PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Lernen im Rebberg - Wie Kompetenzen des Lehrplan 21 im Ökosystem Rebberg angeeignet werden können

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    Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, dass der Unterricht in der Natur sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrpersonen gewinnbringend sein kann. Der Unterricht draussen soll dadurch erleichtert und zugänglicher gemacht werden. Dabei werden verschiedene Aspekte der Naturpädagogik und des Lehrplans dargelegt. In-halte handelnd zu erleben ist nachhaltiger und entspricht mehr der Entwicklungsstufe des Kindes im ZyklusDas Produkt dieser Arbeit ist ein Handbuch für Lehrpersonen, das ihnen auf Kompe-tenzen basierende Impulse und Unterstützung gibt, Aspekte des Lehrplans draussen, spezifisch im Ökosystem Rebberg, zu unterrichten.Denn in der Region Rheintal und Graubünden gibt es viele Primarschulen und Kinder-gärten, die in der unmittelbaren Nähe von Rebbergen gelegen sind, was Potenzial zeigt die Natur und Kultur zugänglicher zu machen

    Das Ninja Warrior Kids Training als Instrument zur Steigerung des Selbstwertgefühls bei Kindern

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Auswirkungen des Ninja Warrior Kids Trainings auf das Selbstwertgefühl von Kindern. Basierend auf der angepassten Rosenberg-Skala zur Messung des Selbstwertgefühls wurden Daten von Kindern im Alter von 8 bis 16 Jahren, vor und nach ihrer Teilnahme am Training, erhoben. Die Arbeit zeigt, dass das Ninja Warrior Kids Training, das Elemente von Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer kombiniert, nicht nur die physischen Fähigkeiten der Kinder verbessert, sondern auch einen positiven Einfluss auf ihr Selbstwertgefühl hat. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Teilnahme am Training zu gesteigertem Selbstvertrauen und verbesserten sozialen Fähigkeiten bei den Kindern führt. Diese Arbeit liefert einen wertvollen Einblick in die Effektivität sportbasierter Trainingsprogramme zur Förderung der psychosozialen Entwicklung von Kindern und stellt Empfehlungen für Eltern, Erziehende und Politikgestaltende bereit. Sie trägt dazu bei, das Verständnis für die Rolle von körperlicher Aktivität im Leben von Kindern zu vertiefen und unterstreicht die Bedeutung einer ganzheitlichen Herangehensweise in der Bildung und kindlichen Entwicklung

    Einfluss der phonologischen Bewusstheit im Fremdspracherwerb

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    Religiöse und kulturelle Feste im Herbst. Eine Unterrichtsreihe für die 2. Klasse mit dem Fokus auf das interreligiöse Lernen.

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    Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Aufbau einer interreligiösen Unterrichtsreihe für eine 2. Klasse. Thematisiert werden Feste aus fünf Weltreligionen Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus (Frisch, 2014, S. 16-17), nämlich Sukkot, Erntedankfest, Mawlid an-nabi, Divali und Kathina Fest. Des Weiteren werden drei kulturelle Festlichkeiten erarbeitet: Zhongqiu, amerikanisches Thanksgiving und Halloween. Diesbezüglich wird zu Beginn der religiöse Pluralismus thematisiert und dabei Bezug auf die Schweiz genommen. Für die didaktische Umsetzung wird das Interreligiöse Lernen als Grundlage gelegt. Da es sich um religiöse und kulturelle Feste handelt, werden die Begrifflichkeiten Religion und Kultur definiert. Anschliessend werden die oben genannten Feste erläutert und genauer in ihrer Tradition, Ritual und Religion betrachtet. Bevor die Fragestellung beantwortet wird, wird das Produkt, die Unterrichtsreihe, beschrieben. Zum Schluss folgt eine kurze Zusammenfassung und die Erkenntnisse zu dieser Bachelorarbeit. Keywords: religiöser Pluralismus; interreligiöses Lernen; Unterrichtsreihe zu herbstlichen Feste; Religion; Kultu

    Einfluss der Beziehung auf die Lernmotivation von Kindern mit Down-Syndrom: Theoriegeleitete Analyse der Beziehungsarbeit sowie der Lernmotivation in Form einer Einzelfallstudie

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    Kinder treten ab ihrer Geburt in Beziehung. Im Verlauf ihrer Kindheit bauen sie zu immer mehr Personen eine unterschiedliche Form von Beziehung auf. Dazu gehört im Schulalter die Beziehung zu Lehrpersonen. Die Lernvoraussetzungen von Lernenden mit Down-Syndrom beeinträchtigen effizientes Lernen. Gleichzeitig lernen sie meist in sozialer Interaktion, sodass die Frage nach dem Einfluss der Beziehung auf die Lernmotivation aufkommt. Aus diesem Grund ist das Ziel dieser Arbeit, den Einfluss der Beziehungsgestaltung von Lehr- und Betreuungspersonen auf die gezeigte Lernmotivation eines Kindes mit Down-Syndrom zu beobachten und theoriebasiert zu interpretieren.Mithilfe der Theorie soll ein Verständnis zu den Themen Down-Syndrom, Beziehungsgestaltung und Lernmotivation aufgebaut werden. Dabei wurden in allen drei Bereichen schulrelevante Aspekte ausgeführt. Anhand der erarbeiteten Literatur werden die drei Bereiche in Form einer Beobachtung und eines Interviews erfasst und analysiert. Dabei wird mit drei Lehr- und Betreuungspersonen sowie einem Lernenden an einer heilpädagogischen Schule zusammengearbeitet. Die als positiv zu bewertende Beziehung zwischen den Lernenden und allen drei Personen, der bewusste und unbewusste Umgang mit den syndrombedingten Lernbeeinträchtigung, sowie das Wissen über Strategien zur Motivierung des Lernenden lässt in Verbindung mit gezeigten Beispielen annehmen, dass die Beziehung ein Faktor ist, der einen richtungsweisenden Einfluss auf die gezeigte Lernmotivation hat

    Merkmale einer lernförderlichen Spiel- und Lernumgebung

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    Spielen und Lernen sind längst keine Gegensätze mehr. Spiel- und Lernumgebungen lassen die beiden Begriffe zu einer Einheit verschmelzen. Damit Kinder spielerisch lernen können, ist es wichtig zu wissen, was eine gute Spiel- und Lernumgebung ausmacht und welche Themen sich für die Einbettung in eine solche Umgebung eignen. Daher steht folgende Fragestellung im Zentrum: Welche Merkmale sind für eine lernförderliche Spiel- und Lernumgebung wesentlich? Zur Beantwortung dieser Frage wurde eine Literaturrecherche durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in einem Kriterienraster festgehalten. Dieses Kriterienraster soll helfen, ein Thema auf seine Eignung hin zu überprüfen, indem es alle wesentlichen Merkmale einer Spiel- und Lernumgebung als Kriterien enthält. Im Rahmen der Arbeit wurden drei Themen untersucht und mit Hilfe des Kriterienrasters einer Bewertung unterzogen. Das Thema mit dem besten Ergebnis wurde für die Erstellung einer Spiel- und Lernumgebung ausgewählt. Anschliessend wird anhand der Literatur eine Einführung in die erstellte Umgebung geplant. Mit dem Kriterienraster wurde ein neues Instrument geschaffen, das den Lehrkräften die Themenauswahl erleichtern soll. Die Auseinandersetzung mit den Themen ist jedoch ohne konkrete Vorstellungen und Ideen zum geplanten Projekt nicht möglich

    Schreibkompetenzförderung in der Unterstufe

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Schreibkompetenzförderung in der Unterstufe. Die Schreibkompetenz wird einerseits theoretisch betrachtet und andererseits sind 14 kompetenzfördernde Schreibaufgaben entstanden, die auf der Zielstufe eingesetzt werden können. Folgende Frage steht im Zentrum: Wie kann die Schreibkompetenz bei Kindern in der Unterstufe unter Berücksichtigung verschiedenster Modelle der Schreibentwicklung prozessorientiert gefördert werden? Dabei wird auf vier Modelle der Schreibentwicklung und fünf Schreibprozessmodelle unter Berücksichtigung der Prozessorientierung Bezug genommen. Es werden konkrete Methoden der Schreibförderung betrachtet, darunter die Förderung der Schreibflüssigkeit, des Schreibwortschatzes und der Schreibmotivation. Die erstellten Schreibaufgaben berücksichtigen unter anderem Merkmale guter Schreibaufgaben und den Lehrplan der Volksschule St. Gallen

    Bachelorarbeit

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Klassenklima in integrativen Klassen mit hohem Heterogenitätsgrad. Ein gutes Klassenklima bringt viele Vorteile mit sich. Dennoch ist es nicht immer leicht, dieses mehrdimensionale Konstrukt zu verstehen und gar zu fördern. Gerade in integrativen Klassen, die in der Schweiz an der Tagesordnung sind, ist das Klassenklima von besonderer Bedeutung. Die unterschiedlichen Schüler:innen erhöhen den Heterogenitätsgrad, was sich negativ auf das Klassenklima auswirken kann. Ein negatives Klassenklima kann, gerade bei integrativen Klassen, sehr stark ins Gewicht fallen. Soziale Beziehungen zwischen Schüler:innen mit und ohne besonderem Bildungsbedarf sind sozialen Konflikten, Verhaltensauffälligkeiten oder Demotivation konfrontiert und sind oftmals überfordert. Durch diese Arbeit soll für Lehrpersonen, die ihre Klasse in der Beschreibung wiedererkennen, eine Abhilfe geschaffen werden. In einer Broschüre werden Spiele, Übungen und Rituale zusammengefasst, die auf eine heterogene Klasse abgestimmt sind und das integrative Klassenklima fördern können

    Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Wald mit Geschichten

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    Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema «Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Wald mit Geschichten.» Da Kinder ihre Zeit vermehrt mit digitalen Medien verbringen, halten sie sich oft in geschlossenen Räumen auf. Dadurch fehlen ihnen Kontakte und Erlebnisse im Freien. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit ein Produkt entwickelt, bei dem die Kinder durch Geschichten und Lernerlebnisse im Wald das Umweltbewusstsein stärken. Das Produkt umfasst eine zentrale Leitfigur mit Geschichten, die den Schülerinnen und Schülern das angemessene Verhalten im Wald aufzeigt. Aus Analysen des Lehrplans, passenden Studien sowie Literatur werden Kenntnisse gezogen, welche zur Entwicklung der Geschichtenreihe mit praktischen Umsetzungen führen. Mit dieser Bachelorarbeit wird die Bedeutung des Lernens im Freien aufgezeigt

    Churermodell in der Praxis

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    AbstractIn den letzten Jahren geht die Entwicklung klar vom traditionellen Frontalunterricht zu offenen Unterrichtformen über. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Umsetzung des Churermodells im Zyklus 1, welches Lernsituationen für alle Lernenden schafft. Darüber hinaus wird der Fragestellung, welches die Gemeinsamkeiten und welches die Unterschiede in der Umsetzung in der Praxis im Zyklus 1 sind, nachgegangen. Dazu wurde geklärt, was das Churermodell ist. Es wurden die Möglichkeiten mit den unterschiedlichen Voraussetzungen der Lernenden umzugehen betrachtet. Daraus resultierte die Frage, welche Aspekte des Modells notwendig sind, damit es in der Praxis funktioniert. Es wurden dafür drei Interviews mit Lehrpersonen, die das Churermodell unterschiedlich stark umsetzen, durchgeführt. Die Daten wurden mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse erforscht und anschliessend mit der erarbeiteten Theorie verbunden. In den Ergebnissen zeigte sich, dass die Selbstverantwortung der Kinder ein wichtiger Faktor für das Gelingen des Lernens ist. Die Kinder benötigen dafür eine klare Struktur und eine gute Führung. Es stellte sich heraus, dass nicht alle Aspekte des Modells umgesetzt werden, aufgrund von fehlendem Wissen oder infrastrukturellen Problemen.Keywords: Churermodell, Wandel in Schulen, Unterrichtsqualität, Heterogenität, Differenzierun

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