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    Digitale 3D-Modelle im Bildungsbereich : Untersuchung der Matterport-Technologie in Außenbereichen

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    Digitale Zwillinge sind eine Methode, um die physische Welt digital abzubilden. Diese Masterarbeit widmet sich der Untersuchung der 3D-Zwillingstechnologie des Unternehmens Matterport. Die Matterport-Software konzentriert sich auf die Erstellung digitaler 3D-Modelle von Innenräumen, während eine Nutzung in natürlichen Umgebungen aufgrund unstrukturierter Gegebenheiten weder offiziell unterstützt noch empfohlen wird. Auf Basis dessen wird sich primär mit der Fragestellung auseinandergesetzt, inwieweit diese Technologie den spezifischen Anforderungen einer natürlichen Umgebung dennoch gerecht werden könnte und welche Voraussetzungen für eine didaktische Nutzung gegeben sein müssen. Das Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der Technologie zu bewerten, die bestehenden Einschränkung zu analysieren und mögliche Optimierungsansätze zu entwickeln. Dabei wird die Hypothese aufgestellt, dass Matterport grundlegende digitale Zwillinge von natürlichen Außenbereichen erzeugen kann, jedoch ohne professionelle Nachbearbeitung oder räumlicher Begrenzung keine ganzheitliche Alternative zur klassischen Exkursion darstellt. Die Herangehensweise beinhaltet die praktische Erstellung eines 3D-Modells eines Abschnitts einer Mountainbikestrecke sowie die Bewertung der Ergebnisse im Hinblick auf technische Genauigkeit und didaktischer Anwendungsmöglichkeiten.eingereicht von Stefan BaumgartnerLiteraturverzeichnis: Seite 29-32Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Das LoFA-Konzept : Logik verstehen, Fehlschlüsse vermeiden und Argumentationsstrategien anwenden als Handwerkszeug für argumentative Textsorten

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    In dieser Arbeit wird das Unterrichtskonzept LoFA (Logik verstehen, Fehlschlüsse vermeiden und Argumentationsstrategien anwenden) zur Vermittlung von Argumentationskompetenz in der Se-kundarstufe II vorgestellt. Dabei wird zunächst begründet, inwiefern Argumentieren für Schü-ler*innen von höheren Schulen von zentraler Bedeutung ist: Einerseits finden sich in den Lehrplä-nen für die AHS wie auch für die BHS sowohl im mündlichen als auch im schriftlichen Bereich eine Vielzahl an Lerninhalten, die explizit argumentative Fähigkeiten fordern. Andererseits spielt Argu-mentationskompetenz auch bei der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung (sRDP) im Unterrichts-fach Deutsch eine zentrale Rolle: Nur eine der sieben Textsorten kommt ohne Fähigkeiten bezie-hungsweise Wissen aus diesem Bereich aus. Obwohl das Argumentieren im Deutschunterricht somit von essenzieller Bedeutung ist, wird es in gängigen Schulbüchern vor allem über das soge-nannte „3-B-Schema“ vermittelt, das jedoch den Ansprüchen und Anforderungen, welche die sRDP an die Lernenden stellt, nicht gerecht werden kann. Deshalb ist es das Ziel des LoFA-Konzeptes, einen Grundstock für eine vielseitige Anwendung von rezeptiven und produktiven Ar-gumentationskompetenzen aufzubauen. Um dies zu ermöglichen, stützt sich das Konzept auf drei Säulen: Logik, Fehlschlüsse und Argumentationsstrategien. In einem ersten Schritt erarbeiten sich die Lernenden dabei Grundwissen aus dem Bereich der Logik, um ein klares Verständnis davon zu haben, was ein Argument ist und was ein gutes Argument ausmacht. Im nächsten Schritt werden sogenannte Fehlschlüsse thematisiert, also Formen von Argumenten, die aufgrund logischer oder inhaltlicher Mängel nicht gültig sind. Dadurch werden die Lernenden dazu befähigt, eigene und fremde Argumentationen kritisch zu prüfen. Und schließlich werden den Lernenden Argumentati-onsstrategien vermittelt, die als Schablonen zu verstehen sind und das Bilden von möglichst gu-ten Argumenten vereinfachen sollen. Die vorliegende Arbeit stellt das LoFA-Konzept dabei einer-seits in Beziehung zu anderen fachdidaktischen Ansätzen wie den literalen Prozeduren oder dem prozessorientierten Schreiben und präsentiert zudem auch eine mögliche Unterrichtssequenz in-klusive Materials, in der das LoFA-Konzept zur Anwendung kommt.eingereicht von Jonas Hoffmann, BEdLiteraturverzeichnis: Seite 74-77Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Werkstofflogistik und

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    Tanja ArtnerEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 103-110Masterarbeit Universität Salzburg, Universitätslehrgang Executive MBA (EMBA) 2025Masterarbeit University of Salzburg Business School 2025Arbeit gesperr

    Polymer coated films by surface-initiated polymerization

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    Elnaz HadiEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 54-55Masterarbeit Paris Lodron University of Salzburg 2025Arbeit nur im CAMPUSNETZWERK der Universität Salzburg abrufba

    Die Bedeutung der ILO für den Grundsatz der Entgeltgleichheit

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    Die Entgeltgleichheit gehört zu den zentralen Themen des Antidiskriminierungsrecht und weist zugleich ein bemerkenswertes Spannungsverhältnis auf: Obwohl das Lohngleichheitsgebot auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene rechtlich umfassend abgesichert ist, gelingt in der Praxis keine flächendeckende Umsetzung. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Fragestellung, welche Bedeutung der Internationalen Arbeitsorganisation für den Grundsatz des gleichen Entgelts für gleiche oder gleichwertige Arbeit zwischen männlichen und weiblichen Beschäftigten zukommt. Dafür liegt im ersten Teil der Schwerpunkt auf der Organisationsstruktur der ILO selbst, während im zweiten Teil deren wesentliche Dokumente erörtert werden, in denen die Entgeltgleichheit thematisiert wird. Im dritten Teil ist der Fokus auf das Verhältnis zwischen ILO und Europäischer Union gerichtet. Darauf aufbauend wird abschließend die rechtliche Ausgestaltung der Entgeltgleichheit in Österreich behandelt.eingereicht von Magdalena BergthalerLiteratur- und Judikaturverzeichnis: Seite 98-116Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstrakt in deutscher und englischer Sprach

    Psychotherapeuten Psychotherapeutinnen

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    Die vorliegende Studie untersucht die Nutzung, Akzeptanz und Einflussfaktoren digitaler psychotherapeutischer Anwendungen in Deutschland nach der COVID-19-Pandemie. Im Fokus steht die Frage, welche Formate im Jahr 2025 genutzt werden und wie sich deren Einsatz im Vergleich zur Pandemiezeit verändert hat. Besonderes Augenmerk gilt Blended Therapy und Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs), deren langfristige Integration bislang wenig erforscht ist. Theoretische Grundlage bildet das aLAMH-Modell (Adapted Levels of Adoption of eMental Health), das die Nutzung digitaler Formate in fünf Adoptionsstufen beschreibt und individuelle, methodische sowie strukturelle Einflussfaktoren berücksichtigt. Eine quantitative Online-Befragung von 165 Psychotherapeut*innen bildet die empirische Grundlage. Die Ergebnisse zeigen eine rückläufige Nutzung digitaler Anwendungen im Vergleich zur Pandemie bei gleichzeitig anhaltender Dominanz synchroner Formate wie Videotherapie. Asynchrone Angebote, insbesondere DiGAs und Plattformen, haben jedoch an Vielfalt gewonnen. Technikaffinität und organisatorische Bedingungen erwiesen sich als zentrale Einflussfaktoren für die Akzeptanz. Die Studie liefert praxisnahe Hinweise für eine nachhaltige Digitalisierung der Psychotherapie und unterstreicht die Relevanz gezielter Fortbildung, methodenspezifischer Anpassungen und klarer rechtlicher Rahmenbedingungen.eingereicht von Julia SmirnovLiteraturverzeichnis: Seite 100-112Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    two

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    Allergies have become a major burden to our society, affecting around 1 billion people worldwide. It is debated if allergens have a so called “auto-adjuvant” activity enabling them to stimulate the immune system on their own. Previously, we showed that Bet v 1 is not able to induce T helper cell type (Th)2 polarization in vivo, whereas the whole birch pollen extract does. Moreover, our research group identified Toll-like-receptor (TLR)4 as a key pathway in birch-mediated dendritic cell (DCs) activation, crucial step in allergic sensitization. Also, it is demonstrated that pollen contains a species-specific microbiome, that could influence sensitization.In this thesis, we hypothesize that major allergens from different pollen sources lack intrinsic Th1- or Th2-polarizing activity. Moreover, we hypothesize that pollen can activate various TLRs, and that the TLR4 dependency in DC activation induced by birch pollen is not species-specific but rather a common mechanism by which pollen mediates DC activation. Furthermore, we suggest that the birch pollen microbiome, and its associated endotoxins contribute to this process.We established an interleukin (IL-)4/ interferon-γ (IFN-γ) dual-reporter mouse model, which was used to investigate the intrinsic ability of major allergens to induce Th1 or Th2 polarization, on their own in comparison to their whole pollen extracts (birch, ragweed, mugwort and ragweed pollen) in vivo. Furthermore, we investigated the ability of various pollen species and different batches to induce TLR activation in reporter cell lines followed by TLR ligand quantification. Then, we investigated the ability of pollen extracts, and birch pollen derived bacterial lysates to activate and to induce cytokine and chemokine secretion in DCs and the role of TLR2 and TLR4 in this process. Therefore, we conducted murine bone marrow-derived dendritic cell (mBMDC) activation assays and analyzed activation marker expression as well as TLR2 and TLR4 via flow cytometry. To analyze the expression of TLR2 and TLR4, we additionally performed fluorescence microscopy on mBMDCs.We demonstrated that major allergens of birch, grass, mugwort and ragweed do not exhibit the intrinsic ability to induce Th1 or Th2 polarization in vivo, whereas the whole extracts triggered strong Th2 polarization. While investigating the ability of various pollen extracts to activate the extracellular TLRs, TLR1/2, TLR2/6 and TLR4, it became obvious that TLR activation, and thus TLR ligand concentration varied significantly between species, but also between pollen batches.Activation of mBMDCs as well as pro-inflammatory cytokine production was mediated by TLR4 in response to all tested pollen extracts. In contrast, TLR2 played a more modest, and species-specific role, with significant effects observed for birch- and ragweed pollen. PEs induced a decrease in the CD11c⁺ TLR4⁺ and an increase of CD11c⁺ TLR2⁺ cell population, indicating a regulatory mechanism including these TLRs mediated by PEs. Also, we showed that birch pollen-derived bacteria contain high levels of various TLR ligands. Particularly gram-negative species such as E. billingiae may produce high levelsof TLR ligands, inducing strong mBMDC activation. Lastly, we demonstrated that TLR4 surface expression was downregulated following stimulation with high doses of TLR4 agonists or pollen extracts, while low doses led to upregulation. In contrast, TLR2 surface expression was generally upregulated, a response that may be dependent on TLR4 activation.In conclusion, our findings refine our understanding of the complex process of allergic sensitization by tackling topics beyond major allergens and their role in the stimulation of our immune system, and by highlighting the importance of the whole pollen matrix and bacteria-derived pollen compounds.submitted by Sophie Große-KathöferDissertation Paris Lodron University of Salzburg 202

    Sicherheitspolizeiliche Fallkonferenzen im Vergleich : Vergleich der Funktion und Wirksamkeit von sicherheitspolizeilichen Fallkonferenzen im Umgang mit Gewalt in der Privatsphäre, Jugendkriminalität und Fallkonferenz Staatsschutz

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    Sicherheitspolizeiliche Fallkonferenzen (S-FK) sind ein wichtiges Instrument, um auf komplexe Gefährdungslagen gezielt zu reagieren. In dieser Arbeit werden die drei sicherheitspolizeilichen Fallkonferenzen – Gewalt in der Privatsphäre, Jugendkriminalität und Staatsschutz – untersucht und miteinander verglichen. Dabei spielen verschiedene Akteure, Maßnahmen und Ziele eine wichtige Rolle, welche in den sicherheitspolizeilichen Fallkonferenzen jeweils eine unterschiedliche Bedeutung einnehmen. Dabei zeigt sich, dass S-FK in allen Bereichen den Austausch zwischen Behörden fördern und dabei helfen, Risiken besser einzuschätzen und weitere präventive Vorgehensweisen festzuhalten. Je nach Thema unterscheiden sich jedoch die Schwerpunkte: Bei häuslicher Gewalt liegt der Fokus auf dem Schutz von Gefährdeten, bei Jugendkriminalität auf sozialer Betreuung und im Bereich des Staatsschutzes auf der Prävention extremistischer Taten. Die Effektivität der Fallkonferenzen hängt stark davon ab, wie gut die beteiligten Institutionen zusammenarbeiten, welche Informationen zur Verfügung stehen und welche Lösungen entwickelt werden können. Abschließend wird über mögliche Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert und es werden die Herausforderung beleuchtet.eingereicht von Carina ObermoserLiteraturverzeichnis: Seite VIII-XIIIDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Finanzielle Strukturen im Profitennis: Risiken und Ungleichgewicht in der Einkommensverteilung von männlichen Athleten : eine Qualitative Untersuchung

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der finanziellen Situation im Profitennis und gibt einen strukturierten Gesamtüberblick, welcher verschiedenste Dimensionen mit einbezieht. Die Arbeit sucht Antworten auf die Fragen nach der allgemeinen aktuellen finanziellen Situation, nach Möglichkeiten zur Finanzierung einer solchen Karriere und nach der finanziellen Situation von noch nicht etablierten Spielern. Zusätzlich gibt sie einen Einblick in die Aufklärungen über die finanziellen Risiken für junge Spieler. Dies wird mittels 4 qualitativen leitfadengestützten Experteninterviews erörtert. Es wurden 4 Interviews mit ehemaligen, angehenden und aktiven Profis geführt, welche mittels ihrer Erfahrungen aufschlussreiche Informationen zur Beantwortung der Forschungsfragen liefern. Mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden diese Daten strukturiert und ausgewertet. Die Ergebnisse erhärteten die zu Beginn aufgestellte Hypothese, dass ein großer Missstand zwischen den oberen und den unteren Ranglistenpositionen existiert. Besonders die Spieler der ITF (15/25) Turniere leiden unter einem deutlichen finanziellen und strukturellen Nachteil. Somit kann von großen Zugangsbarrieren in Bezug auf die Kosten gesprochen werden. Die Ergebnisse stellen finanzielle, psychische, soziale und strukturelle Probleme in den Vordergrund und geben Aufschluss über verschiedene Spannungsfelder. Zusätzlich dazu wird ein Missstand in den rasant wachsenden Einnahmen der ITF und ATP im Zusammenhang mit den zugrundeliegenden finanziellen Risiken deutlich.eingereicht von Pablo von der HeydenLiteraturverzeichnis: Seite 46-49Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

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