PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Authentisches Projektlernen - Jahresplanung und Strukturierung zur Umsetzung von authentischem Projektlernen in der Mittelstufe

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    Das herkömmliche schulische Lernen, das auf dekontextualisiertem Auswendiglernenund Verstehen basiert, steht im Kontrast zu den Anforderungen der Arbeitswelt, dievon Jugendlichen zunehmend als unvorbereitet und unsicher wahrgenommen werden(Endedijk & Vermunt, 2013; Beyaztas und Senemoglu, 2015). Arbeitgeber beklagenwiederum, dass junge Absolventen grundlegende Fähigkeiten wie Problemlösung,kritisches Denken, Kommunikation und Teamarbeit vermissen (Plump, 2010; Singh,Thambusamy, & Ramly, 2014). In dieser Forschungsarbeit wird die Möglichkeituntersucht, dieses Problem durch die Einführung authentischer Lernsituationen in derMittelstufe anzugehen.Die Forschung argumentiert, dass durch authentisches Lernen die Autonomie, dasEngagement und die Motivation der Schüler gesteigert werden können. Dies fördertnicht nur die Selbstregulation, Metakognition und Selbstreflexion, sondern auch dieEntwicklung kognitiver Fähigkeiten (Nicol et al., 2014; Raymond et al., 2013). DieSchaffung authentischer Lernsituationen wird als potenzielle Antwort auf diebestehende Kritik an traditionellen Bildungspraktiken betrachtet.Die zentrale Fragestellung der Arbeit zielt darauf ab, herauszufinden, wie authentischeLernsituationen fächerübergreifend in Unterrichtsreihen der Mittelstufe integriert undin einer Zweijahresplanung strukturiert werden können. Die Antwort darauf wird durchdie entwickelte Zweijahresplanung geliefert, die nicht nur eine klare Struktur bietet,sondern auch die fächerübergreifende Zusammenarbeit begünstigt. Die kreativeHerangehensweise und die Berücksichtigung möglicher Zusammenhänge zwischenverschiedenen Themen tragen wesentlich zur Lösung der Fragestellung bei.Die Theorie dient dazu, die geforderte Authentizität zu erreichen, und einabschliessendes Raster wird vorgestellt, um die Authentizität von Lernsettings zuüberprüfen (Pintrich, 2000; Vanaki & Memarian, 2009; Ashford-Rowe et al., 2014).Insgesamt bietet die Arbeit einen methodischen Ansatz, um authentischeLernsituationen in der Mittelstufe zu etablieren und damit auf die aktuellenHerausforderungen im Bildungsbereich zu reagieren

    Förderung des Leseverstehens in der Mittelstufe

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    Im Leben der Menschen ist das Lesen eine Schlüsselqualifikation. Die Lesekompetenz ist ein komplexes Konstrukt, welches in der Primarschule aufgebaut werden soll. Dar- aus resultiert die Fragestellung: Wie kann das Leseverständnis in der Mittelstufe ge- fördert werden? Es stellt sich heraus, dass das Leseverständnis nicht nur auf der kog- nitiven Ebene stattfindet. Auch die Motivation, Erfahrungen und das Umfeld spielen eine Rolle. Dieses Modell ist die Grundlage dafür, dass bei einem Leseprozess Stra- tegien verwendet werden, Verfahren angewendet werden und dass es zahlreiche ver- schiedene Methoden gibt, um den Leseunterricht spannend zu gestalten. Es kommt heraus, dass das Leseverständnis durch all diese verschiedenen Faktoren positiv oder negativ beeinflusst wird.Keywords: Leseverständnis; Lesekompetenz; Lesestrategie; LeseunterrichtQuelle: Rosebrock, C., & Nix, D. (2020). Grundlagen der Lesedidaktik und der syste- matischen schulischen Leseförderung (9., aktualisierte Neuauflage). Schneider Verlag Hohengehren GmbH

    Zusammenhänge von sportlicher Aktivität und Wohlbefinden? Eine multidimensionale Untersuchung des Wohlbefindens von Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe im Kanton St. Gallen

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    Der Begriff Wohlbefinden wird heutzutage in verschiedensten Kontexten verwendet. Sei es als Verkaufstaktik von Verbrauchs- und Lebensmitteln oder als Leitprinzip in der persönlichen Entwicklung und Gesundheitspflege. Dabei spiegelt der Begriff das Streben nach einer umfassenden Zufriedenheit und einem positiven emotionalen Zustand wider (Deci, E. L. & Ryan, R. M. 2008). Der Begriff erstreckt sich über verschiedene Lebensbereiche und umfasst nicht nur körperliche, sondern auch mentale und soziale Aspekte. In einer Welt, die zunehmend von Stress und Hektik geprägt ist, gleichzeitig aber auch die Enttabuisierung von psychischer Gesundheit (Zimber, A. 2018) voranschreitet, gewinnt das Wohlbefinden als Leitfaden für einen gesunden Ausgleich von positiven und negativen Zuständen und Emotionen immer mehr an Bedeutung.Das Schulleben ist laut PISA 2018 einer der wichtigsten Aspekte, die von Schülerinnen und Schülern genannt wurden, welches ihr Leben und ihre emotionale Lage beeinflusst. Das Wohlbefinden beeinflusse zudem die Schullaufbahn eines Kindes. Zahlreiche WissenschaftlerInnen haben sich zur Aufgabe gemacht, das schulische Wohlbefinden zu operationalisieren, mit dem Ziel, einen tieferen Einblick in das Schulleben eines Kindes zu erhalten.In dieser Arbeit wurde untersucht, ob das Mass an sportlicher Aktivität einen Einfluss auf das Wohlbefinden von fünf fünften Primarschulklassen hat. Mithilfe eines quantitativen Fragebogens, welcher sowohl das Mass an sportlicher Aktivität als auch das Wohlbefinden erfasste, wurde untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Faktoren gibt. Basierend auf dem Konzept von Margaret L. Kern, dem EPOCH-Modell, wurden die Schülerinnen und Schüler zu ihrer subjektiven Einschätzung in den Bereichen Beteiligung (Engagement), Ausdauer (Perseverance), Zuversicht (Optimism), Verbundenheit (Connectedness), und Glückseligkeit (Happiness) befragt.Das Ergebnis der Auswertung wies teilweise Korrelationen zwischen dem Mass an sportlicher Aktivität und einigen Bereichen des Wohlbefindens auf. Mit unterstützenden Ansichten der theoretischen Grundlagen beider Faktoren kann man annehmen, dass das Wohlbefinden in der Schule positiv beeinflusst wird, wenn das Mass an sportlicher Aktivität höher ist. Die Förderung sowohl des allgemeinen Wohlbefindens aber auch der sportlichen Aktivität ist demnach von hoher Relevanz. Es empfiehlt sich, weitere Untersuchungen zum Zusammenhang der beiden Faktoren durchzuführen

    Emma erzählt - Erfahrungen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

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    Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sind eine ernstzunehmende Erkrankungen und nehmen stetig zu, auch bei Kindern. Diese Krankheiten, wie zum Beispiel Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, können zu langfristigen Entzündungen im Verdauungstrakt führen. Im Bezug zur Schule können CED bei Kindern verschiedene Auswirkungen haben. Zum einen können Symptome der Erkrankung wie Bauchschmerzen, Durchfall oder Müdigkeit den Schulalltag beeinträchtigen, was zum anderen wiederum zu Fehlzeiten führen und die schulische Leistungsfähigkeit beeinflussen kann. Kinder mit CED können auch mit sozialen und emotionalen Herausforderungen konfrontiert sein. Sie könnten sich möglicherweise unwohl fühlen, wenn sie über ihre Erkrankung sprechen müssen oder wenn sie häufiger Toilettenpausen benötigen. Dies kann zu Ängsten oder Stigmatisierung führen. Für Kinder mit CED ist es wichtig Unterstützung zu erhalten, um ihre schulischen Bedürfnisse zu erfüllen. Das kann durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrpersonen und medizinischem Fachpersonal erreicht werden. Individuelle Anpassungen, wie zum Beispiel zusätzliche Pausen oder die Möglichkeit, auf die Toilette zu gehen, können den Kindern helfen, den Schulalltag besser zu bewältigen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Kinder mit CED über ihre Erkrankung aufgeklärt werden, damit sie besser verstehen, was in ihrem Körper passiert und wie sie damit umgehen können. Dies kann ihnen helfen, selbstbewusster und besser informiert zu sein, wenn es um den Umgang mit ihrer Erkrankung in der Schule geht. Resümierend lässt sich sagen, dass chronisch-entzündliche Darmerkrankungen bei Kindern sowohl psychische als auch emotionale Auswirkungen auf den Schulalltag haben können. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und medizinischem Fachpersonal ist entscheidend, um den Kindern die bestmögliche Unterstützung zu bieten und ihnen zu helfen, ihre schulische Ziele zu erreichen. Keywords: chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED), Symptome, Stigmatisierun

    Mobbing in der Primarschule. Von der Erkennung bis zur Prävention.

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Mobbing in der Primarschule. Durch die hohen Zahlen von Erfahrungen mit Mobbing an Schulen, wird das Thema in dieser Bachelorarbeit vertieft behandelt. Die beiden Fragestellungen lauten: An welchen Merkmalen kann Mobbing erkannt werden und welche proaktiven Massnahmen gibt es in der Primarschule, um Mobbing vorzubeugen? Anhand von Literaturrecherchen konnten die beiden Fragestellungen beantwortet werden. Fünf Merkmale müssen erfüllt sein, damit von Mobbing gesprochen werden kann: Ein Ungleichgewicht der Kräfte zwischen dem mobbenden Kind und dem Opfer, die Gruppendynamikund die Systematik gegenüber einer Person, die Dauer über einen längeren Zeitraum und die Wiederholung der negativen Handlungen. Diese Merkmale gilt es zu erkennen. Ein sensibler und wachsamer Blick sowie eine klare Haltung der Lehrperson gegen Mobbing bilden hierfürdie Grundlage. Für die Beantwortung der zweiten Fragestellung eröffnet sich eine Grosszahl an möglichen proaktiven Massnahmen gegen Mobbing. Dabei werden die Massnahmen in Schul-, Klassen und die persönliche Ebene aufgeteilt. Auf der Schulebene geht es vor allem um die Haltung der Schule gegen Mobbing. Die Massnahmen der Klassenebene zielen hauptsächlich auf die Entstehung eines positiven Klassenklimas und die damit verbundenen Werte wie Respekt und Akzeptanz. Auf der persönlichen Ebene wird beim Individuum selbst angesetzt. Massnahmen zur Förderung eines gesunden Selbstvertrauens und das Kennen der eigenen Grenzen stehen hier im Fokus. Die Anwendung proaktiver Massnahmen und eine rasche Intervention gegen Mobbing zeigenauf, dass bereits früh etwas gegen Mobbing unternommen werden kann und nicht erst dann, wenn es zu spät ist

    Vorteile und Nachteile der Inklusion und der Separation

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    Für Schüler:innen mit besonderem Bildungsbedarf gibt es in der Schweiz zweiSchulsysteme. Konkret sind dies die Integration und die Separation. Wenn man sichüber Vor- und Nachteile der beiden Schulsysteme informieren möchte, stösst manhauptsächlich auf Literatur, die für die Integration und weniger für die Separationspricht. Diese Bachelorarbeit hat darum das Ziel die Vor- und Nachteile beiderSchulsysteme aufzuzeigen. Dafür wurden mithilfe der Literatur Themengebieteherausgearbeitet. Zu diesen Themengebieten wurden Fragen und dazugehörigeThesen aufgestellt. Durch Interviews mit Lehrpersonen aus den beiden Schulsystemenin der Schweiz wurden diese Thesen bestmöglich beantwortet und die Vor- undNachteile beider Systeme herausgearbeitet. Aus den Ergebnissen der Literatur undder Interviews zeigte sich, dass beide Schulsysteme sowohl Vorteile als auchNachteile haben. Somit haben beide Schulsysteme eine Daseinsberechtigung und essollte für jedes Kind individuell geschaut werden, welche Art der Schulung für das Kindam meisten Vorteile mitbringt

    Schule am anderen Ende der Welt; wie Primarlehrpersonen in Neuseeland mit einer positiven und motivierenden Haltung projektbasiert unterrichten.

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    Neuseeland ist ein Land, das von der Schweiz aus gesehen auf der anderen Seite der Welt liegt. Wie funktioniert die Schule an diesem Ort? Welche Werte sind wichtig für die Schule im Allgemeinen und nach welchen Werten werden die SuS unterrichtet? Die am häufigsten angewendete Unterrichtsform basiert auf einer Arbeit mit verschiedenen Projekten, die von den SuS ausgesucht und bearbeitet werden. So erlernen die SuS nicht nur Problemlösefähigkeiten und trainieren ihr kritisches Denkvermögen, sondern arbeiten gemeinsam an einem Problem und entwickeln eine Lösung dazu. Welche Theorien stecken hinter dieser Unterrichtsform und wie werden diese realistisch umgesetzt? Diese Fragen werden in dieser Bachelorarbeit mit Einbezug von verschiedenen Beispielen aus Neuseeland und wissenschaftlichen Theorien beantwortet

    Spannungsfeld der Inklusion: Förderung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung in Regelschulen

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    Das Thema der Autismus-Spektrum-Störung ist eines, das oft mit inklusivem Unterricht in Verbindung gebracht wird. Dabei liegt das Augenmerk auf einer bestmöglichen Förderung und Lebensweltvorbereitung von betroffenen Kindern. Die vorliegende Bachelorarbeit geht deshalb der Frage nach, wie Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung im Setting einer inklusiven Regelschule durch proaktive Massnahmen optimal gefördert werden können. Daraus ergab sich die Frage, welche unterschiedlichen Krankheitsbilder es im Bereich der Autismus-Spektrum-Störungen gibt und wie diese diagnostiziert werden. Weiter wurde eine Definition der Begriffe Autismus und Inklusion verfasst. Zur Beantwortung dieser Fragestellungen wurde die Theorie aufgearbeitet, sowie zwei Interviews mit Lehrpersonen und eines mit einem Experten im Gebiet der Autismus-Spektrum-Störung durchgeführt. Diese wurden mittels der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und in einem nächsten Schritt mit der Theorie verbunden. In den Ergebnissen zeigte sich, dass die Inklusion von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung sowohl für die unterrichtende Lehrperson, wie für betroffene Kinder eine Herausforderung darstellt. Wird diese jedoch mit proaktiven Massnahmen in sämtlichen für die Schule und Förderung relevanten Bereichen unterstützt, so ergeben sich durch die Inklusion grosse Chancen. Jedoch ist zu erwähnen, dass es durch die Divergenz im Bereich des Autismus-Spektrums nie möglich sein wird, für alle betroffenen Kinder gleichermassen hilfreiche Massnahmen zu definieren. Diese müssen stets in Bezug zu den individuellen Eigenheiten eines betroffenen Kindes gesetzt werden

    Eine Lernumgebung für das kleine Einmaleins gestalten - Zweitklässler:innen in unterschiedlichen Phasen beim ganzheitlichen Lernen des Einmaleins unterstützen

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    Stellen Sie sich eine Welt vor, in der das Einmaleins nicht nur aus langweiligen Zahlen und Reihen besteht, sondern lebendig und greifbar ist. Eine Welt, in der Kinder mit Freude die Basis der Mathematik entdecken können. Das kleine Einmaleins ist der Grundstein für komplexe mathematische Konzepte und kann bei Kindern zu Herausforderungen führen. Deshalb ist es von Bedeutung, dass Kinder diesen Grundstein ganzheitlich erleben und lernen können. Diese Arbeit befasst sich mit mathematischen Lernumgebungen und geht spezifisch auf die substanzielle Lernumgebung ein. Das Fach Mathematik begleitet Kinder durch ihre komplette Schullaufbahn, wobei es in alltäglichen Situationen präsent ist. Die ersten mathematischen Erfahrungen machen Kinder durch vielfältige Interaktionen mit ihrer Umgebung. Der Lehrplan Volks-schule im Kanton St. Gallen (2017) betont die zentrale Rolle der Mathematik in der Unterstufe. Um diesem Bildungsauftrag gerecht zu werden, ist eine kindgerechte und kompetenzorientierte Lernumgebung erforderlich. Kinder begegnen dem kleinen Einmaleins im zweiten und dritten Primarschuljahr, weshalb die gestaltete Lernumgebung in dieser Arbeit auf dieser Stufe getestet wird

    Rituale im Kindergarten: Morgen-, Pausen-, Aufräum-, und Abschiedsrituale im Kindergarten

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    Rituale sind ein allgegenwärtiges Phänomen mit historischen Wurzeln, deren genauere Betrachtung Gegenstand des ersten Kapitels ist. Sie finden sich ebenso in unserer Gesellschaft und nehmen insbesondere in der schulpädagogischen Praxis einen bedeutenden Stellenwert ein. Die Autorin untersucht spezifisch, welche Rituale im Kontext eines Halbtags im Kindergarten als effektiv angesehen werden können und wie diese den Alltag einer Lehrkraft erleichtern. Zur Entwicklung adäquater Kriterien für solche Rituale wurde die Methode der qualitativen Inhaltsanalyse herangezogen. Dabei wurden sechs essenzielle Kriterien identifiziert, die für den Einsatz im Kindergarten unabdingbar sind. Zudem wird aufgezeigt, dass Rituale zahlreiche positive Effekte haben, welche ebenfalls mittels inhaltsanalytischer Techniken ermittelt wurden.In einem eigens erstellten Heft sind die gesammelten und überarbeiteten Rituale dokumentiert. Für einige dieser Rituale werden Requisiten benötigt, die entweder selbst angefertigt oder fertig erworben wurden. Alle Materialien wurden in einer Sammelbox zusammengetragen und stehen somit für den praktischen Einsatz bereit

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