PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Erstellung eines Lernvideos über das menschliche Verdauungssystem

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    In dieser Arbeit werden die Kernmerkmale effektiver Lernvideos im schulischen Kontext untersucht, in dem diese Lernform mit der zunehmenden Digitalisierung und den Herausforderungen der Coronapandemie erheblich an Bedeutung gewonnen hat. Lernvideos dienen nicht nur Schüler:innen, sondern auch Erwachsenen als Medium zum Lernen und Vertiefen von Inhalten. Allerdings ist nicht jedes davongleichermassen geeignet. Für Lehrpersonen ist es daher entscheidend, die Aspekteeffektiver Lernvideos für den Unterricht zu kennen. Die zentrale Frage dieser Arbeit lautet demnach: Durch welche Kernmerkmale ist ein effektives Lernvideo ausgezeichnet? Basierend auf theoretischen Grundlagen wurde ein Lernvideo über das menschlicheVerdauungssystem entwickelt. Dabei wurde das begehbare Modell ‹Abenteuer Körper›des Regionalen Didaktischen Zentrums in Sargans genutzt, um den menschlichen Verdauungstrakt anschaulich und kindgerecht für die Zielgruppe der 4. Klasse darzustellen. Das Video wurde durch eine Schulklasse und deren Lehrperson evaluiert

    Vergleich von NMG-Unterricht in Tansania und dem Fürstentum Liechtenstein

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    Diese Arbeit vergleicht den Natur, Mensch, Gesellschaft Unterricht in Tansania und im Fürstentum Liechtenstein. Dabei werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten erarbeitet. Durch Literaturrecherche sowie Praxisvergleichen und Gesprächen vor Ort werden die beiden Ländermiteinander verglichen. Der folgenden Fragestellung wird auf den Grund gegangen: Wie undmit welchen Methoden und Vorgehensweisen werden Themen wie Natur, Mensch, Gesellschaftden Schüler und Schülerinnen in Tansania nähergebracht und was gibt es für Gemeinsamkeitenund Unterschiede im Vergleich zum NMG Unterricht in Liechtenstein? Die Ergebnisse desVergleichs zeigen, dass es mehr Gemeinsamkeiten gibt als ursprünglich angenommen wurde

    Schulangst - Präventionsmassnahmen

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema Schulangst und den Präventionsmassnahmen, die Schulen, Eltern und Gemeinden ergreifen können, um betroffene Kinder zu unterstützen. Zunächst werden die Ursachen und Einflussfaktoren von Schulangst analysiert, darunter das Lehrpersonenverhalten, das soziale Umfeld sowie soziokulturelle Bedingungen. Anschliessend werden in einer Literaturanalyse verschiedene Präventionsansätze und Interventionsstrategien aus der Fachliteratur verglichen. Die Arbeit zeigt, dass ein positives Schulklima, die Früherkennung von Schulangst und eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule, Eltern und Fachkräften entscheidend für die Prävention sind. Abschliessend werden praxisorientierte Handlungsempfehlungen gegeben, um Schulangst frühzeitig vorzubeugen und effektiv zu behandeln

    Variationen und Auswirkungen von inklusiven Bildungsansätzen in Regelklassen: Eine vergleichende Analyse

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    Diese Bachelorarbeit untersucht, wie inklusive Ansätze im Schulunterricht umgesetzt werden können und welche Herausforderungen dabei auftreten. Der Fokus liegt darauf, wie Schulen und Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf erfolgreich integrieren können. Obwohl die sozialen Vorteile inklusiven Unterrichts weithin anerkannt sind, gibt es nach wie vor grosse Schwierigkeiten bei der Bereitstellung von Ressourcen und Unterstützung. Eine klare Definition, wie inklusiver Unterricht konkret gestaltet werden sollte, fehlt bisher weitgehend. Im Zentrum der Arbeit steht ein qualitativer Vergleich verschiedener Unterrichtskonzepte. Ziel ist es, praxisnahe Erkenntnisse über erfolgreiche Strategien sowie Hindernisse zu gewinnen. Die Untersuchung basiert auf systematischen Beobachtungen, die durch ein standardisiertes Erhebungsinstrument unterstützt werden. Dabei werden die Stärken und Schwächen unterschiedlicher Modelle herausgearbeitet, um Empfehlungen für die effektivere Gestaltung inklusiven Unterrichts zu entwickeln. Die zentrale Fragestellung lautet, wie sich Ansätze und Modelle des inklusiven Unterrichts in verschiedenen Schulklassen unterscheiden. Die Ergebnisse der Arbeit sollen wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung inklusiver Bildungspraktiken liefern

    Individuelle Förderung der Motivation anhand eines Coaching-Ansatzes

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    Diese Bachelorarbeit untersucht, wie ein Coachingansatz dazu beitragen kann, die überfachliche Kompetenz ""Motivation"" bei Schüler:innen individuell zu fördern. Anhand eines Fallbeispiels wird analysiert, wie die DIPALOG-Trainingsmappe „Lernmotivation“ in einem Coachingprozess eingesetzt wird und welche Auswirkungen dies auf die Einstellung und Motivationsentwicklung der Schülerin oder des Schülers hat. Der theoretische Rahmen umfasst Motivationstheorien wie die Selbstbestimmungstheorie und das Flow-Konzept, die die Bedeutung von intrinsischer und extrinsischer Motivation sowie deren Wechselwirkungen beleuchten. Die Wirksamkeit des Coachings und der Einfluss des Dossiers werden durch Interviews, Beobachtungen und Selbsteinschätzungen evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Coachingprozess positive Impulse auf die Selbstständigkeit und Motivation des Schülers setzen konnte. Der Proband profitierte von der klaren Struktur des Dossiers und der individuellen Begleitung, wobei kleine, aber sichtbare Fortschritte in seiner Einstellung und seinem Lernverhalten erkennbar waren. Es zeigte sich, dass eine längere Dauer des Coachings dazu beigetragen könnte, nachhaltigere Veränderungen zu erreichen. Die Arbeit liefert damit wertvolle Erkenntnisse für Lehrpersonen und Bildungsinstitutionen, die nach wirksamen Strategien zur Förderung überfachlicher Kompetenzen suche

    Entwicklung eines Bilderbuches zum Thema Hör- und Sehbeeinträchtigung im Schulalltag

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Bilderbuchs zum ThemaSeh- und Hörbeeinträchtigung im Schulalltag. Ziel der Arbeit ist es, ein pädagogischesMedium zu schaffen, das zur Förderung von Inklusion, Akzeptanz und Verständnis inSchulklassen beiträgt.Im Mittelpunkt steht die forschungsleitende Fragestellung, wie die persönlicheGeschichte eines Kindes mit Seh- und Hörbeeinträchtigung visuell so umgesetztwerden kann, dass sie Vorurteile abbaut und die soziale Integration unterstützt. Durchqualitative Interviews mit einem betroffenen Kind und dessen Familie wurdenauthentische Einblicke in die individuellen Erfahrungen gewonnen.Die Arbeit verbindet theoretische Grundlagen der Sonder- und Inklusionspädagogikmit einer praxisorientierten Entwicklung eines Bilderbuchs. Mittels einer gezieltenKombination von visuellen und textuellen Elementen wird eine narrative Strukturgeschaffen, die sowohl informativ als auch emotional ansprechend ist.Das Ergebnis ist ein Bilderbuch, das die Herausforderungen und Stärken von Kindernmit Seh- und Hörbeeinträchtigungen authentisch darstellt und Lehrkräfte sowieSchülerinnen und Schüler für Diversität und Inklusion sensibilisiert

    Mit Geschichten gegen Mobbing: Entwicklung eines Kinderbuchs für die Präventionsarbeit

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Theorie des Mobbings in der Schule und setzt dabei Schwerpunkte auf die Aspekte Definition, Formen, Rollenverteilung, Entste-hung und Folgen von Mobbing. Ein weiterer Fokus liegt auf der Mobbingprävention durch Literatur, wobei in diesem Kontext die Theorie des Modelllernens nach Bandura (zit. in Mietzel, 2007, S. 179-187) analysiert wird. Zusätzlich wird untersucht, was ein Kinderbuch ausmacht und wie es strukturiert sein sollte. Auf Basis der Synthese der theoretischen Erkenntnisse der Theorie zu Mobbing, Prävention durch Literatur und den Merkmalen der Kinderliteratur wird ein Kinder-buch entwickelt. Dieses soll als Präventionsmittel gegen Mobbing dienen und sich als Klassenlektüre eignen. Dabei werden die verschiedenen Kategorien von Freundschaft (beste:r Freund:in, Freund:in, Kamerad:in/Mitschüler:in) nach Looser (2017, S. 70 f.) berücksichtigt

    Umsetzung der Traumapädagogik: Untersuchungen in Asylschulen hinsichtlich der Unterrichts-, Zimmer- und Beziehungsgestaltung

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    Flucht und andere grausame Ereignisse können sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern ein Trauma auslösen. Wichtig ist dann, Betroffenen einen sicheren Hafen zu bieten. Da kommt auch die Schule zum Einsatz. Mit Hilfe von Strategien der Traumapädagogik sollen Lehrkräfte die Schule als einen Ort der Sicherheit gestalten, indem sie den Kindern emotionalen Halt, eine Tagesstruktur und Rituale bieten. In dieser Arbeit steht daher die Leitfrage: «Inwiefern kann traumasensibler Unterricht in Asylklassen beobachtet werden?» im Zentrum. Um die Frage zu beantworten, wurden zwei Asylschulen während je eines Vormittags hinsichtlich der Unterrichts-, Raum- und Beziehungsgestaltung analysiert und durch Aussagen aus den Interviews der Lehrpersonen ergänzt. Anschliessend wurden die Ergebnisse mit der Theorie verknüpft. Dabei stellte sich heraus, dass beide Asylschulen traumasensible Elemente aufweisen, jedoch in unterschiedlichem Ausmass und mit unterschiedlichen Schwächen und Stärken. Während die Schule Landegg durch die Ermöglichung von Langzeitbeziehungen zwischen den Jugendlichen und den Erwachsenen punktete, schnitt die Bundesasylschule in Altstätten durch ihre Rituale und Strukturen, welche Transparenz und eine bessere Orientierung ermöglichten, gut ab. Hinsichtlich der Unterrichts- und der Raumgestaltung lassen sich bei beiden Schulen Verbesserungen anbringen. Dies vor allem in den Bereichen der Reizreduktion und der Zimmer- und Eingangsgestaltung

    Soziales Lernen im Sportunterricht

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    Im Sportunterricht an Schulen können häufig zahlreiche Störsituationen auftreten, da dieser Unterricht offener ist und grössere Flächen für Störungen bietet. Je nach Reaktion der Lehrperson können diese Störsituationen genutzt werden, um am Sozialverhalten der Schüler:innen zu arbeiten. In dieser Arbeit werden Theorie und Praxis miteinander verglichen, indem verschiedene Lehrpersonen zu Störsituationen, Klassenführung und sozialem Lernen im Sportunterricht befragt und deren Antworten mit der Theorie verglichen werden. Die Arbeit stellt folgende Fragestellung in den Mittelpunkt: Wie setzen Lehrpersonen im Sportunterricht in der 5./6. Klasse ihr theoretisches Wissen über Störsituationen und deren Bewältigung in der Praxis um? Die Ergebnisse zeigen, dass eine konsequente Anwendung von präventiven Strategien, wie klar definierten Regeln und Ritualen, zu einer Reduktion von Störsituationen im Sportunterricht führt. Diese Erkenntnisse stimmen mit der Hypothese überein, dass präventive Massnahmen im Sportunterricht effektiv zur Minimierung von Störungen beitragen können

    Lernförderlicher Grammatikunterricht im Primarschulkontext - Untersuchung der didaktischen Ansätze mit Fokus auf die Grossschreibung von Nomen

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    Der traditionelle Grammatikunterricht in der deutschen Sprache zeigt keine positivenEffekte auf den Schreiberfolg von Primarschüler:innen. Dennoch bleibt er an Schulenweitverbreitet. Diese Arbeit untersucht, wie Grammatikunterricht gestaltet werdensollte, damit er sich lernförderlich auf die Schreibkompetenz der Schüler:innenauswirkt. Dazu werden verschiedene Unterrichtsansätze anhand theoretischerFachliteratur analysiert. Im Rahmen der Untersuchung wird die Vermittlung derGrossschreibung von Nomen vertiefend betrachtet, wobei unterschiedlicheHerangehensweisen geprüft werden. Die Ergebnisse lassen erkennen, dass sowohlder syntax- als auch der wortartbasierte Zugang für die Vermittlung derGrossschreibung möglich sind, beide jedoch Limitationen aufweisen, die von derLehrperson berücksichtigt werden müssen. Insgesamt zeigt die Untersuchung, dassder induktiv-funktionale Grammatikunterricht die grösste Wirkung auf denSchreiberfolg der Lernenden hat, der allerdings mit weniger Sicherheitsgefühl fürLernende und Lehrkräfte einhergeht und ein fundiertes Grammatikwissen derLehrperson voraussetzt. Die Ergebnisse dieser Literaturarbeit legen nahe, dass sichLehrkräfte intensiv mit den stufenrelevanten Grammatikthemen auseinandersetzensollten, um die notwendige Sicherheit für einen lernförderlichen Grammatikunterrichtzu erlangen. Dabei ist es zentral, dass sie ihren Unterricht nicht auf der Basis vonEigenerfahrung gestalten, sondern sich gezielt mit dem induktiv-funktionalen Ansatzbefassen und dabei mittels handlungspraktischer Sprachbetrachtung grammatischesLernen gewährleisten

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