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    zweitausendvierundzwanzig

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    Bereits seit geraumer Zeit kritisierte die Strafrechtsliteratur die Auswertung von Datenträgern, allen voran von Smartphones, auf der Grundlage der Sicherstellung zu Beweiszwecken. Der Gesetzgeber wurde jedoch erst tätig, als der VfGH die einschlägigen Normen im Dezember 2023 für verfassungswidrig erklärte. In Reaktion auf dieses Erkenntnis hat der Gesetzgeber unter mehrmaligem Anlauf schlussendlich erst wenige Tage vor dem Außerkrafttreten der verfassungswidrigen Bestimmungen mit dem StPRÄG 2024 einen eigenen Abschnitt in der StPO eingefügt. Damit hat er unter dem Titel „Beschlagnahme von Datenträgern und Daten“ ein eigenes Regelungsregime normiert, welches die Auswertung von Daten iwS zum Gegenstand hat. Diese Vorschriften bilden leges speciales zu den allgemeinen Bestimmungen der Sicherstellung.Erklärtes Ziel dieser Arbeit ist es, die neuen Bestimmungen zu analysieren und ungelöste oder neu auftretende Problembereiche aufzuzeigen. Zu diesem Zweck wird zunächst ein Überblick über die bisherige Rechtslage gegeben und anschließend jenes Urteil des VfGH eingehend erörtert, welches den entscheidenden Anstoß für die Novelle gegeben hat. Danach folgt die Darstellung der neuen Rechtslage und der damit einhergehenden Kritikpunkte.eingereicht von Felix RiffelsbergerQuellenverzeichnis: Seite XII-XXIDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Global bikeability benchmarking: comparative analysis of 100 cities worldwide using NetAScore

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    submitted by Maximilian HawnerEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 89-90Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Arbeit nur im CAMPUSNETZWERK der Universität Salzburg abrufba

    Lebenswelten und Einstellungen von Salzburger Jugendlichen in unterschiedlichen Lebenslagen : eine explorative Mixed-Methods Studie

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    Jugendkriminalität ist ein zunehmend präsentes Thema in der öffentlichen Debatte. Insbesondere Delikte gegen Leib und Leben (Gewaltdelikte) nehmen zu. An der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie werden straffällige Jugendliche ambulant betreut, wobei ein wachsender Bedarf an Erkenntnissen über ihre Lebenswelten besteht. Um forensisch-orientierte Therapieformen und Nachbetreuungsmaßnahmen gezielt weiterzuentwickeln, ist ein tiefgehendes Verständnis der dynamischen Prozesse dieser Jugendwelten erforderlich. Die vorliegende Studie verfolgt das Ziel, diese mittels narrativer Interviews zu erfassen und zu analysieren. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, neue Indikationen für therapeutische und präventive Maßnahmen zu entwickeln.eingereicht von Helena Gampe, Bsc.Literaturverzeichnis: Seite 103-111Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Monolithic spiropyran-based porous polysilsesquioxanes and polysiloxanes

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    eingereicht von Daniel Euchler, M.Sc.Enthält Literaturverzeichnis auf Seite 153-168Dissertation Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit nur im CAMPUSNETZWERK der Universität Salzburg abrufba

    Navigating intercultural challenges in strategic growth : the post-closing integration into NovaTaste

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    Masterthesis vorgelegt von: Niklas MaaßenEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 86-89Masterarbeit Universität Salzburg, Universitätslehrgang Executive MBA 2025Masterarbeit University of Salzburg Business School 2025Arbeit gesperr

    Die fehlerhafte Stiftung

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    Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, inwiefern Stiftungen in ihrer gesetzlichen Regelung fehlerhaft sind. Dabei werden sowohl die Privatstiftung nach dem Privatstiftungsgesetz und die Bundesstiftung nach dem Bundes-Stiftungs- und Fondsgesetz 2015 untersucht. Nach einer einleitenden Darstellung von Aufbau und Struktur beider Stiftungen folgt eine jeweils gesonderte, kritische Analyse der Privatstiftung und der Bundesstiftung. Bei der Privatstiftung liegt der Fokus vor allem in den beschränkten Einflussmöglichkeiten der Stifterfamilie bzw der Begünstigten. Ein Schwerpunkt ist dabei vor allem auf das Änderungsrecht der Stiftungserklärung und dem Begünstigtenbeirat gesetzt. Anschließend erfolgt eine Analyse der Bundesstiftung, wobei sich die Kritikpunkte hier vor allem auf die legistischen Mängel des Gesetzestexts beziehen. Konkrete Schwerpunkte liegen in den Errichtungsmängeln und der Formpflicht. Die Arbeit stützt sich dabei auf aktuelle Judikatur, Literatur und rechtsvergleichenden Überlegungen und zeigt Reformbedarf in beiden Stiftungen auf.eingereicht von: Anna Lena LacherLiteraturverzeichnis: Seite V-IXDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Ätherische Öle in den Schriften des Alten Orients bis zum Neuen Testament

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    Ätherische Öle zeigen in der heutigen Zeit eine bedeutsame Wirkung bei der physischen, alsauch psychischen Behandlung der Menschen. Das Alte Wissen um die Kraft der Pflanzenerlebt momentan einen derartigen Aufschwung. Daher ist es sinnvoll, auch die früherenEinsetzungen dieser einmal näher zu betrachten.Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist es, zu klären, wie sich der Gebrauch von ätherischenÖlen in der Menschheitsgeschichte, speziell ab dem Alten Orient entwickelt hat,beziehungsweise in welchen Formen diese Öle ihren Einsatz fanden, oder ob die Pflanzeeinfach ohne jeglichen ätherischen Zusammenhang erwähnt wird.Um diese Frage zu beantworten, wurden Schrifttexte aus dem Alten Orient, sowie einzelneTextstellen aus dem Alten-, als auch dem Neuen Testament aufgeschlüsselt und bewertet.Der Fokus lag dabei auf der Verwendung der Pflanze beziehungsweise des darausgewonnenen Öls und dessen Bedeutung für die Menschen zur damaligen Zeit. Zuvor wurdedurch einen kleinen allgemeinen Einstieg die Wirkung der einzelnen Pflanzen an sichaufgeschlüsselt und verständlich gemacht, inwieweit die Textstellen sich mit denallgemeinen Wirkstoffen der jeweiligen Pflanze in Verbindung bringen lassen können.eingereicht von Helena MaringerLiteraturverzeichnis: Seite 71-80Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Calcification of human endothelial cells : the role of the BMP pathway under mechanical stress and hypoxia

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    Vascular calcification (VC) is a harmful process often associated with diseases such as atherosclerosis, chronic kidney disease (CKD), and diabetes.1 It involves the formation of calcium deposits in the walls of blood vessels, leading to arterial stiffness and reduced vascular function.21 This pathological physiology serves as an independent predictor of ischemic heart disease, which is the deadliest disease worldwide, being responsible for 13% of the world's total deaths.3 Understanding the underlying mechanisms in VC is crucial to enable the clinical prevention, containment, or even reversal of the disease. Endothelial cells contribute to vascular calcification through endothelial-to-mesenchymal transition (EndMT), a process in which this cell type loses its endothelial identity, acquires mesenchymal/osteogenic features, and upregulates bone-associated proteins such as Runx2, osteocalcin, and alkaline phosphatase, thereby directly participating in the deposition of a calcified matrix within the vessel wall.4,5Human microvascular endothelial cells (hMEC) were used in three experimental approaches to investigate stimuli and mechanisms underlying endothelial calcification. In the first setup, hMEC were cultured in monoculture and exposed to various bioactive factors, including TNF-α, TGF-β, and tert-butyl hydroperoxide, to identify conditions that potentially promote or inhibit calcification, with and without shear stress. In the second approach, hMEC were grown alone or in co-culture with human fetal osteoblasts (hFOBs) on porous membranes to allow for paracrine crosstalk. TNF-α and BMP4 were applied in multiple concentration combinations, and cultures were maintained under normoxic or hypoxic conditions to assess oxygen-dependent modulation. In the third approach, single- and multilayer hMEC cultures, as well as hMEC–hFOB co-cultures, were established on a single membrane and subjected to cyclic tensile strain to mimic vascular wall stretching, thereby assessing the combined influence of mechanical loading and intercellular communication. Calcium deposition was assessed by Alizarin Red staining and analyzed using ImageJ Software (Fiji).Low concentrations of TNF α (50–100 pg/mL) promoted calcification in hMEC, whereas higher concentrations (≥500 pg/mL) inhibited or failed to induce calcium deposition. In hMEC–hFOB co-cultures, spontaneous calcification occurred at pore communication sites in untreated controls and was suppressed by TNF α at 1–5 ng/mL. BMP4 alone (100 ng/mL) enhanced calcification, suggesting dose-dependent TNF α effects and functional interaction with BMP SMAD signaling. Co-culture findings support a role for osteoblast-derived BMPs in promoting EndMT and calcification. Shear stress reduced calcification, and tensile strain did not promote deposition. Hypoxia attenuated cellular responsiveness to both pro-inflammatory and osteogenic stimuli. Multilayer and 3D-like endothelial cultures exhibited the highest levels of calcification in the hMEC culture.These findings revealed that endothelial calcification is strongly influenced by the microenvironment, with TNF α exerting dose-dependent, opposing effects and BMP4 acting as a potent pro-calcific stimulus. Crosstalk with osteoblasts, 3D cell organization, and mechanical and oxygen cues further modulate this process, underscoring a multifactorial regulation of vascular calcification that may be relevant to both physiological repair and pathological aging-associated disease.submitted by Lena SchmidlechnerLiteraturverzeichnis: Seite 84-95Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 202

    Modelle der Persönlichen Assistenz für Menschen mit Behinderungen in Salzburg : Konzeption und Praxis

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    Derzeit gibt es in jedem Bundesland in Österreich unterschiedliche Angebote für Persönliche Assistenz. Die Möglichkeit einer Inanspruchnahme von Persönlicher Assistenz ist in Salzburg eines der inklusiven Leuchtturm-Projekte, doch wie hat sich die Persönliche Assistenz in Salzburg seit dem Pilotprojekt 2017 etabliert? Mithilfe von ExpertInneninterviews und Gruppendiskussionen wurde erforscht, wie die Modelle der Persönlichen Assistenz in Salzburg konzipiert sind und zurzeit in der Praxis umgesetzt werden. Problemzentrierte Leitfadeninterviews mit AssistenznehmerInnen sollen hier den notwendigen Einblick in die Lebenswelten vertiefen und Potentiale und Problematiken der gelebten Persönlichen Assistenz aus deren eigener Sicht aufzeigen. Ergänzend wurden ExpertInneninterviews mit Sachverständigen aus dem Bereich der Behindertenhilfe geführt. Um die Sichtweisen der Persönlichen AssistentInnen zu erheben, wurde die Methode der Gruppendiskussionen gewählt.eingereicht von Julia Griesebner BAEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 83-94Masterarbeit Universität Salzburg 202

    Exploring self-supervised representation learning for Individual-tree point clouds : towards domain adapted pretext tasks in forestry

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    LiDAR data is a commonly used remote sensing data source in forest inventories to derive structuralinformation of forests. Deep learning based methods show increasing potential in facilitating the extractionof key structural information from LiDAR data. Standard deep learning models in the forestry domain aretrained in a supervised manner. With increasing data availability and significant improvements in instancesegmentation models, large datasets composed of individual-tree point clouds can be derived. Given the highlabeling costs, self-supervised representation learning presents an opportunity to enhance the prediction ofkey individual tree parameters and infer attributes that were previously impossible to extract from pointclouds. However, self-supervised learning has been so far underexplored for the application to individual-treepoint clouds. In this exploratory work, it is demonstrated that self-supervised pretraining faces significantchallenges in its application to individual-tree point clouds. Key challenging factors are varying pointdensities and non-uniform distributions in different data modalities. Furthermore, the conceptual tree andtree growth characteristics pose challenges to commonly used masking strategies. This work can be seen asan initial step in the field of self-supervision in the context of individual-tree point clouds. The implicationsformulated in this work offer potential pathways for further research, including sampling strategies for pointclouds of varying densities and the development of pretext tasks that are adapted to tree growth.submitted by David HansenLiteraturverzeichnis: Seite [78]-[91]Masterarbeit University of Salzburg 2025Masterarbeit University of South Brittany 202

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