PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    Prävention von Kindesmissbrauch durch Sexualkundeworkshop

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    Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Beantwortung der Frage, wie Schülerinnen und Schüler aus der vierten bis sechsten Klasse im Hinblick auf Kindesmissbrauch präventiv mit Sexualkundeunterricht geschützt werden können. Um diese Forschungsfrage zu beantworten, ist ein Produkt beziehungsweise ein Workshop entstanden, der für die Klassen vier bis sechs einsetzbar ist und in der fünften sowie der sechsten Klasse umgesetzt wurde. Dieser Workshop beinhaltet verschiedene Möglichkeiten, wie Kinder ihre Grenzen spüren lernen und so ihr Wohlbefinden an oberste Stelle setzen. In dieser Arbeit geht es darum, einen Workshop im Sexualkundeunterricht zu entwickeln, diesen praktisch umzusetzen und anschliessend zu reflektieren. Ziel ist es, dass alle Lehrpersonen diesen Workshop mit ihren Klassen durchführen können. Der Workshop soll einen Nachmittag ausfüllen. Dies entspricht etwa zwei Lektionen. Darüber hinaus wird zudem geklärt, was unter Kindesmisshandlungen verstanden wird und in welcher Stufe, also welcher Altersgruppe, ein präventiver Workshop sinnvoll ist. Aus dem Wissen zu Kindesmisshandlungen und dem Sexualkundeunterricht wird ein Workshop entwickelt, der zeigt, wie Lehrpersonen Kindern vermitteln können, was mit ihnen gemacht werden darf und was nicht. Dabei werden weitere Fragen zum Thema Kindesmisshandlungen, sexuelle Gewalt und Sexualkundeunterricht beantwortet. Ein Beispiel dafür wäre: Warum ist es so wichtig, Kinder vor Misshandlungen zu schützen? Diese und weitere Fragen werden mit passender Literatur zum Thema aufgearbeitet

    Praxishilfe

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    Die vorliegende Arbeit untersucht, wie die entwicklungsorientierten Zugänge aus demLehrplan 21 im Zyklus 1 am ausserschulischen Lernort Wald integriert und adressiertwerden können. Im Zentrum steht folgende Fragestellung: Wie können dieentwicklungsorientierten Zugänge aus dem Lehrplan 21 im Zyklus 1 in einerUnterrichtseinheit am ausserschulischen Lernort Wald integriert und adressiertwerden? Angesichts der zunehmenden Naturentfremdung steht die Rolle der Natur fürdie kindliche Entwicklung im Zentrum. Diese wird anhand der vier QuellenUnmittelbarkeit, Widerstandsfähigkeit, Freiheit und Verbundenheit erläutert.Anschliessend wird mit den ausserschulischen Lernorte und dem KonzeptDraussenlernen ein Bezug zur Schule hergestellt. Es wurde ein Produkt entwickelt,das verschiedene Aktivitäten umfasst, welche die entwicklungsorientierten Zugängedes Lehrplans 21 im Zyklus 1 adressieren. Ergänzend wurde ein Leitfaden zurVorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer Unterrichtseinheit im Walderarbeitet

    Praxisheft

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    Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, aufzuzeigen, wie eine ganzheitliche Förderung in den Bereichen Musik und Sprache im Kindergarten stattfinden kann. Dazu wird die folgende Fragestellung gestellt: «Wie ist kompetenzorientierte und wahrnehmungsbezogene Sprachförderung im Kindergarten anhand von Sprechversen möglich, wenn der Rhythmus als verbindendes Glied zwischen Sprache und Bewegung gezielt gestalterisch genutzt wird?». Um die Fragestellung zu beantworten, wurden die einzelnen Bereiche theoretisch aufgearbeitet und in dem Produkt praktisch umgesetzt. Sprechverse dienen als geeignetes Medium für eine rhythmische Umsetzung. Sie fördern zusätzlich die Sprache und den Wortschatzaufbau der Kinder. Im Kindergarten haben sie einen wichtigen Stellenwert und werden häufig eingesetzt. Rhythmus im Kindergarten kann vielseitig eingesetzt werden. Der Fokus liegt dabei auf den Fortbewegungsarten Gehen, Laufen, Hüpfen und Galoppieren. Durch das Zusammenspiel mit dem Körper und der Bewegung, kann Rhythmus den Kindern greifbar gemacht werden. Die Wahrnehmung ist wichtig für die musikalische Entwicklung der Kinder und spielt in allen Bereichen (Rhythmus, Musik, Sprache und Körper / Bewegung) eine bedeutende Rolle für das Lernen der Kinder. Mit der Sensomotorik ist das Zusammenspiel der sensorischen und motorischen Leistungen gemeint und ist ausschlaggebend für das musikalische Lernen. Keywords: Sprachförderung; Rhythmus; Verse und Reime; Körper und Bewegung; Wahrnehmung; Sensomotorik Quelle: Hutter, L. (2025). Sprachförderung durch rhythmische Spracherfahrung Unterrichtsbausteine für Kindergartenkinder (Unveröffentlichte Bachelorarbeit, Pädagogische Hochschule St. Gallen

    Musiknoten 1

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    In der Wissenschaft existieren Studien, die belegen, dass Singen zu einer Verbesserung der Stimmung führen kann. In der Primarschule, Fokus Unterstufe, hat das Singen von (Kinder-) Liedern eine grosse Bedeutung. Es stellt sich jedoch die Frage, ob alle Lieder zu diesen positiven Gefühlen führen oder ob bestimmte Merkmale von Kinderliedern dafür verantwortlich sind. Kann man so weit gehen zu behaupten, dass Singen glücklich machen kann? Darauf aufbauend steht folgende Fragestellung im Zentrum: Welche Merkmale von Kinderliedern tragen dazu bei, beim gemeinsamen Klassensingen in der Primarschule der Unterstufe Glück auszulösen und Glück zu empfinden? Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht theoretische Aspekte, die beim Singen von Kinderliedern zu beachten sind, wenn Lehrpersonen gezielt Glücksgefühle bei den Schülerinnen und Schüler auslösen möchten. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden in einem praktischen Teil zwei Kinderlieder zum Thema Glück komponiert und in einer dritten Klasse gesungen. Die Schülerinnen und Schüler halten ihre Gedanken und Gefühle in drei Fragebögen fest, die anschliessend ausgewertet und interpretiert werden. Die Bachelorarbeit zeigt vorläufig auf, welche positiven Auswirkungen das Klassensingen hat und was dies konkret für Lehrpersonen bei der Liedauswahl und im Musikunterricht bedeuten kann

    Anleitung 4

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    Diese Bachelorarbeit untersucht, wie Grundvorstellungen zum Thema Brüche nachhaltig vermittelt werden können, um langfristig Kompetenzen im Umgang mit Brüchen zu sichern und zu fördern. Hierzu wird eine praxisorientierte «Bruchbox» konzipiert, welche verschiedene Ansätze für den Einstieg in das Thema Brüche in der 5. Primarschulklasse bietet. Die Bruchbox enthält Materialien und Aufgaben für jede Methode und dient der gezielten Förderung der Grundvorstellungen, als vorbereitende Massnahme für die nachfolgende Arbeit mit Lehrmitteln

    Schriftliche Arbeit

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    Anfragen bei Fachstellen, wie die Schule mit einem Kind, das trans ist, umgehen soll, häufen sich. Es herrscht viel Unsicherheit, was erlaubt ist, was für das Kind das Beste ist und wie die Schule dies umsetzen kann. Welche Herausforderungen gibt es in der Infrastruktur? Wie soll das Kind begleitet werden? Welche Informationen brauchen Lehrpersonen und Schulleitungen, um dieses Kind optimal auf seinem Weg zu unterstützen? Trans Kinder sind besonders anfällig auf Mobbing und auf die Entwicklung verschiedener psychischen Probleme, die mit Diskriminierung und der Erfahrung von Gewalt einhergehen. Suizidalitätsraten sind sehr hoch und zeigen, wie schutzbedürftig diese Gruppierung ist. Ausgehend vom Kind wird trans Identität theoretisch verordnet und Herausforderungen wie auch Bereiche, in denen es Unterstützung bedarf, erörtert. Die Rolle der Schule und somit der Lehrperson wird in dieser Arbeit dargestellt und in einem Leitfaden für Lehrpersonen werden diese Theorie erläutert, Handlungsempfehlungen abgegeben und Ressourcen zusammengetragen, die die Lehrperson weiter unterstützen können, um trans Kindern in ihren Schulen die bestmögliche Begleitung zu bieten

    Praxisheft

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    Die Bachelorarbeit setzt sich mit dem Thema auseinander, wie Schüchternheit im Unterricht behandelt werden kann. Zum Kinderbuch «Die Geschichte von Til Tiger» wurde eine Unterrichtsreihe zum Thema Schüchternheit entwickelt und evaluiert

    Leitfaden

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    Geometrie als ein wichtiges Teilgebiet in der Mathematik, beschäftigt sich mit räumlichem Vorstellungsvermögen, Raumorientierung, Beobachtungs- und Abstraktionsfähigkeit. Der Aufbau dieser Kompetenzen ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen der sensorischen Aufnahme von Eindrücken aus der Umwelt und gedanklichen Leistungen. Die geometrische Begriffsbildung wird durch eine aktiv-handelnde Auseinandersetzung verstärkt und verständlich gemacht. In der vorliegenden Arbeit steht infolgedessen die folgende Fragestellung im Zentrum: Wie können Geometrieinhalte in der Primarschule im ausserschulischen Lernraum optimal umgesetzt werden? Um die Leitfrage zu beantworten, wurden die Geometriethemen des Zürcher Lehrmittels Mathematik analysiert und Aufgabenkarten für die Umsetzung im ausserschulischen Lernraum hergestellt und in einer 5. und 6. Klasse praktisch durchgeführt. Die Durchführung zeigt, dass Unterricht draussen in einem Arbeitsplansetting bezüglich der Planung und den Materialien aufwändig ist und nur bedingt zum Lernerfolg der Schüler:innen führt. Dies bedeutet, dass die Unterrichtseinheiten im ausserschulischen Lernraum je nach Klasse, Wetterbedingungen, Themenschwerpunkten, örtlichen Verfügungen und Ressourcen der Lehrperson für einen sinnvollen Einsatz eingeschätzt werden müssen. Der Mehrwert des Lernens im ausserschulischen Lernraum soll dank der intensiven Auseinandersetzung mit der Umwelt, der Bewegung und dem grossräumigen Lernraum als Chance für ein vielseitiges Lernen der Schüler:innen anerkannt und umgesetzt werden

    Schriftliche Arbeit

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    Diese Arbeit erforscht die Erstellung und Anwendung mathematischer Aufgabenstellungen zum Bilderbuch «Die kleine Raupe Nimmersatt». Das Ziel dieser Arbeit ist es, passende mathematische Aufgaben zum ausgewählten Bilderbuch zu erstellen, sodass das Rahmenthema im Kindergarten fächerübergreifend stattfindet. Zudem wird aufgezeigt, weshalb ein Bilderbuch im Mathematikunterricht eingesetzt werden soll und die verschiedenen Differenzierungsmöglichkeiten. Damit das Ziel erreicht wird, wurden relevante Literaturquellen analysiert und die Aufgaben in der Praxis erprobt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kinder von einem Buch im Mathematikunterricht profitieren. Zudem konnten sie die meisten Aufgaben problemlos lösen. Die Aufgaben wurden nach der Erprobung optimiert, sodass es noch mehr Differenzierung gibt und die Kinder diese noch selbständiger lösen können. Die Theorie liess sich grösstenteils gut mit den Aufgaben verbinden und es sind passende mathematische Aufgaben zum Bilderbuch entstanden

    Praxisheft Teil 2

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    Diese Arbeit erforscht die Erstellung und Anwendung mathematischer Aufgabenstellungen zum Bilderbuch «Die kleine Raupe Nimmersatt». Das Ziel dieser Arbeit ist es, passende mathematische Aufgaben zum ausgewählten Bilderbuch zu erstellen, sodass das Rahmenthema im Kindergarten fächerübergreifend stattfindet. Zudem wird aufgezeigt, weshalb ein Bilderbuch im Mathematikunterricht eingesetzt werden soll und die verschiedenen Differenzierungsmöglichkeiten. Damit das Ziel erreicht wird, wurden relevante Literaturquellen analysiert und die Aufgaben in der Praxis erprobt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kinder von einem Buch im Mathematikunterricht profitieren. Zudem konnten sie die meisten Aufgaben problemlos lösen. Die Aufgaben wurden nach der Erprobung optimiert, sodass es noch mehr Differenzierung gibt und die Kinder diese noch selbständiger lösen können. Die Theorie liess sich grösstenteils gut mit den Aufgaben verbinden und es sind passende mathematische Aufgaben zum Bilderbuch entstanden

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