PHIQ - das Repository der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
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    4052 research outputs found

    Schriftliche Arbeit

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Wechselwirkungen zwischen präventiven und reaktiven Massnahmen im Kontext der Klassenführung, insbesondere von Routinen, Ritualen und nonverbaler Kommunikation. Im Mittelpunkt steht die Forschungsfrage: «Wie müssen präventiv einzusetzende Routinen und Rituale aufgebaut werden, damit reaktiv (nonverbal) für einen möglichst störungsfreien Unterricht gesorgt werden kann?» Ziel ist es, herauszufinden, wie diese beiden Aspekte miteinander kombiniert werden können, um eine geordnete und zielführende Lernumgebung zu schaffen. Dazu wurden eine umfassende Literaturrecherche sowie eine qualitative, empirische Untersuchung durchgeführt. Während der theoretische Teil bestehende Studien und Modelle zur Klassenführung, den Funktionen von Routinen und Ritualen sowie zur Rolle nonverbaler Kommunikation zusammenfasst, liefern deduktiv geführte Interviews praxisnahe Einblicke in die Erfahrungen von Lehrpersonen. Beide Vorgehensweisen führten zu differenzierten Erkenntnissen, die sowohl die theoretische als auch die praktische Perspektive der Klassenführung beleuchten. Ein zentraler Ansatzpunkt dabei ist die präventive Arbeit: Die zugrunde liegende Hypothese besagt, dass gezielt eingeführte Routinen und Rituale die Basis für eine erfolgreiche reaktive Klassenführung schaffen. Damit sie ihre volle Wirkung entfalten können, ist es entscheidend, dass präventive Massnahmen so vermittelt werden, dass die Schüler*innen sie verstehen und nachhaltig verinnerlichen. Nur so gelingt es der Lehrperson, nonverbale Signale wie Gestik, Mimik oder Blickkontakt effektiv einzusetzen, um Erwartungen klar zu kommunizieren und das Verhalten der Schüler*innen zu lenken (Lohmann, 2022). Der bewusste Einsatz subtiler Hinweise ermöglicht es Lehrpersonen, Schüler*innen an bekannte Abläufe zu erinnern, ohne verbale Unterbrechungen vorzunehmen. Somit spielt nonverbale Kommunikation nicht nur eine ergänzende Rolle, sondern hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Klassenführung. Laut Evertson und Emmer (2013) entsteht dadurch eine ruhige und produktive Lernatmosphäre, die sowohl den Lernenden als auch den Lehrenden zugutekommt. Zudem trägt eine effektive Klassenführung, unterstützt durch nonverbale Kommunikation, zum schulischen Erfolg bei (Marzano, Pickering & Marzano, 2003). Die Ergebnisse zeigen, dass eine frühzeitige Implementierung von Routinen und Ritualen nicht nur den Unterrichtsfluss unterstützt, sondern auch eine strukturierte und sichere Lernumgebung schafft, in der kleinere Störungen reaktiv durch nonverbale Kommunikation behoben werden können (Lohmann, 2022)

    Akzeptanz eines potenziellen Schulhundes in Abhängigkeit seiner Rasse

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    Die Arbeit verdeutlicht, wie relevant eine kritisch-reflektierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Wahrnehmungen von Hunden im Kontext der hundgestützten Pädagogik ist. Sie sensibilisiert für die Gefahr, dass vorgefasste Meinungen über bestimmte Hunderassen zu einer verzerrten Einschätzung der tatsächlichen Eignung führen können. Zudem unterstreicht sie die Notwendigkeit, bei der Auswahl von Schulhunden evidenzbasierte Kriterien anzuwenden und aufklärende Informationsarbeit zu leisten

    Neues Generieren

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    Die Autorin setzte sich während des 4. und 5. Semesters an der Pädagogischen Hochschule in Rorschach intensiv mit dem Bildnerischen Gestaltungsunterricht auseinander. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Ideen und Konzepten zur Umsetzung eines kreativitätsfördernden Bildnerischen Gestaltungsunterricht. Weiter beinhaltet die Arbeit Quellen des Bundes, Verweise auf den Lehrplan 21 des Kanton St.Gallen und Medienbeiträge, um die Planung und Umsetzung des Bildnerischen Gestaltungsunterricht umfassend darzulegen. Das Ergebnis ist so aufgebaut, dass die Leserschaft Stück für Stück eine umfassende Antwort auf die komplexe Thematik des umsetzen eines kreativitätsfördernden Gestaltungsunterricht erhält

    Schriftliche Arbeit

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    In dieser Arbeit werden die Kernmerkmale effektiver Lernvideos im schulischen Kontext untersucht, in dem diese Lernform mit der zunehmenden Digitalisierung und den Herausforderungen der Coronapandemie erheblich an Bedeutung gewonnen hat. Lernvideos dienen nicht nur Schüler:innen, sondern auch Erwachsenen als Medium zum Lernen und Vertiefen von Inhalten. Allerdings ist nicht jedes davongleichermassen geeignet. Für Lehrpersonen ist es daher entscheidend, die Aspekteeffektiver Lernvideos für den Unterricht zu kennen. Die zentrale Frage dieser Arbeit lautet demnach: Durch welche Kernmerkmale ist ein effektives Lernvideo ausgezeichnet? Basierend auf theoretischen Grundlagen wurde ein Lernvideo über das menschlicheVerdauungssystem entwickelt. Dabei wurde das begehbare Modell ‹Abenteuer Körper›des Regionalen Didaktischen Zentrums in Sargans genutzt, um den menschlichen Verdauungstrakt anschaulich und kindgerecht für die Zielgruppe der 4. Klasse darzustellen. Das Video wurde durch eine Schulklasse und deren Lehrperson evaluiert

    Tierische Brieffreunde. Ein Erstlesebuch zur Förderung von Lesemotivation

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Erstellung eines Erstlesebuches für 1. Klässler, welches bei den Kindern Lesemotivation auslösen soll. Um dieses Buch herstellen zu können, wird diese Arbeit durch folgende Leitfrage begleitet: Wie kann ein Erstlesebuch die Lesemotivation von 1.Klässlern fördern? Damit die Fragestellung beantwortet werden kann, gliedert sich die Arbeit in einen theoretischen Teil zu der Lesemotivation und einen theoretischen Teil zum Erstlesebuch. Diese zwei Teile legen die Basis zum Erstellen eines Erstlesebuches, welches die Lesemotivation fördert. In dieser Arbeit wird der Prozess des Erstellens eines solchen Erstlesebuches dokumentiert und reflektiert

    Das Zahlenverständnis spielerisch fördern: Die Gestaltung einer Lernumgebung für Kinder im zweiten Kindergartenjahr «Man kann 7 sieben zeigen, indem 3 und 4 Finger hebt oder auch mit 5 und 2 Fingern»

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    In der Forschung gibt es bereits viele substanzielle Lernumgebungen, die als Good Practice angesehen werden. Deshalb beschäftigt sich diese Bachelorarbeit mit dem Entstehungsprozess von substanziellen Lernumgebungen. Dabei steht folgende Frage im Mittelpunkt: Wie müssen substanzielle Lernumgebungen im Kindergarten gestaltet sein, sodass das Zahlverständnis auf unterschiedlichen Niveaus gefördert werden kann und gleichzeitig die fachdidaktischen Grundprinzipien berücksichtigt werden? Im ersten Teil der Arbeit werden zunächst die Begriffe und Theorien erläutert. Auf Grundlage dieser werden die substanziellen Lernumgebungen entwickelt. Im Fokus der substanziellen Lernumgebungen steht der Aufbau und die Förderung des Zahlverständnisses. Die entwickelten Lernumgebungen werden anschliessend qualitativ ausgewertet

    Nonverbale Kommunikation im Klassenzimmer - ein zentraler Faktor in der Klassenführung

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    Diese Bachelorarbeit im Bereich der Erziehungswissenschaften untersucht folgende Fragestellung: „Inwiefern beeinflusst die gezielte Anwendung nonverbaler Kommunikation die Klassenführung und das Verhalten der Schüler:innen?“ Im Rahmen der Arbeit werden verschiedene Kommunikationstheorien, insbesondere die der nonverbalen Kommunikation, eingehend betrachtet, wobei auf die Arbeiten von Watzlawick, Schulz von Thun und das Konzept der Embodied Communication eingegangen wird. Die Autorin der Bachelorarbeit analysierte einige Studien, darunter auch die Arbeit von Rosenbusch und Merhabian, um die theoretischen Erkenntnisse mit praktischen Aspekten der Klassenführung zu verbinden. Es wird aufgezeigt, dass nonverbale Signale wie Mimik, Gestik und Körperhaltung das Verhalten der Schüler:innen und die Lernatmosphäre im Klassenzimmer beeinflussen können. Die Arbeit schliesst mit der Erkenntnis, dass eine bewusste Nutzung der nonverbalen Kommunikation die Lehrkraft in ihrer Rolle stärken und zu einer positiven Lernatmosphäre sowie einer effektiveren Klassenführung beitragen kann

    Liederheft

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Rolle von Musik, insbesondere des Singens bei der sozialenIntegration von Kindergartenkindern, die Deutsch als Zweitsprache erlernen. Angesichts derwachsenden Zahl fremdsprachiger Kinder in der Schweiz wird Musik als universelles Mediumbetrachtet, das unabhängig von sprachlichen Barrieren positive Emotionen weckt und einGemeinschaftsgefühl schafft. Ziel der Arbeit ist es, Lehrpersonen ein Tool zu bieten, das diesoziale Eingliederung unterstützt und gleichzeitig den Anforderungen des Lehrplans entspricht.Die Arbeit umfasst die Entwicklung eines spezifischen Liederbuchs, das auf die Förderungsozialer Interaktionen und das spielerische Erlernen der deutschen Sprache ausgerichtet ist.Dabei werden zentrale Themen wie Begrüssung/Verabschiedung, Gemeinschaft/Miteinanderund Gefühle behandelt, um die Integration und das Wohlbefinden der Kinder zu stärken. JedesLied ist praxisorientiert mit pädagogischen Umsetzungsmöglichkeiten und QR-Codes fürAudioaufnahmen gestaltet. Das Liederbuch beinhaltet sowohl schweizerdeutsche als auchhochdeutsche Lieder, welche jeweils in die andere Sprache übersetzt worden sind. So ist einabwechslungsreiches und flexibel einsetzbares Liederbuch für den Kindergarten entstanden.Die theoretischen Grundlagen der Arbeit diskutieren die Bedeutung der Musik und des Singensin der Sprachförderung und sozialen Integration. Zudem haben musikalische Aktivitäten imKindergarten positive Effekte auf Sprachkompetenz, emotional-soziale Fähigkeiten undLernmotivation. Das gemeinsame Singen ermöglicht fremdsprachigen Kindern nicht nur einespielerische Sprachpraxis, sondern auch den Zugang zu einem integrativenGemeinschaftserlebnis, das ihre Zugehörigkeit und ihr Selbstbewusstsein stärkt.Zusammengefasst bietet die Arbeit Lehrpersonen ein praxisorientiertes Instrument, das vorallem die soziale Integration von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache im Kindergartenfördert

    Schriftliche Arbeit

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Einsatz von Task-Based Spielen zur Förderung kommunikativer Kompetenzen im Englischunterricht der Primarstufe. Die Arbeit identifiziert eine Lücke in der Lehrmethodik des obligatorischen Lehrmittels ‘Young World 3’ und entwickelt darauf basierend ergänzende Spielanlässe, die auf den Prinzipien des Task-Based Learning beruhen. Es werden zentrale Konzepte des Zweitspracherwerbs sowie die Bedeutung von Differenzierung und Interaktion im Unterricht dargestellt. Der praktische Teil umfasst die Entwicklung und Erprobung von acht Spielen zu verschiedenen thematischen Einheiten von ‘Young World 3’. Die Spiele wurden hinsichtlich ihrer Differenzierungsmöglichkeiten, strukturellen Umsetzung, Förderung der kommunikativen Kompetenzen und Motivation der Schülerinnen und Schüler evaluiert

    Singen macht glücklich: Merkmale von Kinderliedern und ihr Einfluss auf das Glücksempfinden beim Klassensingen in der Primarschule der Unterstufe

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    In der Wissenschaft existieren Studien, die belegen, dass Singen zu einer Verbesserung der Stimmung führen kann. In der Primarschule, Fokus Unterstufe, hat das Singen von (Kinder-) Liedern eine grosse Bedeutung. Es stellt sich jedoch die Frage, ob alle Lieder zu diesen positiven Gefühlen führen oder ob bestimmte Merkmale von Kinderliedern dafür verantwortlich sind. Kann man so weit gehen zu behaupten, dass Singen glücklich machen kann? Darauf aufbauend steht folgende Fragestellung im Zentrum: Welche Merkmale von Kinderliedern tragen dazu bei, beim gemeinsamen Klassensingen in der Primarschule der Unterstufe Glück auszulösen und Glück zu empfinden? Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht theoretische Aspekte, die beim Singen von Kinderliedern zu beachten sind, wenn Lehrpersonen gezielt Glücksgefühle bei den Schülerinnen und Schüler auslösen möchten. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden in einem praktischen Teil zwei Kinderlieder zum Thema Glück komponiert und in einer dritten Klasse gesungen. Die Schülerinnen und Schüler halten ihre Gedanken und Gefühle in drei Fragebögen fest, die anschliessend ausgewertet und interpretiert werden. Die Bachelorarbeit zeigt vorläufig auf, welche positiven Auswirkungen das Klassensingen hat und was dies konkret für Lehrpersonen bei der Liedauswahl und im Musikunterricht bedeuten kann

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