PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Der Einfluss einer qualitätsvollen Hausaufgabenpraxis auf die Lernfreude bei der Bewältigung der Hausaufgaben in den Fremdsprachen Englisch und Französisch

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    Zusammenfassend bietet diese Arbeit wichtige Einblicke in die Gestaltung und Bewertung von Hausaufgaben im Fremdsprachenunterricht. Sie zeigt, dass eine qualitätsvolle Hausaufgabenpraxis nicht nur den Lernerfolg, sondern auch die Freude der Schüler:innen am Lernen fördern kann, sofern sie differenziert, schülerzentriert und sinnvoll in den Unterricht eingebettet ist

    Über Klang und Körper die Emotionalen Kompetenzen fördern: Ein Lehrmittel für die 1. und 2. Klasse

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    Die Förderung der Emotionalen Kompetenzen wird als entscheidendes Element in der kindlichen Entwicklung erachtet. Vor diesem Hintergrund setzt sich die vorliegende Arbeit mit der Gestaltung eines Lehrmittels auseinander, das gezielt die Förderung Emotionaler Kompetenzen in den Fokus nimmt. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: Wie kann ein Lehrmittel mit selbstkomponierten Kinderliedern und Körperimpulsen gestaltet werden, um die Emotionalen Kompetenzen von Kindern der 1. und 2.Klasse zu fördern? Im theoretischen Teil der Arbeit werden Studien und Literatur beschrieben, die für die Gestaltung des Lehrmittels relevant sind. Zunächst wird definiert, was Emotionale Kompetenzen sind und weshalb die Förderung eine wichtige Rolle im Kindesalter spielt. Weiter werden die beiden Bereiche Musik und Bewegung analysiert und deren Bedeutung als Fördermedium im Lehrmittel erläutert. Zudem werden Kompositionsmerkmale in den Bereichen Emotionen und Kinderlieder analysiert und beschrieben. Die Ergebnisse der theoretischen Auseinandersetzung wurden anschliessend im praktischen Teil der Arbeit umgesetzt. Das Lehrmittel enthält selbstentwickelte Kinderlieder, Körperimpulse und Körperimpulsübungen in den emotionalen Bereichen: Freude, Angst, Ärger, Trauer und Zusammenhalt

    Enaktives Darstellungsmaterial im Themenbereich des Bruchrechnens

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    Bruchrechnen ist das Thema in der Mathematik, bei dem die Schüler:innen auf der Primarstufe erstmals in ihrer Schulkarriere den Zahlenbereich der natürlichen Zahlen verlassen und in die Welt der rationalen Zahlen eintreten. Dieser Grundvorstellungsumbruch stellt für viele Lernende eine Herausforderung dar. In der vorliegenden Arbeit steht deshalb folgende Fragestellung im Zentrum: Wie muss didaktisch enaktiv nutzbares Material gestaltet sein, um die Entwicklung von verständnisbasierten Grundvorstellungen von Brüchen zu unterstützen? Sicherlich gibt es verschiedene Vorgehensweisen wie man dieser Fragestellung gerecht werden kann. In dieser Arbeit wurde der Fokus auf das Rechteck- und Streckenmodell gesetzt. Mit dem Material können Aufgaben aus dem Zürcher Lehrmittel Mathematik erarbeitet werden. Durch ergänzende, offen formulierte Aufgaben auf Aufgabenkarten, wird die Forderung und Förderung leistungsstarker Schüler:innen durch das Material möglich. Als Orientierungshilfe liegt dem Material ein Leitfaden für Lehrpersonen bei. In der praktischen Umsetzung hat sich gezeigt, dass die Schüler:innen die Arbeit mit dem Material bezüglich Motivation, Konzentration, Lernen und Verständnis sehr positiv erlebt haben

    Mathematische Denkwege von Kindern mit einer Beeinträchtigung

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    Die vorliegende Bachelorarbeit bietet einen umfassenden Einblick in die mathematischen Fähigkeiten von Kindern in sonderpädagogischen Kontexten. Sie unterstreicht die Bedeutung einer genauen Erfassung des individuellen Lern- und Entwicklungsstandes von Kindern mit einer Beeinträchtigung. Meine Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Hauptfrage, welches Zahl- und Operationsverständnis bei Kindern im Alter von zehn bis dreizehn Jahren an einer Sonderschule zu erwarten ist.Die Arbeit zielt darauf ab, grundlegende mathematische Kompetenzen dieser Kinder zu analysieren, und ihren Entwicklungsstand im Bereich des Zahl- und Operationsverständnisses genauer zu bestimmen. Dabei werden die folgenden Unterfragen thematisiert:• Welche Zählprinzipien haben die Kinder bereits sicher erworben?• In welcher Phase der Zählentwicklung befinden sie sich?• Können sie einfache Additionen und Subtraktionen korrekt ausführen?• Sind sie in der Lage, Mengen simultan und quasi-simultan zu erfassen?Zur Beantwortung dieser Fragen wurden mit drei Kindern klinische Interviews durchgeführt. Diese Vorgehen ermöglichte eine objektive Betrachtung der individuellen mathematischen Fähigkeiten.Damit der Stand des Zahlbegriffs sowie der Operationsstrategien analysiert werden konnte, wurde praxisorientiere Aufgaben eingesetzt. Der Fokus lag auf der Anwendung von Zählprinzipien, der Nutzung grundlegender Rechenstrategien sowie dem Erkennen von Mengen.Die Auswertungen zeigen eine grosse Bandbreite an mathematischen Kompetenzen. Während einige Kinder bereits fortgeschrittene Strategien zur Bewältigung von komplexen Aufgaben anwenden, stehen andere Kinder noch ganz am Anfang des Zahl- und Operationsverständnisses. Das heutige Schulsystem orientiert sich an differenzierten und individualiesierten Unterrichtsmethoden. Diese Arbeit zeigt die Wichtigkeit von individuellen Fördermassnanhemen, zur Erreichung der daraus entstehenden Ansprüchen.Quelle: Kolb, N. (2025). Mathematische Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit einer Beeinträchtigung (Unveröffentlichte Bachelorarbeit, Pädagogische Hochschule St. Gallen)

    Förderung der Naturverbundenheit von Kindern im Schulhaus

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    In unserer heutigen naturabgewandten Kultur verbringen Kinder nur wenig Zeit draussen in der Natur und ihr Interesse an der Umwelt sowie den natürlichen Phänomenen lässt nach. Nebst den Eltern haben auch die Schulen und die Lehrpersonen einen grossen Einfluss auf die Naturverbundenheit von Kindern und sie tragen eine wichtige Vorbildfunktion. Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich daher mit der Fragestellung auseinander, welchen konkreten Einfluss die Primarschule auf die Naturverbundenheit von Kindern hat und was Lehrpersonen dazu beitragen können, dass Kinder mehr Zeit in der Natur verbringen sowie ein Interesse an ihrer natürlichen Umgebung aufweisen. Es gibt viele spannende Unterrichtsaktivitäten mit einem nahen oder direkten Bezug zur Natur, welche durch Lehrpersonen ohne viel Mehraufwand im Schulzimmer oder auf dem Schulareal umgesetzt werden können. Durch abwechslungsreiche Methoden kann in jedem Fach die Natur in den Unterricht miteinbezogen werden. Die Arbeit zeigt, dass regelmässige Naturerfahrungen in der Schule viele Chancen bieten und einen positiven Einfluss auf die Gesundheit sowie die Motivation der Kinder haben, aber auch einige Herausforderungen mit sich bringen, denen sich die Lehrpersonen bewusst sein sollten

    Klassenführung als Junglehrperson - Umgang mit Unterrichtsstörungen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich den Herausforderungen der Klassenführung von Junglehrpersonen beim Berufseinstieg, insbesondere im Umgang mit Unterrichtsstörungen. Es wird untersucht, welche Instrumente und Strategien als wirkungsvoll wahrgenommen werden. In der Ausbildung zur Lehrperson an der Pädagogischen Hochschule wird den Themen Klassenführung und Unterrichtsstörungen bereits viel Aufmerksamkeit geschenkt, jedoch bleibt oft unklar, wie diese theoretischen Konzepte erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden können. Besonders zu Beginn der Berufslaufbahn erleben viele Junglehrpersonen Schwierigkeiten, da der Übergang von der Theorie zur Praxis nicht immer reibungslos verläuft. Diese Arbeit soll daher die Erfahrungen von Junglehrpersonen in der Praxis beschreiben, ihre Perspektiven und Herausforderungen aufgreifen und mit der bestehenden Literatur vergleichen

    Kinderbuch zur Thematik Flucht

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    Die vorliegende Bachelorarbeit zielt darauf ab, die Thematik Flucht stufengerecht in den Unterricht zu integrieren. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Anzahl von Kindern, die gezwungen sind, sowohl innerhalb ihrer Heimatländer als auch über die Landesgrenze hinweg zu fliehen, fast verdoppelt (Unicef, 2023). Es ist daher von essentieller Bedeutung, die Lehrpersonen, aber auch die Schüler:innen in einer Klasse dafür zu sensibilisieren. Für die Vorbereitung auf das Ankommen eines geflüchteten Kindes in einer Primarschulklasse ist ein Kinderbuch eine geeignete Methode. Die Kinder lernen die Thematik der Flucht auf eine verständliche Art und Weise kennen und setzen sich damit auseinander. Diese Arbeit trägt zudem zum Verständnis bei, dass Kinder nicht nur aufgrund von Kriegen zur Flucht gezwungen werden. Auch der Klimawandel, wirtschaftliche Notlagen in einem Land oder Menschenrechtsverletzungen wie Diskriminierung aufgrund ethnischer, religiöser oder geschlechtsspezifischer Gründe können Beweggründe für eine Flucht sein (UNO-Flüchtlingshilfe, 2024)

    Mobbing - Aus Sicht der Lehrpersonperspektive: Verhalten, Denken, Handeln

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    Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen Mobbing aus der Perspektive der Lehrperson. Es wird untersucht, was Mobbing genau ist und welche Massnahmen Lehrpersonen ergreifen können, um Mobbing nachhaltig einzudämmen. Zudem wird die innere Haltung der Lehrpersonen thematisiert, die erforderlich ist, um Mobbing ernst zu nehmen und aktiv dagegen vorzugehen. Weiterhin werden wichtige Kompetenzen beschrieben, die notwendig sind, um Mobbing zu verhindern. Darüber hinaus werden Interventionsstrategien vorgestellt, um aufzuzeigen, wie Mobbing beendet werden kann. Anschliessend wird eine empirische Untersuchung nach Mayring durchgeführt, bei der vier Lehrpersonen interviewt wurden. Dabei liegt der Fokus auf der praktischen Umsetzung. Im letzten Abschnitt werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der erhobenen Daten analysiert und diskutiert, um abschliessend ein Fazit aus den gewonnenen Erkenntnissen zu ziehen

    Wertevermittlung in einem Kindergarten anhand eines Figurenspiels

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    In dieser Bachelorarbeit wurde anhand von literarischer Recherche sowie Beizug einer Fachperson aus dem Bereich des Figurentheaters ein Figurenspiel zur Wertevermittlung entwickelt. Wie zu Beginn dieser Arbeit angenommen wurde, spielt die Vermittlung von Werten eine zentrale Rolle in der kindlichen Entwicklung. Das Figurenspiel erweist sich dabei als eine passende methodische Herangehensweise

    Wie beeinflussen «teacher beliefs» von Lehrpersonen den Unterricht, eine Zusammenstellung ausgewählter Studien und Literatur

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    Lehrpersonen haben einen massgeblichen Einfluss auf das Lernen der Schüler:innen. Jede Lehrperson wird von inneren, persönlichen, subjektiven und teils impliziten «teacher beliefs» geleitet. Diese Arbeit beleuchtet die komplexe Beziehung zwischen den «teacher beliefs» und dem Verhalten der Lehrperson in ihrem systemischen Lehr- und Lernumfeld. Trotz dessen, dass die Arbeit mit «teacher beliefs» Herausforderungen birgt, da diese oft tief verwurzelt und schwer zu verändern sind, soll sie gleichzeitig eine Chance bieten, Lehrpersonen für die Bedeutung ihrer «teacher beliefs» zu sensibilisieren. Eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den eigenen «teacher beliefs» sollte daher fester Bestandteil der professionellen Entwicklung von Lehrpersonen sein, um die Unterrichtsqualität und damit den Lernerfolg der Schüler:innen nachhaltig zu verbessern

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