PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Der Interkulturelle Austausch von Kindern/Jugendlichen mit Fokus auf Stereotypen: Eine Analyse eines Austauschprojektes des Kinderdorfs Pestalozzi in Trogen

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    Die vorliegende Arbeit untersucht den interkulturellen Austausch von Kindern und Jugendlichen im Rahmen eines Austauschprojektes des Kinderdorfes Pestalozzi. Ziel ist es herauszufinden, wie sich dieser Austausch auf die Entwicklung interkultureller Kompetenzen, insbesondere auf den Umgang mit Stereotypen, auswirkt. Als Datengrundlage dienen Fragebogenerhebungen, mit den Teilnehmenden, vor und nach der Austauschwoche sowie Interviews mit den Betreuungspersonen. Die Analyse der Daten ermöglicht zum einen die Untersuchung des Einflusses auf die Wahrnehmung der Teilnehmenden hinsichtlich der Stereotypen über die jeweils andere Kultur. Zum anderen kann die Methodik des Kinderdorfes erläutert und deren Wirksamkeit hinsichtlich der Förderung interkultureller Kompetenzen evaluiert werden

    Die Darstellung von männlichen und weiblichen Personen in Filmen und deren Auswirkung auf die Identitätsfindung von Jugendlichen

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    Jugendliche befinden sich in einer Phase der Entwicklung, in welcher sie sich langsam von ihrem Elternhaus ablösen und beginnen, ihre eigene Identität zu definieren. Dies geschieht unter anderem durch soziales Lernen, wobei Vorbilder beobachtet werden und eigenes Verhalten bewusst oder unbewusst angepasst wird. Je älter die Jugendlichen werden, desto bewusster können sie das Verhalten von Vorbildern reflektieren und einordnen. Bei der eigenen Identitätsbildung haben verschiedene Akteure einen Einfluss und neben Freund:innen und dem Umfeld können auch Medien wie Filme einen Einfluss auf die Identitätsbildung der Jugendlichen haben. Plattformen, die audiovisuelle Inhalte bereitstellen, sind heutzutage sehr beliebt. Diese Medien reproduzieren oft ein geschlechterstereotypisch geprägtes Bild von Männern und Frauen. Im Netflix-Hit «Red Notice», der als Mittel für diese Forschungsarbeit eingesetzt wurde, sind die Charaktere insbesondere in Bezug auf deren Aussehen stark geschlechterstereotypisch geprägt. Dies fällt auch den befragten Jugendlichen in Teilen auf. Im Rahmen dieser Arbeit konnte ausserdem festgestellt werden, dass die Interviewten jungen Menschen in ihrer Identitätsfindung vor allem durch ihr Umfeld beeinflusst werden und eine Vorbildfunktion von Filmen stärker in ihren Kindheitsjahren verorten. Auch ist die Wirkung von Filmcharakteren und die Einschätzung stark vom subjektiven Erfahrungshintergrund der jeweils befragten Personen abhängig

    Gestaltung eines digitalen Lernpfades für den Berufskundeunterricht Zeichner/-in Fachrichtung Architektur

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    Die Bildungswelt befindet sich im Wandel: Bildungspläne werden überarbeitet und die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie treiben die Digitalisierung voran. Der Fachbereich Zeichner/-in Fachrichtung Architektur des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums St. Gallen nutzt diese Veränderungen als Chance, um den neuen Bildungsplan mit der IT-Bildungsoffensive des Kantons St. Gallen zu verbinden. Hierbei wird ein handlungs-kompetenzorientierter Unterricht durch Lernpfade im Blended Learning-Modell auf der Platt-form Moodle entwickelt. Diese Umstellung birgt zahlreiche neue Herausforderungen. Daher beschäftigt sich nachfolgende Arbeit mit folgender zentralen Fragestellung: Mit welchen Empfehlungen gestaltet die Lehrperson mithilfe des Learning Management System (LMS) «Moodle» unter Berücksichtigung des AVIVA-Modells einen handlungskompetenzorientierten Lernpfad für Zeichner/-innen Fachrichtung Architektur im ersten Lehrjahr am Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St. Gallen? Um diese Frage zu beantworten, erfolgt zunächst eine theoretische Auseinandersetzung mit relevanten Themen für die Gestaltung eines Lernpfades. Auf dieser Grundlage wird ein Lernpfad zum Lernfeld «Tragkonstruktion Massivbau» entwickelt. Aus der theoretischen Auseinandersetzung und dem entwickelten Lernpfad werden wertvolle Empfehlungen abgeleitet, die ebenfalls von anderen Lehrpersonen genutzt werden können. Die Ergebnisse zeigen, dass der Erfolg handlungskompetenzorientierter digitaler Lernpfade von zahlreichen Faktoren abhängt. Einerseits wird es entscheidend sein, sinnstiftende und praxisorientierte Aufgabenstellungen zu entwickeln, um die Motivation der Lernenden zu fördern. Andererseits ist aufgrund des hohen Initialaufwands und der Notwendigkeit zur Qualitätssicherung eine enge Zusammenarbeit im Team unerlässlich. Für die Zukunft werden eine kontinuierliche Reflexion und Weiterentwicklung der Lernpfade entscheidend sein. Die Herausforderung wird es sein, Monotonie in den Lernpfaden zu vermeiden

    Einschätzung der sozialen Unterstützung im Berufswahlprozess von Sekundarschüler:innen

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    Die Arbeit untersucht die Einflussfaktoren von Oberstufenschüler:innen während ihrem Berufswahlprozess

    Zivilcourage mit Hilfe eines Lernkartensets in der Mittelstufe trainieren

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Wirksamkeit eines Lernkartensets zur Förderung von Zivilcourage in der Mittelstufe. In einer Zeit, in der soziale Konflikte und moralische Dilemmata zunehmend präsent sind, ist die Entwicklung von Zivilcourage bei Schüler:innen von entscheidender Bedeutung. Diese Arbeit präsentiert eine umfassende Untersuchung, die auf der Annahme basiert, dass die gezielte Vermittlung von Wissen und praktischen Fähigkeiten mittels eines Lernkartensets dazu beitragen kann, die Zivilcourage bei Kindern zu stärken.Diese Arbeit trägt somit zu einem besseren Verständnis bei, wie Bildungsinstrumente wie Lernkartensets effektiv genutzt werden können, um die Entwicklung von Zivilcourage bei Schüler:innen zu fördern. Die Ergebnisse legen nahe, dass solche gezielten Lehrmittel in Schulen als wertvolles Werkzeug zur Stärkung der Zivilcourage und zur Schaffung einer positiven Schul- und Sozialkultur eingesetzt werden können. Dies kann letztendlich dazu beitragen, das Engagement für soziale Gerechtigkeit und das Eintreten gegen Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft zu fördern

    Einfluss der Mehrsprachigkeit auf die Identitätsbildung der Kinder

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    Mit zunehmender Migration und der Globalisierung nimmt auch die Bedeutung der Mehrsprachigkeit zu. In der vorliegenden Arbeit steht deshalb folgende Fragestellung im Zentrum: Welchen Einfluss hat Mehrsprachigkeit auf die Identitätsbildung der Kinder? Zudem wird die Wechselwirkung zwischen Identität und Mehrsprachigkeit erforscht und erläutert.Die Methodik beinhaltet eine umfassende Literaturrecherche und -analyse, um den Einfluss der Mehrsprachigkeit auf die Bildung der Identität zu untersuchen.Die Arbeit zeigt, dass die Mehrsprachigkeit einen hohen Einfluss auf die Identitätsbildung der Kinder hat, der je nach Struktur der Gesellschaft identitätsstiftend oder -bedrohend sein kann. Darüber hinaus wurde erkannt, dass die Sprachenvielfalt eine wertvolle Ressource darstellt, welche den Kindern vielfältige Chancen im Alltag bietet, und dass eine symmetrische Förderung beider Sprachen zu einer gesunden Identitätsentwicklung beiträgt.Schlussfolgernd wird betont, dass die gleichwertige Wertschätzung und Anerkennung aller Sprachen und die Sensibilisierung der Lehrpersonen im Umgang mit Mehrsprachigkeit essenziell sind. Die Erkenntnisse sollten stärker in die Ausbildung von Lehrpersonen integriert werden, um den Kindern eine angemessene Identitätsentwicklung in ihrer Schullaufbahn ermöglichen zu können

    Buddhismus in Vietnam und in der vietnamesischen Diaspora

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    Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Buddhismus in einem spezifischen Kontext, nämlich in Verbindung mit der Kultur und den Traditionen Vietnams. Sie beschäftigt sich nicht nur mit dem Buddhismus in Vietnam selbst, sondern auch mit seiner Ausprägung in der vietnamesischen Diaspora. Die Fragestellungen konzentrieren sich darauf, wie der Buddhismus praktiziert, unterrichtet und gelebt wird, sowie auf den wechselseitigen Einfluss zwischen der Religion und der vietnamesischen Kultur. Zunächst wird eine Grundlage mit einer theoretischen Darlegung des Buddhismus geschaffen, damit darauf aufbauend auf den Buddhismus in Vietnam spezifisch eingegangen werden kann. Hierbei wird vor allem auf die praktische Ausübung der vietnamesischen Buddhisten eingegangen. Dies beinhaltet nicht nur, wie sie ihre Alltagskultur pflegen, sondern auch die gesellschaftliche Schichtung und Geschlechterrollen innerhalb der buddhistischen Praxis. Darüber hinaus wird auch der Buddhismus in der vietnamesischen Diaspora beleuchtet, wie er die kulturelle Identität der vietnamesischen Gemeinschaften im Ausland beeinflusst. Auf diese Weise kann die Rolle des Buddhismus in einer globalen und multikulturellen Umgebung näher betrachtet werden

    Förderung von Mobilität an Hochschulen mit dem Ziel mehr Incomings zu generieren

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    Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen sind in vielerlei Hinsicht unumgänglich. Die Globalisierung der Welt, und die damit verbundene internationale Zusammenarbeit, betreffen Menschen in allen Breitengraden. Mobilität während des Studiums erweist sich in diesem Bezug als Hilfreich. Der Austausch mit fremden Kultu-ren und die positiven Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklungen sind nur zwei Argumente für die Förderung von Mobilität. Das Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen mit welchen Massnahmen eine Hochschule mehr Incomings generieren kann. Um diese Frage zu beantworten, werden verschiedenen Theorien miteinander vergli-chen. Ausserdem beinhaltet die Methodik das Einbringen von persönlichen Erfahrungen und den Vergleich zweier Hochschulen im Bereich ihrer Mobilität. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Mobilität im Studium sich positiv auf unterschiedliche Bereiche auswirkt. Zu diesen zählen: Sprachentwicklung, interkulturelle Kompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung. In der Gegenüberstellung einer dä-nischen und Schweizer Hochschule konnten Probleme und Herausforderungen in der Förderung von Mobilität sichtbar gemacht werden

    Mathematische Kompetenzen im Bereich des Bruchrechnens spielerisch fördern

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    Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der Entwicklung eines Spiels alsergänzendes Instrument für den Mathematikunterricht in der Primarschule, das dasVerständnis des Bruchrechnens von Mittelstufenschüler:innen spielerisch unterstützt.Sie untersucht die theoretischen Grundlagen des Bruchrechnens sowie derSpielpädagogik und fokussiert sich auf die wesentlichen Bestandteile eines effektivenLernspiels zur Förderung der Bruchrechenkompetenzen im Einklang mit dem Lehrplan21. Das zentrale Anliegen dieser Arbeit ist es, zu klären, welche Kriterien ein Spielerfüllen muss, um Schüler:innen der Mittelstufe dabei zu helfen, ihre mathematischenFähigkeiten im Bereich des Bruchrechnens zu verbessern. Auf der Grundlagetheoretischer Qualitätsmerkmale wurde ein Spiel mit drei Varianten entwickelt, das denLehrplan 21 berücksichtigt und darauf abzielt, das Verständnis für Bruchrechnungenzu stärken

    Transition in den Kindergarten: Unterstützungsmöglichkeiten zur Stärkung der Bewältigungsstrategien der Kinder

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    Jedes Jahr treten neue Kindergartenkinder in den Kindergarten ein und müssen diese Transition bewältigen. Die Kinder bringen unterschiedliche Vorerfahrungen mit. Die Reaktionen der Kinder fallen somit sehr unterschiedlich aus. Die Lehrperson muss alle Kinder unterrichten und sie bei der Transition begleiten. Dabei entstehen vielfältige Herausforderungen. Deshalb steht in dieser Arbeit folgende Fragestellung im Zentrum: Wie kann die Eingewöhnungszeit während der Transition in den Kindergarten optimal gestaltet werden, damit die Bewältigungsstrategien der Kinder gestärkt werden? Die Unterstützungsmöglichkeiten in der Theorie werden mit Praxiserfahrungen aus Interviews von Lehrpersonen und Eltern gegenübergestellt. Die Interviews werden nach der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und in einem Ergebnisbericht zusammengefasst. Die Ergebnisse und Theorien werden gegenübergestellt und diskutiert. Die Arbeit zeigt, dass die Vorbereitung der Kinder und das gemeinsame Kennenlernen der Lehrperson und Räume wichtig ist. Die Elternarbeit ist entscheidend für den Verlauf der Bewältigung. Dazu gehören ein gegenseitiger Informationsaustausch und die Klärung der Erwartungshaltungen. Auch die Beziehungsgestaltung hat einen starken Einfluss auf die Bewältigung der Transition. Zudem können Rituale hilfreich sein für den Abschied, den Übergang und einen gleichbleibenden Ablauf. Abschliessend ist jedoch wichtig, dass die Unterstützungsmöglichkeiten individuell an jedes Kind angepasst werden und die Kinder individuell gefördert werden müssen

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