PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Kommunikation mit DaZ-Eltern. Grundlagen, Ansätze und Strategien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit

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    Die Kommunikation zwischen Lehrpersonen und Eltern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, stellt eine entscheidende Herausforderung und Chance im Bildungsbereich dar. In dieser Arbeit wird untersucht, wie Lehrpersonen effektive Strategien entwickeln können, um Barrieren in der Zusammenarbeit mit sogenannten DaZ-Eltern zu minimieren und gleichzeitig eine vertrauensvolle Partnerschaft aufzubauen. Die Arbeit beleuchtet zentrale Begriffe wie Elternarbeit und Kommunikation. Es wird detailliert auf die rechtlichen Grundlagen im Kanton St. Gallen sowie die Anforderungen im Lehrplan 21 eingegangen. Im Fokus stehen verschiedene Modelle und Strategien zur Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen und Eltern. Es wird dargelegt, wie Eltern erreicht werden können, und es werden Hinweise zu einer zielführenden Gesprächsführung gegeben. Darüber hinaus werden unterschiedliche Kommunikationswege, wie die direkte und indirekte Zusammenarbeit mit Eltern aufgezeigt

    Die Entwicklung und Stärkung der Selbstwahrnehmung durch ein musikalisches Projekt auf der Zielstufe

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    Im Leben begegnen wir oftmals Situationen, bei denen es erforderlich ist, dass wir etwas vor anderen Personen präsentieren oder ihnen etwas vorstellen. Aber auch schon in der Schule bekommen Kinder Gelegenheiten, bei denen sie einen Vortrag halten müssen oder vor der Klasse etwas vortragen sollen. So kann es auch im Bereich der Musik vorkommen, dass man im Rahmen eines Konzerts vor vielen Menschen etwas vorsingt. In der vorliegenden Bachelorarbeit geht es deshalb darum, wie die Selbstwahrnehmung und das Selbstvertrauen aufgrund eines musikalischen Projekts(Konzerts) von Schüler:innen gestärkt werden kann. Zusätzlich liegt der Schwerpunkt darauf, wie die geeignete Vorbereitung auf so ein musikalisches Projekt aussehen soll. Diese Arbeit verbindet die Theorie der Selbstwahrnehmung, des Selbstvertrauens, des Selbstkonzepts, des Selbstwerts und der Selbstwirksamkeit mit einem durchgeführten Projekt in einer 2. Klasse

    Pädagogische Strategien zur Unterstützung von Schulkindern, die Opfer sexuellen Missbrauchs im Kindesalter wurden

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    Diese Arbeit entwickelt einen praxisorientierten Leitfaden für Primarschullehrpersonen, um sexualisierte Gewalt an Kindern frühzeitig zu erkennen, betroffene Kinder zu unterstützen und präventive Massnahmen im Schulalltag zu integrieren. Ziel ist es, die Handlungskompetenz der Lehrpersonen zu stärken und ihnen klare, praxisnahe Strategien zur Verfügung zu stellen. Die Untersuchung basiert auf qualitativen Forschungsmethoden, darunter ein halbstrukturiertes Interview mit einer Fachperson des Kinderschutzzentrums St. Gallen sowie die Evaluation des Leitfadens durch eine erfahrene Lehrperson. Ergänzend wurden fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse aus einer umfassenden Literaturrecherche herangezogen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Leitfaden Lehrpersonen eine höhere Handlungssicherheit bietet, die Zusammenarbeit mit Fachstellen fördert und zur Sensibilisierung der gesamten Schulgemeinschaft beiträgt. Er ermöglicht die frühzeitige Identifikation von sexualisierter Gewalt und unterstützt die Integration präventiver Massnahmen im schulischen Alltag. Die Verbreitung über den Newsletter des Verbands der Schulleiterinnen und Schulleiter St. Gallen gewährleistet eine breite Zugänglichkeit und praktische Anwendung

    Entwicklung eines Bilderbuchs zur Sensibilisierung und Stärkung des Selbstwerts: Eine produkt- und prozessorientierte Arbeit mit theoretischem Bezug auf die Bilderbuchkonzeption und die Thematik des Selbstwerts

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    Dem Konzept des Selbstwerts wird eine bedeutsame Stellung in der Selbstwahrnehmung, der Persönlichkeitsentwicklung und der Gesundheit des Menschen zugeschrieben. Während ein gesunder Selbstwert eine stärkende und positive Wirkung mit sich bringt, kann ein niedriger Selbstwert die Lebensqualität beeinträchtigen und als Risikofaktor für psychische Erkrankungen wirken. Eine frühzeitige Sensibilisierung sowie eine stärkende Entwicklung dieses psychologischen Konstrukts sind daher von grosser Bedeutung. Angesichts dieser Relevanz wird in der vorliegenden Arbeit untersucht, wie solch eine Unterstützung bei Kindern erfolgen und diese in Form eines Produkts umgesetzt werden kann. Ausgehend aus den im Theorieteil erarbeiteten Erkenntnissen und dem aufgeführten methodischen Vorgehen, wird im Rahmen dieser Bachelorarbeit ein Bilderbuch als Förderansatz für Vier- bis Achtjährige entwickelt. Es greift neben der Achtsamkeit weitere intrapersonelle Aspekte – die Selbstakzeptanz und das Selbstvertrauen –, sowie unterschwellig interpersonelle Aspekte auf. Indem kindgerecht ein Zugang zur Thematik ermöglicht wird, soll die Bilderbuchgeschichte einer positiven Entwicklung beitragen. Spezifische bildnerische Mittel, die den Grundgestaltungselementen Komposition, Farbe und Form zugrunde liegen, prägen die Illustrationen. Darüber hinaus tragen dramaturgische Mittel, insbesondere die Drei-Akt-Struktur und die zwölf Stufen der Heldenreise, zur Entwicklung eines sinnvollen Spannungsbogens bei

    Praxishilfe

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    Diese Bachelorarbeit untersucht, wie Lehrpersonen die Chancengleichheit von Kindern mit Migrationshintergrund in ihrem Unterricht fördern können. Es werden Herausforderungen wie sozioökonomische Benachteiligung, Sprachkompetenz und institutionelle Diskriminierung beleuchtet. Basierend auf theoretischen Erkenntnissen werden praxisorientierte Handlungsvorschläge in den vier Bereichen Sprache, Differenzierung, Kooperation und Kultur erarbeitet und in einer Primarklasse erprobt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Massnahmen das Potenzial haben, den Lernerfolg der Kinder positiv zu beeinflussen und so die Chancengleichheit in herkunftsheterogenen Klassen zu fördern

    Naturverbundenheit bei Kindern fördern: Entwicklung einer aktivitätsbasierten Waldkiste zur Ermöglichung vielfältiger Naturerfahrungen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit hat zum Ziel, eine Sammlung von Aktivitäten für den Wald in Form einer praktischen Waldkiste zu konzipieren, um die Naturverbundenheit bei Kindern zu Beginn des Zyklus 2 zu fördern. Zur Beantwortung dieser Frage wurde ein Konzept entwickelt, das auf dem Modell der kindlichen Naturerfahrungsdimensionen nach Lude (2021) basiert. Die Aktivitäten wurden so erstellt, dass sie theoretische und didaktische Grundlagen aus der aktuellen Forschung und grundlegenden Theorien vereinbaren und mit dem Produkt verknüpfen. Aufgrund der Recherche wurde ein neues Modell erstellt, welches die Naturerfahrungsdimensionen auf eine kindgerechte und praktische Weise für die Arbeit mit der Waldkiste zusammenfasst. Es wurde begleitend dazu ein Lehrpersonenkommentar erstellt, in dem weitere Informationen für die Lehrperson bereitgestellt werden

    Schriftliche Arbeit

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    In einer zunehmend komplexen und unvorhersehbaren Welt sind gut entwickelte soziale Kompetenzen für Schüler:innen entscheidend, um zukünftige Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, wie soziale Kompetenzen bei Mittelstufenschüler:innen mithilfe eines Kartensets gezielt gefördert werden können. Folgende Fragestellung steht im Zentrum dieser Arbeit: Wie kann ein Kartenset entwickelt werden, damit es sich zur Förderung sozialer Kompetenzen in der Mittelstufe eignet? Die theoretischen Grundlagen umfassen wissenschaftliche Erkenntnisse zu ausgewählten sozialen Kompetenzen und deren Bedeutung für die Entwicklung von Kindern. Aufbauend auf dieser Basis wurde ein Kartenset entwickelt, das aus 18 Spielen besteht, die auf drei soziale Kompetenzen ausgerichtet sind: Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit und Konfliktfähigkeit. Die Spiele wurden in ein Rahmenthema eingebettet. Die Ergebnisse zeigen, dass solche gezielten Lehrmittel zur Förderung der sozialen Kompetenzen von Schüler:innen eingesetzt werden können. Der regelmässige Einsatz kann die sozialen Kompetenzen der Lernenden nachhaltig fördern

    Die Bruchbox

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    Diese Bachelorarbeit untersucht, wie Grundvorstellungen zum Thema Brüche nachhaltig vermittelt werden können, um langfristig Kompetenzen im Umgang mit Brüchen zu sichern und zu fördern. Hierzu wird eine praxisorientierte «Bruchbox» konzipiert, welche verschiedene Ansätze für den Einstieg in das Thema Brüche in der 5. Primarschulklasse bietet. Die Bruchbox enthält Materialien und Aufgaben für jede Methode und dient der gezielten Förderung der Grundvorstellungen, als vorbereitende Massnahme für die nachfolgende Arbeit mit Lehrmitteln

    Schriftliche Arbeit

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    Die Musik sowie auch Märchen begleiten die Kinder bis ins Erwachsenenalter. Die Arbeit untersucht, wie das Märchen «Die Bremer Stadtmusikanten» im Grundschulunterricht musikalisch vertont werden kann, um die Charakterzüge der Figuren und ihre Emotionen darzustellen. Basierend auf einer literarischen Analyse und der Improvisation als Methode soll herausgefunden werden, wie ein solches Projekt mit einer Schulklasse umgesetzt werden kann. Zusätzlich wurde ein Drehbuch geschrieben, das beschreibt, wie der Abschnitt klingt, welche Emotionen vermittelt werden und welche Instrumente zu hören sind. Zu diesem Drehbucht gibt es eine musikalisches Repertoire, worauf alle Abschnitte vertont wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass Improvisation und die Verwendung von Orff-Instrumenten nicht nur die kreative Auseinandersetzung mit Märchen fördern, sondern auch die Ausdrucksfähigkeit der einzelnen Musizierenden stärken. Die Arbeit bietet eine Verbindung von Literatur- und Musikvermittlung im Grundschulunterricht. Der Prozess erfordert Mut, Kreativität und Offenheit, da ohne feste Vorgaben gearbeitet wird und lediglich die Geschichte sowie das Vorwissen zu Verfügung stehen. Zudem ist eine sorgfältige Planung notwendig, um die Vertonung in der Klasse erfolgreich umzusetzen. Es sollten keine Schüler:innen überfordert werden und alle aktiv teilnehmen können, ohne dass lange Wartezeiten entstehen. Der Prozess hat auch viele Vorteile, einer davon ist, dass jede:r seine eigene Interpretationen einbringen kann und an den individuellen Fähigkeiten anküpft

    Yoga im Schweizer Kindergarten: Eine Prozessarbeit in Anlehnung an das südafrikanische «Earthchild Project»

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    Diese prozessorientierte Arbeit untersucht die Relevanz und Umsetzung von Yoga im Schweizer Kindergarten, inspiriert durch das südafrikanische «Earthchild Project». Ziel ist es, die Frage zu beantworten, weshalb und wie Yoga zur Förderung einer ganzheitlichen Entwicklung in den Kindergarten integriert werden soll und kann. Die Forschungsfrage wird durch eine Kombination qualitativer und literaturbasierter Ansätze beantwortet. Grundlagen bilden Beobachtungen und Evaluationen im «Earthchild Project» in Südafrika, eine umfassende Literaturrecherche sowie ein dreiwöchiges Praxisprojekt mit zwölf Kindergartenkindern in der Schweiz. Ergänzend wurden Befragungen von zwölf Eltern und zwei Lehrpersonen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass Yoga positive Auswirkungen auf die körperliche, emotionale, soziale und geistige Entwicklung von Kindern hat. Die Arbeit liefert Grundlagen für den Aufbau von Yogasequenzen und verdeutlicht, wie Yoga sowohl in Form ganzer Sequenzen (inklusive vorhandener Planungen) als auch als Rituale in den Kindergartenalltag integriert werden kann. Durch die Verknüpfungen der Praxis und Philosophie von Yoga mit den Kompetenzen des Lehrplans 21 zeigt die Arbeit das Potenzial auf, das über jahrtausendealte Wissen sinnvoll in den Bildungskontext einzubetten

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