PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Ästhetische Erfahrungen im Musikunterricht - Bausteine für körperzentriertes Verarbeiten von Höreindrücken mit Kindergartenkindern

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    In der vorliegenden Bachelorarbeit wird der forschungsleitenden Fragestellung nachgegangen, welche Bedeutung ästhetische Erfahrungen für Kindergartenkinder haben und wie diese im Musikunterricht über die auditive Wahrnehmungsschulung gefördert werden und zum Körperausdruck führen können. Um Antworten auf diese Frage zu finden, wird zunächst beleuchtet, was unter den Begriffen Ästhetik, ästhetische Wahrnehmung sowie ästhetische Erfahrung zu verstehen ist. Des Weiteren wird die Wahrnehmung thematisiert, wobei insbesondere ein Augenmerk auf die auditive Wahrnehmung gelegt wurde. Auch Körpererfahrungen sowie das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Bewegung wird beleuchtet. Basierend auf den erarbeiteten theoretischen Grundlagen werden schliesslich Bausteine erstellt, die im Kindergarten eingesetzt werden können. Das Ziel der Bausteine besteht darin, Kindern wichtige körperzentrierte, sinnlich-ästhetische Erfahrungen ermöglichen. Die Bausteine wurden zu Musikstücken aus «Karneval der Tiere» von Camille Sait-Saëns entwickelt

    Erstellung eines didaktischen Designs für das Escape-Room-Spiel ""Escape Fake""

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    In einer Welt des rasanten technologischen Fortschritts bleibt auch das Klassenzimmer nicht unberührt. Innovative Technologien wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) sind zunehmend in Bildungskontexten präsent. Trotz der Verfügbarkeit von AR-Anwendungen im Bildungsbereich stehen Lehrpersonen oft vor der Herausforderung, diese Technologien effektiv in ihren Unterricht zu integrieren. Die mangelnde Anleitung und Unterstützung für Lehrkräfte bei der Implementierung von AR im Lernprozess bilden den Kern dieses Problems.Vor diesem Hintergrund widmet sich diese Bachelorarbeit der Entwicklung eines didaktischen Designs für das AR-Escape-Room-Spiel «Escape Fake». Ziel ist es, einen Leitfaden für Lehrkräfte zu erstellen, die «Escape Fake» in ihren Unterricht integrieren möchten. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Welche Anforderungen (technologische, organisatorische) an die Praxis stellt der Einsatz des Augmented Reality Escape-Room-Spiel «Escape Fake» und wie sieht ein didaktisches Design aus, welches diese Anforderungen berücksichtigt?Die Entscheidung für «Escape Fake» fiel aufgrund seiner Relevanz und Aktualität. Als AR-Escape-Room-Spiel, das sich mit dem Thema Fake News auseinandersetzt, bietet es einen authentischen und motivationsfördernden Ansatz für Lernende. Die Arbeit untersucht spezifische Einsatzmöglichkeiten von «Escape Fake» im Unterricht und identifiziert Schlüsselelemente für ein effektives didaktisches Design. Dabei werden sowohl technologische Aspekte wie Gerätekompatibilität und Benutzerfreundlichkeit als auch organisatorische Faktoren wie Klassenraummanagement und Lehrplanintegration berücksichtigt.Dieser Forschungsansatz zielt darauf ab, Lehrpersonen praktische Richtlinien an die Hand zu geben, um AR-Technologien wie «Escape Fake» nahtlos und gewinnbringend in den Bildungsprozess zu integrieren. Damit soll ein Beitrag zur Überbrückung der Lücke zwischen technologischen Innovationen und ihrer praktischen Anwendung im Bildungsbereich geleistet werden

    History-Mystery-Dinner - Spielen im Geschichtsunterricht / Ein Fall für die Sekundarstufe I

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    Diese prozessorientierte Masterarbeit setzt sich mit der Entwicklung eines sogenannten History-Mystery-Dinners auseinander. Dabei werden die zentralen Spielmerkmale nach Bernhard Hauser sowie die geschichtsdidaktischen Vermittlungsprinzipien, Narrativität, Multiperspektivität/Kontroversität/Pluralität sowie Personalisierung/Personifizierung, berücksichtigt. Ausserdem werden die entsprechenden Lernziele des Geschichtsunterrichts in den Fokus gestellt. Ziel des entstandenen Spiels ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler, während sie einen fiktiven Mordfall lösen, der sich bei den Generalständen von 1789 ereignete, mit den vorrevolutionären Bedingungen der Französischen Revolution auseinandersetzen. Auf der Grundlage einer umfassenden Analyse wurde ein Prototyp des History-Mystery-Dinners erstellt. Dazu wurde zum einen Fachliteratur zu den Merkmalen und Spielformen sowie zur Bedeutung des Spiels im (Geschichts-)Unterricht herangezogen. Zum anderen wurde eine detaillierte Strukturanalyse des vorrevolutionären Frankreichs durchgeführt, in der gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Verhältnisse untersucht wurden, die zur Revolution führten. Dieser Prototyp wurde anschliessend basierend auf den Erkenntnissen der Entwicklerin aus den beiden Testläufen hinsichtlich seiner Funktionalität und Effektivität in Bezug auf die Lernzielerreichung und das historische Lernen überarbeitet und optimiert. Indem das Spiel Abwechslung bietet, die Lernenden motiviert, sich spielerisch mit der Französischen Revolution zu beschäftigen und ihnen die Strukturen der damaligen Zeit erfahrbar macht, bietet das History-Mystery-Dinner potenziell einen Mehrwert für den Geschichtsunterricht

    Rückkehr des Wolfes - Auswirkungen auf den Wandertourismus im Kärpf-Gebiet

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    Nach jahrelanger Ausrottung kehren die Wölfe zurück. Dies spaltet die Schweizer Bevölkerung. Gerade im Kanton Glarus, wo Alp-, Landwirtschaft und Siedlungen nahe beieinander liegen, kommt es zu Rissen von Nutztieren. Seit 2020 ist ein Rudel im Kärpf-Gebiet unterwegs, dem ältesten Wildschutzgebiet in Europa. Der Freiberg Kärpf zeigt nicht nur eine vielfältige Fauna, sondern ist auch eine beliebte Wanderdestination. Die Leistungsträger vor Ort passen ihr Angebot den Bedürfnissen der Tourist:innen an und schaffen Möglichkeiten, Flora und Fauna zu erleben. Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen des Wolfes auf den Wandertourismus im Kärpf-Gebiet. Dazu wurde eine Umfrage mit Tourist:innen vor Ort und teilstrukturierte Leitfaden-Interviews mit Expert:innen aus dem Tourismussektor durchgeführt

    Entwicklung einer Lampensteuerung für die Technische Bildung

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    Für die Schweiz als Wirtschafts- und Bildungsstandort ist es entscheidend, über Fachkräfte mit hervorragendem technischem und naturwissenschaftlichem Wissen zu verfügen, um internati onal wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch herrscht in den MINT-Bereichen seit Jahren ein Fachkräftemangel. Dieser Umstand wurde bei der Entwicklung des Lehrplans 21 berücksich tigt, der Querverweise zwischen naturwissenschaftlichen Fächern und dem Technischem Ge stalten enthält. Trotz dieser Vorgaben fehlen Projekte zur Elektronik im Technischen Gestalten, die Lampensteuerung soll dazu beitragen, diese Lücke zu schliessen. In dieser prozessorientierten Masterarbeit wird untersucht, wie sich die praktische Auseinan dersetzung mit Elektronik durch den Einsatz eines Bausatzes für eine Lampensteuerung för dern lässt und wie sich dies auf die Motivation auswirkt. Aufgrund der historischen Bedeutung und technischen Relevanz der Transistoren wird eine Lampensteuerung ohne integrierte Bauteile oder Mikrocontroller entwickelt. Aus verschiede nen Quellen werden Ansprüche synthetisiert und mittels Kano-Analyse deren Verbindlichkeit festgelegt. Diese Ansprüche werden in den verschiedenen Designphasen berücksichtigt. Mit tels der Methoden des «Prototypings» und des «Auswahlverfahrens» wird ein Bausatz entwi ckelt, welcher anschliessend in einer Oberstufe getestet wird. Die Durchführung mit den Schü ler:innen wird mittels der Methode der Beobachtung begleitet, um Optimierungspotenziale für zukünftige Arbeiten zu bestimmen. Eine quantitative Umfrage mittels Fragebogen erfasst die Veränderung der Motivation in Bezug auf die Technische Bildung und Elektronik, was Rückschlüsse über den Mehrwert der Schal tung für die Technische Bildung erlaubt

    Unterrichtsmaterial zur Einführung von Concept Maps im Geografieunterricht

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    Diese Arbeit untersucht, wie die Methode des Concept Mapping im Geografieunterricht des Zyklus 3 zum Themenbereich Wetter eingeführt und eingesetzt werden kann, um gezielt die Kompetenzen im Systemdenken und der Systemkompetenz zu fördern. Basierend auf einer Literaturrecherche zu Systemdenken, Concept Maps und Wetter sowie dem didaktischen LUKAS-Modell wurde Unterrichtsmaterial entwickelt und in drei Doppellektionen mit einer 3. Sekundarstufenklasse erprobt und ausgewertet. Die Evaluation erfolgte durch Interviews mit den Schüler:innen und der Lehrperson und durch die Analyse und Bewertung der Concept Maps, die im Rahmen der Transferaufgabe von den Schüler:innen in Gruppen erstellt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Methode Concept Mapping im Thema Wetter aufgrund der Kreislaufstrukturen, Abhängigkeiten von unterschiedlichen Aspekten und komplexen Zusammenhängen besonders geeignet ist

    Schriftliche Arbeit

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    Die vorliegende Arbeit untersucht den handlungskompetenzorientierten Unterricht bei Lernenden der Fachrichtung Gesundheit (FaGe) am Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales (BfGS). Der theoretische Rahmen stützt sich auf berufspädagogische Theorien und Modelle und fokussiert sich dabei auf die Handlungs- und Kompetenzorientierung. Ziel der Untersuchung ist es, zu ermitteln, wie der aktuelle Unterricht von den Lernenden erlebt wird und welche Massnahmen zur Förderung der Handlungskompetenzen beitragen können. Fragestellung: Wie wird der handlungskompetenzorientierte Unterricht am BfGS bei FaGe Lernenden aktuell erlebt und welche Ansätze tragen zur weiteren Förderung und Umsetzung der Handlungskompetenzen bei? Methode: Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche sowie einer standardisierten quantitativen Befragung der Lernenden im zweiten und dritten Lehrjahr mittels eines schriftlichen online Fragebogens. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass die Lernenden den Berufskundeunterricht als praxisnah erleben und sich gut auf ihren Beruf vorbereitet fühlen. Allerdings bestehen Optimierungspotenziale hinsichtlich der Differenzierung von Aufgaben, der Qualität des Feedbacks sowie der Beratungsrolle der Lehrperson. Fazit: Die Ergebnisse betonen die Notwendigkeit, den Praxisbezug des Unterrichts zu erweitern, differenziertes Feedback zu stärken und die unterstützende Lehrerrolle auszubauen. Diese Massnahmen sollen die Handlungskompetenzen der Lernenden weiter fördern und die Unterrichtsqualität langfristig verbessern

    Handbuch

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Klassenklima in integrativen Klassen mit hohem Heterogenitätsgrad. Ein gutes Klassenklima bringt viele Vorteile mit sich. Dennoch ist es nicht immer leicht, dieses mehrdimensionale Konstrukt zu verstehen und gar zu fördern. Gerade in integrativen Klassen, die in der Schweiz an der Tagesordnung sind, ist das Klassenklima von besonderer Bedeutung. Die unterschiedlichen Schüler:innen erhöhen den Heterogenitätsgrad, was sich negativ auf das Klassenklima auswirken kann. Ein negatives Klassenklima kann, gerade bei integrativen Klassen, sehr stark ins Gewicht fallen. Soziale Beziehungen zwischen Schüler:innen mit und ohne besonderem Bildungsbedarf sind sozialen Konflikten, Verhaltensauffälligkeiten oder Demotivation konfrontiert und sind oftmals überfordert. Durch diese Arbeit soll für Lehrpersonen, die ihre Klasse in der Beschreibung wiedererkennen, eine Abhilfe geschaffen werden. In einer Broschüre werden Spiele, Übungen und Rituale zusammengefasst, die auf eine heterogene Klasse abgestimmt sind und das integrative Klassenklima fördern können

    Gelingende Kommunikation innerhalb der Elternarbeit im Zeitalter der digitalen Medien

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    Die Ressourcenknappheit und der unaufhaltsame Wandel der digitalen Medien haben zu einer grundlegenden Veränderung in der Kommunikation zwischen Lehrpersonen und Eltern geführt. Das Beantworten der forschungsleitenden Fragestellung «Wie gestaltet die Lehrperson eine gelingende Elternarbeit, im Bereich Kommunikation, im Zeitalter der digitalen Medien mit dem Fokus auf der App PUPIL?» bildet das Ziel und somit die Grundlage der vorliegenden Bachelorarbeit. Die Untersuchung basiert auf bereits bestehendem Wissen aus Sekundärliteratur und neu generiertem Wissen aus qualitativen Interviews mit Eltern und Lehrpersonen, welche bereits Erfahrungen mit den Kommunikationsapplikationen der Pupil AG gesammelt haben. Die Erkenntnisse zeigen, dass digitale Kommunikationsmittel als Unterstützung eingesetzt werden sollen, doch die komplette Kommunikation zwischen Eltern und Lehrpersonen nicht ersetzen können. Die App soll sensibel eingesetzt werden und die gegenseitigen Erwartungen vorgängig einander kommuniziert werden, da es sonst aus den Vorteilen der App zu Gefahren und Nachteilen für die Nutzer: innen kommen kann

    Pädagogische Massnahmen zur nachhaltigen Stärkung des Selbstkonzepts im Sportunterricht

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    Das Ziel in der vorliegenden Bachelorarbeit ist, konkrete Strategien zur nachhaltigen Stärkung des Selbstkonzepts im Sportunterricht zu identifizieren. Durch die Kombination von Theorie und einer qualitativen Forschungsmethode werden pädagogische Massnahmen ermittelt und Handlungsempfehlungen für Lehrpersonen abgeleitet

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