eplus (Univ. of Salzburg)
Not a member yet
21323 research outputs found
Sort by
zwanzigjährigen bis dreißigjährigen sechzigjährigen
Körperliche Aktivität wird definiert durch jede von der Skelettmuskulatur hervorgerufene Bewegung, welche Energie des menschlichen Körpers verbraucht. Sowohl im hohen als auch im jungen Erwachsenenalter ist Bewegung ein Resilienzfaktor für die physische und psychische Gesundheit. Durch Bewegung und körperliches Entspannungstraining wird das emotionale Wohlbefinden erhöht und eine Stressreduktion verursacht. Die positiven Effekte zeigen sich sowohl in kurzfristigen als auch in langfristigen Veränderungen der psychischen Verfassung.Diese Studie untersucht den Einfluss von täglich mehrmals durchgeführten kurzen Bewegungsprogrammen auf die mentale Gesundheit. Im Speziellen wird der Unterschied zwischen jungen Erwachsenen, welche sich im Alter zwischen 20 und 30 Jahren befinden und Personen im hohen Erwachsenenalter, über 60-jährige Personen, erforscht. Hierbei werden die Personen über einen Zeitraum von zehn Tagen täglich acht Abfragen zum subjektiven Wohlbefinden beantworten und bis zu dreimal im Anschluss an einem kurzen Bewegungsprogramm teilnehmen. Einmal täglich findet eine Kontrollintervention in Form eines Reaktionsspiels statt. Die Ergebnisse zeigen positive Auswirkungen der täglich durchgeführten Bewegungen auf das subjektive psychische Wohlbefinden der ProbandInnen sowohl im kurzfristigen als auch im langfristigen Effekt. Die Unterschiede zwischen den beiden Altersgruppen sind nur teilweise signifikant. Werden die Werte jedoch im Detail betrachtet, lassen sich Unterschiede zwischen den Gruppen der jungen und älteren Erwachsenen in einzelnen Items wie etwa fröhlich, ängstlich oder wohl feststellen.eingereicht von Verena AmeringLiteraturverzeichnis: Seite 54-57Masterarbeit Universität Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprach
Dreaming in color : African immigrant experiences of the American dream in contemporary fiction
This thesis aims to explore the complex realities of African immigrants’ pursuit of the “American Dream” through a comparative literary analysis of Chimamanda Ngozi Adichie’s Americanah (2013) and Irene Muchemi-Ndiritu’s Lucky Girl (2023). Situating both novels within the sociopolitical context of contemporary U.S. immigration and racial discourse, the study investigates how race, cultural displacement, and identity shape the experiences of Black immigrants. Drawing on the theoretical frameworks of racialization and identity formation, particularly through the works of James Baldwin and Dagmawi Woubshet, the thesis interrogates the myth of the American Dream and its accessibility for immigrants of color. The analysis centers on six thematic pillars: pre-migration perceptions of the Dream, cultural adjustment, intercultural relationships, racialization, and the roles of gender and religion. Through detailed examination of the protagonists’ journeys, the thesis demonstrates how systemic racism, cultural misrecognition, and social exclusion destabilize the immigrant ideal of success. Ultimately, both protagonists return to their countries of origin, suggesting that, for African immigrants, the American Dream is not only elusive but often incompatible with their lived realities. By critically examining these texts, the thesis contributes to broader discourses on African immigrant literature, diaspora studies, and the contested viability of the American Dream in contemporary society.eingereicht von Lena Hartl, BEdLiteraturverzeichnis: Seite 84-88Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 202
Fingerstimulation
In neuronalen Studien variiert die optimale Anzahl an Trials aufgrund interagierender Faktoren erheblich, weshalb allgemeine Grenzwerte unratsam sind. Eine vielversprechende, aber weniger häufig angewandte Methode zur Analyse neuronaler Signale in der somatosensorischen Forschung ist das Decoding. Aber wie unterscheidet sich die Anzahl der benötigten Trials bei der Versuchsdurchführung von Decoding und Klassischen Poweranalysen? Diese Studie führt zwei Poweranalysen durch: eine mit klassischer Methodik anhand von somatosensorischen evozierten Feldern (SEFs) und eine mit Decoding-Daten, um die Ergebnisse zu vergleichen. Dabei wurden 16 Versuchspersonen in einer MEG-Studie mit bis zu 320 Trials an Hand und Finger erfasst. Die Poweranalysen wurden permutiert, und der Einfluss der Trialanzahl auf die Variabilität wurde in einer Permutations-ANOVA berechnet. Die Ergebnisse wurden graphisch und durch paarweise Vergleiche interpretiert. Decoding-Analysen umfassten die Entwicklung der Genauigkeit über die Zeit und Topomaps der Versuchspersonen.Die Ergebnisse zeigten eine frühere Stabilisierung der Trials in der klassischen Poweranalyse bei ca. 80-140 Trials, gegenüber 120-170 Trials in der Decoding-Poweranalyse. Die Ergebnisse entsprachen größtenteils den Erwartungen, dass Decoding eine höhere Anzahl an Trials zur Stabilisierung der Variabilität benötigt und generell eine höhere Variabilität über alle Trials aufweist. Die Stabilisierung der Trials fand bei beiden Poweranalysen später als erwartet statt, was auf unterschiedliche Methodiken in der Literatur und geringe Daten zu Poweranalysen mit Decoding zurückgeführt wird. Die Poweranalysen unterschieden sich stark in der interindividuellen Variabilität, welche in der klassischen Poweranalyse höher war.Zukünftige Studien können diese Methode auf andere Körperbereiche ausweiten und sich an den hier erhaltenen Entwicklungen der Trials bei Decoding orientieren.eingereicht von Elia HelwigLiteraturverzeichnis: Seite 54-69Masterarbeit Universität Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprach
Einladung zum Programm der Universitätsbibliothek Salzburg in der Langen Nacht der Museen „True Crime in Salzburg“ (04.10.2025)
Frontiers in Sports and Active Living / Long range correleations of stride intervals in uphill and downhill trail running
Introduction: Trail running is an increasing popular endurance discipline. Thegoal of the present study was to investigate long range correlations in strideintervals during a full trail running time trial.Methods: Adopting an exploratory approach, it was hypothesized that thestrength of such correlations would differ between uphill and downhill sectionsand between the initial and final stage of the race (incline and stage asindependent variables). Twenty participants were recruited to run a solo all-outtime trial equipped with inertial sensors to calculate stride intervals. Thestrength of long range correlations in stride intervals was quantified by meansof Detrended Fluctuations Analysis alpha exponents (DFA-alpha). Differencesacross conditions were tested by means of linear mixed effect models.Results and discussion: A significant main effect for incline was found, withhigher values of DFA-alpha in downhill sections (resulting from less tightcontrol) with respect to uphill. This is likely due to the higher technicaldifficulty running at high speed on an uneven surface. A significant maineffect was found for race stage, with stronger correlations in the second racehalf as compared to the first one, most likely resulting from the difficulty toregulate running cadence in presence of acute fatigue. A significantinteraction between incline and race stage was found as well, indicating thatthe strength of long range correlations in the second half of the raceincreased in both uphill and downhill sections, but the increase wassignificantly larger in uphill sections. This is likely due to the increase inphysical fatigue which is prevalent in uphill sections, whilst the technicaldifficulty of downhill section remains constant. The present study shows thatDFA-alpha is a sensitive quantity to discriminate between more and lesschallenging motor control scenarios. Incorporating such DFA-alpha amongthe metrics provided by wearables may aid runners in choosing a pacingstrategy aiming to minimize fall and injury risks
Ausgewählte Fragen des Fortpflanzungsmedizinrechts in Österreich : gesetzliche Grundlagen und Reformbedarf
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Verfassungskonformität von ausgewählten aktuellen Regelungen des Fortpflanzungsmedizinrechts. Es soll erörtert werden, ob das Verbot der medizinisch unterstützten Fortpflanzung (muF) für alleinstehende Frauen sowie das Verbot des social egg freezings verfassungswidrig sind. Dabei soll anhand einer Beurteilung der einschlägigen Grundrechte festgestellt werden, ob eine Reform der bestehenden Rechtslage geboten ist. Die untersuchten Themen erlangten im Laufe der vergangenen Jahr(zehnt)e, aufgrund des steten reproduktionsmedizinischen Fortschritts sowie des gesellschaftlichen Wandels im Hinblick auf die Definition einer Familie und die Auslegung von Mutterschaft immer mehr an Bedeutung. Es ist davon auszugehen, dass es auch in den kommenden Jahren zu vielen weiteren Fortschritten kommen wird, welche eine Neubewertung der Bestimmungen des Fortpflanzungsmedizinrechts erfordern werden.eingereicht von Christina KollerQuellenverzeichnis: Seite 101-106Diplomarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Zusammenfassung / Abstract in deutscher und englischer Sprach
Papa, leg doch mal dein Handy weg?! : eine Pilotstudie zu väterlichen Interaktionsmustern während der Smartphone-Nutzung und potenziellen Einflussfaktoren
Smartphones haben längst Einzug ins Familienleben gehalten und können insbesondere in der frühen Kindheit die Eltern-Kind-Interaktion durch reduzierte Aufmerksamkeit und emotionale Verfügbarkeit beeinträchtigen. Bisher wurde dies vor allem im Kontext von Mutter-Kind-Interaktionen untersucht. Ziel dieser Pilotstudie war es deshalb, das Interaktionsverhalten von Vätern mit ihren Säuglingen während der Smartphone-Nutzung im Vergleich zu einer freien Spielinteraktion zu untersuchen. Zudem wurden Feinfühligkeit und Multitasking-Fähigkeit als potenzielle Einflussfaktoren auf die Interaktion während der Smartphone-Nutzung betrachtet. In einem Laborexperiment mit zwölf Vater-Kind-Dyaden wurden Blickverhalten, Vokalisierung und beruhigende Berührungen videobasiert kodiert. Die Väter zeigten während der Smartphone-Nutzung signifikant weniger Blickverhalten und Vokalisierung, wohingegen sich das Ausmaß des Berührungsverhalten nicht veränderte. Weder Feinfühligkeit noch Multitasking-Fähigkeit waren mit dem Interaktionsverhalten während der Nutzung assoziiert. Explorativ zeigte sich ein Zusammenhang zwischen Feinfühligkeit und dem Interaktionsverhalten in der Wiedervereinigung. Die Studie liefert erste Hinweise darauf, dass väterliches Interaktionsverhalten durch Smartphone-Nutzung eingeschränkt wird. Väterliche Feinfühligkeit könnte zudem negative Effekte digitaler Unterbrechungen abmildern.eingereicht von Carmen WusatiukEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 29-33Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer Sprach
Handlungsrechtfertigung
Die teleologische Theorie (Perner et al., 2015, 2018) nimmt an, dass das Verständnis von Handlungen als auf wünschenswerte Ziele ausgerichtet mit der Fähigkeit einhergeht, das eigene Verhalten zu begründen. Ziel der vorliegenden Studie war es daher, den Zusammenhang zwischen Zielwertverständnis und Handlungsrechtfertigung bei Kindern im Alter von 15 bis 63 Monaten zu untersuchen. Hierzu wurden der Schmetterlings-Task und der Kisten-Task, um Zielwertverständnis zu untersuchen, sowie der Justification-Task für Rechtfertigungsverhalten eingesetzt. Ergänzend wurde explorativ das Auftreten von „Warum?“-Fragen erfasst, da sie als möglicher sprachlicher Ausdruck teleologischen Denkens interpretiert werden können. Die Ergebnisse zeigten signifikante Zusammenhänge zwischen Schmetterlings- und Justification-Task, sowie zwischen Justification- und Kisten-Task, überraschenderweise jedoch nicht zwischen Schmetterlings- und Kisten-Task. „Warum?“-Fragen hingen mit Schmetterlings- und Justification-Task zusammen. Zielwertverständnis und Handlungsrechtfertigung traten später auf als in der Literatur berichtet, wobei deutliche Fortschritte zwischen 36 und 47 Monaten beobachtet wurden. Diese Befunde liefern Hinweise auf ein sich entwickelndes teleologisches Verständnis, zeigen jedoch zugleich, dass allgemeine Entwicklungsprozesse eine zentrale Rolle spielen.eingereicht von Maxime Bijoux HilgenfeldLiteraturverzeichnis: Seite 28-30Masterarbeit Universität Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprach
What drives success? : evaluating differences between more successful and less successful women entrepreneurs in Georgia
Women entrepreneurs in Georgia face persistent structural challenges such as financial constraints, gender norms, and work–life imbalance. Rather than focusing solely on these barriers, this thesis adopts a strengths-based approach—drawing from gender studies, political science, and entrepreneurship research—to explore the factors that enable entrepreneurial success on women's own terms.Based on ten semi-structured interviews with women who currently lead, or have previously led, formally registered businesses—each with at least 42 months of cumulative entrepreneurial experience—this qualitative study identifies five key enabling factors: resilience, entrepreneurial strategies, digital literacy, mentorship, and the influence of role models. The study introduces strategic autonomy—the capacity to set and pursue independent goals despite systemic constraints—as a critical dimension of entrepreneurial agency.Using an identity-based framework that distinguishes between Darwinian, Communitarian, and Missionary entrepreneurial orientations, the research explores how women navigate institutional gaps, activate informal networks, and redefine success beyond financial metrics. Indicators such as personal fulfillment, ethical leadership, and social impact emerge as central to participants’ narratives of success.Findings suggest that women who assert strategic autonomy, flexibly adapt to shifting contexts, and leverage social capital tend to achieve higher levels of subjective entrepreneurial success. This thesis contributes to the literature on gender and entrepreneurship by reframing success as a resilient, values-driven process—rather than one measured solely by financial growth or business survival.The study’s practical implications include the need to strengthen mentorship structures, improve access to financing, and adopt gender-sensitive entrepreneurship policies. By centering women's lived experiences, the research offers a nuanced understanding of entrepreneurial success within Georgia’s transitional economic environment.submitted by: Tamar MkurnalidzeLiteraturverzeichnis: Seite 147-150Masterarbeit Paris Lodron University of Salzburg 2025Masterarbeit University of Sarajevo 202
Molecular and immunological mechanisms underlying disease pathophysiology in human and murine chronic lymphocytic leukemia
Chronic lymphocytic leukemia (CLL) is a heterogeneous B cell malignancy characterizedby phenotypic and molecular diversity. CLL primarily manifests as a leukemic diseases, with adistinct variant known as small lymphocytic lymphoma (SLL), which is a predominantlylymphatic form. Various genetic alterations, chromosomal aberrations, and molecular markerscorrelate with the clinical outcome of patients, highlighting the complex molecular landscape ofCLL. Complex interactions with the tumor microenvironment further emphasize the intricacy of CLL.While novel therapeutics, including Bruton's tyrosine kinase inhibitors (BTKi), and B cell lymphoma2 (BCL-2) inhibitors, have significantly improved patient outcomes, CLL remains incurable.Nevertheless, treatment resistant and refractory tumors still are a considerable challenge topatient survival.The studies in this thesis aim to characterize the leukemic and lymphatic manifestations of CLL inthe well-established Eμ-TCL1 mouse model, t o facilitate more precise researchapproaches. Additionally, this thesis investigates two different mechanisms of treatmentresistance in CLL.The first study revealed distinct phenotypic and molecular characteristics associated with differentIGHV subgroups in dominant CLL clones in the Eμ-TCL1 mouse model. Eμ-TCL1 Mice harboringdominant IGHV1 CLL clones exhibited significantly reduced survival compared to those with IGHV11CLL clones. IGHV1 clones exhibited distinct transcriptional profiles, altered T cell distribution, andan increased frequency of lymphadenopathy. These findings suggest that IGHV1 CLL clones in Eμ-TCL1 mice more accurately recapitulate SLL, providing a more suitable model to investigatelymphadenopathy and its underlying mechanisms.In the second study we demonstrated that CLL can induce T cell exhaustion through a bystandermechanism affecting non-tumor-specific T cells. Using Eμ-TCL1 transgenic CLL cells, whichwere adoptively transplanted into a mouse model expressing a transgenic T cell receptor specificfor a non-tumor antigen, we observed the development of exhaustion phenotypes innon-CLL-specific T cells. Transcriptome analysis revealed similar exhaustion profilesbetween non-CLL-specific and endogenous PD-1-positive T cells. These findings providenovel insights into the mechanisms underlying the limited efficacy of immune checkpointinhibition in CLL therapy.VIIn the third study, mutation screening and transcriptome analyses were performed on a CLL patientwho developed ibrutinib resistance without harboring previously described resistance-associatedmutations in BTK or PLCγ2 genes. The molecular characterization revealed aberrant activation of themammalian target of rapamycin (mTOR) signaling pathway. These results suggests that mTOR pathwayactivation is a potential resistance mechanism in BTK inhibitor therapy.: IGHV1 usage is associated with lymphadenopathy and aggressive disease in the TCL1 mouse model for chronic lymphocytic leukemia Stephan Drothler, Christian Scherhäufl, Carina Suete, Thomas Parigger, Franz Josef Gassner, Lisa Pleyer, Alexander Egle, Richard Greil, Roland Geisberger, Nadja ZaborskyEvidence for non-cancer-specific T cell exhaustion in the Tcl1 mouse model for chronic lymphatic leukemia Thomas Parigger, Franz Josef Gassner, Christian Scherhäufl, Aryunni Abu Bakar, Jan Philip Höpner, Alexandra Hödlmoser, Markus Steiner, Kemal Catakovic, Roland Greisberger, Richard Greil, and Nadja ZaborskyOncogenic MTOR signaling axis compensates BTK inhibition in a Chronic Lymphocytic Leukemia patient Thomas Parigger, Stephan Drothler, Christian Scherhäufl, Franz J. Gassner, Maria Schubert, Markus Steiner, Jan Philip Höpner, Alexandra Hödlmoser, Lena Schultheis, Aryunni Abu Bakar, Daniel Neureiter, Lisa Pleyer, Alexander Egle, Richard Greil, Roland Geisberger, Nadja Zaborskyeingereicht von Christian Scherhäufl, MScLiteraturverzeichnis: Seite 125-150Kumulative Dissertation aus drei ArtikelnDissertation Universität Salzburg 2025Abstract / Zusammenfassung in englischer und deutscher Sprach