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    Gründer Gründerinnen

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    Die Venture-Capital-(VC)-Landschaft im DACH-Raum unterscheidet sich signifikant von anderen Regionen, sowohl in Bezug auf die Herkunft des Kapitals als auch durch den Einfluss lokaler und internationaler Investoren auf Startups. Diese Arbeit untersucht, wie Gründer:innen aus dem DACH-Raum die aktuelle VC-Landschaft charakterisieren und welche Auswirkungen sie auf ihre Geschäftsstrategie und die Gründerszene insgesamt haben. Basierend auf Experteninterviews mit Startup-Gründer:innen im DACH-Bereich werden zentrale Themen wie Investitionskriterien, Herausforderungen im Umgang mit VCs, sowie die Vorteile und Chancen durch VC-Finanzierung analysiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Rolle von Netzwerken und Beziehungen für die Gewinnung von Finanzierungen sowie den strategischen Anpassungen, die durch VC-Einfluss erforderlich werden. Aus den Ergebnissen werden folgende Punkte ermittelt: Ob VC-Investitionen nicht nur Kapital bereitstellen, sondern auch Zugang zu strategischen Netzwerken wie Know-how und Partnerschaften bieten. Gleichzeitig wird untersucht, vor welchen Herausforderungen Gründer:innen stehen, etwa den hohen Erwartungen an Wachstum und Skalierbarkeit sowie dem intensiven Wettbewerb um Finanzierung. Abschließend reflektieren die Befragten über die Erfahrungen mit VCs und ziehen Rückschlüsse für zukünftige Finanzierungsentscheidungen. Die Arbeit bietet neue Einblicke in die Dynamik der VC-Landschaft im DACH-Raum und deren Einfluss auf Startups, mit praktischen Implikationen für Gründer:innen und Investor:innen gleichermaßen.vorgelegt von: Ing. Oliver JessnerLiteraturverzeichnis: Seite 92-99Masterarbeit ULG Universität Salzburg & University of Salzburg Business School, Universitätslehrgang Executive MBA (EMBA) 202

    Machine learning-driven ticket sales prediction and strategic applications

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    Performing-arts-Organisationen stehen vor der dauerhaften Herausforderung, steigende Betriebskosten mit oftmals volatilen Einnahmen in Einklang zu bringen, die stark von Ticketverkäufen, Spenden und öffentlichen Subventionen abhängen. Diese Arbeit entwickelt und evaluiert einen Machine Learning Rahmen zur Vorhersage der Zuschauerzahlen anhand von Ticketverkaufs- und Basis-Eventdaten von 3.092 Aufführungen zwischen März 2015 und Februar 2020. Acht prädiktive Verfahren werden implementiert und verglichen -- Forward Stepwise, Forward Stagewise, LASSO Regressionen, Support-Vector Machines, Bagging, Random Forests, Bayesian Additive Regression Trees (BART) sowie ein optimiertes Ensemble, das die Prognosen mittels quadratischer Programmierung kombiniert. Zur Verdeutlichung des Modellverhaltens werden SHAP-Value-Analysen und Partial-Dependence-Plots herangezogen, welche zeigen, dass die Feature-Importances je nach Event-Typ und Modell variieren. Auf einem Hold-out-Testset erreicht das Ensemble einen RMSE von 27,58 Zuschauern und einen MAPE von 14,57%14,57\%, wobei in bestimmten Event-Kategorien ein MAPE von bis zu 6%6\% erzielt wird. Darüber hinaus wird ein Strategie-Modul vorgeschlagen: Ein 21-Tage-Rolling-Forecast-Verfahren überwacht kontinuierlich die prognostizierten Verkaufszahlen gegenüber vordefinierten Zielen und empfiehlt Maßnahmen, mit denen Manager die Besucherzahlen steigern können. Die Ergebnisse belegen, dass -- selbst bei begrenzten Eingabedaten -- Machine-Learning-Prognosen in Kombination mit erklärbaren Diagnosen und proaktiven Strategie-Triggern die Entscheidungsunterstützung im Performing-Arts-Bereich verbessern können. Diese Arbeit legt damit die Grundlage für automatisierte Tools, die Kunstmanager befähigen, die organisatorische Nachhaltigkeit durch datenbasierte Planung und Intervention zu optimieren.eingereicht von Antonio SimunovicLiteraturverzeichnis: Seite 41-45Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Rechtliche Rahmenbedingungen von Background-Checks im Bewerbungsverfahren

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    Die Bedeutung von Background-Checks im Personalauswahlverfahren nimmt zu. Immermehr AG führen Background-Checks durch, um die Eignung oder die Vertrauenswürdigkeiteines Bewerbers zu überprüfen. Es stellt sich die Frage, ob das geltende RechtRahmenbedingungen für die Durchführung solcher Background-Checks vorsieht. RechtlicheVorgaben könnten sich sowohl aus dem Datenschutzrecht als auch aus dem Arbeitsrechtergeben. Des Weiteren drängt sich die zivilverfahrensrechtliche Frage, ob potenzielle AG die –durch Background-Checks – erhobenen Informationen in einen Zivilprozess einbringen dürfen.Im Vordergrund der Diplomarbeit liegt die Beurteilung der Zulässigkeit von Background-Checks aus datenschutzrechtlicher als auch individualarbeitsrechtlicher Sicht (Kap I und II). ImKap III wird der Frage nachgegangen, ob Belegschaftsorgane ein Mitbestimmungsrechthinsichtlich der Durchführung von Background-Checks zukommt. Abschließend (Kap IV) wirddie Frage geklärt, ob die – durch Background-Checks – erhobenen Informationen auch imZivilprozess verwertet werden dürfen oder nicht.eingereicht von Stefan WallmannLiteraturverzeichnis: Seite IX-XIVDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstrakt in deutscher und englischer Sprach

    Die Pastoralvisitation im Raum heiliger Gastfreundschaft

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    Die vorliegende Arbeit fragt nach der Möglichkeit, die bischöfliche Visitation im Raum heiliger Gastfreundschaft zu verorten.Dazu wird die bischöfliche Visitation zunächst im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils als grundlegend pastoral gekennzeichnet, ihre Geschichte, besonders in der Kirchenprovinz Salzburg und unter Berücksichtigung der Gemeindevisitation in der evangelischen Kirche dargestellt, sowie die geltenden Normen für die Pastoralvisitation in der katholischen Kirche vorgestellt.Im zweiten Teil der Arbeit wird die Gastfreundschaft als Begriff, als bedeutsame moralische Norm der Alten Kirche und monastischen Tradition sowie im philosophischen und pastoraltheologischen Kontext dargestellt, wobei aufgezeigt wird, was die Rede vom Raum heiliger Gastfreundschaft meint.Auf Grundlage der inhaltlichen Überschneidungen und Anknüpfungspunkte zwischen Pastoralvisitation und Gastfreundschaft wird schließlich im Ausblick aufgezeigt, dass die Pastoralvisitation im Raum heiliger Gastfreundschaft verortet werden kann und in diesem Rahmen Begegnung mit der Wirklichkeit und das Tauschen von Rollen ermöglicht wird, sowie diakonisches Handeln angestoßen und geistliche Verbindlichkeit geschaffen werden kann.eingereicht von Paul Oswald FaulhaberLiteraturverzeichnis: Seite 102-108Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    An apple called Paula : the influence of grammatical gender on the perceived biological sex of objects

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    Is an apple male or female? While this may be a nonsensical question to English speakers, speakers of languages that assign grammatical gender to objects might have less difficulty answering it. Linguistic relativity suggests that the language we speak influences our perception and assumes that grammatical gender might rub off on inanimate objects, leading to speakers perceiving objects as male or female. The present study examined this claim with 43 German speakers who were instructed to match one of two objects with a sentence containing either a male or female name while their eye movements were recorded. The results of the decision task showed that only objects of feminine grammatical gender were gender matched above chance level, while objects of masculine grammatical gender were not. Reaction times were lower when matching female names, indicating less processing difficulty. This result is possibly explained by German speakers commonly using masculine grammatical gender in a generic way, while feminine grammatical gender is more specific to female referents only. Eye-tracking data similarly showed no effects for male names. Surprisingly, for female names, visual attention was directed more towards the gender mismatched picture, which is in direct contrast to the behavioral results for female names. Overall, this study, therefore, found mixed evidence for linguistic relativity that is heavily dependent on gender.submitted by Julia MartetschlägerLiteraturverzeichnis: Seite 30-35Masterarbeit Paris-Lodron-University Salzburg 202

    Sehen und Wissen: Update-Hypothese und SEE- Attribution als Erklärungsansätze für den Knowledge-Error

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    Die Fähigkeit, die Perspektive anderer einzunehmen, entwickelt sich bei Kindern typischerweise um das vierte Lebensjahr und wird meist mithilfe von False Belief Tasks untersucht. Bemerkenswert ist, dass Kinder, die diese Aufgaben lösen, oft bei einfacheren Knowledge-Aufgaben Fehler machen, ein als Knowledge-Fehler bekanntes Phänomen. In unserer Studie vergleichen wir zwei Erklärungsansätze: Die SEE-Attribution-Theorie geht davon aus, dass Kinder im relevanten Alter die Aufgabe missinterpretieren, weil sie glauben, der Protagonist habe den Transfer nicht gesehen, während die Update-Hypothese annimmt, dass Kinder relevante Informationen nicht korrekt aktualisieren. Die Antworten der Kinder auf die Frage, ob der Protagonist die Umlagerung sehen konnte, bestätigen die Interpretation von Huemer et al. (2023), wonach Kinder in der Passiv-Bedingung davon ausgehen, dass der Protagonist die Umlagerung nicht gesehen hat. Unsere Befunde werden im Kontext der Update-Hypothese und der SEE-Attribution-Theorie diskutiert.eingereicht von Benedikt SchieflLiteraturverzeichnis: Seite 31-33Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Verlustverrechnung bei Kapitalgesellschaften und Unternehmensgruppen im Spannungsfeld mit der Mindestbesteuerung

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    eingereicht von Jakob Huber, LLB.oec.Enthält Literatur- und Judikaturverzeichnis auf Seite 91-101Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher SpracheArbeit nur im CAMPUSNETZWERK der Universität Salzburg abrufba

    Humor as a mirror : the humorous exploration of migration and belonging on digital platforms

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    This master's thesis explores how humorous social media videos by first- and second-generation migrant content creators address themes of migration and belonging. The theoretical framework is based on the cultural studies, the concept of media integration by Rainer Geißler, intergroup contact theory, and three major theories of humor. The study also draws on the concepts of the post-migrant society and post-migrant media. Methodologically, the research combines a video-based content analysis of 80 videos by eight content creators from German-speaking countries (Austria, Germany and Switzerland) with an expert interview conducted with one of them. The study identifies the main themes represented in the videos, including how they portray the challenges faced by migrants moving to these countries. It also examines the key humorous techniques and strategies employed by the creators and analyzes differences in content between first- and second-generation migrant perspectives.submitted by Ekaterina ZakharovaLiteraturverzeichnis: Seite 88-96Masterarbeit University of Salzburg 202

    European Union Politics / What is special about women in EU institutions?

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    This essay takes stock of the current state of scholarship on gendered careers in the European Union. Examining the careers of women in the political system of the European Union raises several theoretical and analytical issues, especially considering the long-held reputation of European Union institutions as particularly favorable to the representation of women. First, it will ask whether scholarship has produced convincing evidence substantiating claims that European Union institutions are indeed more gender egalitarian in all aspects of the representational process, from the supply of candidates to shattering the glass ceiling of executive positions. Second, it asks whether scholarship has sufficiently theorized the contextual effects that account for the apparent success of women gaining representation in European Union institutions compared to national institutions

    Wortverarbeitung bei Wachkomapatienten unter bestimmten Stimuli

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    Diese Arbeit untersucht, ob Patienten im vegetativen Zustand (VS) semantische Spracheverarbeiten – obwohl sie äußerlich nicht reagieren und keine klinischen Hinweise aufBewusstsein zeigen. Mithilfe elektrophysiologischer Messverfahren, insbesondere desElektroenzephalogramms (EEG), wurden Unterschiede in der neuronalenReizverarbeitung unter drei semantischen Bedingungen (Antonympaare, semantischverwandte und nicht verwandte Wortpaare) untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass beieinzelnen Patienten differenzierte Aktivierungen im N400-Zeitfenster beobachtet werdenkonnten – insbesondere im linken Parietallappen – was auf eine erhaltene, wenn auchreduzierte semantische Diskriminationsfähigkeit hindeutet. Diese Befunde stehen imEinklang mit früheren Studien, die Restaktivitäten in assoziativen kortikalen Arealenbelegen, und unterstreichen die Bedeutung funktioneller Bildgebungsverfahren alsergänzende diagnostische Werkzeuge. Die Ergebnisse werfen ethische, diagnostischeund therapeutische Fragen auf. Sie sprechen dafür, kognitive Restfunktionen beiPatienten mit Bewusstseinsstörungen differenzierter zu beurteilen.eingereicht von Nastasia KlimowEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 84-90Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer SpracheArbeit nur im CAMPUSNETZWERK der Universität Salzburg abrufba

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