PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Förderung der Lesekompetenz bei DaZ-Kindern durch Training der phonologischen Bewusstheit

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    In einer globalisierten Gesellschaft, die sich durch verstärkte Migration auszeichnet, ist es wichtig, dass auch Menschen anderer Kulturen und daher mit anderen Ausgangssprachen schnell wirtschaftlich, sozial und bildungstechnisch in das Aufnahmeland, die Schweiz, integriert werden. Diese Integration sollte bereits im frühen Alter beginnen. Lesekompetenz gilt als entscheidende Voraussetzung für den schulischen und beruflichen Erfolg sowie die gesellschaftliche Teilhabe. Erwiesenermassen haben Kinder, die Deutsch nicht als Erstsprache sprechen, Defizite bei der Lesekompetenz. Diese frühen Defizite können die Bildungs- und Lebenschancen erheblich beeinträchtigen. Aus diesem Grund sollte die Lesekompetenz durch entsprechende Trainingsmassnahmen gefördert werden. Es ist in der Forschung umstritten, ob ein Training der phonologischen Bewusstheit, als Vorläuferkompetenz für die spätere Lesefertigkeit, bei der Herausbildung der Lesekompetenz hilft. Diskutiert wird auch, ab welchem Alter mit dem Training begonnen werden sollte und ob die Effekte von Dauer sind. Diesen Fragen wird in dieser Arbeit nachgegangen, indem eine Auseinandersetzung mit empirischen Interventionsstudien erfolgte, die sich mit der Wirksamkeit von Trainings zur phonologischen Bewusstheit für DaZ-Kinder auseinandergesetzt haben. Im Ergebnis konnten durchaus Effekte nachgewiesen werden, wenngleich diese eine stärkere Signifikanz für die Rechtschreibeleistungen aufwiesen

    Geschichtenbuch zu den zehn wichtigsten Kinderrechten

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    Jedem Kind in fast allen Ländern weltweit sind die Kinderrechte aus der UN-Kinderrechtskonvention zugesichert. Jedoch sind diese vielen Kindern leider nicht bekannt und sie können sie daher nicht aktiv einfordern.Der Lehrplan 21 des Kantons St. Gallen sieht vor, dass das Thema «Kinderrechte» im Unterricht behandelt wird. Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der wichtigen Thematik der Kinderrechte und untersucht, wie diese mit Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse illustriert und in Geschichten verpackt werden können. Durch die gemeinsame Erstellung eines Geschichtenbuches zu den zehn wichtigsten Kinderrechten sollen sie ein vertieftes Verständnis für die Kinderrechte entwickeln.Zur Beantwortung der Fragestellung und zur Erstellung des Geschichtenbuches wurden zuerst in einem theoretischen Teil die Kinderrechte analysiert und die Qualitätsmerkmale eines Geschichtenbuches thematisiert. Durch die Erkenntnisse daraus konnten dann der Prozess der Erstellung und das Endprodukt aufgezeigt werden

    Die Unterstützung der Reittherapie bei Kindern mit ADS/ADHS

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    Die Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Reittherapie und deren Möglichkeiten zur Unterstützung von Kindern mit den Verhaltensauffälligkeiten ADS und ADHS.Es werden eigene Beobachtungen sowie vier Interviews durchgeführt, welche untereinander verglichen werden. Anschliessend werden Gemeinsamkeiten und Differenzen von Praxis und Theorie hervorgehoben und interpretiert, woraus dann Schlussfolgerungen gezogen werden.Es zeigt sich, dass die Reittherapie positive Auswirkungen auf Kinder mit ADS und ADHS hat und eine Weiterentwicklung stattfindet, jedoch können Erfolge erst nach einer langen Zeitspanne erkannt werden. Zudem ist nicht eindeutig, dass sich die Erfolge ausschliesslich auf die Reittherapie zurückführen lassen.Dies hat zur Folge, dass keine wesentliche Aussage darüber gemacht werden kann, wie stark die Unterstützung der Reittherapie bei Kindern mit dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom mit und ohne Hyperaktivität ist

    Untersuchung der Motivation im Lyrikunterricht: Eine em-pirische Studie zur Wirksamkeit von Deutschrap-Texten als Lernmotivation und Lehrmaterial

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    Rap und Hip-Hop gewinnen als zentrale Elemente der Jugendkultur seit Jahren zunehmend an Bedeutung und beeinflussen sowohl die Sprache als auch die Identität junger Menschen. Diese kulturelle Bewegung spiegelt die Lebenswelt vieler Jugendlicher wider, wodurch neue Potenziale für die pädagogische Arbeit im schulischen Kontext eröffnet werden. Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Rolle von Deutschrap als Mittel zur Förderung der Lern- und Leistungsmotivation im Lyrikunterricht auf der Sekundarstufe I in einer Ost-schweizer Schule. Im Rahmen einer Interventionsstudie wurden Deutschrap-Elemente in den Unterricht integriert, um zu prüfen, wie der Bezug zur jugendlichen Lebenswelt und die Einbin-dung musikalischer und kreativer Aspekte die Motivation der Schüler:innen für Lyrik beein-fluss. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Lässt sich durch eine Inklusion von Deutschrap-Texten im Lyrikunterricht auf der Sekundar-stufe I eine subjektive Lern- und Leistungsmotivationssteigerung der Schüler:innen für Lyrik und literarische Texte feststellen? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, bei dem quantitative Daten aus dem SELLMO-S-Fragebogen, ergänzt durch spezifische Items zum Interesse an Lyrik und Literatur, mit qualitativen Informationen kombiniert wurden. Darüber hinaus wurden zwei Klassen (Interventions- und Kontrollgruppe) gegenübergestellt, um die Auswirkungen der Deutschrap-Integration im Vergleich zum herkömmlichen Lyrikunterricht zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass keine statistisch signifikante Wirkung auf die Lern- und Leistungsmotivation der Schüler:innen besteht. Allerdings lassen sich Tendenzen zu ei-nem kurzfristig gesteigerten Interesse an lyrischen Inhalten beobachten. Die qualitativen Da-ten legen nahe, dass die Schüler:innen die kreative Auseinandersetzung mit Deutschrap als bereichernd empfanden, was auf eine mögliche motivationsfördernde Wirkung hindeutet. Die Arbeit erweitert bestehende didaktische Konzepte im Deutschunterricht, indem sie auf-zeigt, wie Deutschrap als Medium potenziell zur Förderung von Motivation und einem ver-stärkten Interesse an lyrischen und literarischen Inhalten beitragen kann. Sie leistet einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über motivationsfördernde Unterrichtskonzepte und liefert Erkenntnisse für zukünftige didaktische Ansätze im Lyrikunterricht

    Aktive Lernzeit im digitalen Unterricht - Vergleich eines mündlichen englischen Unterrichtssettings mit versus ohne künstliche Intelligenz

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    In der vorliegenden Masterarbeit wird untersucht, wie sich KI-gestützte und analoge Unterrichtssettings auf die aktive Lernzeit im Fremdsprachenunterricht auswirken. Das Ziel der Arbeit besteht darin, zu klären, inwiefern der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) die Lernbeteiligung, Motivation und die sprachliche Entwicklung von Lernenden im Englischunterricht beeinflusst. Die theoretische Basis umfasst Modelle zur aktiven Lernzeit, zur Rolle digitaler Medien, zur kommunikativen Kompetenz und zur Motivation im Fremdsprachenunterricht. Die empirische Untersuchung erfolgte in zwei verschiedenen Unterrichtssettings, wobei für die Analyse qualitative und quantitative Methoden angewandt wurden. Lernende interagierten dabei in analogen und KI-unterstützten Dialogformaten und wurden dabei aufgenommen, um Daten zur aktiven Lernzeit zu erhalten. Im Anschluss an die Dialoge wurde jeweils anhand eines Fragebogens die Motivation für das Setting gemessen. Die Resultate zeigen, dass KI-gestützte Lernumgebungen vor allem die Genauigkeit und Effizienz der sprachlichen Äusserungen fördern, während analoge Umgebungen zu einer höheren Interaktivität und einem gesteigerten kommunikativen Austausch beitragen. Bei der Motivation zeigt sich, dass der Aspekt der sozialen Eingebundenheit eine wichtige Rolle im kommunikativen Fremdsprachenunterricht spielt und bei den Interaktionen mit KI verloren geht. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Diskussion über den Einsatz digitaler Medien spefizisch künstliche Intelligenz im mündlichen Fremdsprachenunterricht und die Bedeutung der aktiven Lernzeit als Indikator für erfolgreichen Unterricht. Die Ergebnisse legen nahe, dass der Einsatz von KI viele Chancen, wie Individualisierung oder personalisiertes Feedback ermöglicht, es jedoch wichtig ist, dass der Einsatz die mündlichen Interaktionen nicht ersetzt und sinnvoll in den Unterricht eingebaut werden muss

    Imkerei macht Schule - Entwicklung eines Jahresplans für die Schule im Kontext der 17 Nachhaltigkeitszielen

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    Die Honigbiene ist ein unverzichtbares Lebewesen, da sie die Biodiversität und die Nahrungssicherheit fördert. Die Einbindung der Honigbiene in den Unterricht ermöglicht eine handlungsorientierte und praxisnahe Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dies ermöglicht das Entwickeln eines tiefgreifendes Verständnisses für ökologische, ökonomische und soziale Aspekte im Kontext der 17 Nachhaltigkeitszielen. Diese Arbeit entwickelt einen Jahresplan zur Umsetzung einer Schulimkerei, welcher die Arbeit mit den Honigbienen systematisch in den Schulunterricht integriert. Die Planung arbeitet mit fächerübergreifenden Unterrichtsinhalten aus den Fächern Biologie, Geografie, Geschichte, Wirtschaft, technisches Gestalten und Ethik. Er verbindet die Themen aus den Unterrichtsfächern und dem Lehrplan 21 mit den praktischen Imkertätigkeiten über das Schuljahr hinweg. Die Schüler und Schülerinnen lernen die Bedeutung von Biodiversität, der Bestäubungsleistung und des Ökosystems kennen

    Einführung in die Analysis für Lehrpersonen

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    Erstellung eines praxisnahen Skripts zur Analysis. Wobei durch eine Bedarfsanalyse der Wissenstatnd und die Bedürfnisse der Studierenden erfasst wurde, um sicherzustellen, dass das Skript auf die spezifischen Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten werden kann

    Darstellung von Lehrpersonen im populären Medium Film

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    Lehrpersonen spielen eine zentrale Rolle in Bildung und Gesellschaft. Wie sie in populären Filmen dargestellt werden, spiegelt und prägt massgeblich das öffentliche Bild des Lehrberufs. Diese Masterarbeit untersucht, welche Stereotype in der filmischen Darstellung von Lehrer:innen auftreten. Typische Rollenbilder wie der strenge Disziplinierer oder die überforderte Lehrkraft werden dabei analysiert. Ziel ist es, ein differenzierteres Verständnis der medialen Repräsentation des Lehrberufs zu entwickeln und mögliche Auswirkungen dieser Darstellungen zu beleuchten

    Die Alstätten-Berneck-Bahn (ABB) 1890 bis 1915

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    Die Gründung und ersten Jahre der ABB in Altstätten

    Einsatz historischer Spielfilme im Geschichtsunterricht zur Fo?rderung von De-Konstruktions-Kompetenz

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    Diese Arbeit untersucht, wie Spielfilme zur Förderung von De-Konstruktions-Kompetenzen genutzt werden können, exemplarisch am Film «JOJO RABBIT». Der Film wurde gewählt, da er den Zweiten Weltkrieg satirisch aus der Perspektive eines Kindes darstellt und die Hitlerjugend thematisiert. Die Unterrichtseinheit mit acht Lektionen wurde mittels Design-Based-Research (DBR) entwickelt und in einer Sekundarschulklasse getestet, wobei verschiedene qualitative und quantitative Methoden zur Auswertung eingesetzt wurden

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