PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Von Anfang an dabei: Kinderrechte und Partizipation in der Schule

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Integration von Kinderrechten und Partizipation im NMG-Unterricht (Zyklus 2). Im Kontext der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) ist es das Ziel, Lehrpersonen praxisnahe Unterrichtseinheiten bereitzustellen, um Kinderrechte und Partizipation im Schulalltag zu integrieren. Die strukturierten Einheiten umfassen Themen wie Rechtsdefinition, die UNO-Kinderrechtskonvention, internationale Perspektiven auf Kinderrechte und die Bedeutung von Partizipation. Betont wird die Relevanz dieser Thematik in der Pädagogik und die Notwendigkeit einer umfassenden Vermittlung im Unterricht. Die entwickelten Einheiten fördern kooperatives Lernen, sollen zu Diskussionen anregen und fördern die aktive Beteiligung der Schüler:innen. Die Aufgaben werden anhand des «LUKAS – Modell» konzipiert und bieten eine Möglichkeit, die Thematik auf verschiedenen Ebenen zu behandeln. Die Arbeit soll dazu beitragen den NMG-Unterricht als Instrument zur Förderung von Kinderrechten und Partizipation im Rahmen der BNE zu

    Sömmerungsgebiete im Kanton Appenzell Innerrhoden Aktuelle Lage und Zukunftsaussichten

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Zukunft der Sömmerungsgebiete im Kanton Appenzell Innerrhoden, einem Gebiet, das durch seine besonderen geografischen und kulturellen Eigenheiten geprägt ist. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen drei zentrale Forschungsfragen: Wie präsentiert sich die aktuelle Situation der Sömmerungsgebiete in politischer, ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht? Welche Risiken und Potenziale erkennen die betroffenen Akteure? Und wie könnte die Zukunft der Alpwirtschaft, veranschaulicht anhand verschiedener Szenarien, aussehen? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde ein Methodenmix aus Literaturanalyse, qualitativen Interviews und einer narrativen Szenarioanalyse verwendet. Die Literaturanalyse lieferte einen Überblick über die Rahmenbedingungen, während die Interviews mit Alpbewirtschafter:innen und einer Vertreterin des kantonalen Landwirtschaftsamts Einblicke in die Wahrnehmungen und Einschätzungen von Akteuren ermöglichten. Die Szenarioanalyse diente dazu, auf Basis der vorliegenden Erkenntnisse verschiedene Zukunftsbilder für die Sömmerungsgebiete zu entwickeln. Im Kanton Appenzell Innerrhoden unterscheiden sich die Sömmerungsgebiete durch ihre starke Traditionsverbundenheit, die Kleinstrukturiertheit der familiengeführten Betriebe sowie die dadurch potenziell hohe Zahl an Nachfolger:innen. Diese Besonderheiten bieten zwar Chancen, dennoch gibt es erhebliche Herausforderungen, insbesondere durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft, der kleinere Betriebe bedroht. Der Klimawandel verschärft diese Probleme zusätzlich, bleibt jedoch im Schatten der wirtschaftlichen Veränderungen. Neben der Diversifikation durch die Vermarktung regionaler Alpprodukte und den Ausbau touristischer Angebote wie geführten Wanderungen und Erlebnistouren ergeben sich weitere Potenziale. Besonders die verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Betrieben zur Steigerung der Effizienz spielt eine wichtige Rolle. Darüber hinaus bietet die Kombination von traditionellem Wissen und modernen Ansätzen zur nachhaltigen Landwirtschaft Möglichkeiten, die Betriebe ökologisch und wirtschaftlich stabiler zu machen. Um diese Potenziale auszuschöpfen, sind Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Tourismus und Politik unerlässlich. Handlungsempfehlungen umfassen die Förderung von innovativen Geschäfts-modellen, eine bessere Vermarktung regionaler Produkte und die Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen den Betrieben. So könnte die Alpwirtschaft im Kanton Appenzell Innerrhoden langfristig gesichert und nachhaltig weiterentwickelt werden

    Einschätzung der Berufszufriedenheit durch Ostschweizer Oberstufenlehrpersonen an Lernlandschaften

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    Die Berufszufriedenheit im Lehrerberuf hat einen hohen Stellenwert, da sich diese nicht nur auf das Wohlbefinden der Lehrperson, sondern auch auf die Leistungen der Schüler:innen auswirkt. Daher wird die Berufszufriedenheit von Lehrpersonen als Basisvoraussetzung zur Erfüllung des Berufsauftrages angesehen. Bisher wurde die Berufszufriedenheit von Lehrper-sonen vor allem in traditionellen Unterrichtssettings erhoben, weshalb diese Arbeit die Berufs-zufriedenheit von Lehrpersonen an Schulen mit Lernlandschaften erforschen möchte, da diese integrierten Schulmodelle in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher zu klären, inwiefern die Unterrichtstätigkeit im Lernlandschaftssetting die Berufszufriedenheit von Ostschweizer Oberstufenlehrpersonen verändert. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: «Wie beurteilen ausgewählte Ost-schweizer Oberstufenlehrpersonen ihre Berufszufriedenheit an Schulen mit Lernlandschaften im Vergleich zur Lehrtätigkeit in traditionellen Unterrichtssettings?» Zur Beantwortung dieser Forschungsfrage wurde eine qualitative Studie durchgeführt, bei der fünf halbstrukturierte Interviews mit Oberstufenlehrpersonen geführt wurden. Dort wurden die Oberstufenlehrpersonen zu ihren Erfahrungen bezüglich der Berufszufriedenheit in Lernland-schafts- und in traditionellen Unterrichtssettings befragt. Die durchgeführten Interviews wurden anschliessend mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse auf der Grundlage der deduktiv-induktiven Vorgehensweise ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Auswertung zeigten, dass es für die meisten Befragten zu einer positi-ven Veränderung der Berufszufriedenheit durch die Tätigkeit an einer Lernlandschaft kommt. So konnte festgestellt werden, dass Lehrpersonen an Lernlandschaften enger im Kollegium zusammenarbeiten und die Schüler:innen individueller unterstützt werden können, was die meisten Befragten zufriedener macht. Die individuelle Unterstützung der Schüler:innen ermög-licht dabei vor allem das sogenannte Lerncoaching, welches von allen Befragten als wertvoll im Umgang mit den Schüler:innen erachtet wird. Auch die technische und räumliche Ausstat-tung, wie auch die Zusammenarbeit mit den Eltern und das Innovationsklima verändert die Berufszufriedenheit für einige der tätigen Lehrpersonen an der Lernlandschaft positiv. Trotz-dem nennen mehrere Lehrpersonen auch negative Aspekte aufgrund ihrer Tätigkeit an einer Lernlandschaft, wobei sich nicht alle diese Aspekte auch negativ auf deren Berufszufrieden-heit auswirken

    Textquellen im Geschichtsunterricht

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    Diese Masterarbeit untersucht den handlungsorientierten Einsatz von Textquellen am Beispiel einer selbst entwickelten Unterrichtsreihe zum Thema ""Kinder der Landstrasse"". Unter Anwendung der Design-Research-Methode wurde ein Lehr-Lern-Arrangement entwickelt, bei welchem Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 im RZG-Unterricht mit historischen Textquellen arbeiten und zur Leistungsüberprüfung ein Handlungsprodukt erstellen. Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, mit welchen Methoden und Strategien Textquellen im Geschichtsunterricht abwechslungsreich und schülerorientiert eingesetzt werden können, um das aktive Handeln der Lernenden zu steigern und gleichzeitig den nachhaltigen historischen Erkenntnisgewinn zu ermöglichen. Die gewonnenen Erkenntnisse bieten wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten und Herausforderungen der Handlungsorientierung und liefern Empfehlungen für die praktische Weiterentwicklung des Geschichtsunterrichts

    Einfluss des Wohnorts Ostschweizer Jugendlicher auf ihre persönlichen Einstellungen zu Migration und Integration

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    Aus einer subjektiven Sichtweise kann der Anschein erwecken, Menschen, welche in ländlichen Regionen wohnhaft sind, seien gegenüber Menschen aus anderen Kulturen eher abgeneigt als solche, welche in städtischen Zentren leben. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die Validität dieser Sichtweise unter Jugendlichen an Ostschweizer Oberstufenschulgemeinden zu überprüfen. Dabei werden die Daten zum Bereich «Migration und Integration» der Studie «Lebenswelten Ostschweizer Jugendlicher» als Datengrundlage genutzt und ausgewertet. Um eine mögliche Erklärung für unterschiedliche Ergebnisse je nach Wohnort zu liefern, untersucht diese Arbeit zusätzlich das Abstimmungsverhalten der Stimmbevölkerung in den jeweiligen politischen Gemeinden bei nationalen Volksabstimmungen. Dabei werden Abstimmungen berücksichtigt, welche sich mit Themen des Bereichs Migration und Integration beschäftigten und kurz vor, während und nach dem Erhebungszeitraum der Studie «Lebenswelten Ostschweizer Jugendlicher» zur Abstimmung kamen. Dadurch werden sich Rückschlüsse auf den Einfluss des Elternhauses auf die persönlichen Einstellungen der Jugendlichen zu Migration und Integration erhofft, sofern die Abstimmungsergebnisse mit den Einstellungen der Jugendlichen korrelieren

    Lerngelegenheiten in der Ausbildung von Fremdsprachenlehrpersonen – Eine Q-Studie aus der Perspektive von Dozierenden, Lehrpersonen und Studierenden

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    Untersuchungen zur Wirksamkeit der Ausbildung von Lehrpersonen haben noch eine junge Forschungstradition. Studien in diesem Feld zielen meist auf die Analyse der Wirkung der in der Lehrpersonenbildung angebotenen Lerngelegenheiten hinsichtlich der Entwicklung spezifischer Kompetenzen. Gegenstand des Forschungsinteresses dieser Masterarbeit ist hingegen die Erhebung der Relevanz von Lerngelegenheiten in der fremdsprachlichen Lehrpersonenbildung, da diese als massgebende Determinante für die Wirksamkeit eines Lehr-Lern-Settings betrachtet werden kann. Im Zentrum der vorliegenden Arbeit, welche in das Projekt QUATTRO der PH St. Gallen eingebettet ist, stand somit die Beantwortung folgender Forschungsfrage aus der Perspektive von drei Akteur:innen im Bildungskontext: «Welche Lerngelegenheiten sollen zukünftig weniger respektive mehr Gewicht in der Ausbildung von Fremdsprachenlehrpersonen an Pädagogischen Hochschulen der Schweiz erhalten?» Basierend auf der acht Dimensionen umfassenden «Taxonomy of teacher competences for languages in education» (Bleichenbacher et al., 2019a) des Europäischen Fremdsprachenzentrums, kurz EFSZ-Taxonomie, wurde eine differenzierte Sammlung an Lerngelegenheiten generiert. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Stärkung des doppelten Kompetenzprofils, nicht zuletzt deshalb, weil die Frage nach der sinnvollen Verknüpfung von Theorie und Praxis Thema der aktuellen bildungspolitischen Diskussion und Professionalisierungsdebatte ist. Vor dem Hintergrund, dass die plurilinguale und plurikulturelle Bildung seit der Jahrtausendwende als ein übergeordnetes Ziel der europäischen Sprachenpolitik gilt, sollten einige Lerngelegenheiten zudem gezielt mehrsprachigkeitsbezogene Kompetenzen fördern. Um die Relevanzbewertungen und somit Einstellungen der Dozierenden, Lehrpersonen und Studierenden in den Fremdsprachen (n=54) zu kategorisieren und vergleichend zu untersuchen, fand die innovative Q-Methode Anwendung, die an der Schnittstelle zwischen quantitativen und qualitativen Forschungszugängen steht. Die Ergebnisse dieser Q-Studie zeigen, dass die Sichtweisen aller Proband:innen vier unterschiedlichen Faktoren bzw. Viewpoints zugeordnet werden konnten, welche jeweils vergleichbare Muster in den Relevanzbewertungen der Lehr-Lern-Settings aufwiesen. Besonders entscheidend für die Bildung der vier Faktoren war überdies, dass die Studienteilnehmenden eines Viewpoints ähnliche Überzeugungen hinsichtlich des Theorie-Praxis-Verhältnisses, der zu fördernden Dimensionen der EFSZ-Taxonomie (Bleichenbacher et al., 2019a) sowie der Entwicklung mehrsprachigkeitsbezogener Kompetenzen in der Ausbildung von Fremdsprachenlehrpersonen vertraten. Ausserdem konnte festgestellt werden, dass sich Dozierende, Lehrpersonen und Studierende in ihrer Wahrnehmung der Relevanz von Lerngelegenheiten in der fremdsprachlichen Lehrpersonenbildung unterscheiden

    Mathematische Förderung durch Regelspiele – Eine spielerische Ergänzung zum traditionellen Nachhilfeunterricht

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    Die vorliegende Bachelorarbeit wurde im Rahmen des Studiums zur Primarlehrperson an der Pädagogischen Hochschule Rorschach verfasst.Die Arbeit fokussiert sich auf eine Sammlung von Regelspielen, welche mathematische Kompetenzen aus dem Lehrplan 21 auf der Mittelstufe fördern. Die Listung der Regelspiele richtet sich nach den Themen der Lehrmittel «Mathematik 4–6» des Zürcher Lehrmittelverlags.Das Ziel ist es, Regelspiele als mathematische Förderung, ergänzend zum Nachhilfeunterricht einzusetzen. Dabei wurden Spiele auf der Basis von den Definitionsmerkmalen von Spiel untersucht und auch auf ihre Intensität geprüft.Das Spielen soll den Schüler:innen zusätzliche Übungszeit verschaffen, welche im Unterricht aufgrund der Stoffdichte oft zu kurz kommt.Die Arbeit orientiert sich an folgender Fragestellung:Für welche mathematischen Themen in der Mittelstufe gibt es in der Schweiz verfügbare Spiele, die sich für Nachhilfe oder besondere Unterstützung in der Freizeit eignen

    Überfachliche Kompetenzen

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    Diese Masterarbeit befasst sich mit der Entwicklung und gezielten Förderung überfach-licher Kompetenzen im Rahmen der Sekundarstufe. Diese Kompetenzen, die personale, soziale und methodische Fähigkeiten umfassen, sind entscheidend für den Erfolg der Schüler:innen sowohl im schulischen als auch im zukünftigen beruflichen Umfeld. Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, wie sich eine speziell entwickelte Unterrichtseinheit, die auf die Förderung dieser überfachlichen Kompetenzen abzielt, auf die Selbstein-schätzung der Schüler:innen und deren tatsächliche Kompetenzentwicklung auswirkt

    Arrangement für Blasorchester

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    Arrangement für ein Blasmusikorchester der zweiten Stärkeklasse Harmonie zum Stück Iron Will von Thomas Bergerse

    Welche Massnahmen zur Förderung der Lernmotivation von Au-tomatiklernenden, können von Lehrpersonen im Berufskundeun-terricht gewählt werden?

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    Der Text beschreibt die wachsende Komplexität der Welt durch Globalisierung und die tägliche Informationsflut, die vor allem Jugendliche der Generation Z herausfordert. Während Erwachsene dank Erfahrung besser mit dieser Flut umgehen können, stehen Jugendliche vor der schwierigen Aufgabe, sich selbst zu finden und gleichzeitig standhaft zu bleiben. Eltern und Schulen tragen laut dem Autor die Verantwortung, junge Menschen auf diese Herausforderungen vorzubereiten. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung fachlicher Kompetenzen, sondern vor allem um die Förderung persönlicher und sozialer Fähigkeiten, damit Jugendliche lernen, sich selbst zu akzeptieren. Diese Selbstakzeptanz ist laut Rogers (1961) der Schlüssel zur inneren Entwicklung und zu stimmigen Entscheidungen, beispielsweise in der Berufswahl

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