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    4052 research outputs found

    Konzeptentwicklung für eine autonome Spiel- und Lernoase an südafrikanischen Township-Schulen

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    In dieser Arbeit wurde ein Konzept entwickelt, welches Township-Schulen dabei hilft eine Spiel- und Lernoase zu erstellen, die das autonome Lernen der Schüler:innen fördert. Angesichts der überfüllten Klassenzimmer vor Ort kann während des Unterrichts schlecht differenziert werden, was zur Unterforderung von gewissen Schüler:innen führen kann. Die vorliegende Handreichung wurde in Südafrika vor Ort entwickelt und verbindet theoretische und empirische Erkenntnisse, welche durch den interkulturellen Dialog weiter ausgebessert wurden. Der theoretische Rahmen umfasst Ansätze der Spielpädagogik, der Multiplen Intelligenzen und dem Projektmanagement. Die Ergebnisse schildern, wie essenziell die lokalen Gegebenheiten, der interkulturelle Dialog mit Personen vor Ort und eine nachhaltige Planung ist. Das vom Autor erstellte Manual verknüpft theoretische Aspekte mit bereits vorhandenen Mitteln vor Ort sowie auch den Einbezug von Ideen des Autors. Die Arbeit zeigt, dass eine Spiel- und Lernoase nicht nur ein Ort für Spiel und Spass ist, sondern auch ein integrativer Lernraum für Township-Schulen in Südafrika. Es fördert sowohl die Motivation als auch das soziale und kognitive Lernen. Das Konzept leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Bildungsinfrastruktur und zur Stärkung der Gemeinschaft im Township

    Schriftliche Arbeit

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    In der heutigen Zeit herrscht ein grosses Bewusstsein für den menschlichen Respekt zu einander. DieserRespekt gilt jedem und jeder – egal welcher Herkunft. Ethnische Minderheiten, namentlich Fahrende inder Schweiz, werden jedoch häufig durch die Fremdbezeichnung «Zigeuner:in» unwissenddiskriminiert. Diese Arbeit handelt davon, wie man bereits im Kindesalter für die fahrende Gesellschaftein Bewusstsein schaffen kann mit Hilfe eines Kinderbuches. Dazu werden die Kunst des Schreibeneines illustrierten Kinderbuches, sowie die verschiedenen didaktischen Prinzipien des Unterrichtensüber ethnische Minderheiten analysiert und in einem Kriterienraster synthetisiert. Die zentral leitendeFrage dieser Arbeit lautet: «Welche Kriterien muss ein Kinderbuch über Fahrende in der Schweizerfüllen, um als didaktisches Mittel im Regelunterricht der 4. – 6. Klasse verwendet werden kann?»

    /meʀ hɑm ninɑ kaɪ̯/

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    In der heutigen Zeit herrscht ein grosses Bewusstsein für den menschlichen Respekt zu einander. DieserRespekt gilt jedem und jeder – egal welcher Herkunft. Ethnische Minderheiten, namentlich Fahrende inder Schweiz, werden jedoch häufig durch die Fremdbezeichnung «Zigeuner:in» unwissenddiskriminiert. Diese Arbeit handelt davon, wie man bereits im Kindesalter für die fahrende Gesellschaftein Bewusstsein schaffen kann mit Hilfe eines Kinderbuches. Dazu werden die Kunst des Schreibeneines illustrierten Kinderbuches, sowie die verschiedenen didaktischen Prinzipien des Unterrichtensüber ethnische Minderheiten analysiert und in einem Kriterienraster synthetisiert. Die zentral leitendeFrage dieser Arbeit lautet: «Welche Kriterien muss ein Kinderbuch über Fahrende in der Schweizerfüllen, um als didaktisches Mittel im Regelunterricht der 4. – 6. Klasse verwendet werden kann?»

    Schriftliche Arbeit

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Integration von Alpwirtschaft in den Unterricht des Zyklus 1 und deren Bedeutung im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Ziel ist die Entwicklung einer praxisnahen, didaktisch fundierten Mappe, die Lehrpersonen dabei unterstützen könnte, Themen wie Natur, nachhaltige Landwirtschaft und ökologische Zusammenhänge im Schulunterricht zu vermitteln. Die Arbeit kombiniert theoretische Grundlagen, einschließlich der Prinzipien der BNE, mit praktischen Ansätzen, um ein ganzheitliches, entdeckendes und erfrischendes Lernumfeld zu schaffen.Die Methodik umfasst ein umfassendes Literaturstudium sowie eine qualitative Inhaltsanalyse, um relevante Konzepte und Ansätze zu identifizieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Alpwirtschaft durch praxisnahes Lernen emotionale Bindungen zur Natur fördert, systemisches Denken stärkt und ein Bewusstsein für nachhaltige Lebensweisen schafft. Die entwickelte Mappe bietet interaktive und handlungsorientierte Materialien, die Unterschiedliche Lernstile berücksichtigen und Kinder dazu ermutigen, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen. Damit leistet diese Arbeit einen Beitrag zur Verknüpfung von traditioneller Landwirtschaft und moderner Bildung, um Kinder zu aktiven Gestalter*innen einer nachhaltigen Zukunft zu machen

    Schriftliche Arbeit

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    Geometrie als ein wichtiges Teilgebiet in der Mathematik, beschäftigt sich mit räumlichem Vorstellungsvermögen, Raumorientierung, Beobachtungs- und Abstraktionsfähigkeit. Der Aufbau dieser Kompetenzen ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen der sensorischen Aufnahme von Eindrücken aus der Umwelt und gedanklichen Leistungen. Die geometrische Begriffsbildung wird durch eine aktiv-handelnde Auseinandersetzung verstärkt und verständlich gemacht. In der vorliegenden Arbeit steht infolgedessen die folgende Fragestellung im Zentrum: Wie können Geometrieinhalte in der Primarschule im ausserschulischen Lernraum optimal umgesetzt werden? Um die Leitfrage zu beantworten, wurden die Geometriethemen des Zürcher Lehrmittels Mathematik analysiert und Aufgabenkarten für die Umsetzung im ausserschulischen Lernraum hergestellt und in einer 5. und 6. Klasse praktisch durchgeführt. Die Durchführung zeigt, dass Unterricht draussen in einem Arbeitsplansetting bezüglich der Planung und den Materialien aufwändig ist und nur bedingt zum Lernerfolg der Schüler:innen führt. Dies bedeutet, dass die Unterrichtseinheiten im ausserschulischen Lernraum je nach Klasse, Wetterbedingungen, Themenschwerpunkten, örtlichen Verfügungen und Ressourcen der Lehrperson für einen sinnvollen Einsatz eingeschätzt werden müssen. Der Mehrwert des Lernens im ausserschulischen Lernraum soll dank der intensiven Auseinandersetzung mit der Umwelt, der Bewegung und dem grossräumigen Lernraum als Chance für ein vielseitiges Lernen der Schüler:innen anerkannt und umgesetzt werden

    Praxisheft

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    Geometrie als ein wichtiges Teilgebiet in der Mathematik, beschäftigt sich mit räumlichem Vorstellungsvermögen, Raumorientierung, Beobachtungs- und Abstraktionsfähigkeit. Der Aufbau dieser Kompetenzen ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen der sensorischen Aufnahme von Eindrücken aus der Umwelt und gedanklichen Leistungen. Die geometrische Begriffsbildung wird durch eine aktiv-handelnde Auseinandersetzung verstärkt und verständlich gemacht. In der vorliegenden Arbeit steht infolgedessen die folgende Fragestellung im Zentrum: Wie können Geometrieinhalte in der Primarschule im ausserschulischen Lernraum optimal umgesetzt werden? Um die Leitfrage zu beantworten, wurden die Geometriethemen des Zürcher Lehrmittels Mathematik analysiert und Aufgabenkarten für die Umsetzung im ausserschulischen Lernraum hergestellt und in einer 5. und 6. Klasse praktisch durchgeführt. Die Durchführung zeigt, dass Unterricht draussen in einem Arbeitsplansetting bezüglich der Planung und den Materialien aufwändig ist und nur bedingt zum Lernerfolg der Schüler:innen führt. Dies bedeutet, dass die Unterrichtseinheiten im ausserschulischen Lernraum je nach Klasse, Wetterbedingungen, Themenschwerpunkten, örtlichen Verfügungen und Ressourcen der Lehrperson für einen sinnvollen Einsatz eingeschätzt werden müssen. Der Mehrwert des Lernens im ausserschulischen Lernraum soll dank der intensiven Auseinandersetzung mit der Umwelt, der Bewegung und dem grossräumigen Lernraum als Chance für ein vielseitiges Lernen der Schüler:innen anerkannt und umgesetzt werden

    Schriftliche Arbeit

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    Die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 stellt einen bedeutenden Meilenstein in der globalen Anerkennung der Kinderrechte dar. Trotzdem weisen Studien darauf hin, dass die Umsetzung dieser Rechte, insbesondere im schulischen Kontext, weiterhin Defizite aufweist. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie die zentralen Grundrechte der Kinder – Nichtdiskriminierung, Kindeswohl, persönliche Entwicklung und Partizipation – in den Primarschulen der Schweiz bereits umgesetzt sind und welche Massnahmen ergriffen werden können, um bestehende Lücken zu schliessen. Im Rahmen einer qualitativen Dokumentenanalyse wurden zentrale bildungspolitische Dokumente wie der Lehrplan 21, das Curriculum der Pädagogischen Hochschule St. Gallen und das Volksschulgesetz des Kantons St. Gallen analysiert. Die Analyse zeigt, dass der Grad der Verankerung von Kinderrechten in den untersuchten Dokumenten variiert. Einige Rechte werden explizit berücksichtigt, während andere nur implizit oder gar nicht thematisiert werden. Auf Basis dieser Analyse wurde ein praxisorientierter Leitfaden für Lehrpersonen entwickelt, der konkrete Handlungsempfehlungen zur Förderung der Kinderrechte im Schulalltag bietet. Die Arbeit schliesst mit Empfehlungen zur stärkeren Integration von Kinderrechten in die Lehrpersonenausbildung sowie zur Förderung einer kinderfreundlichen Schulkultur

    Schriftliche Arbeit

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    Das Konzept der Neuen Autorität nach Haim Omer bietet Lehrpersonen Orientierung und Unterstützung im Umgang mit Herausforderungen im Klassenzimmer. In der Mittelstufe durchlaufen Schülerinnen und Schüler eine Phase intensiver persönlicher und sozialer Entwicklung. Dabei treten häufig Verhaltensprobleme und Konflikte auf, die das Schulklima stören und den Lernprozess negativ beeinflussen. Der Ansatz verspricht, durch Präsenz, Beharrlichkeit und Beziehungsarbeit eine respektvolle und effektive Klassenführung zu fördern. Doch wie gut lässt sich dieses Konzept tatsächlich im Schulalltag umsetzen? Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, ob die Neue Autorität nach Haim Omer praktische Relevanz im Schulalltag hat. Die Arbeit analysiert theoretische Grundlagen und vergleicht die Umsetzung des Konzepts mit alternativen Methoden. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Prinzipien der Neuen Autorität und ihre Anwendung in der Mittelstufe zu gewinnen

    Mut im Dunkeln: Entwickeln einer Unterrichtsreihe zur Auseinandersetzung mit Angst durch Kinderliteratur

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    Die vorliegende Bachelorarbeit erforscht die Entwicklung einer Unterrichtsreihe für das Primarschulalter, die auf die Auseinandersetzung mit Angst durch Kinderliteratur abzielt. Das zentrale pädagogische Werkzeug ist das Kinderbuch «Huch, die Angst ist da!», das Kindern hilft, ihre Ängste zu erkennen, zu verstehen und effektive Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Die Arbeit untersucht, wie eine durch Kinderliteratur gestützte Unterrichtsreihe Kindern helfen kann, besser mit Angst umzugehen und ihre mentale Gesundheit zu stärken. Die theoretische Fundierung beinhaltet eine detaillierte Analyse der emotionalen Entwicklung von Kindern und der spezifischen Herausforderungen sowie der Auswirkungen von Angst im schulischen und sozialen Umfeld. Die praktische Umsetzung integriert didaktische Methoden wie Rollenspiele und kreative Aktivitäten, die eine kindgerechte und praxisnahe Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglichen. Die Evaluation der Unterrichtsreihe bestätigt ihre Wirksamkeit und unterstreicht die Bedeutung der Kinderliteratur als effektives Mittel zur Förderung emotionaler Kompetenzen und zur Stärkung der Resilienz von Kindern

    Themenpläne im Mathematikunterricht – Förderung selbstregulierten Lernens in heterogenen Klassen

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    Diese Masterarbeit untersucht den Einsatz von Themenplänen im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I zur Förderung selbstregulierten Lernens in heterogenen Klassen. Anhand didaktisch strukturierter Pläne, basierend auf dem Lehrmittel Mathematik 1 (LMVZ) und dem Lehrplan 21, werden Lernziele, Differenzierung und Eigenverantwortung gefördert. Die theoretische Grundlage stützt sich auf Konzepte wie Heterogenität, Lerncoaching sowie Modelle der Selbstregulation (Boekaerts, Zimmermann). Gruppengespräche mit Lernenden bestätigen die Wirksamkeit der Themenpläne zur Steigerung der Motivation, Eigenständigkeit und Lernübersicht. Die Ergebnisse liefern praxisnahe Impulse für eine differenzierte Unterrichtsgestaltung

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