motivation der Lernenden und der Konzentrationssteigerung nach den Bewegungspausen feststellen. Dies könnte mit methodischen Limitationen wie der begrenzten Stichprobengrösse und dem kurzen Untersuchungszeitraum zusammenhängen. Ein weiterer Grund für dieses unerwartete Ergebnis könnte sein, dass der Median-Split zur Einteilung in eine mehr und eine weniger motivierte Gruppe nicht die gewünschte Differenzierung erreicht hat. Dadurch entstanden zwei Gruppen mit ähnlicher mittlerer Motivation, was die Möglichkeit verringerte, signifikante Unterschiede in der Konzentrationssteigerung zu beobachten. Zukünftige Forschungen könnten sich darauf konzentrieren, wie verschiedene Formen von Bewegungspausen vom Programm «Schule bewegt» langfristig nicht nur die Konzentration, sondern auch die Motivation und weitere kognitive Fähigkeiten der Lernenden beeinflussen

    Die Frage nach dem Sinn des Lebens in der Jugend - Ein Vergleich der Generation Silent und der Generation Z

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die subjektive Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Sinn des Lebens aus einer generationenübergreifenden Perspektive. Dabei werden die Sichtweisen der Generation Silent, geboren zwischen 1928 und 1945, und der Generation Z, geboren zwischen 1995 und 2010, miteinander verglichen. Anhand einer qualitativen Methode mit problemzentrierten Interviews und einer Auswertung nach den Prinzipien der Grounded Theory werden Unterschiede in der Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Sinn des Lebens analysiert. Dabei wurden sowohl Einflüsse wie Wohlstand, Bildungsstand und Religiosität als auch politische und ökologische Krisen näher betrachtet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Sinnfrage für die Generation Silent häufig eine Frage von Stabilität und sozialer Verantwortung ist, während sie für die Generation Z eher individualistisch und auf Selbstverwirklichung ausgerichtet ist. Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse, dass der gesellschaftliche und historische Kontext die Bedeutung der Sinnfrage prägt und generationsspezifische Sinnkonzepte hervorbringt

    Zug in die Freiheit: Qualitative Inhaltsanalyse der schweizerischen und angelsächsischen Berichterstattung über die Rettungsaktion «Musy» im Untersuchungszeitraum vom 7. Februar bis zum 31. März 1945

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    Exakt drei Monate vor der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht, am 7. Februar 1945, traf unerwartet ein Zug mit 1'200 Jüdinnen und Juden aus dem Ghetto Theresienstadt in St. Gallen ein. Sofort wurde sowohl auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene über die Freilassung dieser 1’200 Personen berichtet, was insbesondere innerhalb der jüdischen Gemeinschaft die Hoffnung auf weitere solche Rettungstransporte schürte, war doch damals allgemein bekannt, dass bereits mindestens fünf Millionen Jüdinnen und Juden dem nationalsozialistischen Regime zum Opfer gefallen waren. Ziel dieser Arbeit ist es, herauszuarbeiten, in welchem Umfang, wo und in welcher Art und Weise in den verschiedenen Ländern über die Rettungsaktion und die daran Beteiligten berichtet wurde. Dazu wird mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring vergleichend vorgegangen. Einerseits sollen allfällige Unterschiede in der schweizerischen und der angelsächsischen Berichterstattung herausgearbeitet werden. Andererseits sollen allfällige Unterschiede in der jüdischen und nichtjüdischen Presseerstattung festgestellt werden. Tatsächlich konnte eine unterschiedliche Schwerpunktsetzung in der jüdischen Presse der Schweiz und des angelsächsischen Raumes festgestellt werden. Während im Israelitischen Wochenblatt (ZH) die Geretteten und ihr Wohlergehen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit standen, wurde in der angelsächsisch jüdischen Presse angesichts der Vorgänge in Osteuropa vor allem die Hoffnung geäussert, weitere Jüdinnen und Juden auf ähnliche Weise retten zu können. Dies mag an der geographischen Distanz liegen, wodurch die angelsächsischen Journalist:innen nicht direkte Zeugen des Elends der Geretteten wurden. Die Hypothese, dass mit zunehmender Entfernung von St. Gallen weniger berichtet wurde, konnte insbesondere mit dem angelsächsisch jüdischen Wochenblatt Aufbau Reconstruction widerlegt werden. Tatsächlich berichtete die angelsächsisch jüdische Presse oftmals ausführlicher als die nichtjüdische Presse der Schweiz – Listen mit Namen der Geretteten, Informationen zu den Zuständen in Theresienstadt und die Frage nach der Weiterreise aus der Schweiz wurden rege thematisiert

    Resilienz und Stressempfinden von Lehrpersonen - Ein systematisches Review

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    Hintergrund: In der Berufsgruppe der Lehrpersonen stellt der Umgang mit Lehrerstress eine zentrale Gesundheitsfrage dar. Immer öfter wird das Wohlbefinden von Lehrpersonen mit dem Resilienzkonstrukt in Verbindung gebracht. Sowohl die Definitionen von Resilienz als auch die zur Datenerhebung verwendeten Messinstrumente des Resilienzniveaus variieren jedoch stark. Nichtsdestotrotz wird in der aktuellen For-schung der Einfluss des Resilienzkonstrukts auf das subjektive Belastungsempfinden als möglicher Schutzfaktor vor Stress diskutiert. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, den Einfluss der unterschiedlichen Konzeptualisierungen und Operationalisierungen des Resilienzkonstrukts auf die Forschungsbefunde zu untersuchen. Zielsetzung: Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wird in dieser Masterarbeit der Zusammenhang zwischen Resilienz und Stress bei Lehrpersonen untersucht. Zusätzlich werden die Definitionen und Messinstrumente von Resilienz und die Operationalisierungen von Stress einander gegenübergestellt und kategorisiert. Anschliessend wird der Einfluss der Kategorien auf die Effektstärke des Zusammenhangs untersucht. Methodik und Vorgehen: Um die Fragestellung zu beantworten, wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. Mithilfe des spezifischen Rechercheprinzips wurde die Fachdatenbank PubMed auf verschlagwortete Literatur bezüglich fol-gendem Suchstring durchsucht: resilience AND stress AND teacher. Der Rechercheprozess wurde mit Excel dokumentiert. Unter Betrachtung aller Rahmenbedingungen und Einschlusskriterien konnten 18 Studien identifiziert werden. Mithilfe induktiver Kriterienraster wurde die ausgelesene Literatur entsprechend kategorisiert sowie mit der Effektstärke des Zusammenhangs verglichen. Die Ergebnisse wurden unter Abgleich aktueller Forschungsstände interpretiert und berichtet. Schlussfolgerung: Mit einem Medianwert von r = -0.32 besteht zwischen dem Konstrukt der Resilienz und dem Stressempfinden ein signifikant negativer Zusammen-hang bei Lehrpersonen. Dabei wird die Resilienz als eine allgemeine, psychologische Ressource angesehen, welche entwickelbar ist. Für beide Konstrukte konnte eine strukturelle Unterteilung in allgemeine, berufsbezogene und pandemiebedingte Datenerhebungen erstellt werden. Während berufsbezogene Messinstrumente an der Spitze der Durchschnittswerte stehen, bilden pandemiebezogene Daten mit den tiefstliegenden Durchschnittswerten den Abschlusspunkt der untersuchten Datenreihe

    Warum wechseln Lehrpersonen die Schule, warum bleiben sie?

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    In den letzten Jahren hat die Untersuchung der beruflichen Mobilität von Lehrpersonen an Bedeutung gewonnen. Die Fragen nach der Anzahl der Lehrer:innen, die den Arbeitsplatz wechseln oder den Beruf aufgeben, wohin sie wechseln und welche Gründe zu dieser Mobilität führen, sind von hoher und direkter Relevanz für die Steuerung von Bildungssystemen, die Bildungspolitik und die Leitung von Schulen (OECD, 2006). Der Schwerpunkt dieser Masterarbeit liegt auf den Lehrpersonen, welche die Schule wechseln und dem Beruf treu bleiben. Es wird konkret untersucht, warum Lehrpersonen die Schule wechseln, anstatt sich längerfristig an einen Schulort zu binden. Um die wichtigsten Gründe zu sammeln, die zu einem Schulwechsel oder -verbleib von Lehrpersonen führen, wurden acht Lehrer:innen, die bereits einen Schulwechsel durchgemacht haben, über ihre individuellen Gründe, Motive und Einstellungen für den Wechsel befragt. Die Befragung erfolgte mittels acht halbstrukturierter Leitfadeninterviews und die anschliessende Auswertung durch eine qualitative Inhaltsanalyse. Die Ergebnisse der Interviews wurden dann den Erkenntnissen aus der «WahLiS-Studie» (Was hält Lehrpersonen in der Schule-Studie), ergänzt in einer Kategorie durch die «LMX-Theorie» (Leader-Member-Exchange-Theorie), gegenübergestellt. Durch diese Gegenüberstellung konnten besonders wichtige Einflussfaktoren der WahLiS-Studie sowie die Wirkung der LMX-Beziehung auf die Berufszufriedenheit von Lehrpersonen untersucht werden. Zusammenfassend konnte herausgefunden werden, dass die Gründe, warum Lehrpersonen die Schule wechseln oder bleiben, vielfältig und oft von äusseren Einflüssen geprägt sind. Alle Faktoren der WahLiS-Studie spielen eine bedeutende Rolle, ob Lehrpersonen mit ihrer Schule zufrieden sind und ob die Absicht, die Schule zu wechseln, verstärkt oder verringert wird. Im Vergleich zu den Ergebnissen dieser Arbeit zeigen sich jedoch bei einigen Faktoren Unterschiede in der Bedeutung für die Berufszufriedenheit der Lehrer:innen. Darüber hinaus konnten in dieser Arbeit die Wirkung der LMX-Beziehung auf die Berufszufriedenheit untersucht sowie fünf zusätzliche Gründe identifiziert werden, die vermutlich ebenfalls einen wichtigen Einfluss darauf haben, ob Lehrpersonen an der Schule bleiben oder diese wechseln. Diese fünf Gründe ergänzen die bereits bekannten Faktoren der WahLiS-Studie und umfassen einen zu kurzen oder zu langen Arbeitsweg, das Ignorieren der Zukunfts- und Familienplanung von Lehrpersonen, fehlende Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten an Schulen, überforderte Schulleitungen und unkooperative Schulbehörden. Die Ergebnisse der Masterarbeit warfen auch weitere Fragen auf, insbesondere zur Berufszufriedenheit von Lehrpersonen. Zukünftige Untersuchungen könnten die Einflüsse der Schüler:innen in der Pubertät auf die Motivation von Sekundarlehrer:innen sowie Unterschiede zwischen der Primar- und Sekundarstufe erforschen. Zudem gibt es Potenzial für die Anwendung der LMX-Theorie im Bildungswesen und einen möglichen Einbezug von Expert:innen zur Verbesserung des Forschungsfelds

    Digitale Musikproduktion mit Schüler:innen der Sek 1

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    Diese Masterarbeit untersucht, inwiefern die Arbeit mit digitalen Musikproduktionstechniken im Rahmen eines offenen Unterrichts die Motivation von Schüler:innen im Musikunterricht auf der Sekundarstufe I beeinflusst. Hierfür wurde eine Unterrichtsreihe zur digitalen Musikproduktion mit Lernenden der Sekundarstufe I durchgeführt, begleitet von zwei Erhebungen zur Messung der Motivation der Lernenden im Vergleich zum konventionellen Musikunterricht. Die Daten wurden mittels zweier Fragebögen erhoben, die auf denselben Fragen basierten, um Veränderungen mit Fokus auf den Aspekten „Selbstwirksamkeit“, „Kontrollüberzeugung“, „externale Handlungshemmung“ und „Zielorientierung“ zu messen. Der erste Fragebogen bezog sich auf den Musikunterricht des vergangenen Schuljahres, während der zweite die Lernenden zur Unterrichtsreihe zur digitalen Musikproduktion befragte. Die Unterrichtsreihe umfasste vier Doppelstunden, in denen die Schüler:innen eine Einführung in die App GarageBand erhielten und anschliessend einen eigenen Track erstellten, wobei sie in der Gestaltung weitgehend frei waren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lernenden im Durchschnitt motivierter für den Unterricht zur digitalen Musikproduktion waren als für den konventionellen Musikunterricht, insbesondere jene, die bereits ein Instrument spielten. Die Erkenntnisse dieser Masterarbeit können dabei helfen, Unterrichtssequenzen zur digitalen Musikproduktion auf der Sek 1 breitflächiger durchzuführen

    Entwicklung handlungsorientierter Arbeitsmaterialien zum Geologiepfad in Malbun FL für Schüler:innen der Sekundarstufe I

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    Diese Arbeit untersucht, wie für den Geologiepfad in Malbun FL, im Rahmen einer Exkursion Arbeitsmaterialien für Schüler:innen der Sekundarstufe I gestaltet werden können, die handlungsorientiertes und entdeckendes Lernen ermöglichen. Basierend auf einer Literaturrecherche wurde der aktuelle Forschungsstand zu den Qualitätsmerkmalen einer Exkursion sowie zur Entwicklung von Arbeitsmaterialien erhoben. Anschliessend wurde der theoretische Hintergrund zu den Stationen des Geologiepfades aufgearbeitet, einer didaktischen Analyse unterzogen und nach Methoden zur handlungsorientierten Vermittlung der geologischen Inhalte gesucht. Aufgrund dieser Arbeit entstand ein Forscherrucksack für Schüler:innen der Sekundarstufe I, der auf einer Exkursion getestet und anhand einer vierteiligen qualitativen Evaluation mit Feldnotizen, Fragebogen, Interview und Auswertung der bearbeiteten Arbeitsmaterialien überarbeitet wurde

    Fächerübergreifender Projektunterricht in der Mittelstufe

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    Interdisziplinärer Unterricht ist an Schweizer Primarschulen noch nicht sehr weit verbreitet und trotzdem bietet er Möglichkeiten, die der bisher übliche Fachunterricht nicht bieten kann. In der digitalisierten Zeit von heute ist die Vermittlung von Arbeitstechniken und Lernstrategien zentraler den je und genau das macht fächerübergreifenden Unterricht aus. Die Arbeit zeigt an einem praktischen Beispiel wie das Thema «Schweiz» in der Mittelstufe fächerübergreifend umgesetzt werden kann. Die dazu erstellte Unterrichtsplanung kann von Mittelstufenlehrpersonen in ihrem Unterricht genutzt werden. Arbeitsmaterialien stehen zur Verfügung und können je nach Bedarf angepasst werden

    Umgang der Volksschule mit der Situation der Flüchtenden aus der Ukraine

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    Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der Untersuchung des Umgangs der Volksschule mit Geflüchteten aus der Ukraine. Zu Beginn steht eine theoretische Aufarbeitung relevanter Themen wie Migration im historischen Verlauf der Schweiz, sprachlichen Aspekten der Integration sowie Trauma und psychische Belastungen. Die Analyse konzentriert sich auf Informationen zur Beschulung der Flüchtenden aus der Ukraine, die auf den Websites der Kantone St. Gallen, Zürich und Bern veröffentlicht sind.Ein zentraler Aspekt der Arbeit besteht in der Durchführung von Interviews mit drei Lehrpersonen, die Einblicke in ihren Umgang mit ukrainischen Geflüchteten im Schulalltag gewähren. Dabei wird von Herausforderungen, bewährten Praktiken und unter-stützenden Materialien im Schulalltag berichtet. Die Ergebnisse dieser Untersuchung tragen dazu bei, das Verständnis für Bedürfnisse und Hürden ukrainischer Flüchtender in der schweizerischen Volksschulumgebung zu vertiefen und bietet Impulse für zu-künftige integrationsfördernde Massnahmen

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