PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    4052 research outputs found

    Praxisheft Teil 1

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    Diese Arbeit erforscht die Erstellung und Anwendung mathematischer Aufgabenstellungen zum Bilderbuch «Die kleine Raupe Nimmersatt». Das Ziel dieser Arbeit ist es, passende mathematische Aufgaben zum ausgewählten Bilderbuch zu erstellen, sodass das Rahmenthema im Kindergarten fächerübergreifend stattfindet. Zudem wird aufgezeigt, weshalb ein Bilderbuch im Mathematikunterricht eingesetzt werden soll und die verschiedenen Differenzierungsmöglichkeiten. Damit das Ziel erreicht wird, wurden relevante Literaturquellen analysiert und die Aufgaben in der Praxis erprobt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kinder von einem Buch im Mathematikunterricht profitieren. Zudem konnten sie die meisten Aufgaben problemlos lösen. Die Aufgaben wurden nach der Erprobung optimiert, sodass es noch mehr Differenzierung gibt und die Kinder diese noch selbständiger lösen können. Die Theorie liess sich grösstenteils gut mit den Aufgaben verbinden und es sind passende mathematische Aufgaben zum Bilderbuch entstanden

    Praxisheft Teil 1

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    In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Merkmale Lernaufgaben aufweisen müssen, um sowohl die Feinmotorik, die sinnliche Wahrnehmung als auch den Gleichgewichtssinn von Kindern zu fördern und gleichzeitig ihre Naturverbundenheit zu stärken. Zu diesem Zweck wird eine Kombination aus theoretischen Grundlagen und praktischen Aktivitäten erarbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich durch das Nutzen des Waldes für authentische Sinneserfahrungen eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder ergibt. Die Ergebnisse der Untersuchung legen nahe, dass eine Kombination aus Wald und Schulzimmer zu einer ganzheitlichen Entwicklung der Kinder beitragen kann

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht Strategien und Herangehensweisen von Lehrpersonen für das Führen eines gewinnbringenden Elterngesprächs. Zudem befasst sich diese Arbeit mit der gewaltfreien Kommunikation, kurz GFK. Ein besonderer Fokus wird ebenso auf eine positive Gesprächskultur und gute Gespräche gelegt. Die Untersuchung basiert auf geführten Interviews mit Lehrpersonen. Die Ergebnisse wurden anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und analysiert. Die vorliegenden Ergebnisse leisten einen Beitrag, um verschiedene Strategien für das Führen eines Elterngespräches kennenzulernen und anzuwenden

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht Strategien und Herangehensweisen von Lehrpersonen für das Führen eines gewinnbringenden Elterngesprächs. Zudem befasst sich diese Arbeit mit der gewaltfreien Kommunikation, kurz GFK. Ein besonderer Fokus wird ebenso auf eine positive Gesprächskultur und gute Gespräche gelegt. Die Untersuchung basiert auf geführten Interviews mit Lehrpersonen. Die Ergebnisse wurden anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und analysiert. Die vorliegenden Ergebnisse leisten einen Beitrag, um verschiedene Strategien für das Führen eines Elterngespräches kennenzulernen und anzuwenden

    Optimierung des Churermodells in der Primarstufe

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Herausforderungen, die sich aus der Gestaltung eines differenzierten und inklusiven Unterrichts für Lehrpersonen ergeben. Das Churermodell, ein innovativer Ansatz der Primarstufe, bietet die Möglichkeit, durch offene Lernlandschaften und lernendenzentrierte Unterrichtsformen den individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie das Churermodell optimiert werden kann, um Lehrpersonen zu entlasten, während die Selbstständigkeit und das Engagement der Lernenden gestärkt werden. Im Rahmen einer qualitativen Studie wird die praktische Umsetzung des Modells evaluiert und durch gezielte Optimierungsmassnahmen wie ein differenziertes Materialangebot, eine flexible Raumgestaltung und gezielte Förderstrategien weiter entwickelt. Die Ergebnisse zeigen, dass eine klar strukturierte Organisation, die gezielte Förderung der Eigenverantwortung und ein bewusster Umgang mit Raum und Materialien für den Erfolg des Modells entscheidend sind. Insgesamt bietet die Arbeit praxisorientierte Anregungen zur Weiterentwicklung des Churermodells und verdeutlicht, wie Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler gleichermassen davon profitieren

    Religiöse Vielfalt in der Schweiz: Gelebte Religiosität im interreligiösen Kontext

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    Diese Arbeit untersucht die religiöse Vielfalt in der Schweiz und deren Auswirkungen auf das interreligiöse Zusammenleben. Im Fokus stehen die historischen und sozialen Entwicklungen, die zu einer multireligiösen Gesellschaft geführt haben, sowie die Herausforderungen und Chancen, die sich daraus ergeben. Besonderes Augenmerk wird auf die Migration, die Säkularisierung und deren Einfluss auf die Religionslandschaft gelegt. Zudem wird die gelebte Religiosität verschiedener Religionsgemeinschaften sowie die Bedeutung des interreligiösen Dialogs und der religiösen Bildung in Schulen analysiert. Die Methodik umfasst eine Kombination aus Literaturrecherche und einer Umfrage mit Kindern unterschiedlicher Glaubensrichtungen. Die Ergebnisse zeigen, dass Bildung und interreligiöser Dialog entscheidend für ein respektvolles Miteinander in einer pluralistischen Gesellschaft sind. Die Arbeit liefert praxisorientierte Empfehlungen, um Vorurteile abzubauen und das Verständnis für religiöse Vielfalt zu fördern

    Unterricht draussen : aus der Perspektive der Kinder der ersten bis dritten Klasse

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    Der Unterricht draussen gewinnt zunehmend an Bedeutung, was durch zahlreiche positive Auswirkungen in Studien bestätigt wird. Der aktuelle Forschungsstand beschäftigt sich hauptsächlich mit der Erwachsenenperspektive von Lehrpersonen und Erziehungsberechtigten. In der vorliegenden Arbeit steht daher die Kinderperspektive im Vordergrund mit der Fragestellung: «Wie unterscheiden sich die Wahrnehmungen von Kindern gegenüber den Erwachsenen in Bezug auf den Unterricht draussen?». Grundsätzlich weisen die meisten Aussagen der Kinder Gemeinsamkeiten mit den Wahrnehmungen der Erwachsenen auf. Dennoch konnte anhand der Untersuchung festgestellt werden, dass die Kinder pädagogische Perspektiven inkludieren, die sich von den Erwachsenen unterscheiden oder nicht berücksichtigt werden. Neben den integrierten positiven Effekten wie Entspannung, Naturverbundenheit und das Interesse des Unterrichts draussen, wurden von den Kindern vereinzelt Hindernisse wie Wetter und Störfaktoren genannt. Zudem wird aus Sicht der Kinder deutlich, dass die Motivation und das Wohlbefinden für den Unterricht draussen wetterabhängig sind. Auch die eigene Konzentration wird von den Kindern je nach Situation unterschiedlich wahrgenommen. Durch diese Arbeit kann hinzugefügt werden, dass die Kinder sich diese Form des Unterrichts, in der Wechselwirkung mit dem klassischen Unterricht wünschen

    Lichterfeste rund um die Welt

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    Festtraditionen sind ein wichtiger Bestandteil verschiedenster Kulturen und Religionen. Um sich bei den Festen aller Kulturen und Religionen orientieren zu können, sind Grundkenntnisse der christlichen Tradition relevant (Bildungsdepartement St. Gallen, 2020, Seite Didaktische Hinweise zu Ethik, Religion und Gemeinschaft). In der folgenden Arbeit liegt der Fokus daher auf dieser Fragestellung: Wie lässt sich ein kindgerechtes Sachbuch gestalten, welches einen Einblick in die Lichterfeste unterschiedlicher Kulturen und Religionen bietet, indem auf ein lokales Ausgangsbeispiel aufgebaut wird? Dabei beleuchtet die Arbeit zuerst separat die Begriffe Fest und Licht. Anschliessend zeigt sie auf, welche Gemeinsamkeiten die fünf Lichterfeste Lichterschwemmen, Lucia Fest, Chanukka, Diwali und Loy Krathong haben. Das Lichterschwemmen aus dem Dorf Oberbüren dient hierbei als lokales Ausgangsbeispiel. Gezeigt haben sich einige gemeinsame Elemente, wie zum Beispiel das vermutete Kernelement Licht, welches bei allen Fünf im Zentrum der Feierlichkeiten steht. Passend dazu wurde ein Sachbuch Kinder der Zielstufe Zyklus zwei erstellt, in dem die Feste eingebettet in eine Reisegeschichte vorgestellt werden. Dazu zeigt die Arbeit auf, welche Aspekte beim einem Sachbuch für Kinder wichtig sind und wie das eigene Sachbuch entsprechend im Bezug auf diese gestaltet wurde

    Nonverbale Kommunikation im Unterricht - Proaktive Strategien gegen Unterrichtsstörungen

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Rolle der nonverbalen Kommunikation im Unterricht mit einem besonderen Fokus auf deren Anwendung zur Prävention von Unterrichtsstörungen. Ziel der Arbeit ist es, die Wirkung nonverbaler Signale wie Mimik, Gestik und Blickkontakt auf die Steuerung von Interaktionen und die Schaffung eines positiven Lernklimas zu analysieren. Dabei wird untersucht, wie nonverbale Strategien von Lehrpersonen eingesetzt werden können, um die Konzentration der Schüler*innen zu fördern und Störungen im Unterricht zu minimieren. Im Zentrum der Analyse steht eine systematische Literaturrecherche, ergänzt durch praxisnahe Beispiele, die die Relevanz nonverbaler Kommunikation in pädagogischen Kontexten beleuchten. Drei zentrale Themenbereiche werden dabei behandelt: die Bedeutung nonverbaler Kommunikation für die Klassenführung, die proaktive Nutzung nonverbaler Strategien zur Vermeidung von Störungen und die Wirkung dieser Strategien auf das Lernklima. Diese Themen werden anhand spezifischer Kriterien analysiert, um praxisrelevante Schlüsse für den Einsatz nonverbaler Kommunikation im schulischen Alltag zu ziehen. Die Arbeit möchte Lehrpersonen eine praxisnahe Orientierungshilfe bieten, um ihre kommunikativen Kompetenzen gezielt einzusetzen und dadurch die Qualität des Unterrichts nachhaltig zu verbessern. Sie hebt hervor, dass nonverbale Kommunikation nicht nur als Ergänzung zur verbalen Sprache dient, sondern ein eigenständiges und unverzichtbares Instrument für eine effektive Klassenführung darstellt

    Wie der Erziehungsstil die Schulfreude von Knaben in der Mittelstufe beeinflusst

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    Diese Arbeit untersucht den Einfluss des Erziehungsstils der Lehrperson auf die Schulfreude von Knaben in der Mittelstufe. Schulfreude wird als positive emotionale Einstellung der Schüler:innen gegenüber der Schule verstanden, welche durch die Lehrpersonen-Schüler:innen-Beziehung beeinflusst wird. Theoretische Fachliteratur zu den Erziehungsstilen (Baumrind, 1966) und deren Auswirkungen auf das Erleben und Empfinden des Schulalltags bilden den Rahmen der Bachelorarbeit. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde ein qualitativ-empirischer Ansatz gewählt, der auf halbstrukturierte Interviews mit sechs Schülern aus zwei Klassen aus unterschiedlichen Rheintaler Schulen basiert. Durch die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) wird es ermöglicht, die subjektiven Erfahrungen der interviewten Schüler detailliert auszuwerten und wichtige Zusammenhänge zu erkennen. Die Ergebnisse zeigen, dass ein autoritativer Erziehungsstil, welcher Strenge und Unterstützung miteinander verbindet, die Schulfreude und Motivation der Schüler fördert. Diese Arbeit weist wichtige Erkenntnisse für die pädagogische Praxis auf und zeigt, wie ein bewusster Erziehungsstil die Schulfreude fördern kann

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