eplus (Univ. of Salzburg)
Not a member yet
    21323 research outputs found

    Strafrechtliche Beurteilung der Weiterverbreitung fremder Hassnachrichten durch Likes oder Reposts am Beispiel der Verhetzung

    No full text
    Diese Arbeit beschäftigt sich damit, inwieweit der Weiterverbreiter fremder hetzerischer Hassnachrichten im Internet strafrechtlich belangt werden kann. Bezug genommen wurde dabei nur auf eine Weiterverbreitung durch die Interaktionsmöglichkeiten des Teilens oder des Likens von Beiträgen. Wird ein Beitrag durch einen Like – aufgrund der technischen Funktionsweise – verbreitet, verwirklicht der Verbreitende eine Beitragstäterschaft. Die Strafbarkeit der Beihilfe des Weiterverbreiters ist unabhängig davon, ob der Like aus einem gesellschaftlichen Pflichtgefühl heraus erfolgt. Welche Täterschaft durch das bloße Teilen ohne Kommentierung verwirklicht werden kann, ist strittig. Je nach Ansicht kann sowohl eine unmittelbare Täterschaft als auch eine Beitragstäterschaft begründet werden. Fügt der Weiterverbreiter hingegen der ursprünglichen hetzerischen Äußerung einen zustimmenden Kommentar hinzu, verwirklicht er durch das Zu-Eigen-Machen eine unmittelbare Täterschaft. Beim Teilen mit einer ablehnenden Kommentierung entfällt eine unmittelbare Täterschaft, eine Beitragstäterschaft ist jedoch möglich. Auch die Verbreitung von Hassnachrichten innerhalb privater Gruppen kann strafrechtlich relevant sein, sofern der Verfasser, den für den Versuch oder die Vollendung erforderlichen Vorsatz aufweist. Ist dies der Fall, kommt eine Beitragstäterschaft des Weiterverbreiters in Betracht. Der Weiterverbreiter verwirklicht durch das öffentliche Zugänglichmachen eine Beitragstäterschaft und bei Hinzufügen eines zustimmenden Kommentares sogar eine unmittelbare Täterschaft. Eine Strafbarkeit nach § 283 Abs 4 StGB hat in der praktischen Anwendung kaum noch Relevanz.eingereicht von Regina HinterbergerQuellenverzeichnis: Seite VIII-XVDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Bilanzrecht Bilanzsteuerrecht

    No full text
    Die vorliegende Masterthese beschäftigt sich mit der im Bilanz(steuer-)recht konträr diskutierten Thematik von im öRechtssystem nicht gesetzlich geregelten Sicherungsbeziehungen und geht am Beispiel von mit Derivaten abgesicherten Fremdwährungskrediten der Frage nach, ob und unter welchen Voraussetzungen die Bildung derartiger Sicherungsbeziehungen, bei denen sich die gegenläufigen Wertentwicklungen von Grund- und Sicherungsgeschäft wechselseitig aufheben, im Unternehmens- und Ertragsteuerrecht zulässig bzw sogar geboten ist und ob sich dbzgl Unterschiede dem Grund und der Höhe nach feststellen lassen, die zu einer Durchbrechung des Maßgeblichkeitsprinzips führen. Die zur Rechtsunsicherheit beitragenden fehlenden gesetzlichen Regelungen werden zum Anlass genommen, um das unternehmens- und ertragsteuerliche Normengefüge für Sicherungsbeziehungen de lege lata kritisch zu würdigen und im Hinblick auf eine einheitsbilanzielle Gewinnermittlung zu rechtssicherheitschaffenden Reformüberlegungen de lege ferenda zu verdichten.eingereicht von David Huber, LLB. oec.Literaturverzeichnis: Seite 130-150Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Interplay between DNA methylation and DNA secondary structures in metabolic diseases

    No full text
    submitted by Victoria EllmerEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 46-50Masterarbeit Paris-Lodron University of Salzburg 2025Arbeit gesperr

    Die Effektivität von "Objectives und Key-Results" bei der Strategie-Operationalisierung am Beispiel des Vertriebs : eine Mixed Methods Analyse mit Ableitung von Handlungsempfehlungen für Führungskräfte.

    No full text
    Masterthesis vorgelegt von: Mag. (FH) Wolfgang RottensteinerEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 107-110Masterarbeit Universität Salzburg, Universitätslehrgang - Executive MBA (EMBA) 2025Masterarbeit University of Salzburg Business School 2025Arbeit gesperr

    Steuerungsmechanismen im Maschinenbaubereich zur ökonomischen und strategischen Steuerung und Weiterentwicklung von mehrstufigen Distributionsnetzwerken

    No full text
    Masterthesis vorgelegt von: Karl NeumayerEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 91-94Masterarbeit Universität Salzburg, Universitätslehrgang - Executive MBA (EMBA) 2025Masterarbeit University of Salzburg Business School 2025Arbeit gesperr

    Das geglaubte Pseudowissen der Medien

    No full text
    Fiktion oder Realität – das ist hier die FrageDie fließenden Grenzen zwischen den Inhalten, die auf Bildschirmen verfolgt werden und Erfahrungen aus dem realen Leben sowie dem, was aus der Fiktion heraus vielleicht übernommen oder gar ausprobiert wird, ergaben die Impulse sich dieser Thematik wissenschaftlich zu widmen. Diese Masterarbeit beschäftigt sich dahingehend mit der Rolle und Wirkung von Wissensdarstellungen in Fernseh- und Streamingserien, bezogen auf die Wahrnehmung und Entscheidungsfindung der ZuschauerInnen. Im Fokus steht dabei die Unterscheidung zwischen realem Wissen und sogenanntem "Pseudowissen" oder dargestellter Fiktion, welche bewusst oder unbewusst durch Medieninhalte vermittelt wird und potenziell realitätsferne Vorstellungen und Erwartungen erzeugt. Serien bieten in diesem Zusammenhang maßgeblich nicht nur Unterhaltung, sondern regen unter Umständen zu Bildung, Empathie und kritischer Reflexion an, wobei die Rezeption stark von individueller Medienkompetenz abhängt.Die wissenschaftliche Untersuchung basiert auf einer qualitativen Methodik, insbesondere auf ausführlichen, leitfadengestützten Interviews mit Personen aus unterschiedlichen Altersgruppen und Fernsehgenrevorlieben, um einen weitreichenden Umfang an Erfahrungen und Perspektiven zu erfassen. Die Interviews wurden systematisch analysiert, wobei mittels qualitativer Inhaltsanalyse Codierungen entwickelt und kategorisiert wurden, um zentrale Themen und Muster herauszuarbeiten.Zentrale Themen der Auswertung wurden die persönliche Bindung der ZuschauerInnen zu Serien und deren DarstellerInnen, die Flexibilität des Streaming-Angebots und nostalgische Elemente klassischer Fernseherfahrungen. Deutlich zeigt sich eine Balance zwischen realitätsnahen Inhalten und dramatisierten Elementen in gewisser Akzeptanz, solange ein hoher Unterhaltungswert gegeben ist. Gleichzeitig entsteht ein Bewusstsein für notwendige Medienkompetenz und dahingehend die Fähigkeit, fiktive Darstellungen kritisch zu hinterfragen und in soziale Interaktionen einzubringen.Die Forschungsfrage und entwickelte Hypothesen untersuchen dabei, wie Serieninhalte den Wissensstand und die Lebenswelt der RezipientInnen unter Umständen prägen. Es zeigt sich, dass Serien eine indirekte, aber bedeutende Wirkung haben können, insbesondere wenn mediale Inhalte nicht klar als fiktional gekennzeichnet sind. Daraus ergibt sich die gesellschaftliche Relevanz, eine Kennzeichnungspflicht fiktiver Inhalte gesetzlich zu regulieren. Dies wäre vergleichbar mit bestehenden Vorschriften für gezeigte Werbeinhalte.Serieninhalte können bei bewusster Rezeption als wertvolle Ressource für Bildung und soziale Kompetenz dienen, jedoch bergen sie auch Risiken, insbesondere hinsichtlich Desinformation und falscher Realitätsannahmen. Es erschließen sich daraus Empfehlungen, Medienkompetenz stärker zu fördern und regulatorische Maßnahmen zur Kennzeichnung fiktiver Inhalte zu etablieren. Gesetzte Maßnahmen können dadurch eine verantwortungsvolle, reflektierte und kritische Mediennutzung fördern und somit zur individuellen wie gesellschaftlichen Entwicklung Generationen übergreifend beitragen.eingereicht von Johannes-Michael von PanderLiteraturverzeichnis: Seite 92-98Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Layers of vulnerability: the interplay of MR haplotypes and contraceptive use in shaping CAR–mood associations in women

    No full text
    submitted by Maria WidmannEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 48-63Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit gesperr

    Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit zwischen IT- und Fachabteilungen bei organisatorischen Veränderungsprozessen in mittelständischen Unternehmen

    No full text
    Masterthesis vorgelegt von: Christine KagerEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 82-85Masterarbeit Universität Salzburg, Universitätslehrgang Executive MBA 2025Masterarbeit University of Salzburg Business School 2025Arbeit gesperr

    The implementation of R2P in Libya : EU member states at the UN Security Council

    No full text
    My thesis investigates how European Union (EU) member states articulated their reasoning at the United Nations Security Council (UNSC) in support of implementing the Responsibility to Protect (R2P) doctrine during the 2011 Libyan crisis. While the implementation of resolutions 1970 and 1973 was centred on imposing humanitarian protection to prevent mass atrocities, member states framed their support using varied rhetorical strategies shaped by socially constructed national interests, historical narratives, and normative reasoning in shaping humanitarian interventions through multilateral institutions. The thesis contributes to broader discussions on norm diffusion, legitimacy, and the role of European actors in shaping humanitarian interventions through their roles at the UNSC by analysing the broad strategies employed to bridge national interests with a universal norm.submitted by Aisha Abdulaziz, BALiteraturverzeichnis: Seite 40-46Masterarbeit Paris Lodron University of Salzburg 202

    Bridging the gap: designing digital technologies to empower cardiac patients between hospital and rehabilitation

    No full text
    Cardiac rehabilitation (CR) is a key element of secondary prevention for patients with cardiovascular disease, yet global and national uptake remains low. In Austria, less than one third of eligible patients participate in CR. Reasons for patients’ low utilization of CR are multifaceted, pointing to fragmented care transitions, limited information flow, and emotional or motivational barriers. This dissertation investigates how digital technologies can support cardiac patients during the critical phase between hospital discharge and the start of rehabilitation. By combining Human-Computer Interaction and Implementation Science, the work adopts a patient-centered approach to explore patient needs, co-design digital solutions for the suboptimal use of CR, and examine the integration of these solutions into real-world clinical routines. Empirical findings were generated mainly through qualitative methods, centered around a co-design workshop series with cardiac patients and healthcare professionals. The insights informed the development of the HERO smartphone application – a mobile health technology designed to support patients’ orientation during the transition from hospital to CR, assist them in regaining emotional balance after a cardiac event, and motivate them to make the most of their CR participation. This dissertation makes three core contributions: First, it provides empirical insights into cardiac patients’ behavioral, emotional, and informational needs during care transitions, with a focus on barriers to CR uptake. Second, it introduces two conceptual frameworks: a pathway-based patient information map, and four design principles — timely access, actionable guidance, peer narratives, and short-term usability — for mobile health technologies supporting transitional care. Third, it presents a co-designed, field-tested mobile health technology, the HERO app, aligned with real-world clinical constraints and user needs. Overall, the findings underscore the added value of integrating Human-Computer Interaction and Implementation Science to bridge gaps in fragmented care pathways. Mobile health technologies such as the HERO app show promising potential in providing targeted, timely, and trustworthy support. Consequently, they may enhance patients’ self- management and decision-making, empowering them to take a more active role in their recovery.Targeting behavioral factors with digital health and shared decision-making to promote cardiac rehabilitation - a narrative review Isabel Höppchen, Daniela Wurhofer, Alexander Meschtscherjakov, Jan David Smeddinck and Stefan Tino KulnikEstablishing foundations on both sides of the bridge: exploring contextual barriers to cardiac rehabilitation uptake to inform digital health technology design Isabel Höppchen, Stefan Tino Kulnik, Bernhard Reich, Josef Niebauer, Jan David Smeddinck, Alexander Meschtscherjakov, Daniela Wurhofer"Be with me and stay with me": insights from co-designing a digital companion to support patients transitioning from hospital to cardiac rehabilitation Isabel Höppchen, Stefan Tino Kulnik, Alexander Meschtscherjakov, Josef Niebauer, Franziska Pfannerstill, Jan Smeddinck, Eva-Maria Strumegger, Faith Young, Daniela WurhoferBridging gaps in cardiac rehabilitation in Austria: what it takes to co-design a digital companion for patient empowerment Höppchen I., Kulnik S., Meschtscherjakov A., Pfannerstill F., Smeddinck J., Strumegger E., Wurhofer D., Young F., Niebauer J.Co-designing an information map guiding patients on their journey to cardiac rehabilitation in Austria I. Höppchen, S.T. Kulnik, A. Meschtscherjakov, F. Pfannerstill, J.D. Smeddinck, E.M. Strumegger, F. Young, D. WurhoferLessons learned from co-designing with cardiac patients and health professionals in the acute hospital setting to inform future health technologies Isabel Höppchen, Stefan Tino Kulnik, Alexander Meschtscherjakov, Daniela Wurhofermhealth in cardiac care pathways: supporting patient self-management during transitions from hospital to rehabilitation Isabel Höppchen, Stefan Tino Kulnik, Alexander Meschtscherjakov, Josef Niebauer, Bernhard Reich, Jan David Smeddinck, Daniela WurhoferIsabel Höppchen, M.Sc.Kumulative Dissertation aus sieben ArtikelnLiteraturverzeichnis: Seite 45-49. - Enthält LiteraturangabenDissertation Paris Lodron University of Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    311

    full texts

    21,323

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    eplus (Univ. of Salzburg)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇