PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Sprachförderung anhand philosophischer Gepräche

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    Kinder bringen schon früh das Interesse für philosophische Fragen mit und sind grundsätzlich in der Lage darüber zu sprechen. Deshalb sollten Erwachsene, die mit Kindern Gespräche führen diese als Wissende wahrnehmen und ihnen gegenüber Respekt schenken. Kinder haben ein Recht darauf, zu erfahren, wie sie verantwortungsbewusst und aufgeklärt mit ihren Fragen und Antworten am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können (Berens & Koob, 2006, S. 5-6). Für diese Lernprozesse benötigen die Kinder anspruchsvolle Sprachfähigkeiten, die gezielt und prozesshaft gefördert werden müssen. In diesem Zusammenhang wird in der vorliegenden Arbeit der Frage „Inwiefern philosophische Gespräche die Entwicklung von Sprachfähigkeiten der Kinder fördern“ nachgegangen. Mit dem Ziel die genannte Frage zu beantworten, werden in dieser Arbeit die Sprachförderung und deren Sprachstrategien, nachgehende Modellierungsstrategien, Rückmeldestrategien, sprachfördernde Fragen, Wortschatzerweiterung, die Strategien der Konzeptentwicklung sowie das philosophische Gespräch mit ihren Varianten, Fragen, Haltung und Gesprächsführung erläutert. Die Aufführung des Forschungsstandes bezüglich des Sprachförderungs-potentials von philosophischen Gesprächen und deren Einordnung in den Lehrplan 21 dienen ebenfalls einer differenzierten Beantwortung der Fragestellung. Anschließend werden diese theoretischen Inhalte im Hinblick auf die Anwendung bzw. Um-etzung in der Praxis reflektiert

    Einfluss des sozioökonomischen Status auf die Lern- und Leistungsmotivation von Schüler:innen

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    Der sozioökonomische Status (SES) einer Familie ist ein zentraler Faktor, der den Bildungsweg von Kindern und Jugendlichen beeinflussen kann. Es gibt unzählige Studien über den Zusammenhang zwischen dem SES und den schulischen Leistungen von Schüler:innen (OECD, 2012). Die Schlüsselkompetenzen, wie Looser (2022) die überfachlichen Kompetenzen bezeichnet, wurden erst wenig im Zusammenhang mit dem sozioökonomischen Status untersucht. Dieses Thema ist von hoher Relevanz, da Bildungschancen und -erfolge nicht nur mit kognitiven Fähigkeiten, sondern auch mit motivationalen Kompetenzen zusammenhängen (Tröster, 2019, S. 213). Diese Bachelorarbeit untersucht den Einfluss des sozioökonomischen Status (SES) der Familie auf die Lern- und Leistungsmotivation von Schüler:innen. Dabei wurden Daten aus dem Projekt DIPALOG analysiert, die Informationen zu den Berufen der Eltern sowie zu den motivationalen Kompetenzen der Schüler:innen enthalten. Zur Bestimmung des SES wurden die Berufsangaben mit Hilfe der ISCO-88-Codierung und der ISEI-08-Umrechnung verarbeitet. Die Lern- und Leistungsmotivation wurde durch einen Online-Fragebogen mithilfe von verschiedenen Items erfasst, der an Eltern verschiedener Schulen und Kantone gerichtet war. Die Ergebnisse zeigen, dass der SES einen Einfluss auf die Lern- und Leistungsmotivation von Schüler:innen haben kann, dieser jedoch nicht signifikant ist. Die vorliegende Arbeit diskutiert die möglichen Ursachen und Folgen dieser Befunde sowie die pädagogischen Implikationen für die Förderung von motivationalen Kompetenzen

    Making im Technischen Gestalten

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Integration von ""Making"" im Technischen Gestalten der Primarstufe im Zyklus 2. Das Ziel ist die Analyse der Umsetzungsmöglichkeiten, Voraussetzungen und Anforderungen dieser pädagogischen Methode auf Grundlage theoretischer Erkenntnisse sowie Expert*innenmeinungen aus drei Modellschulen in der Schweiz. Der theoretische Rahmen beleuchtet Definitionen und Konzepte von Making im Kontext des Technischen Gestaltens sowie dessen Relevanz für die Primarstufe. Es werden pädagogische Ansätze und Modelle für eine effektive Integration erörtert. Die Arbeit untersucht ebenfalls notwendige Ressourcen und Qualifikationen für Lehrende sowie die Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler. Die Fallstudien präsentieren Einblicke in die Modellschulen aus der Lehrerperspektive. Die Ergebnisse ermöglichen eine fundierte Diskussion über die Umsetzung von Making im Unterricht und sollen wertvolle Impulse für Schulen bzw. Lehrpersonen bieten, die eine effektive Integration von Making in den Technikunterricht anstreben

    Transdisziplinärer Schulgarten

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    Die Bedeutung der Natur in der kindlichen Entwicklung wird oft unterschätzt und Ressourcen, welche ein Schulgarten zu bieten hat, bleiben ungenutzt. Bisherige Forschungslücken zeigen, dass es wenig Studien und Konzepte gibt, die sich speziell mit der Vernetzung der Unterrichtsinhalte im Schulgarten befassen. Obwohl es bereits didaktische Methoden gibt, werden diese noch nicht ganzheitlich umgesetzt.Aufgrund des Mangels an transdisziplinären Materialien zur Unterstützung pädagogischer Fachkräfte in der Grundstufe werden drei Beispiele im Rahmen der Bachelorarbeit erarbeitet. Hierbei werden verschiedene Aspekte erforscht, darunter der theoriebasierende Soll-Zustand sowie der mittels Interviews erarbeitete Ist-Zustand einer Klasse in St. Fiden

    Bärs einzigartige Welt

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Autismus und der Bedeutungvon Inklusion für Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Dabei untersucht sie das Recht auf Bildung in der Schweiz und betont die Verpflichtung, einen angemessenen Zugang zu Bildungseinrichtungen für alle zu gewährleisten. Trotz dieser Verpflichtung können nicht alle Kinder in gleichem Masse davon profitieren.Das Ziel der Arbeit ist es, ein Kinderbuch zu verfassen, das die Vielfalt und die Besonderheiten von Menschen mit Autismus aufzeigt. Der primäre Zweck des Buches besteht darin, dasVerständnis und die Akzeptanz für Kinder im Autismus-Spektrum zu fördern. In der Arbeitwerden sowohl die theoretischen Grundlagen von Autismus und Inklusion als auch die praktischen Aspekte der Kinderbuchgestaltung erläutert.Um dieses Ziel zu erreichen, stützt sich die Arbeit vorwiegend auf Literaturrecherchen, die in die Konzeption und die Umsetzung des Kinderbuches einfliessen. Die theoretische Fundierung in Verbindung mit der kreativen Umsetzung soll sicherstellen, dass das Kinderbuch nicht nurinformativ, sondern auch sensibilisierend wirkt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf derZielgruppe der Mitschüler:innen eines Kindes mit Autismus, um deren Wahrnehmung zuschärfen und ein tieferes Verständnis für die Besonderheiten von Autismus zu fördern. DieArbeit leistet einen Beitrag zur Förderung von Inklusion und Diversität in der Gesellschaft undin der Literatur

    Künstliche Intelligenz in der Primarschule

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    Diese Bachelorarbeit beschreibt, dass Künstliche Intelligenz (KI) zu einem wichtigen Bestandteil unserer Gesellschaft herangewachsen ist und untersucht, wie Lernaufgaben mit Hilfe eines Kinderbuches in der Primarschule eingesetzt werden können, um Kinder für KI zu sensibilisieren und sie zu einem kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit KI anzuregen. Im theoretischen Teil werden Grundlagen zu KI, Medienbildung und didaktische Grundlagen erläutert. Anschliessend wird das Kinderbuch Mia, Finn und der kleine Roboter Ki didaktisiert. Das Buch dient als Ausgangspunkt für vier Lernsequenzen, die unterschiedliche Kompetenzbereiche im Umgang mit KI ansprechen. Die Lernsequenzen bestehen aus verschiedenen Lernaufgaben, die jeweils den Charakter von Konfrontations-, Erarbeitungs-, Vertiefungs- und Übungs- sowie Synthese- und Transferaufgaben aufzeigen. Die Lernaufgaben werden nach vordefinierten Qualitätskriterien und Eigenschaften erstellt, mit einer vierten Primarschulklasse erprobt und anschliessend reflektiert. Die Arbeit zeigt, dass es möglich ist, mit einem Kinderbuch über KI spannende, motivierende und lehrreiche Lernaufgaben zu gestalten und Kompetenzen im Umgang mit KI aufzubauen

    Klassenführung in der Primarschule durch Elemente von Kinderyoga und Körperwahrnehmungsschulung unterstützen und erproben

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    Diese Bachelorarbeit (BA), verfasst im Rahmen des Fachbereiches Musik (inkl. Musik und Bewegung) (GMBS), behandelt folgende Fragestellung: Wie kann eine Lehrperson (Regelklasse Primar) Körperschulung mit Fokus auf die Körperwahrnehmung nutzen, um in ihrer Klassenführung die Aufmerksamkeit der Kinder zu optimieren? Die BA-Autorin setzt sich mit vier Ansätzen auseinander, welche für eine funktionie-rende Klassenführung bereits existieren (1; Klassenführung nach Lohmann, 2; Klassenführung Lehrplan 21 Volksschule, 3; Classroom Management, 4; Klassenführung nach Handreichung für den Berufsauftrag). Zu diesen Inhalten werden wichtige Aspekte der Klassenführung abgeleitet. Als Folgeschritt werden diese Aspekte mit der bestehenden Theorie von konzentrationsfördernder Körper-schulung verbunden. Daraus resultiert ein vorläufig neuer Ansatz der Klassenführung mit dem Fokus auf Körperschulung. Diese Körperschulung wird im Praxisprojekt «Durch Körperwahrnehmungsübungen die Klassenführung stärken» in einer Regelklasse Primar erprobt und ausgewertet. Das Praxisprojekt fand während einer Unterrichtswoche statt, daher kann die nachhaltige Wirkung der Körperschulung in der Klassenführung der BA-Autorin nicht abschliessend dargelegt werden. Die Bachelorarbeit zeigt, dass sich die ausgewählten Körperwahrnehmungsübun-gen, welche in einem Ritual in der Klasse praktiziert werden, positiv auf die Auf-merksamkeit der Schüler:innen und somit auch auf die Klassenatmosphäre auswirken können

    Geschlechtstypik in der Berufswahl - der Einfluss des sozialen Umfelds

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    Die Berufswahl und der Einstieg in eine berufliche Laufbahn gehören zu den zentralen Entwicklungsaufgaben im Jugendalter. Nach der obligatorischen Schulzeit wechseln in der Schweiz rund zwei Drittel der Jugendlichen in eine berufliche Grundausbildung. Dabei können junge Erwachsene aus zahlreichen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten auswählen und dennoch entscheiden sie sich häufig für einen Beruf, in dem das eigene Geschlecht dominiert. Die horizontale Geschlechtersegregation der Berufsausbildungen besteht schon seit vielen Jahren und verändert sich nur langsam. Im Berufswahlprozess wird dem sozialen Umfeld eine bedeutende Rolle zugeschrieben. Jugendliche werden von Personen in ihrem sozialen Umfeld im Prozess unterstützt und hinsichtlich der Wahl für eine Berufsausbildung beeinflusst. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern Jugendliche in ihrer Berufswahl hinsichtlich ihrer Geschlechtstypik von ihrem sozialen Umfeld beeinflusst werden. Hierzu werden halbstrukturierte Interviews mit zehn Jugendlichen aus der Ostschweiz durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet

    Einfluss des Klimawandels auf die Kleinstbäche und Feuersalamanderpopulationen in den Gebieten Sitter- wald, Hätterenwald und Chatzenstrebel (Kt. SG)

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    Der Klimawandel führt zu Wetterextremen wie langen Trockenperioden, die die Lebensräume von Tieren bedrohen können. Amphibien sind von diesen Wetterextremen besonders betroffen, da ihre Laichgewässer austrocknen können. Der Feuersalamander ist eine in der Schweiz heimische Amphibienart mit aquatischem Larvenstadium der durch den Klimawandel stark gefährdet ist. Die Gefahr des Austrocknens der Larvengewässer durch veränderte Temperaturen und Niederschläge nimmt zu. Ziel dieser Masterarbeit ist es, das Austrocknungsrisiko der Kleingewässer im Sittertobel (Sitterwald, Hätterenwald und Chatzenstrebel) und damit das Bestandsrisiko des Feuersalamanders abzuschätzen. Dazu sollten die Kleingewässer in diesem Gebiet zu Beginn und am Ende der Larvenphase qualitativ kartiert werden, um den Verlauf der Wasserführung während dieser Phase zu beobachten. Wegen des nassen Frühlings und Frühsommer konnte diese jedoch nicht wie geplant durchgeführt werden. Zusätzlich wurden die Feuersalamanderlarven systematisch kartiert, indem die Kleinstbäche im Untersuchungsgebiet in der Nacht abgelaufen wurden. Die Aufnahmen erfolgten mittels Sichtbeobachtung. Während der systematischen Kartierung wurde weiter ein Ist-Zustand der Wasserführung aufgenommen und nach Faktoren gesucht, die sich positiv oder negativ auf die Larvenpopulation des Feuersalamanders auswirken könnten. Die Feldaufnahmen lieferten spannende Informationen über den aktuellen Larvenbestand im Sittertobel. Es wurden 3295 Feuersalamanderlarven gefunden, die über das ganze Untersuchungsgebiet verteilt waren. Die Larvendichte variierte je nach Kleinstbach sehr stark. Es sind auch Lücken in der Bestandesaufnahme zu erkennen, in denen keine Larvenfunde gemacht werden konnte. Mögliche Erklärungen dafür könnten die Verbauungen der Kleinstbäche oder andere Umweltfaktoren liefern. Ein direkter Vergleich mit bestehenden Aufnahmen war nicht möglich, da diese Feldaufnahmen viel detaillierter durchgeführt wurden. Zudem war das Jahr 2024 sehr feucht und somit optimal für die Fortpflanzung des Feuersalamanders. Ob die Kleinstbäche und die Population des Feuersalamanders im Untersuchungsgebiet gefährdet ist, bleibt unklar. Es konnte festgestellt werden, dass die durch Querverbauungen entstandenen Stillwasserbereiche vom Feuersalamander als Lebensraum genutzt werden. Längsverbauungen werden dagegen nicht als Lebensraum in Anspruch genommen. Im Untersuchungsgebiet herrschen aktuell geeignete Bedingungen für den Feuersalamander. Trotzdem sollte es in Zukunft weiter beobachtet werden, um mögliche Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken

    Untesuchung der Lern- und Leistungsmotivation von Schüler:innen während eines Service-Learning-Projektes im Fach WAH zum Thema Fairtrade

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Auswirkungen von zwei Service-Learning-Projekten zum Thema Fairer Handel auf die Lern- und Leistungsmotivation von Schüler:innen im Fach Wirtschaft, Arbeit, Haushalt (WAH) in der Schweiz. Service-Learning-Projekte, in denen theoreti-sches Wissen mit praktischen Erfahrungen verknüpft wird, bieten eine wertvolle Möglichkeit, Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern. Für einen gelingenden Unterricht ist es unerläss-lich, die Motivation der Schüler:innen aufrechtzuerhalten und zu fördern. Service-Learning-Projekte erweisen sich in diesem Zusammenhang als vielversprechend, da sie theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung verbinden und gleichzeitig soziales Engagement fördern. Solche Ansätze gewinnen aufgrund ihrer positiven Auswirkungen auf Schüler:innen und die Ge-sellschaft zunehmend an Bedeutung, und es hat sich in mehreren Studien gezeigt, dass solche Projekte die Lern- und Leistungsmotivation von Schüler:innen positiv beeinflussen. Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Forschungsfrage, inwieweit Service-Learning Projekte zum Thema Fairer Handel die Lern- und Leistungsmotivation von Schü-ler:innen im Fach WAH beeinflussen. Die Datenerhebung erfolgt für die quantitative Analyse mit-tels eines standardisierten Fragebogens nach SELLMO-S, der zu drei Zeitpunkten (vor, wäh-rend und nach der Intervention) eingesetzt wurde. Während für die qualitativen Daten Lerntage-bücher der Schüler:innen erhoben wurden, um ihre emotionalen und motivationalen Wahrneh-mungen zu erfassen. Die anschliessende Analyse der gewonnenen Daten umfasst sowohl sta-tistische Auswertungen der Fragebogenergebnisse als auch eine inhaltsanalytische Untersu-chung der Tagebucheinträge. Ziel ist es, Einblicke in die spezifischen Motivationsprozesse der Schüler:innen während des Vorhabens zu gewinnen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Teilnahme an den Service-Learning-Projekten die Lernzielorien-tierung der Schüler:innen signifikant steigerte und zu einer Abnahme der Arbeitsvermeidung führte. Die Annäherungs-Leistungsziele stiegen ebenfalls an, wenn auch nicht signifikant, und die Vermeidungs-Leistungsziele nahmen im späteren Verlauf des Projekts ab, nachdem sie anfäng-lich leicht angestiegen waren. Die qualitative Analyse zeigt, dass die beschriebenen Gefühlsla-gen im Lerntagebuch eng mit der Motivation der Schüler:innen korrelierten. Soziale Interaktionen wurden häufig als Highlights genannt, während gleichzeitig kognitive und organisatorische Her-ausforderungen überwunden werden mussten

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