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    Koordinationen. Aus dem Büro des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte : Festschrift für Margarete Heinz

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    Remote Sensing / Application of SAR to Delineate Peatland from Other Land Cover and Assess Relative Condition in Relation to Surface Moisture

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    Peatland is a difficult landscape to map due to its challenging conditions. Remote sensing lends itself to mapping efforts, but can be hampered by common weather conditions in peatland locations. Sentinel-1 Synthetic Aperture Radar technology penetrates prevalent cloud cover. Techniques used to detect water surfaces using Sentinel-1 backscatter intensity have been applied in this study to delineate peatland land cover. This application was then extended with the aim of identifying the relative conditions of peatland within an area of interest. A peatland study site was selected at Winter Hill, near Bolton in Lancashire, UK, where a nationally significant wildfire occurred in 2018. Sentinel-1 imagery captured in the winter after the wildfire quite accurately reflected the fire damage extent. From further examination, it was found that in frozen conditions there are significant statistical differences between peatland surfaces and visually similar land cover, such as fields used for livestock grazing. Using the inter-quartile range of land cover samples to identify suitable backscatter thresholds, a surface map was produced depicting peatland of varying conditions and other land cover categories. This was compared with field visit photographic records to ascertain accuracy of representation. Further analysis detected correlation between backscatter and temperature for peatland surfaces that was not evident for other land cover classes. Steeper terrain can though affect this relationship. Conversely, no significant connection could be found in areas where surface water is most likely to be retained. Aggregating Sentinel-1 backscatter according to sub-catchment zones presented the potential to further delineate by condition within a peatland land cover sample. Therefore, the use of Sentinel-1 imagery in frozen conditions in context with terrain and sub-catchment level hydrological zoning provides the opportunity to aid environmental monitoring by delineating peatland from other land cover, identifying climate-change effects such as wildfires and assessing relative condition at scale

    Extremberichterstattung – Mediale Kommunikation als Ort der Theologie : Traumasensibilität nach Terror und interreligiöse Beziehungen im Fokus der Öffentlichkeit

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    Ziel dieser Masterarbeit ist das Aufzeigen medialer Fundstellen für „Orte der Theologie“ und von Handlungsempfehlungen für hochqualitative Extremberichterstattung. Dafür wird die Forschungsfrage gestellt: Welche Bedeutung hat mediale Kommunikation als „Ort der Theologie“, wenn Extremberichterstattung das entscheidende Segment der medialen Kommunikation nach „9/11“ wurde, wie funktioniert konstruktiver Journalismus in diesem Segment und wie kann Berichterstattung über Extreme sensibel sein für Traumata, auch für jene, die sie selbst auslöst? In dieser Masterarbeit wurden aktuelle Erkenntnisse und Diskussionen rund um die Themenkomplexe Medien, Theologie und Seelsorge, Pädagogik, Trauma, Terror, Krieg und Frieden sowie Religionsdialog zusammengetragen. Diese interdisziplinäre Masterarbeit bündelt bekanntere und unbekanntere Zugänge zu mehreren Themenkomplexen und öffnet einen neuen, gemeinsamen Denkraum. Sie zeigt auf, was Theologie von Psychologie und Neurowissenschaft lernen kann und, wo sie etwas weitergeben kann – etwa die umfangreiche Ritual- und Seelsorgekompetenz sowie das Fachwissen um Religionen zum Einordnen von Gebrauch und Miss-brauch derselben. Kooperationen und Expert:innen-Stimmen aus unterschiedlichen Bereichen ergänzen die Literatur-Recherche. Zukünftige Forschungsfelder könnten sich den umfangreichen Medienbeiträgen rund um die Themenkomplexe widmen und die Qualität, Herangehensweise, Ethik, Theologie, Pädagogik und Dialoghaltung auswerten.eingereicht von: Michaela Greil, B.Rel.Ed.Univ.Quellenverzeichnis: Seite 115-126Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg (PLUS) 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Wissenschaftskritisches Denken am Beispiel Klassischer Konditionierung

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    In dieser vorliegenden empirischen Arbeit wurde untersucht, wie sich Reflexionsfragen auf das kritische Denken und auf epistemologische Überzeugungen von SchülerInnen beim selbstgesteuerten Lernen mit einer Lernapp auswirken. Die experimentelle Studie beinhaltete einen Wissensvor-, und Wissensnachtest zur Klassischen Konditionierung, welche als psychologisch relevante Thematik herangezogen wurde. Zusätzlich gab es vor und nach der Lerneinheit einen Fragebogen, welcher das kritische Denken und die epistemologischen Überzeugungen erheben sollte. Den Ergebnissen nach wissen die ProbandInnen nach der Lerneinheit signifikant mehr als zuvor und auch ein Faktor der epistemologischen Überzeugungen wurde nach der Lerneinheit kritischer beantwortet, wenn die Lerneinheit Reflexionsfragen enthielt. Das kritische Denken konnte durch die Lerneinheit zum Teil auch gesteigert werden, jedoch gab es hier keine signifikanten Gruppenunterschiede.eingereicht von Elena Labmayer, BEdEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 66-72Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Zwischen Kopf und Körper : die Rolle kognitiver Prozesse im Zusammenhang von Depression und Schmerzen nach traumatischen Erfahrungen

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    Hintergrund: Depression und chronische Schmerzen treten insbesondere bei traumatisierten Personen häufig komorbid auf. Das genaue Zusammenspiel von depressiven Symptomen und Schmerzintensität ist durch seine Komplexität derzeit noch nicht vollständig geklärt. Kognitive Prozesse wie Schmerzkatastrophisierung und Rumination könnten erklären, warum depressive Symptome und Schmerzintensität nach Traumatisierung häufig gemeinsam auftreten.Ziele: Ziel dieser Studie war es zu prüfen, ob Schmerzkatastrophisierung inklusive der Teilaspekte Übertreibung, Hilflosigkeit und schmerzbezogenes Grübeln und Trait-Rumination als Mediatoren im Zusammenhang zwischen depressiven Symptomen und Schmerzintensität fungieren.Methode: 34 Personen, mit Traumaerfahrung, chronischen Schmerzen und (sub)klinischen PTBS Symptomen, beantworteten standardisierte Fragebögen zu depressiven Symptomen, der Schmerzintensität, Schmerzkatastrophisierung und Trait-Rumination.Ergebnisse: Mediationsanalysen zeigten keine signifikanten Mediationseffekte. Es deutete sich jedoch ein Trend zu einem mediierenden Effekt von Hilflosigkeit auf den Zusammenhang zwischen depressiven Symptomen und Schmerzintensität an. Auch ohne Einbezug der Mediatoren zeigte sich kein signifikanter direkter Zusammenhang zwischen depressiven Symptomen und Schmerzintensität. Depressive Symptome korrelierten jedoch signifikant positiv mit Hilflosigkeit und Trait-Rumination.Schlussfolgerung: Die Ergebnisse legen nahe, dass Trait-Rumination und das Gefühl von Hilflosigkeit in Bezug auf Schmerzen eng mit der depressiven Symptomatik verbunden sind. Therapeutisch erscheint es bedeutsam, kognitive Muster wie Hilflosigkeit und Grübeln gezielt zu adressieren, da sie den Umgang mit chronischen Schmerzen potenziell erschweren. Der beobachtete mediierende Trend von Hilflosigkeit weist auf ein mögliches Bindeglied hin, das vertiefter untersucht werden sollte. Zukünftige Forschung sollte alternative Analyseansätze berücksichtigen, um die komplexe Dynamik zwischen Depression, kognitiven Prozessen und Schmerzintensität besser zu erfassen.Schlüsselbegriffe: Schmerz, Depression, Schmerzkatastrophisierung, Rumination, schmerzbezogenes Grübeln, kognitive Prozesseeingereicht von Barbara SchmutzerLiteraturverzeichnis: Seite 27-34Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Zusammenfassung / Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Ignoranz ade! – Mit Selbstaffirmationen zu mehr Wissen

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    Zusammenfassung: Vorsätzliche Ignoranz bezeichnet die bewusste Vermeidung von Informationen. Dies kann aus verschiedenen Motiven erfolgen, wie negative Emotionen vermeiden, Überraschung und Spannung aufrechterhalten, sich einen strategischen Vorteil verschaffen, oder Fairness und Unparteilichkeit umsetzen. Die vorliegende Studie untersuchte, ob positive Selbstaffirmationen vorsätzliche Ignoranz verringern können. Insgesamt nahmen N = 278 Personen an der Studie teil, jeweils etwa die Hälfte an der Online-Version und der Paper-Pencil-Version. Die Versuchspersonen wurden mit alltagsnahen Szenarien konfrontiert, die vorsätzliche Ignoranz auslösen sollten. Anschließend bearbeiteten sie eine Selbstaffirmationsaufgabe und erhielten danach weitere Szenarien, in denen sie erneut entscheiden mussten, ob sie die Informationen erhalten wollten. Die Ergebnisse waren nicht eindeutig. Während in der Gesamtstichprobe kein Effekt sichtbar wurde, zeigte sich bei einer Teilstichprobe mit höheren Werten der Ausgangs-Ignoranz eine signifikante Reduktion der vorsätzlichen Ignoranz. Zudem wurden Alter und die Persönlichkeitsdimensionen Offenheit für Erfahrung und Neurotizismus als mögliche Prädiktoren für vorsätzliche Ignoranz untersucht, jedoch konnten keine signifikanten Zusammenhänge festgestellt werden. Mögliche Ursachen dafür werden im Anschluss diskutiert. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit Marie-Louise Schwarz, BSc, durchgeführt.eingereicht von Laura Teresa Dörr, BScLiteraturverzeichnis: Seite 29-31Masterarbeit Universität Salzburg 2025Zusammenfassung / Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Inklusionsstrategie versus

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    Diese Studie untersucht, inwiefern psychologische Prädiktoren – darunter Selbstwert, die Big Five Persönlichkeitsmerkmale und der Regulatory Focus – die Wahl zwischen Inklusions- und Exklusionsstrategien im Kontext digitaler Partnerwahl beeinflussen. Zudem wird analysiert, wie sich diese Strategien auf die Setgröße, das wahrgenommene Commitment und den subjektiv eingeschätzten Datingerfolg auswirken. In einer Online-Studie ordneten sich 236 Teilnehmende einer von zwei Entscheidungsstrategien (Inklusion oder Exklusion) zu und bearbeiteten anschließend eine simulierte Datingaufgabe, bei der sie 20 neutral gehaltene Datingprofile bewerten sollten. Neben diesem experimentellen Teil kamen mehrere standardisierte, sowie eigens entwickelte Fragebögen zum Einsatz: die Rosenberg-Selbstwertskala, der Regulatory-Focus-Fragebogen, die Kurzversion des Big Five Inventory, eine selbstentwickelte Commitment-Skala sowie ein eigens konzipierter Inklusions-/ Exklusionsdiskrepanz Fragebogen. Abschließend wurden Angaben zum subjektiv wahrgenommenen Datingerfolg erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass die Strategiewahl nur begrenzt durch Persönlichkeitsmerkmale vorhergesagt wird. Die gewählte Setgröße erweist sich jedoch als signifikanter Prädiktor für Commitment und Datingerfolg. Explorative Analysen legen nahe, dass eine stärkere Inklusionstendenz mit einem größeren Set sowie mit höherem subjektivem Erfolg und Commitment assoziiert ist. Insgesamt deutet sich an, dass strategisches Entscheidungsverhalten im Online-Dating weniger von stabilen Persönlichkeitsmerkmalen, sondern stärker von dynamischen, kontextabhängigen Faktoren geprägt ist.eingereicht von Lisa-Maria RöhrlLiteraturverzeichnis: Seite 51-56Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Zusammenfassung / Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Die zentralen Erfolgsfaktoren der Entscheidungsfindung in mittelständischen Unternehmen

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    vorgelegt von: Martin Wiest, B. Eng.Enthält Literaturverzeichnis auf Seite 90-94Masterarbeit Universität Salzburg, Universitätslehrgang - Executive MBA (EMBA) 2025Masterarbeit University of Salzburg Business School 2025Abstract in englischer und deutscher SpracheArbeit gesperr

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