Technical University of Darmstadt

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    On the Lp-theory of elliptic operators in divergence form

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    This thesis investigates the Lp-theory of elliptic operators in divergence form. In particular, it studies the Lp-mapping properties of the associated heat semigroup and Riesz transform on the whole space, their relation to elliptic boundary value problems via the first-order approach, and aspects in rough geometric settings with mixed or dynamical boundary conditions

    Montanarchäologische Befunde als Quellengattung - ein Überblick: Relikte der Montanwirtschaft und ihr Spiegelbild in der Flussaue

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    Die Montanarchäologie beschäftigt sich mit den technischen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten der Nutzung natürlicher Rohstoffvorkommen durch den Menschen im Wandel der Zeiten. Dabei werden mittels zerstörungsfreier Prospektionsmethoden und/oder durch Grabungen die materiellen Hinterlassenschaften an Gewinnungsorten einerseits und an Lokationen der Weiterverarbeitung andererseits untersucht. Beide sind eingebettet in die historische Kulturlandschaft sowie deren Siedlungs- und Infrastruktur. Ausgangspunkt für die interdisziplinär-naturwissenschaftliche Beurteilung der Befunde und Funde sind die geologisch-lagerstättenkundliche Betrachtung der Rohstoffvorkommen und die geographische Analyse der weiteren natürlichen Ressourcen im Kontext des Montansektors. Bergbau, Steingewinnung und die Verarbeitung von mineralischen Rohstoffen hinterlassen direkte und indirekte Spuren in der Landschaft, die als Teil der fluvialen Anthroposphäre oder als ihr weiteres Einzugsgebiet interpretiert werden können

    "Was ist schon normal?" Schwermetalle in Auensedimenten und die Schwierigkeit erwartete Konzentrationen zu definieren

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    Schwermetalle in Sedimenten sind ein seit vielen Jahrzehnten adressiertes Thema, da von ihnen bei entsprechender Konzentration ein Risiko für Mensch und Umwelt ausgehen kann. Um das Gefahrenpotential abschätzen zu können, ist es erforderlich, die Schwermetallkonzentrationen in den jeweiligen Umweltmedien (Boden, Luft, Wasser) zu dokumentieren und zu bewerten. Erhöhte Schwermetallkonzentration sind jedoch nicht nur durch menschliches Handeln verursacht, sondern können auch auf den geologischen Untergrund zurückgeführt werden. Der natürliche Erwartungswert wird meist als geochemischer Hintergrund oder Grundlinie (englisch: geochemical background, geochemical baseline) bezeichnet. Seine genaue Definition, die Interpretation des Wertes sowie die Methoden zur Ermittlung der Werte sind allerdings nicht einheitlich. Dieser Aufsatz gibt einen kurzen Überblick über die verschiedenen ermittelbaren Werte und die dazu üblicherweise eingesetzten Methoden

    Flüsse erzählen Geschichten - Zur Stratigraphie und Datierung von Auensedimenten

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    Ähnlich wie das Leben eines Menschen, das durch Erfahrungen, Veränderungen und Entwicklungen geprägt ist, werden auch Flusslandschaften durch ihre Geschichte charakterisiert. Diese Geschichte ist in den Ablagerungen (Sedimenten) gespeichert, die sich über die Zeit von Jahrhunderten bis Jahrmillionen entlang von Flüssen abgelagert haben. Besonders in den Auen, den Bereichen, die bei Hochwasser überflutet werden, lagern sich Jahr für Jahr und Schicht für Schicht Sedimente ab, die wie die Seiten eines Geschichtsbuches die Entwicklung des Flusses und seiner Landschaft dokumentieren. Um die Geschichten der Sedimente und damit der Landschafts- und Umweltveränderungen rekonstruieren zu können, muss der Sedimentationszeitpunkt, also der Zeitpunkt der Sedimentablagerung, bekannt sein. Den Geowissenschaften stehen hierfür verschiedene Methoden der Zeiterfassung zur Verfügung, um so die chronologische, also zeitliche Abfolge der Ereignisse und Veränderungen erfassen zu können. Diese zeitliche Einordnung der Ereignisse ist grundlegend, denn ohne eine präzise Zeitangabe können die vergangenen Landschafts- und Umweltbedingungen sowie deren Veränderungen durch beispielsweise den menschlichen Einfluss nicht interpretiert werden

    Auf dem richtigen Gleis. 175 Jahre Eisenbahn in Deutschland - 150 Jahre Eisenbahnwesen an der TU Darmstadt.

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    Vor 175 Jahren begann mit der Eröffnung der Strecke Nürnberg–Fürth die Erfolgsgeschichte der Eisenbahn in Deutschland. Vor 150 Jahren wurde mit der Berufung von Friedrich Heinzerling zum Leiter der Ingenieurklasse an der Höheren Gewerbeschule das wissenschaftliche Eisenbahnwesen in Darmstadt begründet

    Vor 50 Jahren … Todestag des Elektrotechnikers Franklin Punga

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    Am 15. Mai des Jahres 1962 verstarb der emeritierte Professor für Elektromaschinenbau in Darmstadt-Eberstadt. Erwin Albin Franklin Punga wurde am 29.9.1879 in Alsmannsdorf (Thüringen) geboren

    Vor 50 Jahren … Ehrensenatorenwürde für Pionier des Raketenantriebs

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    Im Jahre 1962 verlieh die TH Darmstadt auf Antrag der Fakultät für Maschinenbau die Würde eines Ehrensenators an Fritz von Opel, einen Pionier in der Anwendung von Raketentriebwerken. Der Unternehmer, geboren am 4. Mai 1899, war Enkel von Adam Opel, Gründer der gleichnamigen Firma

    Data acquisition for AI-aided identification of mapped acoustic radiation modes

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    Acoustic Radiation Modes (ARMs) and their corresponding radiation efficiencies characterize the emission of sound from the surface of a vibrating structure to the air [1]. This gives a more accurate prediction of sound power than using the hypothesis of monopole radiator. Previous research shows that the ARMs of different geometries are similar. Thus, the assumption is made that the ARMs of a three-dimensional convex geometry can be obtained from the known ARMs of simple geometries, for example, spheres [2]. Other than the traditional mapped ARM using Boundary Element Method (BEM) [3], Artificial Intelligence (AI) techniques gain our attention to optimize and accelerate the identification process. In this work, a set of virtual data from numerical simulations are acquired for AI-aided identification of mapped ARMs. Besides, the numerical simulation is validated with theoretical knowledge

    Functional DSL Compilers with Leightweight Proofs

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    An essential component of programming language design, is to walk the trade-off between re-using as much as possible from already existing languages while carefully questioning core design choices to overcome fundamental problems. To investigate compilation techniques for high-level programming languages, we present a series of compilers covering a wide range of language features. This thesis is structured into two parts: (i) compiling and enforcing protocols, and (ii) intermediate representations and optimizations. We begin the first part, by comparing two emerging trends in programming languages for distributed protocols – choreographic and multitier programming. Choreographic and multitier programming are both global programming models, in the sense that a single program specifies the behavior of all participants in the distributed protocol. To investigate similarities and differences, we present an algorithm to translate a restricted version of choreographic programming to multitier programming, and vice versa. Then, we present our own global language called Prisma, for writing programs that run partially on a smart contract. Besides splitting the source program into a program for the smart contract and a program for its clients, Prisma also enforces the control flow of the contract even in the presence of clients who deviate from the protocol. In the second part, we investigate intermediate representations and optimizations. In functional compilers, A-normal form is a common intermediate representation, whose design can be derived from the concept of laws of monads. However, monads are usually associated with sequentiality and bringing evaluation into a total order. We present a notation par-seq that compiles to monadic operations to express dependencies between terms, and applicative functor operations to express independent terms. Then, we present the indexed A-normal form (AiNF), an extension of A-normal form for array operations, based on the idea that arrays are dual to functions, and show how it can create optimization opportunities in combination with partial evaluation and common subexpression elimination. Finally, we present the density compiler repot. It takes a probabilistic program as input and then searches for a program to compute the corresponding probability density function to output. A key part of this search is the use of conditional A-normal form (canf) to perform program inversion

    Pionierin ohne Sogwirkung. Vor 100 Jahren schloss an der TH Darmstadt erstmals eine Frau ihr Studium mit Ingenieur-Titel ab

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    Am 18. Juli 1913 verlieh die Technische Hochschule Darmstadt zum ersten Mal den Titel Diplomingenieur an eine Frau. Von einer damaligen Zeitung wurde sie als „Fräulein Ingenieur“ und die erste Dame bezeichnet, die in Deutschland diesen Titel erhalten habe. Der Bezeichnung Ingenieurin war 14 Jahre nach der Einführung des Dipl.-Ing. wohl noch zu ungewöhnlich, um Jovanka Bontschits auch so zu nennen

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